Frei stehen in Frankreich ~ Die Atlantikküste wild und kostenlos

Frei stehen in Frankreich ~ Die Atlantikküste wild und kostenlos

Mit dem Wohnmobil z.B. entlang der Atlantikküste in Frankreich frei zu stehen, ist immer nochmal etwas anderes, als auf den großen Campingplätzen zu campen.  Ich habe in den letzten Jahren so einige wunder, wunder schöne Stellen, Orte oder „Plätze“ kennen gelernt die sich zum frei stehen in Frankreich sooooo toll eigenen, dass ich euch heute meine „Tipps“ verraten möchte.

(mehr …)

Kleine, alltagstaugliche Wohnmobile ~ 4 Neue im Vergleich

Kleine, alltagstaugliche Wohnmobile ~ 4 Neue im Vergleich

Die Wohnmobil und Camping Branche boomt weiterhin extrem stark und egal wo ich hin höre, immer wieder kommt das Thema auf Campingurlaube, Wohnmobil kaufen und der Traum von einem wochenlangen Roadtrip. Doch dann kommt auch ganz schnell das Thema auf die Preise und immer häufiger kommt das Thema auf… könnte ich das Womo doch nur auch im Alltag nutzen.

Diesen Wunsch haben die Wohnmobilhersteller natürlich auch längst wahrgenommen, und wo es bis vor einigen Jahren noch üblich war, einen z.B. Kombi oder Van selber auszubauen, gibt es mittlerweile viele sehr, sehr kleine Wohnmobile, die man auch im Alltag als Fahrzeug nutzen kann.

Egal ob es darum geht, dass ihr als Alleinfahrer unterwegs seit, oder einfach nur nach einem alltagstauglichen Wohnmobil sucht, mit welchem ihr auch Tag für Tag herum düsen (und vor allem in der Stadt parken) könnt, möchte ich euch heute mal Hersteller übergreifend vier neue, kleine und alltagstaugliche Wohnmobile / Kastenwägen/ Vans vorstellen und euch über einige neue Highlights informieren. Dabei sind alle Wohnmobile deutlich unter 6 Metern und teilweise auch von der Höhe absolut „Parkhaus gerecht“.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Suche nach DEM richtigen Womo für euch, eure Familie, der Fussballmanschaft, dem Umzug, dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, Freunde treffen und natürlich dem großartigen Campingtrip am Wochenende.

Das "PKW Womo"

Minicamper Reimo Active auf Volkswagen Caddy

Der Minicamper auf VW Cadd mit kurzem oder langen Radstand ist wohl ganz sicher eines der „unauffälisten“ Wohnmobile überhaupt und ganz klar, als Alltagsfahrzeug gut zu gebrauchen.

Reimo hat gerade frisch den neuen Ausbau seines VW Caddys auf der CMS vorgestellt und bekam sehr gute Kritiken.

Der CAMP Mini Camper ist ein 5 Personen Fahrzeug mit bis zu 4 Schlafplätzen.

Der hintere Bereich ist er mit einer kompletten Küche ausgestattet, es gibt eine Edelstahlspüle, mehrere Stauboxen, Sitzbänke und einen extra Tisch. Dabei sieht alles sehr stylisch aus und bewegt sich weit weg von einem möglichen „selbstausbau Look“.

Es gibt ein Einzelbett mit 200x70cm, bzw, ein Doppelbett mit 200x113cm, 13 Liter Frisch und Abwasser, Kompressorkühlbox, eine komplette 12 Volt Anlage und das bei einer Stehhöhe von 175cm, bzw. 205 mit der Schlafdach Option.

Der gesamte Caddy ist extrem gut durchdacht und es wurde jeder cm genutzt.

Als zusätzliche Option könnt ihr bei dem neuen Mini Camper von Reimo ein extra Hochdach bestellen, welches dann natürlich weitere Schlafplätze bietet.

Der Prospekt zum Caddy als Download

Weitere Kataloge und Preislisten

Länge in cm

Höhe in cm (mit H-Dach)

Preis in Euro (Serienausstattung)

Der coole stylishe

Pössels Campster

Der coole Campster von Pössel

ist ein wahres „Allround“ Womo und hat so schon ende 2016 für Aufregung gesorgt, dabei wird er erst in wenigen Wochen offiziell eingeführt.

Als Basis dient ein Citroen Spacetourer und wäre da nicht die relativ auffällige Farbe (die ich allerdings sehr cool finde, endlich mal ein bisschen Farbe in der Womo Welt) würde der Campster wohl auf den ersten Blick, als ganz normaler Van durchgehen.

Doch von Innen leistet der Campster das volle Camperprogramm… wenn man denn möchte.

Alltags WohnmobileDurch Bodenschienen lassen sich alle alle Sitze und der Küchenblock variabel anordnen. Braucht ihr das Fahrzeug zum Transport großer Dinge, schmeißt ihr einfach die Küche und alle Sitze raus, geht es am Wochenende zum campen, kommt alles wieder rein.

Die Sitze haben eine spezielle Rückseite und werden so, umgeklappt, zu einer komplett ebenen, 1,95x 1,15m großen Liegefläche. Zudem ist der Campster auch für große Familien geeignet, denn mit bis zu 7 Sitzplätzen, kann die Handballmannschaft platz nehmen 🙂

Abgesehen davon bietet der Campster viele kleine nette Details, wie z.B. kleine Tische auf der Rückseite der Fahrer und Beifahrersitze, einen schönen Küchenblock mit Edelstahlspüle und was ich ganz besonders gut finde, ist das zu öffnende Fenster an der Heckseite des Fahrzeugs.

Eine weitere Besonderheit ist in dem als Option zubuchbarem Hochdach, dieses besitzt nämlich auch nochmal ein zu öffnendes Fenster. So ist “ Sterne schauen“ in warmen Sommernächten garantiert.

Der Campster ist ein echter  Allrounder und perfekt für den Gebrauch als Womo im Alltag geeignet. Meinen ersten live Eindruck bekommt ihr am 14.2. auf der Messe Essen

Infos zum Campster Pössel Homepage Campster

 

Länge in cm

Höhe in cm

Preis in Euro

Der Neue mischt die Szene auf

kleine Wohnmobile für den Alltag

Der Primo von Womondo... neue Marke, tolles Design

Mit Womondo ist eine komplett neue Marke auf den Markt gekommen. Was von vorneherein anders ist… die Basis besteht aus einem OPEL MOVANO!

Längsbetten im KastenwagenWomondo hat momentan 4 Fahrzeuge im Bestand, dabei ist der Primo der kürzeste. Was mir persönlich an dem Primo ganz besonders gut gefällt sind die beiden Einzelbetten in Längsrichtung im Heck des Kastenwagens. Dazu hat er eine sehr schöne, moderne Innenausstattung, samt einem großen Küchenblock und Staufächern mit Rollklappen, die ich in dieser Form auch noch nicht oft gesehen habe.

Wenn ich schon dabei bin, muss ich einfach noch eine Besonderheit ansprechen, die mir an Womondo ganz besonders gut gefällt und die es meiner Meinung nach zu erwähnen gilt. Mit der Fahrzeugreihe Agilo hat Womondo auch einen extra Rolli gerechten Kastenwagen im Programm … alleine dafür schon ein DAUMEN HOCH !!!

Noch mehr Infos und einen 360 Grad Blick in den Primo erhaltet ihr auf der Womondo Homepage.

Länge in cm

Höhe in cm

Preis in Euro

Das Goldstück

Der Reimo STAR... ein Traumfahrzeug.

Der STAR ist das wohl teuerste Fahrzeug dieser Liste. Auf der Basis eines Mercedes Sprinter wurde wirklich ALLES verbaut was toll und schön ist. Das ganz besondere Highlight ist aber wohl der spezielle Slideout an der Heckseite des Fahrzeugs. Durch eben diesen Slideout kann das Bett nochmal deutlich verlängert werden und das normale Fahrzeug hat eine länge von deutlich unter 6 Metern.

Meine „Omi“ hat knappe 6 Meter und so kann ich euch sagen, mit dem Star könnt ihr fast problemlos in jeder normalen Parkbox parken. Wenn ich das mit der „dicken Omi“ gut kann, klappt es mit dem STAR definitiv auch, wahrscheinlich sogar deutlich leichter.

Der Reimo Star besitzt ein Festbett mit den Maßen 188×180 und ist damit das breiteste Bett der genannten Fahrzeuge. Dazu gibt es beleuchtete Apothekerschränke, extra Flaschenfach und eine Nasszelle mit Minaralstoff Waschtisch, Dusche und natürlich kompletter Thertford-Cassettentoilette.

Selbstverständlich wurde der STAR extrem gut durchdacht… man kommt z.B. sowohl von der Sitzecke als auch in der Küche stehend direkt an das Flaschenfach, ohne extra aufstehen zu müssen. Es wurden wirklich hunderte solcher Kleinigkeiten eingebaut, die den Star zu etwas ganz besonderem machen.

Das Lattenrost kann im Heck auf gestellt werden, so sind auch große Gepäckstücke leicht zu transportieren.

Dabei sieht man dem Star von außen nicht wirklich das Wohnmobil an. Durch die dunklen Fenster könnte es auch ein ganz normaler Transporter sein.

Katalog zum Reimo STAR

 

Länge in cm

Höhe in cm

Preis in Euro, leider keine öffentlichen Angaben, aber das Netz munkelt einen min. sechsstelligen Betrag

Mein Fazit!

alltagstaugliche WohnmobileNatürlich gibt es noch viele weitere alltagstaugliche Wohnmobile, aber diese 4 sind eben ganz neu oder erst wenige Monate auf dem Markt. Gerne hätte ich euch auch noch den neuen Dogscamper aus dem Hause Terracamper vorgestellt, allerdings konnte ich noch keinerlei genaue schriftliche Informationen finden, weil das Fahrzeug wohl noch zu neu ist. Wer allerdings alltagstaugliche Wohnmobile sucht, welche zudem extra für den Vierbeiner ausgelegt wurden, sollte sich nochmal genauer über den neuen Dogscamper informieren.

Insgesamt ist wohl zu sagen, das sich auf dem Markt der kleinen Kastenwägen/ Vans ganz viel tut und es mittlerweile wirklich einige Modelle gibt, die sich auch wirklich gut im Alltag nutzen lassen. Gerade der VW Caddy von Reimo und der Campster von Pössel sind sogar so „flach“, dass ihr mit diesen in jede Tiefgarage bzw. ins Parkhaus fahren könnt. Dazu sind beide extrem wandelbar, durch die vielen mobilen Blöcke.

Das einzige „Problem“ was es sicherlich zu bedenken gibt, ist der fehlende Nassbereich. Natürlich gibt es auch da mittlerweile Lösungen durch eine ausziehbare Spüle/ Duschkopf und ein Portapotti, aber das muss man sich einfach überlegen, was für das eigene „Campingverhalten“ das Beste ist.

Die beiden zuletzt genannten  alltagstaugliche Wohnmobile haben dagegen einen seperaten Nassbereich und sind mit einer Länge die deutlich unter 6 Metern ist immer noch für die normalen Parkboxen ausgelegt, aber bei den angegebenen Höhen, wird es mit dem Parkhaus sicherlich schwierig. Ich mag die Mobile des neuen Herstellers Womondo sehr und ich kann mir gut vorstellen, dass sie eine ernst zunehmende Konkurrenz für einige Hersteller darstellen. Zumal es den Primo mit bis zu 170PS gibt, da ist man schon mal „flux“ am Zielort angekommen… wenn die Bahn denn frei ist. Zudem finde ich die beiden Längsbetten ( die man auch zu einer großen Liegefläche verbinden kann) im Kastenwagen, bei einer Gesamtlänge von 554 cm schon enorm.

Längsbetten im Kastenwagen gibt es eh nicht so häufig und schon gar nicht auf so kleinem Raum! Das ist schon wirklich neu!

Tja und das Goldstrück, der STAR von Rimo… dieses Womo ist schon etwas ganz besonderes! Mit dem Slideout am Heck habt ihr ganz bestimmt alle Blicke der Stellplatz Nachbarn sichern, zudem ist die Innenaustattung nur „vom feinsten“… der mögliche Preis aber sicherlich auch!

 

So, das waren die neusten Infos zum Thema alltagstaugliche Wohnmobile. Ich hoffe ich konnte euch einige neue Infos geben und euch mit einigen der genannten Modelle noch überraschen.

Neues aus der Branche gibt es spätestens ab dem 14.2, dann beginnt nämlich die „Touri Messe“ in Essen.

Ich sag wie immer… bleibt gesund

Eure

Unterschrift IsasWomo

 

 

 

Ich bedanke mich bei allen genannten Herstellern für die zur Verfügungstellung der hier angezeigten Bilder nach persönlicher Rücksprache.

Recht & Pflicht ~ Gesetze für Wohnmobile und Wohnwagen

Recht & Pflicht ~ Gesetze für Wohnmobile und Wohnwagen

Überlegt ihr euch vielleicht schon seit längerer Zeit, ob ihr unter die Camper gehen möchtet, ob es ein Wohnmobil oder ein Wohnwagen werden soll, oder habt ihr euch schon für ein tolles fahrendes Zuhause entschieden und geht demnächst unter die “neu Camper”?

 

Egal ob Camping Starter,“ Womo/ Wowa Wechsler“ oder erfahrener Camper… es gibt immer wieder grundlegende Fragen zu Themen wie Tempolimits in Europa,  Maut Kosten, oder anderen Gesetzte für Wohnmobile und Wohnwagen, bei denen sich alle Camper hin und wieder fragen… ähhhhh, wie war das denn noch?!

 

Darum habe ich euch heute mal eine Aufstellung erstellt,  zu den wichtigsten Regelungen für Wohnmobile und Wohnwagen in Europa. Alle hier erstellten Daten und Informationen stammen aus unterschiedlichen, vertrauenswürdigen Internetseiten, Büchern, Fleyern oder persönlichen Gesprächen mit dem/ des TÜV Nord, der DEKRA, des Zolls, der Polizei und des ADAC.

( Nur nochmal als Hinweis, dank der Spalte auf der linken Seite  mit den verschiedenen Punkten, könnt ihr diesen Text ganz einfach speichern, übersetzen oder automatisch an euren Kindel E Reader senden. So könnt ihr jederzeit on Tour, ohne Internet Empfang, auf diesen Artikel zurückgreifen!)

Gesetze für Wohnmobil und Wohnwagen in Europa- TEMPOLIMITS

Bei dieser ersten Liste dreht sich alles im Bereich der Gesetze für Wohnmobile und Wohnwagen um die Tempolimits der am häufigsten genutzten Turi Länder Europas.

Die Angaben gelten für:

  • Innerorts
  • Außerorts
  • Schnellstraße
  • Autobahn

Allgemein ist dabei aber zu sagen, mit einem in Deutschland zugelassenem Wohnwagen, sollte auch im Ausland nicht schneller gefahren werden als 100 km/h, da es darüber zu Versicherungsproblemen in Folge eines Unfalls kommen kann. Es sei denn der Wohnwagen wurde in Deutschland offiziell höher ( schneller) eingestuft.

Angaben in schwarz = Wohnwagen, Angaben in blau = Wohnmobil ab 3,5t ! Bei Wohnmobilen bis 3,5t gilt in allen genannten Ländern die allgemeine Strassenbeschilderung! 

 

Belgien

  • 50 km/h
  • 90 km/h
  • 120 km/h(*1/ 90)
  • 120 km/h (*1/ 90)

 

  • 50 km/h
  • 90 km/h
  • 90 km/h
  • 90 km/h

Bulgarien

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 100 km/h

 

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 100 km/h

Dänemark

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 70 km/h
  • 80 km/h

 

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

Estland

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 90 km/h

 

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 90 km/h
* Legende

*1= Gespanne über 3,5 T zGG *2= Fahranfänger innerhalb der ersten 3 Jahre *3= In Wohngebieten *4= Gespann mit Anhänger über 3,5 zGG *5= bitte selber Informieren, gilt unter ganz, ganz speziellen technischen Voraussetzungen *6= Gespanne mit Anhänger bis 750kg zGG *7= zwischen 23 und 5 Uhr *8= 50 m vor und hinter Bahnübergängen

Bei Wohnmobilen bis 3,5t gilt in allen genannten Ländern die allgemeine Straßen Beschilderung!

Alle (blauen) Angaben gelten also für Wohnmobile von 3,5-7,5 t!

Einzige Ausnahme (*Z) Großbritannien, bei denen gilt das Leergewicht!

Ab einem Leergewicht von 3,05t gelten die hier dagelegten Angaben!

Finnland

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

Frankreich

  • 50 km/h
  • 90 km/h (*1/ 80)
  • 110 km/h (*1 /90 – *2 /100)
  • 130 km/h  (*1 /90 – *2/ 110)

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 100 km/h
  • 110 km/h

Griechenland

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

 

  • 40 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

Großbritannien

  • 48 km/h
  • 80 km/h
  • 96 km/h
  • 96 km/h

 

  • 48 km/h
  • 80 km/h (*Z)
  • 96 km/h  (*Z)
  • 112 km/h

Irland

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

Italien

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 70 km/h
  • 80 km/h

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
  • 100 km/h

Kroatien

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
  • 90 km/h

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
  • 90 km/h

Montenegro

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
* Legende

*1= Gespanne über 3,5 T zGG *2= Fahranfänger innerhalb der ersten 3 Jahre *3= In Wohngebieten *4= Gespann mit Anhänger über 3,5 zGG *5= bitte selber Informieren, gilt unter ganz, ganz speziellen technischen Voraussetzungen *6= Gespanne mit Anhänger bis 750kg zGG *7= zwischen 23 und 5 Uhr *8= 50 m vor und hinter Bahnübergängen

Bei Wohnmobilen bis 3,5t gilt in allen genannten Ländern die allgemeine Straßen Beschilderung!

Alle (blauen) Angaben gelten also für Wohnmobile von 3,5-7,5 t!

Einzige Ausnahme (*Z) Großbritannien, bei denen gilt das Leergewicht!

Ab einem Leergewicht von 3,05t gelten die hier dagelegten Angaben!

Niederlande

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 90 km/h (*4 /80)
  • 90 km/h (*4 /80)

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

Norwegen

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h (*5/ 60)
  • 80 km/h (*5 /60)

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

Österreich

  • 50 km/h
  • 80 km/h (*1 / 70 – *6 / 100)
  • 80 km/h (*6 /100)
  • 100 km/h (*1/80)

 

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 70 km/h
  • 80 km/h

Polen

  • 50 km/h  (*7 / 60)
  • 70 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

 

  • 50 km/h (*7/ 60)
  • 70 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

Portugal

  • 50 km/h
  • 70/80 km/h Beschilderung beachten
  • 80 km/h
  • 100 km/h

 

  • 50 km/h
  • 70 /80 km/h Beschilderung beachten
  • 90 km/h
  • 110 km/h

Schweden

  • 40 km/h
  • 80 km/h(*5 /40)
  • 80 km/h (*5 /40)
  • 80 km/h (*5 /40)

 

  • In Schweden gilt, bis 7,5t
  • der normalen
  • Beschilderung folgen!

Schweiz

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 100 km/h
  • 100 km/h

Spanien

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 80 km/h
  • 90 km/h (*5 /80)

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 80 km/h
  • 90 km/h
* Legende

*1= Gespanne über 3,5 T zGG *2= Fahranfänger innerhalb der ersten 3 Jahre *3= In Wohngebieten *4= Gespann mit Anhänger über 3,5 zGG *5= bitte selber Informieren, gilt unter ganz, ganz speziellen technischen Voraussetzungen *6= Gespanne mit Anhänger bis 750kg zGG *7= zwischen 23 und 5 Uhr *8= 50 m vor und hinter Bahnübergängen

Bei Wohnmobilen bis 3,5t gilt in allen genannten Ländern die allgemeine Straßen Beschilderung!

Alle (blauen) Angaben gelten also für Wohnmobile von 3,5-7,5 t!

Einzige Ausnahme (*Z) Großbritannien, bei denen gilt das Leergewicht!

Ab einem Leergewicht von 3,05t gelten die hier dagelegten Angaben!

Tschechien

  • 50 km/h (*8 /30)
  • 80 km/h (*8 / 30)
  • 80 km/h
  • 80 km/h

 

  • 50 km/h (*8/30)
  • 80 km/h (*8/30)
  • 80 km/h
  • 80 km/h

Türkei

  • 40 km/h
  • 80 km/h (*5/ 70)
  • 110 km/h (*5/ 80)

 

  • 50 km/h
  • 80 km/h
  • 90 km/h

Ungarn

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 70 km/h
  • 80 km/h

 

  • 50 km/h
  • 70 km/h
  • 70 km/h
  • 80 km/h

 

*1= Gespanne über 3,5 T zGG

*2= Fahranfänger innerhalb der ersten 3 Jahre

*3= In Wohngebieten

*4= Gespann mit Anhänger über 3,5 zGG

*5= bitte selber Informieren, gilt unter ganz, ganz speziellen technischen Voraussetzungen

*6= Gespanne mit Anhänger bis 750kg zGG

*7= zwischen 23 und 5 Uhr

*8= 50 m vor und hinter Bahnübergängen

Bei Wohnmobilen bis 3,5t gilt in allen genannten Ländern die allgemeine Strassen Beschilderung!

Alle (blauen) Angaben gelten also für Wohnmobile von 3,5-7,5 t!

Einzige Ausnahme (*Z) Großbritannien, bei denen gilt das Leergewicht!

Ab einem Leergewicht von 3,05t gelten die Angaben!

Thema Mautgebühren für Wohnmobile und Wohnwagen

Fragt ihr euch vielleicht auch häufig, wonach richten sich die Mautgebühren in den verschiedenen europäischen Ländern eigentlich? Nach dem Gewicht, nach der Länge, nach der Höhe oder gibt es allgemein gültige Preise?

Ich habe sämtliche Informationen zu dem Thema zusammen gesucht und los getippt, so solltet ihr für eure nächste Mautstelle gewappnet sein. Wichtig… unter dem Text findet ihr noch einige nützliche Tipps!

Belgien

Gebühren werden nur für besondere Brücken, Tunnel oder Passstraßen erhoben, Bezahlung an Maut Stationen

Wohnwagen: Berechnet wird nur das Zugfahrzeug, keine Kosten für Anhänger

Wohnmobil: Berechnung erfolgt nach der Fahrzeughöhe

Bulgarien

Gebühren fallen für das gesamte Straßennetz an,  es muss eine Vignette gekauft werden

Wohnwagen: Berechnet wird nur das Zugfahrzeug, keine Kosten für Anhänger

Wohnmobil: Berechnet wird nach dem zulässigen Gesamt Gewicht

Dänemark

Gebühren werden ausschließlich für Tunnel, Brücken oder spezielle Passtrassen erhoben, bezahlt wird an Maut Stationen.

Wohnwagen: Mix aus einmal länge Zugfahrzeug und einmal länge des gesamten Gespanns.

Wohnmobil: Berechnung aus der Länge des Wohnmobils

Finnland

Es wird KEINE Maut erhoben!

Frankreich

Es werden immer wieder Gebühren für Teilstrecken erhoben. Bezahlt wird an Maut Stationen oder nach Voranmeldung elektronisch.

Wohnwagen: Mix aus zulässiger Gesamt Masse des kompletten Gespann, und Gespann Höhe sowie der Anzahl aller Achsen des Gespanns.

Wohnmobil: Berechnung erfolgt nach Fahrzeughöhe und Anzahl der Achsen

 

Griechenland

Gebühren werden für alle möglichen Schnell und Stadtstraßen erhoben, Bezahlung an Maut Stationen

Wohnwagen: Mix aus Anzahl der Achsen und Gesamthöhe

Wohnmobil: Berechnung erfolgt nach der Fahrzeughöhe

Großbritannien

Bezahlung erfolgt für alle möglichen Strassen und erfolgt über Mautstationen

Wohnwagen: Berechnung erfolgt nach der Anzahl aller Achsen des Gespanns

Wohnmobil: Berechnung erfolgt durch Erhebung der Achszahl.

Irland

Es werden Gebühren für alle möglichen Strassen erhoben. Bezahlt wird an einer Maut Station

Wohnwagen: berechnet wird nur das Zugfahrzeug, keine extra Gebühr für Anhänger

Wohnmobil: Berechnung erfolgt  nach zulässigem Gesamt Gewicht

Italien

Maut Gebühren fallen immer wieder auf allen möglichen Strecken an, bezahlt wird an Maut Stationen.

Es gibt einige Passtrassen oder Tunnel, da werden besonders hohe Gebühren ( fix Preis nach zGG) genommen

Wohnwagen: Berechnung nach Anzahl der Achsen des Gespann, Doppelachsen werden auch doppelt angerechnet.

Wohnmobil: Berechnung erfolgt nach Anzahl der Achsen, Doppelachse wird auch doppelt berechnet.

Kroatien

Maut Gebühren fallen immer wieder für alle möglichen Strassen an, bezahlt wird an Maut Stationen

Wohnwagen: berechnet wird die Achszahl und das zGG

Wohnmobil: Mix aus Höhe und zulässigem Gesamt Gewicht

Niederlande

Es gibt nur vereinzelt Gebühren für bestimmte Pässe, Tunnel oder Brücken, bezahlt wird an Maut Stationen

Wohnwagen: Gebühren werden nach Gespann Länge berechnet

Wohnmobil: Mix aus Länge und Höhe des Wohnmobils

Norwegen

Es fallen immer wieder Gebühren für Strassen und Strassen abschnitte an. Gebühren werden elektronisch erhoben

Wohnwagen: die Berechnung erfolgt nach der gesamten Länge des Gespanns

Wohnmobil: die Berechnung erfolgt nach dem zGG

Österreich

Es gibt immer wieder Maut Strecken für PKWs bzw. Gespanne,  auf diesen werden Abschnittsweise auch Gebühren für Wohnmobile erhoben. Bezahlt wird elektronisch.

Wohnwagen: Berechnet wird nur das Zugfahrzeug, keine extra Gebühren für Anhänger

Wohnmobil: Berechnungsmix aus Emission und Achszahl

 

Polen

Gebühren fallen immer wieder auf Fernstrassen an, bezahlt wird elektronisch, Transponder benötigt!

Wohnwagen: bis 3,5t zulässiger Gesamt Masse, Gebühren für Achszahl, Zwillingsreifen kosten doppelt. Über 3,5t zulässiger gesamt Masse, deutlich mehr Strassen mit Maut, dringend Transponder besorgen!!

Wohnmobil: elektronisch Berechnung nach zGG, oberhalb von 3,5 Tonnen unbedingt Transponder besorgen!

 

Portugal

Gebühren fallen immer wieder an, vor allem auf Autobahnen bzw. Fernstraßen. Bezahlung erfolgt an Maut Stationen und elektronisch

Wohnwagen: Anzahl der Achsen des Gespanns

Wohnmobil: Anzahl der Achsen

Schweden

Kaum Maut, nur vereinzelt für bestimmte Tunnel in Stockholm und Malmö, bezahlt wird an Mautstationen

Wohnwagen: Länge des Zugfahrzeugs, keine extra Gebühren für Anhänger

Wohnmobil: Länge des Wohnmobils (aufgepasst, die City Tunnel sind meist unter 3 m hoch!) können aber gut umfahren werden

Schweiz

Mautgebühren für das gesamte Straßennetz der Schweiz, wird an der Grenze bezahlt

Wohnwagen: Wohnwagen bis 3,5t zGM benötigen eine extra Vignette, Wohnwagen über 3,5t zGM müssen die sogenannte „Schwerverkehrsabgabe“ zahlen! Beide Gebühren sind Aufenthaltsdauer abhängig.

Wohnmobil: NACHTRAG ZUR VERDEUTLICHUNG! Wohnmobile bis 3,5t müssen (wie bei den Wohnwagen) Vignette an z.B. grenznahen Tankstellen kaufen!  Über 3,5t zGG gilt die Schwerverkehrsabgabe nach Dauer des Aufenthaltes in Tagen.

Spanien

Es fallen immer wieder Gebühren für die Nutzung des Strassennetzes an. Bezahlt wird an Maut Stationen

Wohnwagen: Berechnet wird nur das Zugfahrzeug keine extra Gebühren für Anhänger, Ausnahme aufgepasst… Zwillingsbereifung kostet ca. 50 % mehr.

Wohnmobil: Berechnung erfolgt nach Anzahl der Achsen

Tschechien

Gebühren fallen immer mal wieder an, vor allem auf Fernstraßen, bezahlt wird per Vignette

Wohnwagen: Berechnet wird nur das Zugfahrzeug, keine extra Gebühren für Anhänger

Wohnmobil: Mix aus Emissionsklasse und Achszahl

 

Türkei

Gebühren fallen immer mal wieder an, vor allem auf gut ausgebauten Autobahnen um Großstädte, Maut Station

Wohnwagen: Berechnung erfolgt über Achszahl, Tandem Achsen kosten doppel

Wohnmobil: Berechnung erfolgt über anzahl der Achsen

Ungarn

Gebühren fallen auf vielen Strassen und Autobahnen an, bezahlt werden Vignetten

Wohnwagen: Kosten entstehen nur für das Zugfahrzeug, keine extra Kosten für Anhänger

Wohnmobil: Berechnung erfolgt über das zGG

Besondere Regeln, Gesetze, Richtlinien und Hinweise

... die man erstmal wissen muss!
Da wir gerade als letztes das Thema Maut + Wohnmobile / Wohnwagen hatten, hier noch ein Hinweis!

Kommen euch die Mautkosten extrem hoch vor, könnte es an folgendem liegen… Wenn die Mautgebühren durch Höhe oder Länge festgestellt wird, darf eigentlich auch nur die Höhe bzw. Länge des Wohnmobils berechnet werden. Da es sich hierbei aber meist um ein elektronisches Messverfahren handelt, werden Aufbauten wie Dachboxen oder Fahrradträger gerne mit angerechnet. Dies ist eigentlich NICHT ZULÄSSIG und zu viel bezahlte Maut Kosten, müssen erstattet werden.

Einziges Problem…die Durchsetzung eures Rechts dürfte schwierig werden, da es vor Ort keine Ansprechperson gibt. Absolute Voraussetzung um später vielleicht noch gegen die zu hohen Gebühren vor gehen zu können, behaltet die Quittungen, notiert euch die genaue Mautstelle und die “ Linie“ in welcher ihr euch eingereiht habt.

Weitere Besonderheiten, Regelungen und Gesetzte zum Thema Maut und Camping:

In Spanien werden Zwillingsreifen, in Italien Doppelachsen und in Portugal die Fahrzeughöhe über der Vorderachse gerne dazu genutzt, eine extra Gebühr aufzurufen. Dies ist leider auch rechtens, allerdings ist es wohl bisher absoluter Zufall, wer denn nun diese zusätzlichen Gebühren bezahlt oder nicht.

In Polen ist es ganz wichtig zu beachten das Gespanne und Fahrzeuge über 3,5t unbedingt einen Transponder an Bord haben müssen, Barzahlung ist ab 3,5 t nicht mehr möglich!

Allgemeine Besonderheiten, Regelungen und Gesetze für Wohnmobile und Wohnwagen in Europa.

Die Gesetze für Wohnmobile und Wohnwagen bezüglich des Themas halten und parken sind ein bisschen differenziert zu betrachten. Bei den Wohnmobilen ist es eigentlich recht einfach, Womos dürfen überall da halten und parken, wo sie den Straßenverkehr nicht stören und wo es nicht ausdrücklich verboten ist. Dabei gelten natürlich auch allgemein gültige Verkehrszeichen. Halteverbot bleibt Halteverbot, egal ob Womo oder PKW.

Zur Wiederherstellung der Fahrbereitschaft ist auch das EINMALIGE Übernachten auf öffentlichen Parkplätzen, bzw. im öffentlichen Raum erlaubt. Dabei darf sämtliche Camping Ausstattung natürlich nur IM WOHNMOBIL genutzt werden!

Weitere Infos zum Thema frei stehen mit dem Wohnmobil findet ihr in diesem Artikel: http://isaswomo.de/frei-stehen-und-wild-campen/

Bei den Wohnwagen bzw, Gespannen, ist die Lage etwas anders. Also soweit meine Recherchen mich vor ran gebracht haben, dürfen auch Gespanne überall halten, parken und zum einmaligen Übernachten genutzt werden, wo es nicht ausdrücklich verboten ist, allerdings dürfen die Anhänger wohl NICHT abgekoppelt werden. Bei dieser Information bin ich mir allerdings nicht zu 100 Prozent sicher, weil die Aussagen zu dem Thema auf den großen Plattformen wie Dekra, TÜV Nord oder auch ADAC dazu sehr unterschiedlich sind und ich keine absolut sichere Aussage finden konnte.

Für Touren durch Europa gibt es noch einige weitere Dinge zu beachten.

Wohnwagen Camper brauchen

  • Für eine Reise durch Kroatien benötigt man ein 2. Warndreieck für den Wohnwagen.
  • In Luxemburg muss im Straßenverkehr zwischen zwei Gespannen,sobald eines über 7 Meter lang ist, ein Sicherheitsabstand von mindestens 50 Metern herrschen. Aufgepasst, wird gerne von der Polizei bemängelt und kostet eine ordentliche Strafe!
  • In den Niederlanden benötigen gebremste und ungebremste Anhänger ein Sicherheitsseil/ Abreißleine, welches mit speziellen Ösen an der Anhängerkupplung befestigt werden muss.
  • Für eine Tour durch Norwegen müssen an die Außenspiegel von hinten weiße Rückstrahler angebracht werden, sobald der Wohnwagen breiter ist als 2,30 m oder der Unterschied zwischen PKW und Anhäger größer ist als 50 cm.
  • Spanien, Gespanne über 12 m brauchen an der Heckseite eine große gelbe Warntafel (130×25 cm) oder zwei kleine (50×25 cm) mit rotem Rand.

 

Wohnmobilisten & Wohnwagen Nutzer sollten folgendes beachten:

  • Bei einer Verlängerung des Hecks ( z.B. ausgeklappter Fahrradträger) benötigt ihr in Spanien und Italien ein 50 x 50 cm großes rot/ weiß gestreiftes Schild, welches am Heck angebracht werden sollte.  Aufgepasst… für Italien müsste dieses Schild 5 Streifen haben, für Spanien 7. ( kein Scherz! 🙂 )

Gesetzte für Wohnmobile und WohnwagenSoooooo, ich glaube in Bezug auf Pflichten, Regeln und Gesetze für Wohnmobile und Wohnwagen, sollten jetzt einige Fragezeichen weniger im Kopf herum schwirren.

Ich hoffe die Arbeit hat sich gelohnt und dieser Artikel hilft euch ein bisschen weite, ganz gleich ob erfahrener Camper oder „Starter“.

Plant wunderschöne Touren, Deutschland und Europa warten so zu sagen auf euch! Also… nix wie los!

Viel Spaß beim „tuckern“ und bleibt gesund!

Eure

Unterschrift IsasWomo

 

Roadtrip-aber günstig! Kleines Budget, lange Reisen

Roadtrip-aber günstig! Kleines Budget, lange Reisen

Günstig und lange on the Road sein, genau darum wird es heute gehen!  

Doch bevor wir zum Thema kommen, noch 2-3  Sätze zum neuen IsasWomo. Die letzten Tage war es hier etwas ruhiger, aber das schien nur auf den ersten Blick und vor den Kulissen so! Denn wie ihr sicherlich bemerkt habt, ISASWOMO hat sich von Grund auf verändert.

Leider war mein altes Design (mehr oder weniger) auf Dauer unbrauchbar, zumindest wenn IsasWomo weiter wachsen soll wie bisher.

Darum blieb mir gar nichts anderes übrig, als die vergangenen Tage und vor allem Nächte, für ein komplett neues Konzept zu nutzen.

Ich hoffe ihr findet euch schnell zurecht. Testet die Seiten einfach mal aus, vieles ergibt sich auch erst auf dem 2. Blick, oder wenn ihr mit dem Courser über bestimmte Stellen fahrt und dann hoffe ich natürlich sehr euch gefällt das neue IsasWomo!

So, jetzt aber weiter…

 

Das neue Jahr hat gerade begonnen und ich denke, viele von euch planen bereits ihre Sommertouren. Genau darum habe ich mir gedacht, dass jetzt die richtige Zeit für diesen Artikel ist. Denn mit einigen “Vorbereitungen”, die zum Teil auch etwas langfristig geplant werden sollten, ist es durchaus möglich, auch mit kleinem Reisebudge, tolle und vor allem lange Roadtrips zu erleben.

Ich war in den vergangenen Jahren immer wieder für viele Wochen im Ausland unterwegs. Diese langen Touren kann ich mir allerdings nur leisten, weil ich vorbereitet reise und mich, mehr oder weniger, das ganze Jahr über auf diese Trips vorbereite bzw. einmal Geld für bestimmte Zwecke ausgebe, welche sich dann auf Dauer bezahlt machen.

Was ich damit genau meine, erfahrt ihr durch die folgenden Zeilen.

Vor ab möchte ich ein Beispiel geben bzw. ein bisschen aus meinem persönlichen Tour Nähkästchen plaudern.

Im letzten Sommer  war ich gute 2 Monate in Frankreich unterwegs und habe mal abgesehen von der Zeit in Mimizan (die ich mit einer guten Freundin und ihrem Mann auf dem dortigen Stellplatz verbracht habe), in den ersten 6 Wochen on Tour insgesamt nur 46 Euro für Stellplätze ausgegeben und habe trotzdem auf nichts verzichten müssen! Diese Summe zahlen manche für eine einzige Nacht auf dem Campingplatz! Ich stand in den ganzen Wochen nie komplett frei, also immer auf ausgezeichneten Stellplätzen, ich hatte immer mindestens einen Womo Nachbarn und war im August- September- Oktober, also noch zur vollen Saison unterwegs.

Wie das möglich ist, genau darum soll es heute gehen!

Bevor ich allerdings so richtig ins Thema einsteige, müssen wir eines klären. Wenn ich von einem Roadtrip spreche, dann ist damit  etwas anderes gemeint als ein „normaler Campingurlaub“.

Ich denke sogar, es sind 2 vollkommen unterschiedliche Urlaube!!!

Auch wenn so ein Roadtrip unter den Begriff Camping fällt und wir in beiden Fällen Urlaub im Wohnmobil, Auto, Zelt, Van, Bus, Bulli oder Wohnwagen (im weiteren Verlauf schreibe ich nur noch Womo) erleben, sind es zwei vollkommen unterschiedliche Reisen.

Bei einem normalen Campingurlaub denke ich an: Man reserviert irgendwann vorab einen Campingplatz und sobald der 1. Urlaubstag gekommen ist, düst man zum Campingplatz und verbringt die meiste Zeit dort vor Ort. Die Kids erobern den Platz, haben super viel Spaß und die Eltern verbringen viel Zeit vor dem Womo/ Wowa, es wird gegrillt und mit den Nachbarn gequatscht. Vielleicht wechselt man auch maaaaal den Platz, die durchschnittliche Standzeit geht aber normalerweise über viele Tage und Wochen und man bleibt vor allem AN EINEM ORT stehen. 

Ein Roadtrip dagegen ist natürlich auch ein Campingurlaub, läuft aber doch ganz anders ab. Man fährt viel mehr Orte an, gefällt es einem irgendwo besonders gut, bleibt man dort auch mal 2,3 Tage stehen, dann geht es aber auch wieder ein Stück weiter. Man tourt also und fährt von “ Etappe zu Etappe“

Es geht also weniger darum, den Alltag um das Womo oder den Wohnwagen herum zu gestalten, sondern ist viel mehr mit dem Womo unterwegs, sucht sich ständig neue Ecken und ist eben immer wieder ‘on the Road” …. ein Roadtrip eben!

Bei diesen Tipps heute, ist sicherlich auch etwas brauchbares für den “normalen Campingurlaub” dabei, es geht aber vor allem um das Thema Roadtrip!

Roadtrip, aber günstig!

Soooo, genug gelabert… jetzt starten wir aber wirklich voll ins Thema!

Das aller, aller wichtigste um günstig als Camper on the Road zu sein, ist VOLLKOMMENE UNABHÄNGIGKEIT bezüglich der “ Womo Technik“!!!!

Heißt, ihr müsst das Wohnmobil so vorbereiten, dass ihr NICHT von Stellplätzen oder Campingplätzen abhängig seit! Das ist, neben dem Sprit Verbrauch, der größte Kostenfaktor einer Womo Tour und in diesem Bereich lässt sich langfristig enorm viel Geld einsparen.

Um so unabhängig sein zu können, lohnen sich auch größere Ausgaben vorab. Dies ist z.B. ein Grund, warum ich sage, ich bereite meine Touren das gesamte Jahr über vor, denn wenn ich erst kurz vor dem Start beginne das Womo möglichst  “autark” zu basteln, wird es immer teurer, als wenn ich das Jahr über in aller Ruhe Preise vergleichen kann.

Ich kann das nur nochmal betonen, um auf Dauer möglichst günstig reisen zu können, ist es absolut notwendig, dass euer Womo oder Wowa voll funktionsfähig ist, also autark, um so die Stellplatz Kosten drastisch zu reduzieren und trotzdem auf nichts verzichten zu müssen. Dabei meine ich nicht, dass ihr frei stehen müsst.

 

Wenn wir bei dem Thema beginnen, ist eine voll funktionsfähige Batterie das A und O!

 

Ohne eine vernünftige Batterie, werdet ihr nie entspannt auf einen Roadtrip gehen und gerade wenn es eure ersten Erfahrungen sind so zu reisen, verliert ihr ganz schnell den Spaß, wenn das Womo nicht mitspielt.

Ich weiß genau wovon ich spreche… ich habe selber schon an den Batterien sparen wollen und dachte, naja sie hält zwar nicht mehr wirklich lange, aber geht schon noch.

Das ist MIST! Denn niemand hat Lust nach einer Stunde im dunkeln zu hocken oder noch schlimmer, wenn es Abends vielleicht doch mal frisch wird, wegen fehlender Spannung auf die Heizung verzichten zu müssen. Bevor es soweit kommt, nutzt man doch lieber den Stellplatz mit Strom und schon ist die Kohle für die stand Gebühren wieder weg.

Ich kann das total nachvollziehen, wie gesagt, diesen Fehler habe ich auch gemacht. Aber ich kann euch auch sagen, bereitet ihr euch auf so einen Roadtrip vor, seid dann on Tour und merkt von Tag zu Tag… Hey, ihr könnt euch auf euer Womo verlassen, alles funktioniert, ihr steht morgens, nach einer ruhigen Nacht, an den schöööööönsten Ecken Europas auf ( und ich schwöre euch, schaut euch im Ausland um, es gibt unendlich viele kostenlose Standplätze an den tollsten Buchten, Orten, Landschaften die ihr aber nie sehen werdet, wenn ihr auf Strom angewiesen seit) und setzt euch mit eurer ersten Tasse Kaffee an den Strand, der nur 5 Schritte vom Womo entfernt liegt… DANN WERDET IHR DIESE TOUREN LIEBEN! 

1000 Prozentig!!!

 

Der nächste wichtige Punkt für einen gelungenen, günstigen Roadtrip, neben einer funktionsfähigen Batterie, ist:

 

Eine gute Solaranlage, damit ihr auf Dauer NICHT Strom abhängig seit.

 

Ich habe meine Solaranlage direkt beim Kauf des Womos einbauen lassen. Ja, diese ersten gut 600 Euro taten weh, aber das Geld habe ich mittlerweile schon laaaange wieder raus!

Wenn ihr jetzt denkt, warum Solar, die Batterien laden sich doch durch das fahren eh wieder auf… VORSICHT,FALSCH GEDACHT! Ohne Lade-Booster müsst ihr schon eine ganze Weile ( ich habe mal etwas von 2-3 Stunden, für eine komplette Ladung einer 100er Batterie gelesen, ob das allerdings stimmt, kann ich nicht sagen!)

Wenn ich jetzt an mich und meine Touren denken, dann ist aber so: Man ist on Tour, gerade wenn man viel Zeit hat, selten immer 2-3 Stunden unterwegs. Meist ist es so, dass ich einen schönen, netten Ort in der Umgebung von ca. 100 km finde, den ich dann auch gerne besuchen möchte. Da wäre es schon sehr schade, wenn ich sagen müsste, jetzt brauchen die Batterien aber wieder Power, darum besuche ich die schönsten Orte in der Umgebung nicht.

Also… für einen möglichst günstigen Roadtrip, ist eine gute Solaranlage gold Wert!

 

Der 3. Tipp zum Thema „UNABHÄNGIGKEIT“ heißt WECHSELRICHTER!

 

Wer einen gemütlichen und entspannten Roadtrip erleben möchte, kann sicherlich das Handy, Tablet oder den Laptop auch mal für eine gewisse Zeit ausschalten. Die wenigsten möchten aber auf Dauer ohne die kleinen Technik Wunder leben.

Ich meine Roadtrip, back to the roots und sich auch mal mit einem guten Buch hinsetzten, ist sicherlich toll, aber irgendwann kommt auch das Verlangen auf Technik zurück und genau da lag auch bei mir lange das Problem!

Eigentlich ist es ja absolut dämlich, sich wegen solcher Dinge auf die teuren Stellplätze samt Strom zu stellen, aber genau das habe auch ich lange Zeit gemacht.

Denn ich hatte immer wieder das Problem, das mein Laptop nicht mit den Wechselrichtern zurecht kam, mir die jeweiligen original 12 Volt Ladekabel unverschämt teuer vor kamen ( original 12 Volt Dell Ladekabel soll 90 Euro kosten!), ich aber ja nur über den Laptop z.B. abends Filme schauen kann, da ich ja keine Sat Anlage habe.

Was habe ich also getan… ich habe meine Standplätze nur nach einem Stromanschluss ausgewählt!

Schön dämlich, denn die Stellplätze mit Strom sind im In und vor allem Ausland häufig deutlich teurer!

Mittlerweile habe ich alle für mich wichtigen elektronischen Geräte so umgestellt bzw.ausgewechselt, dass ich sie über 12 Volt laden kann. Dafür habe ich zum einen, einen großen Wechselrichter für bis zu 1500 Watt (? ist es Watt, ja oder?) den ich immer nur dann an die Batterie Stöpsel wenn ich ihn auch brauche ( so entgehe ich dem Problem das der Wechselrichter auch ungenutzt an der Batterie zieht). Vieeeeel häufiger nutze ich allerdings meinen “kleinen” Wechselrichter von Belkin für bis zu 300 Watt. Belkin und Apple Produkte passen, Belkin und Dell Produkte passen und seitdem ich diesen kleinen Wechselrichter besitze, kostet ca. 40 Euro und ist im Netzt oder z.B bei Saturn zu kaufen, ist der Womo Alltag extrem einfach geworden.

Ach so, vielleicht sollte ich noch sagen… ein Wechselrichter wechselt die “Stromstärke” von 12 auf z.B. 230 Volt. Bedeutet, gerade der kleine Wechselrichter läuft über den Zigarettenanzünder und hat auf der anderen Seite eine “ganz normale” Steckdose. Es gibt also keine Probleme mehr mit extra Ladekabeln o.ä… einstecken, aufladen, fertig!

 

Zum Thema unabhängig reisen gibt es noch einen 4. Tipp  und dabei dreht sich alles um eine Power Bank.

 

Es gibt mittlerweile für relativ kleines Geld, sehr, sehr gute und starke Power Banks, mit denen ihr selbst euren Laptop bzw. das Tablet und natürlich Handy MEHRFACH aufladen könnt. So eine Power Bank ist auf einem Roadtrip einfach praktisch und gibt nochmal ein gutes Gefühl. Wenn ihr euch eine gute Power Bank kauft und diese zuhause komplett “auffüllt”, seid ihr für die ersten Tage definitiv komplett Strom unabhängig. Braucht die Power Bank dann irgendwann mal wieder ein bisschen Ladezeit, mache ich es immer so, dass ich die Fahrtzeiten dazu nutze, die Powerbank  aufzuladen. Das funktioniert super und so geht mir selbst an langen “ Laptop Abenden” die Akkulaufzeit nicht aus.

 

Der 5. und letzte Tipp in Bezug auf „Landstrom und Batterieleistung ist, der Wechsel auf LED Lampen.

 

Ja ich weiß, die Lampen sind nicht günstig, aber wenn ihr häufig on Tour seid, lohnt sich der Wechsel. Ihr habt ein ENORMES „Batterie Sparpotenzial“ und wenn ihr auch im Herbst und Winter tuckert und Strom unabhängig stehen wollt, könnt ihr Dank LED unbesorgt das Licht “laufen lassen”.

 

Also… macht euch unabhängig von Stromsäulen, nur so ist ein richtig günstiger Roadtrip möglich!

Dabei geht es gar nicht darum, dass ihr unbedingt frei stehen müsst! Ich weiß, dass gerade viele Mädels nicht gerne frei stehen und das muss auch gar nicht sein. Es gibt ganz, ganz, gaaaaanz viele günstige oder kostenlose Stellplätze die auch von anderen Wohnmobilisten gerne angefahren werden. Ihr müsst also NICHT FREI STEHEN, wenn ihr das nicht möchtet!

Nur diese kostenlosen Stellpätze haben eben häufig keine Stromsäulen. Gerade in Frankreich und auch teilweise in Schweden, ist das ganz, ganz oft der Fall. Ihr findet z.B. in Frankreich fast in jedem kleinen Küstenort einen kostenlosen/ kostengünstigen Stellplatz, der dazu häufig auch noch DIREKT am Meer liegt, nur eben ohne Strom! Die “richtigen” Stellplätze, die mit allem drum und dran, liegen dagegen meist nicht direkt am Strand, oder aber sie sind deutlich teurer… ganz abgesehen von Campingplätzen.

Es macht auf Dauer eben doch einen ERHEBLICHEN Unterschied für eure Reisekasse, ob ihr JEDEN TAG  für einen Stellplatz 12, 15, 18 Euro zahlt, oder nur 2-3 Euro bzw. gar nichts.

Um diese kostenlosen Stellplätze zu finden, benötigt ihr allerdings einen guten Stellplatzführer und da hat sich für mich die Handy App von Campercontact bezahlt gemacht! Die meist genutzte App ist wohl die der ProMobil und diese App ist auch ok, gerade für die Suche voll ausgestatteter Stellplätze innerhalb von Deutschland.

Seid ihr aber im Ausland unterwegs und auf der Suche nach den kleinen, schnuckeligen und einfachen Stellplätzen, bietet die App von Campercontact nochmal deutlich mehr Auswahl!

Der 2. große Kostenfaktor eines Roadtrips sind ganz klar die Spritkosten.

 

Leider gibt es in diesem Bereich nicht so viele Möglichkeiten für einen möglichst günstigen Roadtrip. Wenn ihr nicht gerade „mal eben“ durch Dubai, die Arabischen Emirate oder ähnliche Länder tourt, bleiben die tank Kosten erheblich. Trotzdem gibt es ein paar Faktoren die man beachten kann, um möööööööglichst günstig zu Touren.

Das größte “ Sparpotenzial” liegt wohl in der zu fahrenden Route.

Die wunderschöne Küstenstraße, die durch 38 Dörfchen führt, sei euch natürlich gegönnt! Wie schon mehrfach gesagt, ihr müsst nichts verpassen um günstig zu Touren!

Nichts desto trotz gibt es auch immer wieder Etappen, die nicht besonders schön oder interessant sind. In solchen Fällen solltet ihr euch überlegen, ob der Weg über die langweilige ,aber oftmals vom Tempo her einheitliche Autobahn, nicht der deutlich bessere Weg ist. Selbst dann, wenn er einige Kilometer länger, oder sogar stellenweise über Maut Straßen führt!

Dabei denke ich z.B. an Länder wie Frankreich.

Die Dorfstraßen sind zwar für “normal große Wohnmobile” recht gut zu befahren, es kann aber durchaus sein, dass euch auf 40km Dorf, Land, Küstenstraße 25 Kreisverkehre, zwölf 30er Zonen und 24 riesen “Straßenhubbel” (bei denen ihr auf ungefähr 5 km/h abbremsen müßt, sonst springen alle Schränke auf) begegnen.

Dieses ständige anfahren, abbremsen, anfahren, abbremsen ist nicht nur nervig, es kostet auch jede Menge Sprit.

2013 habe ich meine ersten Roadtrip durch Frankreich unternommen und war damals vollkommen unwissend und ohne Plan was Maut Kosten o.ä. angeht, voll und ganz davon überzeugt, dass ich definitiv keine Maut Straße fahren werde. Das Geld kann ich mir sparen, dachte ich!

Irgendwann habe ich mich dann allerdings so verfahren, dass ich vor meiner ersten Mautstelle stand und von da an die Maut Strassen lieben lernte!

Bis zu diesem Zeitpunkt, das war gut 800 km nach meinem Start in Dortmund, hatte ich Sprit Kosten von ca. knapp 190 Euro.

Jetzt in 2016 bin ich von Beginn an auch Mautstraßen gefahren und habe mal extra drauf geachtet, wie groß meine Ausgaben für Sprit und Maut waren, als ich nach fast genau 830km an einem Stellplatz ankam. Die Kosten für den Weg mit Maut lagen bei 207 Euro.

Sicherlich gibt dieser Vergleich nur einen ganz groben überblick, weil die Spritkosten nicht genau gleich waren, die Streckenführung eine andere war und ich in diesem Jahr noch 30 km weiter gefahren bin und es kommt sicherlich auch immer auf die schwere des eigenen Wohnmobils an. Trotzdem denke ich, sieht man ganz gut, dass die Mautstrecken nicht grundsätzlich deutlich teurer sein müssen! Sie sind aber definitiv deutlich entspannter zu fahren!

Wer die französischen Strassen kennt, lernt schnell, dass die maut Strassen wirklich angenehm zu fahren sind. Es gibt keine riesen Löcher auf der Strasse, man kann also ganz entspannt dahin tuckern… was sich dann auch wieder auf die Spritkosten auswirkt.

Das einzige absolute NO GO bezüglich Mautstrecken und einem günstigen Roadtrip, ist das Tanken an den dortigen Tankstellen!

Klar,  bevor ihr stehen bleibt, wird natürlich getankt! Aber wenn es irgendwie möglich ist, tankt abseits der Maut Strecken. Denn der Dieselpreis ist an diesen großen und besonders „schönen“ Tankstellen, ebenfalls ganz besonders „schön und groß“.

Wenn also eben möglich, verkneift euch das Tanken auf den Maut Abschnitten, am günstigsten ist der Sprit an den einfachen Tankstellen am Rande der großen Supermärkte oder Einkaufszentren.

Das ihr vor solchen Touren natürlich auf den Reifendruck usw. achten solltet, ist denke ich ganz klar!

Ihr möchtet aber gerne frei stehen/ wild campen, dann findet ihr hier alle nötigen Regeln, für die meisten Länder Europas:

Zum Artikel, Frei stehen in...

Günstig on the Road?

Weitere Tipps!

Soooo, die beiden ganz großen Kostenfaktoren so einer Tour haben wir bis hierhin “abgearbeitet”, aber es gibt noch weitere Möglichkeiten etwas Geld on Tour einzusparen und so auch mit einem kleinen Budget lange unterwegs zu sein.

Solltet ihr abends gerne mal einen Film schauen, habt aber bedenken wegen der Batterieleistung oder eure Sat Anlage bzw. der Fernseher läuft erst gar nicht über 12 Volt, dem kann ich zur Vorbereitung die Seite  http://www.onlinetvrecorder.com/ empfehlen.

Dort könnt ihr nach eurer Anmeldung, das gesamte TV Programm, für ganz kleines Geld auf euren Laptop runterladen.

Heißt also, laufen mal wieder 2 gute Filme zur gleichen Zeit im TV, schaue ich mir den einen an und speicher den anderen für die nächste Womo Tour auf dem Laptop, bzw. auf einer externen Festplatte.Gerade über die Feiertage z.B sammeln sich so viele gute Filme an, dabei kostet ein Film je nach größe 2-5 Cent! Das Prinzip ist also wie bei den früheren Videorecordern. Sind die Filme erst einmal auf eurem Laptop, könnt ihr sie so oft sehen wie ihr möchtet und benötigt keinen weiteren Internetzugang

Extra Tipp… verfolgt ihr eine besondere Serie, könnt on Tour aber nicht pünktlich rein schauen, wollt die Folgen aber trotzdem nicht ganz verpassen? Dann ladet die aktuellen Folgen, also die, die ihr verpasst habt, bei eurem nächsten Stopp an einem freien WLAN (z.B Mc Donalds oder Starbucks) runter und schaut sie euch abends in aller Ruhe im Womo an.

Wichtig… ihr könnt erst Filme laden, programieren bzw. speichern, die ab dem Tag eurer Anmeldung laufen. Ihr könnt euch also nicht heute anmelden und noch die Weihnachtsfilme aufnehmen.

Ihr seht…es gibt also eigentlich wirklich KEINEN GRUND mehr, dauerhaft am Strom stehen zu müssen!

Eine weitere Möglichkeit ganz leicht etwas Kohle zu sparen und einen möglichst günstigen Roadtrip zu erleben, ist das Einkaufen on Tour!

Wenn ihr gerade unterwegs seid und eh alle paar Tage euren Standort wechselt, dann schaut euch unterwegs auch immer nach einem Supermarkt oder Discounter um.

NATÜRLICH könnt ihr auch mal bei dem kleinen Fischgeschäft direkt am Hafen einkaufen, nochmal ihr müsst nichts verpassen! Aber die Grundprodukte, die man immer so an Board hat, die solltet ihr nicht gerade in dem kleinen Supermarkt im Touri Ort kaufen.

Bestes Beispiel… 🙂 🙂 🙂 auf Öland in Schweden sollte die Flasche Spülmittel doch glatt umgerechnet 4,50 Euro kosten, außerhalb der Insel waren es umgerechnet 1,20 Euro! Tja, bei den ganzen Ferienwohnungen braucht die Insel natürlich Spülmittel und sowas wissen die Supermarkt Betreiber auch!

Natürlich ist das jetzt nur ein ganz “kleines” Beispiel, aber ich denke mal, ihr seht was ich meine!

Der nächste Tipp dreht sich um das „Gasflaschen Problem“.

Wer einen langen Roadtrip plant und nicht gerade in den ganz warmen Regionen unterwegs ist, sollte gut planen, wie er seinen Gasverbrauch “gebacken bekommt”.

Dabei gibt es zwei bzw. drei Möglichkeiten an eine passende volle Gasflasche zu kommen, die abhängig davon sind, in welcher Form ihr reist.

Habt ihr einen Gastank, ist die Lage sicherlich eine andere. In diesem Bereich kenne ich mich allerdings zu wenig aus, um fachlich richtige Dinge zu tippen, also lasse ich es!

Ich schreibe also von den ganz normalen, 08/15, 11 Liter Gas Flaschen. Das Problem ist nämlich, dass eigentlich jedes Land seine eigenen Gasflaschen bzw. Gasflaschen Anschlüsse hat. Das bedeutet, wem z.B in Schweden das Gas ausgeht, kann nicht einfach eine schwedische Gasflasche anhängen. Es gibt vereinzelt Stellen, welche deutsche Flaschen wieder auffüllen.

Bevor man gar kein Gas mehr hat, nutzt man diese Stellen natürlich… allerdings kostet so eine Füllung dann auch gerne mal zwischen 60 und 70 Euro! Es müssen also am besten andere Möglichkeiten her!

Erste Möglichkeit… seit ihr immer wieder im selben Land unterwegs, solltet ihr euch überlegen, ob ihr nicht einmal, einen passenden Anschluss für den im jeweiligen Land üblichen Gasflaschentyp, anbringen lasst.

Ich weiß definitiv, dass es diese Möglichkeit gibt, einen speziellen Anschluss, für die im Land typischen Gasflaschen einbauen zu lassen! So haben es nämlich Freunde machen lassen, die schon seit Jahren immer wieder in Portugal unterwegs sind. Diese Möglichkeit ist natürlich nicht ganz günstig und zahlt sich erst aus, wenn man wirklich häufig und länger in einem Land on Tour ist. Auf Dauer aber definitiv besser, als die deutschen Flaschen für viel Geld auffüllen zu lassen!

Zweite Möglichkeit ist ein sogenanntes Europa Adapter Set.

Es gibt für kleines Geld ein Adapter Set im Netz zu kaufen, welches aus verschiedenen Anschlüssen besteht, die dann auf die jeweiligen Gasflaschen aufgesetzt werden können.

Angedacht ist es eigentlich so, dass an den verschiedenen Anschlüssen die jeweiligen Länder stehen und so die Flaschen an die “deutschen Gasleitungen” angeschlossen werden können.

Klingt super, ist aber leider doch nicht so einfach!

Zum Teil kann es sein, dass die Anschlüsse vor Ort doch nicht zum passenden Land passen, aber das wäre ja das kleinste Problem, ihr solltet nur alle Adapter an Bord haben und euch nicht unbedingt auf die Länderangabe verlassen.

Viel größer ist das Problem, wenn entweder kein Anschluss passt, oder die Gasflaschen so geformt sind, dass sie nicht in euren Gasflaschenkasten passen.

Dann kann es euch also immer noch passieren, dass ihr doch auf die teuren Füllungen angewiesen seit.

Es gibt allerdings noch einen “psssssssssst Top Tipp”, der direkt zum nächsten Tipp auf der Liste zu einem günstigen Roadtrip, passt.

 

Wenn ihr wirklich lange on Tour sein wollt, also über viele Wochen und Monate, bleibt euch zwischendurch “gar nichts anderes übrig” als hin und wieder auch mal eine Nacht auf einem Stell oder besser Campingplatz zu buchen. Schließlich muss auch mal Wäsche gewaschen werden, nach vielen Tagen on Tour können die Batterien auch mal wieder eine Ladung Strom gebrauchen und vielleicht habt ihr auch einfach mal das Bedürfnis mit viel Platz zu duschen o.ä.

Dabei ist es aber von Vorteil, wenn ihr diese Nächte zeitlich ein bisschen plant.

Am besten ist es natürlich, ihr geht erst dann eine Nacht auf einen  Campingplatz, wenn ihr auch einiges an dreckiger Wäsche zusammen habt usw.

Kommt vielleicht etwas besonderes im TV, was ihr nicht verpassen wollt ( ich war z.B. gerade zur Fußball WM 2014 in Schweden und wollte unbedingt das Finale sehen), dann plant eure Campingplatz Nächte so ein, dass möglichst viele Punkte an einen Tag fallen.

Und jetzt mein “pssssssssst, TOP TIPP”,

 

Gasflaschen auf dem Campingplatz tauschen!

 

einige der sehr guten Campingplätze (das sind dann allerdings meinen Erfahrungen nach nur die 4+5 Sterne Campings) bieten teilweise für Ihre Gäste auch deutsche Gasflaschen zum wechseln an.

An diese Flaschen kommt ihr allerdings nur, wenn ihr richtige Gäste seit. Also nur vorbeifahren, lieb fragen, tauschen, bezahlen und wieder weg fahren, WIRD NICHT FUNKTIONIEREN! Da diese Campingplätze nur wenige Flaschen haben, werde sie diese nur an Gäste heraus geben.

Ist auch nicht überall der Fall, also nicht alle guten Campingplätze bieten diese Möglichkeit, aber immerhin einige.

Wenn ihr also schon eine Nacht auf so einem teuren “First Class” Camping verbringt, ist es natürlich clever, so viele Fliegen wie möglich mit einer Klatsche zu verbinden.

 

Bei dem Thema „Campingplätze“ auf einem günstigen Roadtrip, hätte ich noch 2 schnelle Tipps!

 

Erster Tipp… fast alle Plätze bieten sogenannte “Quick Stop Plätze”. Wollt ihr also nur mal in Ruhe und mit Platz duschen, lohnt es sich, so einen Quick Stop Platz zu nutzen. Dafür müsst ihr nur nach einem bestimmten Zeitpunkt ankommen und am nächsten Tag wieder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt abreisen. Dafür zahlt man meist nur ca. ein Drittel des normalen Preises.

Häufig ist es Ankunft nach 18 Uhr und Abfahrt bis 9 Uhr. Die Zeiten variieren allerdings von Platz zu Platz, ihr solltet also vorher mal eben z.b. anrufen und fragen.

Zweiter Tipp… die ACSI CARD! Seid ihr außerhalb der Hauptsaison on Tour, lohnt sich der Kauf einer ACSI Card, denn durch diese sind die Übernachtungen auf vielen Campingplätzen deutlich günstiger.

Weitere Infos und Unterschiede zwischen den Camping Cards findet ihr in diesem Artikel:

Camping Cards 2016

Soooo, ich glaube das waren sie dann auch, meine besten Tipps um dauerhaft möglichst günstig on Tour zu gehen.

Hier nochmal alle Tipps, der Reihe nach, ganz kurz und knapp:

 

  • voll funktionierende Womo Batterien,
  • Einbau einer Solaranlage,
  • Wechselrichter, die auch zu eurem gängigen “Technik Kram” wie Laptop, Tablet usw. passen.
  • eine starke Power Bank für Handy, Tablet, E-Reader usw.
  • Wechsel auf LED Lichter
  • gute App für kostenlose/ günstige/einfache Stellplätze wie z.B Campercontact
  • schaut ihr gerne mal Filme oder TV Serien, eure Geräte laufen aber nicht auf 12 Volt, dann meldet euch bei onlinetvrecorder.com an
  • spart an Spritkosten durch die richtige Wahl der Route, selbst Strecken mit Mautkosten können günstiger sein, als lange Wege über Dorfstraßen.
  • Zum richtigen Zeitpunkt tanken, nicht erst notgedrungen an den teuren Autobahn oder gar Mautstrecken Tankstellen.
  • Richtiger Reifendruck
  • Grundprodukte nicht im kleinen Touri Dorfladen kaufen, sondern am besten im Discounter oder großem Supermarkt auf dem Weg.
  • Nach Möglichkeit sehr teure Gasflaschen Füllungen vermeiden, bei häufigen Reisen in ein bestimmtes Land, Anschluß auf dortige Gasflaschen umbauen lassen, oder Gasflaschen EU Adapter Set bei verschiedenen Ländern testen, oder als Gast auf sehr guten Campingplätzen nach deutschen Gasflaschen fragen.
  • Übernachtungen auf Campingplätzen planen und dann Wäsche waschen, Wasser auffüllen, in ruhe Duschen usw. usw. zusammen erledigen.
  • Quick Stopp Campingplätze für eine Übernachtung nutzen
  • ACSI CARD für günstigen Roadtrip in der Nebensaison.

 

Wenn ihr all diese Dinge so umbauen lasst bzw. einkauft, ist es natürlich erstmal eine große Summe, die für alle Umbauten und Einkäufe “drauf geht”.

Die meisten Camper werden ihre Wohnmobile allerdings viele, viele Jahre nutzen und meine Erfahrungen haben gezeigt, die Ausgaben egalisieren sich schnell.

Ich habe euch ja schon oft von meinem unglaublich schönen Schweden Roadtrip berichtet…

Gute 4 Monate Schweden für unter 2500 Euro INSGESAMT, sind nur mit diesen Umbauten möglich. Wenn ich denke, was ich in Schweden für das ständige Stehen auf Stell oder gar Campingplätzen bezahlt hätte, dann haben sich die Ausgaben nur auf dieser einen Tour schon doppelt bezahlt gemacht.

Bevor ich zum Ende komme muss ich nur nochmal EINDRINGLICH SAGEN… für einen günstigen Roadtrip müsst ihr NICHT frei stehen! Ich kann absolut verstehen, wenn euch das kein gutes Gefühl gibt! Es gibt, z.B.  in Frankreich, aber auch in Deutschland und vielen anderen Ländern ganz viele und wirklich schöne kostenfreie oder sehr, sehr günstige Stellplätze! Dort steht ihr wirklich gut und eigentlich auch immer mit anderen Wohnmobilisten zusammen! Einziger Haken, diese Stellplätze haben eben meist keine Stromsäulen. Also seht zu, dass ihr euch unabhängig macht von diesen Stromquellen!

 

Und der letzte Satz… lasst euch nicht stressen!

 

günstig reisen und dabei so schön stehen

günstig reisen und dabei so schön stehen

Genießt die tollen Stunden unterwegs und NATÜRLICH kann man auch mal Geld für einen tollen Stellplatz, für regionale Köstlichkeiten oder dem Kaffee direkt auf der Promenade ausgeben. Eben nur nicht immer und nicht ständig „mal eben so“!

Ich möchte euch nur zeigen, es ist auch möglich mit einem kleinen Budget einen tollen Roadtrip zu erleben. Sitzt ihr erst einmal, bei einem grandios schönen Sonnenuntergang im Sand und euer Womo steht nur wenige Schritte kostenlos hinter euch, werdet ihr diese Form zu campen ganz sicher lieben.

Ich stand in den vergangenen Jahren auf so vielen GROßARTIGEN und KOSTENLOSEN Plätzen, die an wunderschönen Stellen liegen und ganz ehrlich, wenn man nach 1,2, oder auch mal 3 Nächten einen solchen Platz wieder verlässt um weiter zu tuckern und dann denkt, das war einfach grandios und hat mich nicht einen Euro gekostet, muss man automatisch schmunzeln.

Also… startet euren eigenen Roadtrip… dieser Mix aus neuen Orten, coolen Menschen und auch etwas Spannung und Abenteuer ist einfach toll, auch dann wenn man nur ein kleines Reisebudget hat und einen möglichst günstigen Roadtrip plant.

Aber das Wichtigste an allem ist wohl wie immer und dabei bleibt es auch trotz neuem Design, bleibt gesund!

Eure

Unterschrift IsasWomo

NEU & AKTUELL! Die IsasWomo Camping TV Tipps

NEU & AKTUELL! Die IsasWomo Camping TV Tipps

Es gibt aktuelle eine neue Rubrik auf IsasWomo, die IsasWomo Camping TV Tipps ,die euch hoffentlich gut gefallen wird!

 

Schaut ihr auch gerne Reise, Aussteiger oder Camping Dokus/ Serien im TV ?

Ich muss ja ehrlich gestehen, ICH LIEBE SIE! Ganz gleich in welcher Form über Camping, Reisen oder besondere Lebenswege berichtet wird, ich sitze unglaublich gern vor der Flimmerkiste und schaue in andere Welten.

Kennt ihr sie auch, diese Doku über zwei „Jungs“, die mit ihren Fahrrädern bis Shanghai radeln? Habt ihr die Reportage über die 5 jungen Leute gesehen, die mit einem alten Bulli bis Südafrika getuckert sind?

Oder die Reportage Abenteuer Wohnmobil, die unter anderem zeigt, wie ein Ehepaar mit ihrem Expeditionsmobil durch Island tuckern und die Szene, wo der Geysier hoch sprudelt und der „allwissende Naturbursche“ klitsch nass wird?

Mindestens genau so sehr mag ich aber auch die Sendung „Wunderschön“, die immer wieder faszinierende Regionen in Deutschland und Europa vorstellt und die mir schon viele, viele Ziele für eine Wohnmobil Tour geliefert hat.

Dazwischen werden aber auch immer wieder Sendungen ausgestrahlt, die mir vorher nicht bekannt waren und die ich nur durch Zufall beim herumzappeln entdeckt habe. So wurde z.B in der vergangenen Woche eine Sendung ausgestrahlt, welche die 10 schönsten, kleinen und fast unbekannten Weihnachtsmärkte in Deutschland vorgestellt hat.

Genau diese Sendungen sind für uns Camper oft interessant und bringen tolle neue Ideen für Ziele und Womo Touren… zudem wird unser drang gestillt, in die Leben vollkommen fremder Leute zu blicken 😉

Kommt schon, euch geht es doch bestimmt genau so…. man sieht eine Doku im TV und entweder man denkt sich, HUT AB FÜR DIESEN MUT UND DIESEN WEG…. oder aber man schmunzelt und weiß teilweise schon nach 5 Minuten, dieser neue Lebensweg kann nur in die Hose gehen.

Damit uns ab jetzt diese tollen „Eindrücke“ nicht mehr verloren gehen bzw. wir die besten Sendungen zum Thema verpassen, gibt es ab jetzt ca. einmal die Woche:

Die neuen IsasWomo Camping TV Tipps !

 

IsasWomo Camping TV Tipps

 

 

Dabei trage ich alle möglichen TV Sendungen ein, die zum Thema Camping, „Aussteiger/ andere Lebenswege“ und Reisen/ Natur auf den normalen, großen TV Sendern laufen.  Das bedeutet also zum einen, die Sendung muss irgendwie für Camper interessant sein, die schönsten Strände der Karibik sind sicherlich toll anzusehen, aber nicht unbedingt für uns Camper interessant.  Mit „normalen/großen“ Sendern sind alle frei empfangbaren Sender gemeint, bedeutet also Reportagen die z.B auf einem Sky Sender laufen, werden nicht mit einbezogen, genau so wenig wie Sendungen, die auf den ganz kleinen regional Sendern laufen wie z.B Dortmund TV.

Ich gebe mir natürlich größte Mühe alle interessanten Sendungen heraus zu filtern, nichts desto trotz kann ich keine Garantie dafür geben, dass die Sendungen wirklich ausgestrahlt werden, dass ich alle passenden Reportagen, Dokus und Serien herausfiltern konnte, oder dass euch die Sendungen gefallen. Gerade bei solchen „Serien“ wie z.B “ Einmal Camping, immer Camping“ gehen die Geschmäcker sicherlich auseinander…  wie so oft im Leben. Aber ihr werdet ja nicht gezwungen die Sendungen zu sehen, die ganze neue Rubrik soll ja nur eine gut gemeinte Hilfe sein.

Ich stelle grundsätzlich nur die erste aktuelle Ausstrahlung der jeweiligen Sendung ein, wird die Ausstrahlung innerhalb der nächsten Tage wiederholt, bleiben diese Wiederholungen unbeachtet. Solltet ihr also eine Sendung aus zeitlichen Gründen nicht sehen können, sie interessiert euch aber sehr, kann es sehr gut sein, dass es eine Wiederholung gibt, oder ihr die Sendung über die verschiedenen Mediatheken sehen könnt.

Da die IsasWomo Camping TV Tipps auf Dauer viel Zeit und Arbeit bedeuten, werde ich diese Rubrik erstmal für 3 Monate testen. Wird das Angebot gut von euch angenommen und die Arbeit lohnt sich eurer Meinung nach, wird es die neue Rubrik sicherlich auch auf Dauer geben.

Ihr findet die neusten TV Tipps immer direkt, ganz, ganz oben auf der IsasWomo Startseite über einen eigenständigen Menü Punkt.

Ihr könnt aber auch diesen Link nutzen, der euch direkt auf die neue TV Tipps Seite führt.
Link zur neuen IsasWomo Camping TV Tipp Seite

 

Ich hoffe euch gefällt dieses neue Angebot und wenn ihr von der Seite überzeugt seit, schreibt mir gerne einen Kommentar oder erzählt euren Camping Freunden von diesem Angebot, damit auch sie keine interessante Sendung zum Thema mehr verpassen.

 

Ich wünsche euch viele, gemütliche und adventliche Stunden, die ihr ja vielleicht auch hin und wieder vor dem TV verbringen könnt.

So ein bisschen berieselung durch die Flimmerkiste kann ja auch im Weihnachtsstress nicht schaden…  😉

Also, bleibt entspannt und gesund eure

 

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