Ich brauche Deine Hilfe… bitte Voten!!!

Ich brauche Deine Hilfe… bitte Voten!!!

Heute komme ich mal wieder mit einem sehr persönlichen Anliegen!!!

 

Ich braue Deine Stimme!Wie ihr vielleicht schon vor einigen Wochen gelesen habt, habe ich bei einer Aktion der Ergo Versicherung teil genommen, bei der es um schwierige Lebenswege und was man im vergangenen Jahr draus gemacht hat, geht.

Wenn ihr meinen Lebensweg noch nicht kennt, findet ihr den gesamten Artikel hier

Nach einigem Zittern und Warten steht jetzt das Ergebnis in so fern fest, als dass ich im FINALE ( WOHOOOO) bin !

Alleine das ist schon toll, aber es wäre ein absoluter Traum wenn ich unter die Gewinner kommen würde! Diese Aktion ist für mich eine rieeeeesen Chance, eine so große Chance, wie ich sie vielleicht noch nie im Leben hatte und vielleicht ist nach so viel Pech und “ Schicksal“ jetzt endlich meine Zeit gekommen?!

Und eines kann ich euch auch sagen… würde ich unter die Gewinner kommen, käme dies euch allen zu gute, denn das Geld würde definitiv ins Womo und den Blog fließen! Endlich wäre soooo viel möglich, wofür mir bisher einfach das Geld fehlt und endlich könnte ich auch einige dringende Reparaturen an der Omi machen lassen.

Das alles kann ich aber nur mir EUCH ERREICHEN !!!!

ICH BRAUCHE EUCH UND ICH ZÄHLE AUF EUCH !!! Bitte, bitte , bitte lasst mich nicht hängen sondern helft mir!

Was müsst ihr tun… ihr müsst für mich Voten !

Hinter diesem Link zur Ergo findet ihr eine kurze Vorstellung aller 20 Finalisten… darunter bin eben auch ich! ( Solltet ihr auf eine Seite mit einem roten Pfeil gelangen, liegt das an technischen Problemen, einfach auf den Pfeil klicken und schon seit ihr wieder richtig!)

Ihr müsst nur auf meine kurze Vorstellung klicken und gelangt dann schon zur Seite auf der die Abstimmung erfolgt.

Ihr könnt entweder über euer Facebook Profil, oder per E-Mail Adresse abstimmen. Ihr müsst keine Adresse angeben und die ganze Abstimmung dauert keine 2 Minuten!

Ich kann euch nur bitten mir zu helfen und mich zu unterstützen! BITTE… und wenn ihr noch Leute kennt die meinen Blog mögen, oder die sagen, nach dem Schicksal hat sie ein bisschen Unterstützung verdient…. oder die einfach etwas gutes tun würden, dann gebt ihnen diesen Link bzw. den Artikel weiter. Ihr könnt diesen Artikel und Link gerne teilen, teilen, teilen !!!

 

NACHTRAG

ICH DANKE EUCH ALLEN SEHR FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG!

Das Voting wurde beendet und durch eure Unterstützung konnte ich den 2. Platz erreichen!

Ich freue mich tooooootal und bin echt happy! DANKE, DANKE, DANKE!!!

 

 

DANKE… bleibt gesund eure

 

 

 

Unterschrift

 

 

 

T@B, der kleine, schnuckelige, kult Wohnwagen

T@B, der kleine, schnuckelige, kult Wohnwagen

Klein aber ohooo, diese Worte passen wohl selten so gut, wie zu dem kleinen Schnuckel, den ich euch heute vorstellen möchte.

Titelbild T@BDer “T@B” aus dem Hause Knaus/Tabbert.

Diesen kleinen, “süßen” Wohnwagen umgibt seit Jahren ein immer größerer Kult, den es in der Campingbranche nur sehr, sehr selten gibt und der mittlerweile Formen annimmt, die fast schon vergleichbar sind mit denen des VW Bullies.
Aber, was ist denn nun das besondere am T@B ?

Ich stelle euch heute diesen ganz besonderen Wohnwagen vor und bin mir sehr sicher, der Kleine, wird auch euer Herz “zum hüpfen” bringen!

 

Bevor ich aber so richtig ins Thema einsteige, hier erst ein paar Infos zum Unternehmen Knaus/Tabbert und die Entstehung des heutigen T@B!

  • 1934 gründete Alfred Tabbert sein erstes Unternehmen.
  • 1952, nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft, baute Helmut Wilk das “Autobett”, und ging 1959 mit dem ersten Wohnwagen an den Markt.
  • Nur ein Jahr später, 1960, gründete der studierte Architekt, Ingenieur und Baumeister, Helmut Knaus, das Wohnwagen Unternehmen Knaus KG.

Spannendes Detail 1:

Mit der Gründung der Knaus KG, baute Helmut Knaus einen Wohnwagen namens “Schwalbennest” und entwarf dazu passend das Emblem der zwei fliegenden Schwalben, welches noch bis heute das Markenzeichen des Unternehmens ist.

 

  • Auf dem aller ersten Caravan Salon, 1962 in Essen, waren die Unternehmen Knaus, Tabbert und Wilk vertreten. Dort allerdings noch getrennt voneinander.
  • In den folgenden Jahren gingen Knaus,Tabbert und Wilk weiter, wie zuvor auch, getrennte Wege. Die Unternehmen hatten alle ihre Höhen und Tiefen, es wurden Gesellschaften gegründet, aus der Knaus KG ging die Knaus GmbH hervor usw.usw.
  • Das Unternehmen Wilk musste 1986, nach dem tödlichen Unfall des Firmengründers ,Konkurs anmelden. Dies nutzte die mittlerweile entstandene Tabbert Caravan GmbH. Sie wurde alleiniger Gesellschafter, übernahm sämtliche Mitarbeiter, Gebäude und Grundstücke in Bad Kreuznach.
  • 1992 kam noch ein weiterer großer Schritt hinzu, da übernahm die Tiag Tabbert Industrie AG den Bereich Fahrzeugbeu, von den Karosseriewerken Weinsberg.
  • Es folgten weitere Jahre mit unterschiedlichsten, unternehmerischen Zielen der beiden Hersteller. Es gab eine Börsennotierung, Geschäftszweige wurden ausgelagert oder neu einbezogen.
  • Bis 1996, mit Gründung der Knaus AG, eine enge Kooperation zwischen Knaus und der Tiag Tabbert Industrie AG entstand.
  • 2001 fusionierten die beiden großen Unternehmen (Knaus und Tabbert) , allerdings musste das Großunternehmen Knaus/Tabbert 2009 schon wieder Insolvenz bekannt geben! Die Rettung kam jedoch schnell durch die niederländische Investmentgesellschaft HTP Investments BV, die insgesamt 3 Werke übernahm und Knaus/Tabbert in den folgenden Jahren zum führenden Wohnwagenhersteller in Europa machte.
Tab Wohnwagen

Der T@B am Bulli… die beiden ultimativen kult Objekte der Camping Branche (Bild Expressionen.com)

Spannendes Detail Nr.2:

2011 gab die niederländische Investmentgesellschaft ihre weitere Beteiligung an der “Wohnmobil Edelmarke Morelo” bekannt! Wobei beide Unternehmen vollkommen eigenständig agieren!

 

Und wie kam der T@B jetzt zu Knaus/ Tabbert?

Eine wahre Geschichte, fast wie im Märchen!
Angefangen hat alles schon 1932(!!!), mit zwei Liebenden, die aber auf Grund ihrer nicht bestehenden Ehe, immer wieder Probleme hatten ein Hotelzimmer oder eine Pension zu mieten. Also überlegte sich der junge, handwerklich begabte, Max Würdig etwas, um dieses Problem zu lösen. Er baute für seine Freundin und sich ein “Reisebett auf Rädern” !
Da dieses “Reisebett auf Rädern” auch andere Leute begeisterte, ging Max Würdig noch in den folgenden Jahren in eine erste, kleine Serienproduktion.

Der “Würdig 301” entstand!
Dann folgten allerdings harte Kriegsjahre und die begonnene Produktion konnte erst wieder 1955 in Bad Düben aufgenommen werden. Durch den Standort bedingt, entstanden die ersten umgangssprachlichen “Dübener Eier” (richtiger Name VEB Campingwagen), die Vorgänger des heutigen T@B!
Der Betrieb produzierte in den folgenden Jahren weiter, der Sohn des “Erfinders” Max Würdig übernahm in den folgende nicht Jahren die Produktion und bis 1972 entstanden ca. 2200 Dübener Eier!

Irgendwann Anfang der 90iger Jahre, kurz nach dem Mauerfall, war Herr Dickenberger, Vorstandsvorsitzender von Tabbert, auf einer Reise durch die neuen Bundesländer. Auf einem Hof, in der hintersten Ecken eines Caravan Händlers, entdeckte er eines der übrig gebliebenen “Dübener Eier” und erkannte sofort das “ versteckte Potenzial”.
Nach zähen Verhandlungen ( der Verkäufer wollte den Wowa nicht verkaufen, da er ganz dreckig und zudem absolut defekt war und der Händler Angst vor einer späteren Gewährleistung hatte) kaufte er dem Händler, den Wohnwagen ab und Herr Dickenberger lies das Dübener Ei in eine der Tabbert Werkshallen transportieren.
Was dort geschah, weiß Herr Dickenberger wohl nur selbst, man munkelt zumindest, dass das Dübener Ei in den kommenden Tagen, ganz vorsichtig, in all seine Bestandteile zerlegt wurde.
Tjaaa und kurze Zeit später… da “schlüpfte” der erste T@B vom Band!

Soviel zu der Geschichte, denn der neusteT@B, hat mit dem “alten, schäbigen Ei” von damals, nun wirklich nichts mehr zu tun!

Der T@B 2016/ 2017

Der kleine, schnuckelige T@B Wohnwagen strotzt nur so vor kreativität.
Das kleinste Modell hat gerade mal eine Nutzlänge von 3,40 Metern, ist an den Außenkanten nur 2,01 Meter breit und hat eine Masse, in fahrbereitem Zustand, von nur 655 kg.
Damit ist der T@B so klein und leicht, dass auch ein kleines Fahrzeug als Zugmaschine ausreicht.

Das ganz besondere am T@B ist aber wohl sein Innenraum und das außergewöhnliche Design.
Der Innenraum ist absolut “stylisch” und gut durchdacht, so dass selbst auf so kleinem Raum “viel möglich” ist!
Selbst in der kleinsten Variante hat das Bett ein Maß von 1,75 x 2 Meter, es gibt eine gemütliche Sitzecke, ein 2 Flammen Kochfeld, ein großes Dachfenster und 2 Seitenfenster, welche super viel Licht in den Innenraum bringen.
In der größeren Variante des T@B ist sogar ein weiterer Schlafbereich im Bug möglich, ein abgeschlossener Schlafbereich im Heck und es wurde eine super schöne Nasszelle, samt rundem Fenster, verbaut. Auch der Küchenbereich ist nochmal deutlich vergrößert worden und bietet enorm viel Platz zum kochen und brutzeln.

Dabei hat der T@B ein Design, welches es kein 2. mal in der Branche gibt.
Ich kenne zumindest keinen anderen Wohnwagen, der zum einen so viele, gut durchdachte, Stauräume auf kleinstem Raum hat und der dabei so wunderbar frisch und modern wirkt. Eine weitere Besonderheit, dass moderne Design befindet sich nicht nur im Innenbereich, sondern ist auch deutlich von außen sichtbar.

Durch die vielen Fenster wirkt der Innenraum deutlich größer als er eigentlich ist und man hat aus dem Wohnwagen heraus einen tollen Rundumblick.

 

Der gesamte T@B wirkt kein Stück altbacken, sondern stylisch und farbenfroh.

 

Ich denke ich kann euch noch so viel schreiben, aber die folgenden Bilder beweisen am besten, was ich meine:

(Alle Bilder stammen aus der Knaus/ Tabbert Presse Datei)

 

Den T@B gibt es aktuell in vier style Varianten (Basic, Offroad, Mexican Sunset und Metropolis) und 2 verschiedenen Größen. Außerdem hat man dazu nochmal die Möglichkeit, zwischen 5 verschiedenen textil Design Varianten zu wählen.
Wer seinen T@B noch weiter “ausbauen” lassen möchte, kann noch zwischen diversen Sonderausstattungen wählen und darüber hinaus gibt es weitere komplett Pakete ( z.B das Autark Paket) zu bestellen.
Den kleinen T@B gibt es bereits für unter 10.000 Euro als “Neu-Wohnwagen” zu kaufen.

Alle weiteren Infos findet ihr hier: Link zur T@B Internetseite

 

Wohnwagen unterwegs

Retro T@B on Tour…
(Bilder- mit freundlicher Unterstützung der Süddeutschen Zeitung)

Aber warum der Hype um den T@B ?

Na, wie so ein Hype ganz genau entsteht, weiß wohl niemand definitiv.
Das besondere des T@B ist aber wohl, neben seines guten Marketings, das ganz besondere Verhältnis zwischen Design und Funktionalität.
Passend dazu gibt es eine ganze Riege Camping begeisterter Menschen auf der Welt, die ihren “alten T@B’ ganz besonders schön, im “Retro Style” ausgebaut haben.
Im Internet findet man immer wieder Bilder dieser schnuckeligen Wohnwagen, die soooooooo toll aussehen!
Die Campingbranche boomt und der kleine T@B ist eben etwas ganz besonderes… ein stylisches Markenzeichen für moderne Camper!

Mein persönliches Fazit zum T@B

Ich muss sagen, ich war schon im Sommer auf dem Düsseldorfer Caravan Salon von dem schnuckeligen T@B begeistert. Ein Wohnwagen, der allein durch seine Optik aus dem weißen “Einheitsbrei” heraus sticht.
Zudem ist er klein, wendig, hell und bietet trotz der Kürze enorm viel Platz.

Alleine das Bett mit den Maßen 1,75 x 2 Meter ist doch für so einen kleinen Wohnwagen schon der Hammer ! Das “Badezimmer” und das Panoramafenster der etwas größeren Variante sind natürlich toll und bringen nochmal ein ganz neues “Wohngefühl” in den Wohnwagen.

Durch das Autarkpaket, die Wendigkeit und die Möglichkeit eines kleinen Zugfahrzeugs, bietet der T@B meiner Meinung nach, das optimale Gespann für Alleinreisende, junge Camping Paare oder jung gebliebenen Camping Profis. Selbst Touren durch kleine Küstenorte und entlang schmale Strässchen, sind mit diesem Gespann sehr gut möglich.
Der T@B ist sicherlich nicht der günstigste Wohnwagen auf dem Markt, aber so ist das wohl mit den “Kult Objekten”.
Wäre ich nicht überzeugte Wohnmobilistin, sondern begeisterte Gespann Fahrerin, wäre der T@B definitiv einer meiner absoluten Traum-Wowas…

Ich mag ihn einfach …. diesen kleinen, schnuckeligen T@B!

Sowohl das Unternehmen Knaus Tabbert als auch ich, werden am Wochenende auf der Touristik und Caravaning Messe in Leipzig sein, vielleicht sehen wir uns ja in Leipzig ?!

Bleibt gesund, eure

 

Unterschrift

Arbeiten, bloggen, surfen im Wohnmobil – Teil 2!

Arbeiten, bloggen, surfen im Wohnmobil – Teil 2!

Nachdem ich euch Freitag ja schon den ersten Teil zum Thema “ arbeiten, bloggen, surfen on Tour” online gestellt habe, kommt heute wie versprochen Teil 2!

Im 1. Teil wurden schon Themen wie mobile Router vs. Internet Stick, Wechselrichter, Apps zum Bilder bearbeiten und weitere Dienstprogramme besprochen. Solltet ihr den ersten Teil noch nicht gelesen habe, hier gehts zu Teil 1! 

Im heutigen, 2. Teil,  geht es weiter mit den Themen “Verträge”, Stromquellen, Clouds und Produkte, die bei mir selbst noch auf der “ könnte man kaufen“ Liste stehen.

 

Also, viel Spaß und los geht es mit dem 2. Teil von „arbeiten, bloggen und surfen on Tour“!

 

arbeiten im wohnmobil

 


 

“Verträge und Abonnements“

Alles was man “kaufen und/ oder abschließen” muss, um möglichst gut on Tour arbeiten zu können!

-SIM Karten! Wie  ich ja nun selber “zu spüren” bekam, ist die Lage im Bereich der SIM Karten oder Mobilfunkanbieter nicht leicht zu durchschauen!

Aber, fangen wir vorne an! Bei wem es nicht auf die Kosten ankommt, dem kann ich am ehesten einen “ dicken, fetten” Telekom Vertrag empfehlen. Zum einen beinhaltet dieser ein großes Datenangebot, man kann zudem abschließen, dass in großen teilen Europas die Roaming Gebühren entfallen und die Netzabdeckung ist auch noch sehr gut. Schließt ihr einen wirklich großen Vertrag ab, mit ausreichend viel Datenvolumen, ist dies natürlich auch super in Bezug auf das Thema- persönlicher Hotspot”! Habt ihr genügend Datenvolumen, könnt ihr euch das Thema Router/ Internetstick sparen. Dann “öffnet” ihr über euer Handy einfach den persönlichen Hotspot, logt euch mit dem Laptop ein und kommt so ganz leicht ins Netz. Bedenkt nur, beim “ surfen” und arbeiten im Netz, fallen schnell viele Daten an! Ihr benötigt also ein wirklich hohes Datenvolumen um „frei und entspannt im Netz zu surfen“. Um rein privat, hin und wieder mal on Tour ein bisschen zu surfen, reichen 2-3 GB. Wenn ihr aber wirklich täglich ins Netz müsst, als Blogger und „Digitaler Nomade“ arbeitet und mit dem Datenvolumen auf der sicheren Seite sein wollt, wären 10 GB oder mehr ratsam ( Vorsicht wenn ihr häufig YouTube nutzt, oder wenn ihr sehr viele Videos hochladen wollt, dann können selbst 10 GB im Monat schnell verbraucht sein!)

Einziger Haken…. so ein Vertrag kostet im Monat…. viel,…. sogar sehr viel Kohle! 

Wer nun aber nicht das nötige Geld hat um so einen Vertrag abzuschließen, oder sonstige Probleme mit festen Mobilfunk Verträgen hat, sollte auf prepaid Karten zurückgreifen. Das Angebot an prepaid Anbietern ist groß und ihr solltet euch vielleicht einfach umschauen welches Angebot das für euch Beste ist. Wichtig wäre zudem noch, wie oder wo kann man das prepaid Konto auffüllen?! Es ist toll, wenn ihr das günstigste und beste Angebot habt, wenn ich allerdings das Konto nur an ganz bestimmten, selten vorkommenden Punkten auffüllen könnt, bringt es euch „on Tour“ nichts!

Es gibt noch einen weiteren ganz wichtigen Punkt zu bedenken, wenn es nochmal darum geht, eure SIM Karten für den in Teil1 genannten Router oder Internetstick zu nutzen.

Wie schon in Teil 1 gesagt, muss eine SIM Karte in den Router bzw. Stick eingelegt werden, um dann ins Netz zu kommen. Habt ihr jetzt “nur” eine SIM Karte z.B erhalten über den dem Telekom Vertrag, müsstet ihr diese SIM Karte immer aus eurem Handy nehmen und in den Router einlegen. Dazu kommt noch, in den Stick oder Router muss vielleicht eine SIM Karte mit “normaler” Größe, in den meisten modernen Handys sind aber Micro oder Nano SIM Karten!  Bedeutet also, entweder ihr müsst super “fuckeln” um die kleine SIM Karte richtig in den Router einzulegen, oder zu 99 % funktioniert es so gar nicht. Es gibt mittlerweile so “Adapter” zu kaufen, um die Größen der Sim Karten zu ändern, mit denen klappt es ganz gut, allerdings benötigt ihr zum wechseln ein bisschen Zeit und “Muße”.Link zum Sim Karten Adapter 

Die beste Lösung wäre, eine 2. SIM Karte zum selben Vertrag.

Wenn das nicht klappt, dann sieht mein Tipp so aus: Ich nutze NUR für den Router bzw. Stick eine zusätzliche „extra“ Prepaid Karte. Sollte euch das Datenvolumen dieser Prepaid Karte nicht ausreichen, gibt es auch die Möglichkeit eine 2. Prepaid Karte zu kaufen. Diese Prepaid Karten kosten nicht mehr viel, für das Geld lohnt es sich nicht, mit dem Datenvolumen Probleme zu bekommen. Wenn ihr zudem Prepaid SIM Karten von verschiedenen Netzanbietern kauft, habt ihr auch eine möglichst hohe Netzabdeckung… dies nur als kleiner Hinweis.

Sobald ihr vor habt ins Ausland zu reisen, solltet ihr euch über Prepaid Anbieter des jeweiligen Landes informieren. Dann entfallen die hohen Roaming- Gebühren und so eine SIM Karte für 10-15 Euro, hat man schnell wieder raus. Einziger Harken… durch die terror Anschläge ist es in manchen Ländern (wie z.B. Frankreich) seit kurzem nötig, einen festen Wohnsitz anzugeben um prepaid SIM Karten für das Internet frei zu schalten. Informiert euch am besten vor der Reise, wie die Regelungen in den jeweiligen Ländern gehandhabt werden und vielleicht auch, welcher Anbieter der für euch beste ist. Im Land selber sind diese Informationen häufig nur in Landessprache erhältlich, wenn man die Sprache allerdings nicht wirklich gut versteht, steht man schnell ganz schön “auf dem Schlauch”!

-Blog, Homepage, Hoster?! Wahrscheinlich eine der wichtigsten, schwierigsten und am schwersten zu beantworteten Fragen! Wenn ihr wirklich versuchen möchtet, möglichst “professionell” über das Internet zu arbeiten ( erstmal ganz gleich in welchem Bereich) braucht ihr meiner Meinung nach eine eigene Homepage. On Tour arbeiten, ist ohne eigene Seite kaum möglich! Geht es euch allerdings weniger darum unterwegs zu arbeiten, als vielmehr darum einen kleinen, feinen Blog zu schreiben, geht dies auch problemlos bei einem der vielen “kostenlosen Blog Anbieter”. Schreibt ihr schon ein privates Tourbuch? Dann wäre es doch vielleicht eine schöne Idee dies von nun an online zu stellen ( man kann Blogs auch auf „privat“ stellen, so dass man die Seite nur mit einem Passwort sehen kann.) So könnten Familienmitglieder und Freunde immer direkt verfolgen wo ihr gerade seid (genau so habe ich nämlich mal angefangen). Den wohl größten  Anbieter für kostenlose Internetseiten findet ihr unter wordpress.com. Dort könnt ihr sehr einfach und schnell, schöne, kostenlose Seiten erstellen.

Es gibt allerdings auch einige Nachteile an diesen kostenlosen Seiten, die es meiner Meinung nach fast unmöglich machen, ein echtes Gewerbe auf so eine Seite aufzubauen. Zum einen ( und das ist wohl der negativste Punkt) ist man immer an die Vorgaben des Anbieters gebunden, man kann eine solche Seite also nie komplett nach eigenen Wünschen aufbauen, programmieren und gestalten. Zudem steht in der kostenlosen Grundform dieser Anbieter, immer der Name des Anbieters in der Adresszeile.Solche Seiten haben also immer den Namen des Blogs und dann ein z.B.wordpress.com dahinter. Der 2. Punkt, der wohl deutlich gegen eine solche Seite spricht wenn ihr wirklich on Tour arbeiten möchtet, ist aber noch ein anderer… Es macht sicherlich keinen guten Eindruck, wenn ihr z.B. Auftragsschreiben annehmen möchtet oder die Bearbeitung von Internetseiten, habt aber dabei selber keine eigene Seite zu bieten, diese Kombination passt nicht wirklich gut.

Heißt also, für eine private Seite sind die kostenlosen Anbieter eine super gute Lösung, um aber über die Seite zu arbeiten, benötigt ihr eine eigene „Domain“.

Um allerdings eine eigene Seite aufzubauen, benötigt ihr die eben angesprochene „Domain”, die Adresse der Seite. Des Weiteren benötigt ihr einen Anbieter der diese Domain “reserviert” und euch überhaupt den Weg ins Netz gewährt, einen Hostinganbieter.

Na und jetzt wird es richtig schwierig, denn die Meinungen zu diesen Hosting Anbietern gehen extreeeeeeeeeeeeeeem auseinander. Jeder hält seinen Anbieter für „am besten“ und am günstigsten bzw. andere Anbieter für schlecht, langsam oder unzuverlässig.

Ich habe meine eigenen Seiten über Strato “angemeldet” und ich bin mit Strato sehr zufrieden. Strato kostet im Jahr etwas mehr als viele andere Anbieter (vor allem ausländische Anbieter).Ich habe mich damals aber extra für Strato entschieden, weil es ein deutscher Anbieter ist, der ein deutsches Hilfsprogramm bietet und wenn gar nichts mehr gehen sollte, auch einen Telefon Support auf deutsch! Außerdem bietet Strato noch viele, viele zusätzliche “ Hilfen” und Angebote, wie z.B ein automatisches Backup usw. usw.

Ich habe mittlerweile bei meiner Arbeit für andere Webseiten, schon einige andere Hostinganbieter kennengelernt. Wenn man einmal weiß, wie man eine Seite aufbaut, ist es ok… Ich persönlich wäre allerdings ganz zu Beginn, ohne die Strato Hilfe, ganz schön aufgeschmissen gewesen. Hat man im Hintergrund eine Agentur, einen Informatiker oder ähnliches, macht dies die Arbeit an einer eigenen Seite natürlich einfacher, ist man aber allein und muss sich selber um alles kümmern, sind zusätzliche Hilfen ( gerade zu Beginn) immer gut zu gebrauchen!

Nichts desto trotz kann und will ich hiermit Strato nicht explizite empfehlen, denn ich kenne noch zu wenig verschiedene Anbieter um sagen zu können, jaaaa Strato ist wirklich außergewöhnlich gut! Ich kann bisher nur sagen, dass ich mit Strato zufrieden bin und mir der deutschsprachige Service, gerade zu beginn meiner eigenen Seite, sehr weitergeholfen hat.

-Online Speicher/ Cloud! Wer wie ich  on Tour arbeiten möchte, oder aber auch nur seine Daten an einem sicheren Ort speichern will und zudem von den unterschiedlichsten Geräten zugreifen möchte, braucht einen online Speicherplatz… eine Cloud! Zum arbeiten ist so eine Cloud praktisch um 1. natürlich die erarbeiteten Dinge sicher zu speichern, und 2. können Kunden ( je nach Auftrag) auch jederzeit direkt auf die Daten zugreifen. Wie ich im ersten Teil schon berichtet habe, arbeite ich mittlerweile mit verschiedenen “Clouds”.

Alle Speicher (Clouds) haben allerdings ein „Problem“, wer viele Daten speichern möchte, braucht irgendwann die kostenpflichtigen Premium Versionen.

Tipp- Da es zuzüglich zu einigen Telekom Verträgen ein einjähriges Evernote Premium Konto kostenlos gibt, sollte man dies auch nutzen. Ich brauche vor allem für meine Kundenaufträge die Evernote Cloud. Das Programm ist relativ weit verbreitet, auch wenn es meiner Meinung nach, nicht so ganz leicht zu “durchschauen” ist.

Welche Cloud für euch am besten ist, kann ich nicht sagen… aber ein Vergleich der Programme lohnt sich.

-Werbung kaufen oder nicht ? Wenn man möglichst erfolgreich im Netz arbeiten möchte, ist das A und O, dass man von Leuten gesehen wird. Somit kommt man irgendwann ganz schnell zu der Frage, schalte ich eine Werbeanzeige oder nicht?

Richtig werben ist allerdings gar nicht so leicht! Man darf es auf keinen Fall übertreiben, aber macht man zu wenig, kann man sich die Arbeit auch gleich sparen.Dabei gibt es natürlich verschiedenste Formen zu werben… die wohl einfachste und kostenlose Form seine eigenen Artikel vielen Leuten zu zeigen, sind Postings auf sozialen Medien bzw. in den passenden Gruppen.

Dabei bin ich allerdings sehr vorsichtig JEDEN Artikel einfach, regelmäßig in die verschiedensten FB Gruppen zu stellen. Meine Artikel erscheinen zwar alle auf meiner FB Seite, aber bei weitem poste ich nicht alles einfach so in den verschiedenen Gruppen.

Nur wenn es Artikel sind die wirklich passende Informationen zum Gruppenthema erhalten, poste ich meinen Artikel einmalig in den Gruppen. Ich weiß, die Meinung zu dem Thema gehen weit auseinander, aber ich halte mich dabei an meine eigenen Empfindungen. Sehe ich einen Artikel der entweder ständig neu in die Gruppen gestellt wird, oder sind es tattäglich sehr ähnliche, private Reiseberichte, intresiert mich ein solcher Artikek nicht!  Sind es aber Artikel die einen echten Mehrwert haben und die gute Informationen bieten, klicke ich gern auf die Artikel und lese mich auch immer wieder auf dem Blog fest. Diese “ Mehrwert Artikel“ bekommen in den Gruppen deutlich mehr Aufmerksamkeit und auch die Gruppen Admins fühlen sich durch solche Artikel nur in den aller seltesten Fällen genervt (Grundsätzlich gilt natürlich das Blog Artikel in den Gruppen erlaubt sein müssen, oder man sich das OK des Admins geholt hat!!!)

Wenn man zudem “echte” kostenpflichtige Werbeanzeigen schalten möchte, gibt es auch dort immense Unterschiede. Ich hatte zu Beginn, durch einen Gutschein, die Möglichkeit für 75 Euro Werbung bei Google zu schalten und ich kann nur sagen… Werbung bei Google ist kompliziert und schweineeeeee teuer. Wer seine Werbeanzeige auf der ersten Google Ergebnis Seite sehen möchte und dies auch noch unter einem häufig genutzten Suchbegriff, muss richtig Geld in die Hand nehmen, da sind mehrere hundert Euro “nichts”.

Wer erstmal kleiner Anfangen möchte, sollte sich überlegen, Werbung in den sozialen Medien zu schalten. Gerade Werbeanzeigen auf Facebook oder Twitter sind relativ leicht zu erstellen und können schon einige neue Leser auf die Seite bringen.

Die allerbeste Werbung für eine Seite ist und bleibt aber auf Dauer gute Themen zu erarbeiten und nette Artikel zu schreiben. Wer regelmäßig gute Texte schreibt, NEUE Themen in Angriff nimmt ( sorry Leute, aber dieses ständige abschreiben bringt auf Dauer GAR NIX), auch mal etwas persönliches von sich öffentlich macht und mit anderen Kollegen freundschaftlich zusammen arbeitet, hat ganz automatisch die beste Werbung für seinen Blog!

 

Strom, Batterie und Solaranlage!

 

Oder, wie bekommen meine Batterien genügend Power?

Wer von euch dauerhaft am Strom steht, also eigentlich nur Camping und gut ausgebaute Stellplätze nutzt, sollte beim Thema “ Strom im Womo” eigentlich keine Probleme habe. Wer aber häufig frei steht, oder die kleinen, kostengünstigen Stellplätze nutzt, muss sich unbedingt mit diesem Thema befassen, denn ohne genügend “Batterieleistung” ist ein zuverlässiges arbeiten eigentlich nicht möglich.

Jetzt gibt es aber sooooo viele verschiedene Möglichkeiten einer leeren Womo Batterie ( und damit auch irgendwann leeren Akkus) zu entgehen (und wie ihr ja wisst, habe ich nur wenig Plan von diesen ganzen Technik Dingen), dass ich hier nur einige Möglichkeiten ansprechen werde, bzw. vor allem die Dinge beschreibe, welche ich auch selber nutze.

Alles beginnt natürlich damit, dass ihr eine (oder noch besser zwei, je nach “ Stärke” der Batterie) gute Wohnraumbatterie benötigt, und solltet ihr irgendwann bemerken, dass die Leistung dieser Batterie(en) nachlässt, solltet ihr die Batterie auch zeitnah wechseln. Zudem kann ich euch nur dringendst empfehlen eine Solaranlage einbauen zu lassen. Wenn ich bedenke, wieviel Geld ich schon auf meinen langen Touren gespart habe, weil ich auch durch die Solaranlage auf dem Dach viel frei stehen konnte, dann habe ich die Kosten für eine Solaranlage schon x mal raus. Beim Kauf einer Solaranlage müsst ihr nur unbedingt beachten, das die Leistung der Solarplatte auch zur Leistung der Batterie passt.

Mittlerweile gibt es auch viele “mobile Solar Varianten” wie z.B. große Matten die man vor das Womo stellen kann und so die Batterie aufladen kann. Vorteil dieser Matten, man kann sie immer genau so hinlegen, dass sie in der maximalen Sonne liegen. Nachteil “automatisch” geht da nix… man muss die Matten immer erst “ anstöpseln” und ich hätte große bedenken sie “ einfach so” am Womo stehen zu lassen, wenn ich nicht in der unmittelbaren Nähe bin. Aber, durch die mobile Variante erspart man sich natürlich eine “ richtige” Installation der Solarplatte und auch für alle Leute die keinen Platz auf ihrem Womo Dach haben bzw. für Kastenwagen Fahrer, ist die mobile Variante eine gute Sache.

Einziger Haken an ALLEN Solar Varianten… wenn über Tage die Sonne nicht scheint, kann es auch mit der tollsten Solaranlage eng werden.

Für solche Zeiten wäre sicherlich eine Generator eine tolle Sache! Ich  besitze allerdings keinen, so dass ich euch zu dem Thema auch besser nichts weiter schreibe. Wer abgesehen von einem Stromgenerator so richtig “ durchstarten” möchte und zudem viel Geld übrig hat, kann sich natürlich auch mit dem Thema Brennstoffzelle vertraut machen. Link zur Efoy Brennstoffzelle … der absolute Wahnsinn !

Ich für meinen Teil kam bisher immer ohne Probleme mit der Batterie und Solaranlagen Taktik aus. Zudem habe ich noch eine vernünftige Powerbank Powerbank stark um das Handy und das Tablet aufzuladen und für meinen früheren Laptop habe ich sogar extra einen 2. Akku gekauft.

Da die Powerbanks mittlerweile für wenige Euro zu bekommen sind, habe ich neben einer großen und starken Powerbank, sogar noch 2 kleine „Pb“ ( ausreichend für ca 3 Handy Ladungen), die ich immer im Rucksack bzw. der Handtasche dabei habe. Link zu meiner kleinen Powerbank die ich allerdings im Action Markt für 7 Euro gekauft habe.

 

Weitere Produkte die nützlich sein können…

 

Natürlich gibt es noch viele, viele weitere nützliche Produkte, die man besitzen könnte…

 Einige der Produkte die jetzt kommen, besitze ich selber (noch) nicht, aber es sind sicherlich Dinge die ich noch gebrauchen kann/ könnte.

-Tablet… Ok, vielleicht ist es auch mein ganz persönlicher Hype, weil ich mein Tablet erst seit ein paar Tagen besitze, aber ich finde es uuuuultra praktisch! Geraaaaade für alle die viel unterwegs sind! Egal ob es darum geht, im Café zu sitzen und ein paar Mails zu bearbeiten, um sich neue “Lernvideos” anzuschauen oder auch Kunden von den eigenen Projekten zu überzeugen, ich arbeite seit Tagen nur noch auf dem Tablet! Gerade das IPad Pro ist so groß, dass man super schreiben kann, es ist aber noch deutlich leichter zu transportieren als der Laptop. Ich bin absolut begeistert von dem Teil!

-Kamera… jaaaa und da sind wir bei einem heißen Thema! Ich persönlich besitze (noch) keine richtig gute, teure Kameraausrüstung und bin auch eigentlich der Meinung, dass man diese nicht unbedingt braucht, wenn man ein GUTES Handy hat. Ja, ja ich weiß… bööööööses Faul und alle Fotoblogger werden mich jetzt lynchen wollen! Dabei meine ich das gar nicht so “böse”! NATÜRLICH ist es so, dass man wahrscheinlich richtig, richtig gute Bilder nur mit einer richtig guten Ausrüstung schießen kann! Allerdings muss man sich dazu auch mit der ganzen “Materie” gut, bestens oder noch besser auskennen. Ich bin fest davon überzeugt, hat man (so wie ich) keinen Plan von Belichtungszeiten, Objektiven und den ganzen weiteren Einstellungen, macht es keinen großen Unterschied, ob man das Handy nutzt oder die super Kamera. Wenn man wirklich gutes Fotos schießen will oder gar viel als “ Fotoblogger” arbeiten möchte, muss man sich mit dem Thema richtig auseinander setzen. Super tolle Kameraausrüstung, aber dann null Plan… meiner Meinung nach bringt das mal gar nix!

Ob man allerdings immer Lust hat die große Kamera, plus vielleicht noch weitere Ausrüstung, mit zu schleppen, steht noch auf einem anderen Blatt…. sag ich mal ganz “vorsichtig”… ganz, ganz vorsichtig 😉

-WLAN Antenne… eine WLAN Antenne ist wirklich eine praktische Sache. Sie wird auf das Dach des Womos gestellt und man kann z.B das frei zugängliche WLAN Netz des 2 km entfernten Mc Donalds , oder das freie Internet am entfernten Info Punkt des Campingplatzes, empfangen. So eine Antenne ist definitiv eines der Teile, die ich mir noch irrrrrrgendwann zulegen werde. Einziges Problem, die Antennen die wirklich gut sind und eine große Reichweite haben, kosten momentan noch einige hundert Euro. Wenn man allerdings viel unterwegs ist, vielleicht auch in Gegenden wo das mobile Netz nicht so gut ist und häufig auf ein kostenloses Wifi Netz angewiesen ist, lohnt sich die Investition..  Wlan Antenne ( Der Link führt zu einem Beispiel, diese Antenne ist für eine Entfernung von bis zu 2,7km, aber wahrscheinlich nur wenn auf der gesamten Strecke kein Haus oder Baum steht. Größere Reichweite ist meist noch wesentlich teurer)

 

 

Jaaaa, das war mein Zweiteiler zum Thema arbeiten, surfen und Kontakte pflegen on Tour!

Ich hoffe sehr, dass euch die Artikel gefallen haben und sie für euch hilfreich sind, ganz gleich ob ihr von unterwegs arbeiten möchtet oder ob ihr unterwegs nur privat im Netz surft und vor allem Kontakt halten möchtet.

Vielleicht wirkt meine Liste an manchen Stellen nicht so professionell, wie so mancher Artikel den ihr unter dem Thema „arbeiten von unterwegs“ finden könnt. Aber ich kann euch mit reinem Gewissen schreiben, dass diese Liste ohne irgendein gesponsertes Produkt oder Programm entstanden ist. Genau so arbeite ich und eines kann ich dazu vielleicht noch sagen, es gab bisher noch nicht einen Auftrag, den ich nicht fristgerecht, oder nur ungenau bearbeitet, eingereicht habe.

Eines ist aber noch viel, viel wichtiger als jeder Job, der Netz Empfang oder der Kontakt zu Freunden und Familie.. bleibt gesund!

Eure

Unterschrift

 

 

 

 

 

 

Bei den hier angegebenen Links zu Amazon handelt es sich um Affiliate Links. Bedeutet, geht ihr über einen dieser Links zu Amazon und kauft ein Produkt, werde ich mit einigen Prozenten beteiligt! Für euch ändert sich gar nichts, ihr müsst nicht einen Cent mehr bezahlen und ich sehe später auch nicht welche Person hinter welchem Kauf steht! Euch tut es also nicht weh, es ändert sich für euch wirklich gar nicht, nur das ich automatisch von Amazon ein paar Euro bekomme, weil ihr durch mich auf die Amazon Seite gegangen seit.

Surfen, bloggen, arbeiten on Tour – Teil 1

Surfen, bloggen, arbeiten on Tour – Teil 1

Seit vielen, vielen Wochen und Monaten beschäftige ich mich mittlerweile mit dem Thema “ arbeiten on Tour ”.

Wie bereite ich mich am besten auf längere Touren vor, welche technischen Dinge brauche ich unbedingt und gibt es teilweise günstige Alternativen? Welche Produkte wären nett, sind aber momentan noch nicht dringend nötig und was für Dienstprogramme bzw. Apps erleichtern mir das Leben?

Auf meiner Recherche im Netz, bin ich zu dem Thema arbeiten on Tour , reisen und im Netz surfen, auf uuuunendlich viele Tipps und Artikel gestoßen! Aber, zum einen macht es eben doch einen Unterschied, ob man als Backpacker durch Asien reist, oder mit dem Womo durch z.B Holland, Frankreich oder Italien.  Zudem gibt es bei vielen, vielen der Informationen im Netz noch ein weiteres Problem… die Blogs, online Magazine oder was auch immer, werden von bestimmten Herstellern gesponsert. Dies erkennt man aber extrem häufig erst dann, wenn man sich die Seiten ganz genau anschaut!

Aus diesem Grund habe ich gedacht, ich schreibe euch mal meine “Sicht der Dinge”, bzw. welche Dinge ich nutze, um on Tour zu arbeiten und im Netz zu surfen, welche kostengünstigen Alternativen ich vielleicht gefunden habe und welche Produkte sich für mich als sehr nützlich herausgestellt haben. Dabei werde ich von KEINEM der genannten Hersteller gesponsert und es gibt sicherlich noch andere Hersteller die sehr ähnliche Produkte im Sortiment haben, ich selber nutze allerdings die hier angegebenen.

Wichtig … dabei geht es mir hier NICHT NUR um das reine arbeiten on Tour, sondern viele Tipps sind sicherlich auch hilfreich, um sich den Womo Alltag in Bezug auf das “online sein im allgemeinen” und das bloggen (ganz gleich ob möglich „groß“, oder ganz privat) zu erleichtern, oder umden Kontakt zu Freunden und Familien zu halten.

Da dieser Artikel immer länger und länger wurde, werde ich ihn in 2 Teile aufteilen.

Teil 1 gibt es also heute und den 2. Teil gibt es ab Sonntag… 

( Nachtrag, mittlerweile ist Teil 2 auch online… hier der Link Teil 2- Arbeiten, bloggen, surfen im Womo )

 

Also, los geht es mit meinen Tipps zum Thema “ arbeiten on Tour ”

 

Die technische Ausrüstung

 

“Produkte/ Geräte/ Hardware die on Tour grundlegend wichtig sind”

Laptop und Smartphone! Beide Artikel sind absolut von Nöten, ohne die geht eigentlich gar nichts.

 

Selfie Stick und Handy Stativ! Beides praktisch und für ganz kleines Geld zu kaufen. Link zum Produkt

 

-Router oder Internet Stick! Angefangen habe ich mit einem Internet Stick von Huawei, den man für kleines Geld z.B in jeder Lidl Filiale kaufen kann. Link zum Lidl Connect Stick In den Stick wird eine SIM Karte ( dazu im 2. Teil viel mehr) eingelegt und danach wird der Stick über den USB Anschluss des Laptops verbunden. Wenige Klicks später, kann man auch schon im Internet surfen. Seit einigen Monaten nutze ich allerdings noch lieber einen separaten Huawei Router ( z.B. über Amazon zu kaufen Link zu „meinem“ Router ). Auch in diesen wird einer SIM Karte eingelegt und nachdem man den Router eingeschaltet hat, sucht er sich automatisch das mobile Netz.

Es gibt mindestens 2 Vorteile an einem Router. Zum einen können sich mehrere Geräte gleichzeitig über den Router ins Internet einwählen ( also z.B ein Handy und ein Laptop gleichzeitig) was bei einem Stick oftmals nicht möglich ist ( auch nicht über die Hotspot Variante!). Zudem hat der Router noch einen weiteren immensen Vorteil, er ist eben nicht direkt mit dem Laptop verbunden, sondern kann “ irgendwo” im Wohnmobil stehen. Dies kann noch sehr wichtig werden! Denn um das Internet nutzen zu können, benötigen beide Produkte einen möglichst starken Empfang zum mobilen Netz. Je nachdem wo man aber gerade mit dem Womo steht, hat man nicht immer guten Netzempfang und schon gar nicht dann, wenn man abends alle Womo Rollläden schließt.

Darum habe ich meinen Router abends z.B. auch schon häufiger mal auf das Womo Dach gelegt ( natürlich nur wenn es nicht regnet, wobei… bei ein bisschen regen hilft ein ZIP Beutel wunder, so unter uns gesagt 🙂 !). So hatte ich weiterhin guten Empfang und die Reichweite des Routers ist längst ausreichend um sich mit dem Laptop, Tablet oder Handy zu verbinden.

Diese Möglichkeit habt ihr aber (ohne weitere Kabel oder andere Produkte) nur, wenn ihr einen Router nutzt!

 

-Stromwandler/ Wechselrichter! Egal ob ihr frei stehen möchtet oder eigentlich nur Stell und Campingplätze an fahrt, nicht immer bekommt ihr sofort eine freie Steckdose, bzw. könnt am Strom stehen. Damit ihr vor solchen „Problemchen“ geschützt seit und eure technische Ausrüstung jederzeit aufladen könnt ( vor allem auch dann, wenn nicht alle Ladekabel für den Zigarettenanzünder ausgelegt sind), benötigt ihr einen Wechselrichter.

So ein Wechselrichter, „wechselt“ die 12 Volt aus der Womo Batterie, in 230 Volt „normal Strom“ um und ihr könnt eure normalen Ladekabel samt „Steckdosen Stecker“ nutzen. Es gibt ganz verschiedene Arten/ Stärken von Wechselrichtern, schaut am besten auf eure Artikel und entscheidet danach welche Stärke euer Wechselrichter benötigt.

Ich persönlich habe mittlerweile 2 Wechselrichter. Einen großen und recht “ starken” für bis zu 1800 Watt ,der direkt an die Bordbatterie angeschlossen wird und einen kleinen, etwas einfachereren, samt einem Zigarettenanzünder Anschluss, für bis zu 300 Watt ( die Wechselrichter gibt es im Netz und z.B bei Saturn, aber manchmal auch an Raststätten… dort allerdings zu Apotheken Preisen! Link zu einem reinen Sinus Spannungswandler ( Beschreibung, Unterschied in der Amazon Anzeige) Link zu meinem Amazon Wechselrichter

Erst durch die Wechselrichter ist es mir möglich, so viel frei zu stehen und entspannt zu arbeiten, von wo ich gerade möchte! Diese Investition lohnt sich sehr!!!

 

-Externe Festplatte! Ganz, ganz wichtig… ja ich kann verstehen, dass diese zusätzlichen Sicherungen nervig sind, aber um zuverlässig arbeiten zu können, braucht man einfach einen Ort an dem ALLES MÖGLICHE sicher gespeichert werden kann. Ich nutze zwar zudem immer wieder Clouds (auch dazu im 2. Teil mehr) und trotzdem speicher ich wichtige Texte, Bilder oder Videos immer nochmal extra auf einer externen Festplatte, auf welche ich mit “Adleraugen” achte und die ich nur mit “ Samthandschuhen” anfasse! Durch die Speicherung in einer Cloud und zudem nochmal auf einer externen Festplatte, sind alle wichtigen Daten an 3 verschiedenen Orten ( Laptop, Cloud, Festplatte) gesichert. Da müsste es schon mit dem Teufel zu gehen, dass wichtige Daten, Bilder oder Videos komplett “verloren gehen”.  Link zu meiner Festplatte

 

-Ladekabel! So “nebensächlich” es klingen mag, aber ich kann euch nur den Tipp geben, die wichtigsten Ladekabel bzw. jeweils ein Kabel zu den unterschiedlichen Anschlüsse, in doppelter Ausführung dabei zu haben. Das klingt jetzt erstmal nach “ soooo viel Kabelsalat”, aber viele Produkte nutzen den selben Anschluss. Bei mir sind es mittlerweile nur noch 3 verschiedene Anschlüsse und somit 3 verschiedene Kabel, die ich immer doppelt on Tour dabei habe. Universal Ladekabel sind natürlich auch ok, wenn denn die Anschlüsse wirklich passen und das Ladekabel “anerkannt” wird Link universal Ladekabel Laptop, Kamera, Router usw. Ich habe leider nicht so viel Glück mit den universal Ladekabeln, weil sie bei mir z.B. am IPhone nicht anerkannt werden.

Wie schnell vergisst man mal ein Ladekabel, oder es geht kaputt! Je nachdem wo man dann gerades mit dem Womo steht, kann es ganz schwierig werden passenden Ersatz zu bekommen.

 

Software und App’s

 

Programme die ich zum Arbeiten am liebsten nutze.

-Google Drive! Google Drive ist das “Programm”, welches ich wohl am aller, aller liebsten und am aller, aller häufigsten nutze!

An sich ist Google Drive nur die Cloud, der Speicherort, den Google seinen Nutzern anbietet und das mit bis zu 15 GB KOSTENLOS! Ich kenne keinen anderen Anbieter, der so viel kostenlosen Speicherplatz hergibt! Unter Google Drive Link zu Google Drive fallen viele, viele weitere “Programme” wie z.B Google Docs, ein Schreibprogramm. Man kann aber auch Tabellen erstellen, Rechnungen schreiben, es gibt viele verschiedene Vorlagen usw.usw. Ich schreibe mittlerweile alle meine Artikel erst auf Google Drive, kopiere sie, füge sie dann in den Blog ein und bearbeite sie da fertig. Dadurch werden alle Texte automatisch in der Google Cloud gespeichert und ich kann zudem zuhause, oder on Tour, auf die Texte zugreifen und dies sogar auch offline.

Bedeutet also, wenn ich erst z.B. etwas im Womo, auf dem Laptop geschrieben habe, dann aber später im Café sitze und mir noch eine Änderung einfällt, kann ich schnell vom Handy oder Tablet aus, auf den Artikel zugreifen und ihn von dort weiter bearbeiten.

Dazu finde ich, dass Google Drive extrem einfach aufgebaut ist, man findet sich schnell zurecht, ohne sich lange einarbeiten zu müssen und ich kann alle Texte in unterschiedlichen Formaten herunterladen und speichern. Egal ob der Kunde seine Texte als eine PDF Datei haben möchte, oder lieber ein Word Dokument, mit Google Docs kann man alles in verschiedensten Formate speichern. Leider ist Google Drive (noch) )nicht so verbreitet wie andere „Cloud Programme“, darum nutze ich für Kunden Aufträge eine andere Cloud, dies erkläre ich euch aber ausführlich im 2. Teil!

-OneNote! Wie oft kommt man durch irgendeinen Link, oder auf der Suche nach etwas gaaaaanz anderem, auf eine Internetseite die man sich später nochmal in Ruhe anschauen möchte oder die Informationen enthält, für welche man später mehr Zeit, Ruhe und Konzentration benötigt. Ich hab mich sehr lange echt schwer getan, dass für mich praktischste System zu finden! Mittlerweile bin ich aber von Microsoft OneNote Link zu OneNote überzeugt! Die passende App gibt es übrigens auch über den Apple App Store, obwohl es ein Microsoft Programm ist!

5GB sind kostenlos, die Seiten werden automatisch auf allen Geräten angezeigt und die gespeicherten Seiten sind natürlich auch offline zu bearbeiten, bzw. zu lesen. Was mir an OneNote besonders gefällt, im Gegensatz zu anderen, großen Anbietern wie z.B. Evernote, gibt es hier die Möglichkeit die gespeicherten Seiten gleich handschriftlich auf dem Tablet zu markieren bzw. wichtige Infos zu unterstreichen. So kann ich mir Infos mal eben “an den Rand schreiben” oder ich unterstreiche die für mich wichtigsten Infos einer Seite. So muss ich später nie lange nach einem speziellen Abschnitt, oder einer wichtigen Information suchen.

Arbeiten on Tour

Bei dieser App lohnt sich die premium Variante. Die Kostenlose App ist ok, die premium App bietet allerdings richtig, richtig viel!

 

Camly! Camly ist eine App um Fotos auf dem IPhone / IPad zu bearbeiten, die ich besonders gern nutze. Ich finde sie bietet sehr viele Möglichkeiten,gerade in der Vollversion und ist zudem einfach zu bedienen. Seitdem ich Camly nutze, habe ich andere Foto Apps von meinem Handy gelöscht. Ich weiß das die App auch in anderen App Shops erhältlich ist, ich meine allerdings unter einem anderen Namen, darum hier für euch das Bild der App.

Phonto! Eine kostenlose App ( dafür mit Werbung) die ich sehr gerne nutze um Bilder zu beschriften, bzw. um Titelbilder für den Blog zu erstellen. Ich mag die riesige Auswahl, die diese kleine App bietet und trotzdem ist sie meiner Meinung nach deutlich übersichtlicher als alle Apps die ich für den Windows Laptop getestet habe. Da es Phonto bisher nicht für Windows Rechner gab, bearbeite ich alle Titelbilder auf dem Handy bzw. IPad  

Tipps arbeiten und reisen

Kostenlose App zum bearbeiten und vor allem beschriften von Fotos! Einfach suuuper… wobei ich gerade nicht sicher bin, ob es richtig ist diesen Tipp “ raus zu rücken“ 🙂

und lade die Bilder dann direkt auf den Blog.

Hootsuite! Eine App um Twitter, Instagram und Facebook Nachrichten zu schreiben und sie zu einem vorher geplanten Zeitpunkt, automatisch los zu schicken. Dies ist eines der Programme, bei dem ich sage, die kostenlose Variante ist für den gelegentlichen Gebrauch gut, wer aber dauerhaft und viele Nachrichten speichern möchte um sie geplant los zu schicken, lohnt sich die Vollversion. Ich nutze die App vor allem für Twitter und finde sie da ( weil Twitter so extrem kurzweilig ist) sehr praktisch, gerade wenn man unterwegs ist, oder weiß, dass man zu bestimmten Zeiten wenig Zeit haben wird, ist die Möglichkeit gespeicherte Nachrichten zu einem fest gesetzten Termin zu veröffentlichen, sehr, sehr praktisch. Link zu Hootsuite

Wifi Map (Pro)! Eine App um Wifi Netze zu finden und an die dazugehörigen Passwörter zu gelangen. Dies ist die größte App,die es in dem Zusammenhang gibt, samt einer großen “Community” … An sich eine super Idee und es kommen immer neue Spots dazu, bisher allerdings vor allem für größere Städte ( weltweit) zu nutzen. Einziges Problem, in großen Städten findet sich meist auch ohne diese App ein offenes wifi Netz, so dass man die App gar nicht benötigt. Aber wie gesagt, die App wird immer weiter ausgebaut , die Idee ist gut und vielleicht geht ja irgendwann die “Abdeckung” auch bis in die kleinen Orte. Funktioniert also technisch gut, muss nur noch weiter wachsen um wirklich praktisch zu sein.

 

 

Dies war der erste Teil meiner Tipps zum Thema bloggen, surfen und arbeiten on Tour !

 

Ich hoffe es war für jeden ein bisschen was dabei, egal ob ihr super Blogger seit, oder einfach Tipps suchtet zum Thema“ surfen und Bilder bearbeiten“ unterwegs.

Im 2 Teil erfahrt ihr mehr zu Themen wie: Welche Mobilfunk Anbieter / Sim Karten Anbieter lohnen sich und welche „Verträge“ sollte man für welche Art von „Kommunikation“ abschließen ? Dazu gibt es noch weitere Tipps und Infos zum Thema online Speicher / Clouds und es gibt ein Paar Beispiele zu Produkten die mir selbst noch fehlen, bzw. die ich vielleicht noch gut gebrauchen KÖÖÖÖÖÖNNTE !

 

Wie gesagt, Sonntag gib es also Teil 2 …

Viel Spaß beim surfen und arbeiten, aber vor allem, bleibt gesund!!!

Eure

 

Unterschrift

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei den hier angegebenen Links zu Amazon handelt es sich um Affiliate Links. Bedeutet, geht ihr über einen dieser Links zu Amazon und kauft ein Produkt, werde ich mit einigen Prozenten beteiligt! Für euch ändert sich gar nichts, ihr müsst nicht einen Cent mehr bezahlen und ich sehe später auch nicht welche Person hinter welchem Kauf steht! Euch tut es also nicht weh, es ändert sich für euch wirklich gar nicht, nur das ich automatisch von Amazon ein paar Euro bekomme, weil ihr durch mich auf die Amazon Seite gegangen seit.

Wintercamping- gute Tipps für kalte Tage

Wintercamping- gute Tipps für kalte Tage

Wintercamping- Tipps und TricksMit rieeeeesen Schritten geht es auf die Wintersaison zu und das Thema Wintercamping beherrscht mehr und mehr die verschiedenen Camping Gruppen. Darum dachte ich mir, es wird Zeit euch ein paar ganz allgemeine Wintercamping Tipps zu geben. Gerade in der kalten Jahreszeit können sich verpasste Vorbereitungen rächen. Aber, mit einem kleinen bisschen mehr Planung, könnt ihr auch im Winter grandiose Campingtage erleben. Vieeeelleicht sogar schönere als im gesamten restlichen Jahr ?!?!!

 

Noch bevor es los gehen kann:

 

Bevor ihr überhaupt plant zum Wintercamping aufzubrechen, ist es im Winterhalbjahr ganz wichtig sich die Camping und Stellplatz App’s oder Atlanten GUT durch zu lesen. Viele Campingplätze und auch immer mehr Stellplätze schließen zum Winter hin die Pforten. Also informiert euch vor ab , ob euer “ Lieblingsplatz“ noch geöffnet hat. Es ist so ärgerlich, wenn man endlich am Stellplatz ankommt und dann vor geschlossenen Toren steht. Das wäre echt kein toller Start in ein Wintercamping Abenteuer.

Ein weiterer ganz wichtiger Punkt ist, solltet ihr ins Ausland fahren wollen, erkundigt euch genau über die Rechtslage bezüglich einer Winterreifenpflicht. Das bei uns übliche System gilt NICHT für ganz Europa. Teilweise gibt es sogar bestimmte Regelungen für einzelne Regionen oder sogar einzelne Strassen innerhalb eines Landes. Die Informationen im Netz zu dem Thema sind extrem “ durcheinander“, veraltert oder unwahr. Ich kann euch nur den Tipp geben auf den offiziellen Touristik Seiten der Länder zu schauen oder euch direkt beim ADAC zu erkundigen.

 

Weiter geht es mit einer etwas veränderten allgemeinen Womo bzw. Wowa Ausstattung.

 

Für die Wintercamping Saison solltet ihr 3-4 Dinge immer im Womo/ Wowa belassen, bzw. eure Grundausstattung um 3-4 Produkte aufstocken.

Dies wären:

  • Etwas Sand oder Splitt! Sollte es sehr eisig werden, bekommt ihr durch den Sand / Split  etwas mehr “ Grip“ um dann überhaupt von der Parzelle zu kommen.
  • 2 Holzbretter oder diese Alu “ Netz Stege“ die es auch auf Baustellen (Gerüstbau) gibt. Steht ihr auf einer Wiese und es fängt an zu tauen, fahrt ihr euch schneller fest, als ihr schauen könnt. Darum ist es auch wichtig, solltet ihr das Gefühl haben ihr könntet euch fest fahren, nutzt die Bretter/ Stege sofort und lasst nicht erst die Reifen lange durchdrehen. Dadurch wird das “ los Fahren“ nur immer schwieriger. Übrigens, meine Erfahrungen haben gezeigt, die kleinen Plastik Gitter die man passend zu den Auffahrtkeilen kaufen kann, bringen eigentlich gar nichts!
  • Mein Tipp:

    Wer keinen Platz hat für 2 stabile Holzbretter… Diese einfachen, festen, großen Fußmatten ( Drahtgeflecht mit braunen, schrubber Borsten, relativ schwer) können zur Not schon deutlich weiter helfen.

  • Ein langer, großer Besen ( kein Handfeger!!!). Sollte viel Schnee fallen, ist es von Vorteil diesen möglichst zügig wieder vom Dach zu lösen, noch bevor er komplett fest friert. Zum einen ist dies ganz wichtig für anstehende Fahrten, damit die Fahrzeuge hinter euch nicht von euren Schnee und Eisplatten getroffen werden. Des weiteren müsst ihr unbedingt darauf achten, dass eure „Zwangsbelüftung“ nicht vom Schnee verschlossen wurde. Gerade wenn dieser “ Kamin“ auf dem Dach ist, passiert es relativ schnell, dass die Zwangsbelüftung von Schnee und Eis verschlossen wird!  Abgesehen davon… Eine Solarplatte die mit Schnee bedeckt ist, kann natürlich keinen Strom liefern.
  • Eine Leiter oder zumindest ein “ ordentlicher Hocker“, um den Schnee auch komplett vom Dach zu bekommen. Sehr praktisch ist in dem Fall diese Leiter, die man ganz klein und eng zusammen schieben kann. Übrigens… Die Leiter hinten am Alkhoven Womo bringen wenig, wenn man weit vorne auf dem Womo Dach den Schnee entfernen möchte. Zudem… aufgepasst vor Gängen auf das Womo Dach… zumindest bei den normalen Wohnmobilen. Es entstehen ganz schnell kleinste Haarrisse und minimale Undichtigkeiten im Bereich der Fenster Dichtungen… gerade bei älteren Fahrzeugen solltet ihr am besten nie auf das Dach steigen!

 

Thema Wohnmobile/ Wohnwagen/ Auto auf das Wintercamping vorbereiten:

Eure Reifen sollten noch eine mindest Profiltiefe von 4 mm haben… je mehr- je besser!

Innerhalb Deutschlands gibt es keine allgemein gültige Winterreifen Pflicht die besagt z.B. von Oktober bis Ostern MÜSSEN Winterreifen oder Ganzjahresreifen genutzt werden. Bei folgenden Wetterbedingungen braucht ihr allerdings Winterreifen,ansonsten könnt ihr bei einem Unfall schwerwiegende Probleme mit eurer Versicherung bekommen:

Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis und Reifglätte sind Winterreifen bzw. S/W Reifen vorgeschrieben.

Diese “ Regelung“ gilt allerdings nur für Wohnmobile und Zugfahrzeuge. Wohnwagen und Anhänger sind eigentlich nicht von dieser Regelung betroffen. Wer allerdings Verantwortungsbewusst handeln möchte, achtet natürlich auch auf die Reifen des Wohnwagens!

Ich denke, ganz logisch sollte allerdings ein Thema sein! Wer in schneereiche Regionen fährt, sollte NATÜRLICH Winterreifen aufziehen und dort nicht „nur“ mit Ganzjahresreifen herum kurven wollen. Für verschiedene Regionen in Europa gibt es im Winter zudem Schneeketten Pflicht. Wer also in sehr schneereiche Regionen fährt, sollte sich gut informieren und am besten auch von vorneherein passende Schneeketten ins Auto legen.

Vorsicht bei sogenannten “ Autosocks“, diese werden anscheinend nicht überall in Europa als Schneeketten Ersatz anerkannt. Wäre ja total doof, wenn ihr euch extra diese “ Teile“ kauft, dann geschieht doch ein Unfall und ihr bekommt Probleme weil die „Autosocks“ nicht anerkannt werden.

Letzter wichtiger Punkt! Denkt an einen ausreichenden Gefrierschutz eures Waschanlagen Wassers, schlechte Sicht, schmutzige Scheiben und eine zugefrorene Scheibenwischanlage ist eine ganz blöde Kombination.

 

Letztes Thema, camper Leben beim Wintercamping

 

Ein Problem das im Wintercamping Alltag immer wieder hervor tritt ist die „ständige Nässe“. Wer längere Zeit an einem Ort steht, sollte sich vielleicht mal Gedanken um ein Vorzelt machen. Da gibt es auch für Wohnmobile und Vans mittlerweile super tolle, kleine Dinge.

So ein “ kleines“ Womo Eingangs Vorzelt, dass hätte ich auch gerne !!! ( so unter uns gesagt! 🙂 )

Dazu ist eine „abtropf Unterlage“ für die Winterschuhe extrem praktisch, denn ansonsten stehen die nassen Winterschuhe immer im Womo / Wowa herum und hinterlassen ihre Pfützen.

Mein persönlicher Tipp zum Thema “ Nässe„…

Lasst lieber einen dicken Pulli zuhause und nehmt dafür eine warme Jacke mehr mit! Es ist soooooo unangenehm, wenn die Winterjacke noch feucht ist und man die feuchten Sachen anziehen muss. Ich spreche aus “ dicker Erkältungserfahrung“, nehmt mindestens 2, am besten 3 warme Jacken mit!

Dar nächste wichtige Punkt für muckelige Wintercamping Tage heißt GAS, GAS, GAS !!! Eigentlich jeder Camper den ich so kenne, hatte schon Probleme mit dem Thema! Abends muckelig warm ins Bett gegangen und morgens war es plötzlich ar…  kalt! Das GAS war LEER !!! Ihr solltet IMMER, IMMER, IMMER darauf achten, dass ihr eine 2. VOLLE Gasflasche dabei habt. Wer ein bisschen Geld investieren möchte, ein automatisches Umschaltsystem von der leeren auf die volle Gasflasche, ist schon eine schöne Lösung !

Wer meist eh am Strom steht, sollte sich vielleicht noch einen kleinen Heizlüfter besorgen. So seit ihr immer auf der sicheren Seite. Nur Finger weg von den billigen 12 Volt teilen, die bringen nichts!. Nichts ist blöder beim Wintercamping, als wenn man im Womo/Wowa frieren muss, somit ist das Thema heizen gaaaaanz wichtig!! ( Tipp zum Thema Heizlüfter findet ihr im DIY Bericht, Link ist unten)

Der letzte wichtiger Punkt für ein gelungenes Wintercamping, nehmt einen großen Eimer oder eine große Schüssel mit, die UNTER das Womo passt! Um zu vermeiden das euch das Grauwasser in den Leitungen um im Tank gefriert, ist es nötig den Abwasserhahn offen zu lassen. Dies klappt aber nur, wenn das Grauwasser dann in einen Eimer/ eine große Schüssel ablaufen kann, dazu muss diese aber auch unter das Womo/ unter den Ablauf passen.

 

Noch mehr zum Thema Winter + Camping auf IsasWomo

 

Wenn ihr also auch mal auf Wintercamping Tour gehen möchtet, solltet ihr, so wie oben beschrieben, gut vorbereitet sein. Möchtet ihr noch weitere Infos zum Thema, dann schaut euch doch mal auf dem Blog um ( jetzt neue Menü Kategorie “ Winter special“ unter den Tipps und Tricks im Hauptmenü. Dort findet ihr jetzt alle bestehenden Artikel auf dem Blog zum Thema “ Winter“  Link zum Winter spezial Menüoder nutzt diese beiden Links zu einzelnen Artikeln.. Dort findet ihr einmal wichtige Tipps zum Thema Womo winterfest machen. Plus einen weiteren Artikel wie ihr auf einfache und günstige Weise das Womo “ muckelig“ bekommt.

Womo do it yourself winterfest machen

Anleitung um das Womo winterfest zu machen

 

 

Ich wünsche euch auf jeden Fall eine wunderschöne Wintercamping Saison und eines kann ich euch versprechen… Wintercamping hat was ganz besonderes und muss sich ja auch nicht immer in den Bergen abspielen. Für mich persönlich beginnt jetzt das Halbjahr welches ich am aller liebsten mag! Die Stellplätze sind nicht mehr so voll, alles läuft ein bisschen ruhiger ab und eine Womo Weihnachtsmarkt Tour ist soooooooooo schön !

Also, bereitet euch und das Womo auf die kommenden Monate vor und genießt dann das Wintercamping in vollen Zügen.

 

Bleibt gesund, eure

 

Unterschrift

 

Skandal um Mobilfunkanbieter Fonic!

Skandal um Mobilfunkanbieter Fonic!

Titelbild Fonic !

Seit vielen, vielen Jahren bin ich nun Kundin des prepaid Mobilfunkanbieters Fonic. Doch nachdem was mir in den vergangenen Wochen geschehen ist, wird es dringendst Zeit einer großen Öffentlichkeit zu berichten wie Fonic mit seinen ( langjährigen) Kunden umgeht!

 

Fonic kurz und knapp

 

Fonic ist ein relativ großer, hiesiger prepaid Mobilfunkanbieter, der auch schon seit Jahren auf dem deutschen Markt vertreten ist.  Dabei nutzt Fonic das Telefonnetz von E-Plus bzw. seit dem Zusammenschluss von E-Plus und O2 das Netz der beiden, gemeinsamen, großen Mobilfunkanbieter. Zu der E-Plus/ O2 und Fonic Anbieter “Familie” gehört z.B. auch noch der prepaid Anbieter Lidl Mobile. Bedeutet also O2/ E-plus ist als Großunternehmen für das Netz zuständig und die Prepaid Anbieter Fonic und Lidl Mobile sind “Tochterunternehmen”.

Dies wird im späteren Verlauf dieses Artikels noch wichtig.

 

Ich bin wie gesagt schon seit vielen Jahren Kundin von Fonic und da ich bisher eigentlich immer sehr zufrieden war, gerade mit der Netzabdeckung und der Preisgestaltung von Fonic, habe ich Fonic als Anbieter auch vielen Personen innerhalb meines Familien und meines Freundeskreises empfohlen…

 

Wenn das mal nicht ein großer Fehler war!

 

Für alle Leser die sich mit einem Prepaid System nicht auskennen, hier eine kurze Erklärung.

Bei einem Prepaid System kauft man sich eine Sim-Karte eines beliebigen Anbieters. Sobald die Sim Karte in das z.B. Handy eingelegt wurde und freigeschaltet wurde, muss man ERST sein “ Kundenkonto” mit einem beliebigen Geldbetrag auffüllen und kann dann für diesen Betrag telefonieren oder das Internet nutzen.

Zudem bieten mittlerweile eigentlich alle Prepaid Anbieter verschiedene “ Flatrate” Pakete an. Man kann sich also eines für seine Zwecke am besten passendes Flatrate Paket aussuchen und dieses Buchen. Dann wird einmal im Monat ein gewisser Betrag vom Kundenkonto abgezogen und dafür kann man dann in bestimmten Maße frei telefonieren bzw. in einem bestimmten Umfang das mobile Internet nutzen.

Aber nochmal… man muss GRUNDSÄTZLICH erst Geld auf das Kundenkonto einzahlen und erst dann kann man das System nutzen.

 

Im Gegensatz zu einem normalen Mobilfunk Vertrag kann es also nie dazu kommen, dass man entweder nach einem Monat eine hohe Rechnung bekommt die man vielleicht nicht zahlen kann und dadurch in Verzug kommt. Noch kann es passieren, dass man auf dem normalen Bankkonto soweit in den Miesen ist, dass die monatliche Vertragskosten nicht mehr abgebucht werden kann und man gesperrt wird.

Man muss bei einem Prepaid System immer ERST Geld einzahlen und bekommt nach der Abbuchung von seinem Kundenkonto die bezahlten “ Leistungen”. Man bekommt also niemals eine Rechnung, sondern bezahlt erst und dann wird eine Leistung erbracht! Ist im Moment der Abbuchung kein Geld mehr auf dem Kundenkonto, werden die gebuchten Flatrate Pakete direkt eingestellt, bzw. man kann keine ausgehenden Telefonate mehr führen und kommt auch nicht mehr ins Internet.

Bei einem Prepaid System kann man also NIEMALS in die “ Miesen” kommen !!! Andersherum kann der Anbieter niemals Probleme mit säumigen Gläubigern bekommen!

 

Soweit, so gut… Jetzt zu meinen ganz persönlichen Erlebnissen mit Fonic !

 

Ich nutze schon seit Jahren ein bestimmtes Flatrate Paket von Fonic. Dazu wird einmal im Monat ein bestimmter Betrag von meinem aufgeladenen Kundenkonto abgebucht und dafür kann ich in einem bestimmten Maße frei Telefonieren, bzw. das mobile Internet nutzen.

Dieses Paket gilt aber nur für das Inland, sobald ich im Ausland bin, werden meine Telefongespräche und die Nutzung des Internets nach der Größe der verbrauchten Daten abgebucht.

Nochmal, weil es so wichtig ist… Ich muss aber ERST Geld auf mein Kundenkonto einzahlen und erst dann kann ich Telefonieren oder ins Internet. Ist kein Geld mehr auf meinem Kundenkonto, kann ich auch keine Leistungen nutzen !!!

 

Trotzdem gibt es bei Fonic aber eine Kostenkontrolle, die für mich persönlich absolut sinnlos ist, zumindest für alle erwachsenen Menschen!

Diese Kostenkontrolle besagt, und so habe ich es jetzt wortwörtlich von der Fonic Internetseite: Mit dem FONIC Kostenschutz zahlen Sie für das Telefonieren, SMS schreiben oder Surfen nie mehr als einen festen Betrag im laufenden Kalendermonat!

 

Grafikzur Kostenkontrolle von der Fonic Homepage.

Die Grafik von der Fonic Homepage zur Kostenkontrolle. Ich würde aus dieser Grafik lesen, die Kostenkontrolle greift bei z.B. 40 Euro und der Mehrverbrauch ist kostenlos. Leider falsch gedacht !!! Es gibt gar keinen „Mehrverbrauch“, denn sobald man den “ Fonic Kostenschutz“ erreicht hat, wird man gesperrt!

Daneben findet man diese Grafik:

Bedeutet also, obwohl man erst Geld einzahlen muss um die verschiedenen Leistungen zu erhalten, gibt es einen bestimmten Betrag den man HÖCHSTENS im Monat bezahlen muss.So wie ich es bisher verstanden habe und so wie es für mich auch noch heute zu verstehen ist, wenn ich mir die Grafik anschaue, bedeutete diese Kostenkontrolle folgendes:

Wenn man innerhalb eines Monats, durch sagen wir mal “besondere Umstände” sehr hohe Kosten hat, muss man nur bis zu einem bestimmten Betrag zahlen und danach entstehen keine weiteren Kosten.

 

Bei mir liegt diese Kostenkontrolle, die einfach von Fonic gesetzt wurde, für Roaming gebühren bei 59,90 Euro !

 

Soooooo… nun geschah aber folgendes:

 

Ich war ja in den vergangenen Wochen in Frankreich unterwegs und da ich nun mal “hauptberuflich” blogge nutze ich das Netz auch im Ausland regelmäßig! Ihr als meine Leser möchtet erfahren wo ich mich gerade aufhalte und was bei mir so geschehen ist und ,dazu erhalte ich auch immer wieder E-Mails mit Kundenaufträgen und Angeboten. Diese arbeit läuft gerade im Ausland natürlich vermehrt über das Mobilfunknetz, da es ein öffentliches W-lan Netz nicht immer und überall gibt.

Ich befand mich also seit mittlerweile 20 Tagen in Frankreich, schrieb Artikel und versorgte meine Leser mit Fotos und Videos, bis mich plötzlich, OHNE JEDE VORHERIGE WARNUNG, diese SMS erreichte:

Lieber Fonic Kunde, wir haben das Datenroaming für Sie gesperrt, da sie den Maximalbetrag erreicht haben.

Keine weiteren Erklärungen, nicht mehr und nicht weniger, nur diese SMS!

 

SMS von Fonic !

Dies ist die SMS die ich am 22.9. 2016 von Fonic bekam ! Man sieht auch das es keinerlei Vorwarnungen gab!

Dies bedeutete für mich, dass ich von diesem Moment an keinerlei Möglichkeiten mehr hatte, das Internet mobil zu nutzen! Was auch bedeutete, ich konnte weder auf Facebook zugreifen, noch auf Twitter, Instagram, meine Homepage, E-Mails abrufen oder auch nur eine Whats App Mitteilungen senden oder erhalten.

 

Nichts was mit einer mobilen Datennutzung zu tun hatte, funktionierte mehr… von jetzt, auf gleich !

Dies hatte aber NICHTS mit meinem Kundenkonto zu tun! Denn dort war zu jeder Zeit mehr als genug Geld eingezahlt. Diese Sperre kam einzig und allein von Fonic !

Die sind durch diese Kostenkontrolle der Meinung, man sollte nur einen gewissen Betrag im Monat “ ausgeben”. Für kleine Kinder sicherlich sinnvoll wenn deren Eltern es möchten, aber ganz sicher nicht für eine geschäftsfähige Person bei klarem Verstand!

Um nochmal zurück zu kehren auf den Satz zum Thema Kostenkontrolle auf der Fonic Homepage und der dazugehörigen Grafik ( Mit dem FONIC Kostenschutz zahlen Sie für das Telefonieren, SMS schreiben oder Surfen nie mehr als einen festen Betrag im laufenden Kalendermonat!)

 

Klar, man zahlt nie mehr als einen von Fonic vorgegebenen Betrag!

Aber nicht weil entstehende Kosten oberhalb dieses Betrages nicht weiter abgebucht werden, sondern weil man oberhalb des von Fonic vorgegebenen Betrages einfach kein “ Netz” mehr hat, um weitere Kosten entstehen zu lassen!

Nochmal… dabei ist es egal wie das Kundenkonto aussieht!!! Egal ob dort noch 3 Euro oder 300 Euro eingezahlt wurden, Fonic sperrt !

Nachdem mich diese überraschende SMS von Fonic erreicht hat und ich tatsächlich überhaupt keine mobilen Daten mehr empfangen konnte, habe ich vom Ausland aus direkt den Fonic Kundendienst angerufen.

 

Probleme mit dem Fonic Kundendienst

Beweis meines ersten Fonic Anrufs vom 22.9.16

Das erste mal am 22.9. 2016…

 

Dort sprach ich mit einer jungen Frau vom Fonic Kundendienst und erklärte ihr meine Lage und das sie doch bitte sofort diese Kostenkontrolle “ raus nehmen” soll, ich bin beruflichch davon abhängig das mobile Netz zu nutzen. Zumal ich ja auch erwachsen bin und meine Kosten schon sehr gut alleine einschätzen kann… Zumal es ja eh ein prepaid System ist und ich erst Geld einzahlen muss, bevor ich es “ ausgeben” kann !.

Die junge und sehr nette Dame erklärte mir dann, ALLES KEIN PROBLEM !!!

Sie nimmt jetzt sofort die Kostenkontrolle raus, dann dauert es aber noch einige Zeit bis das System so weit ist, aber innerhalb der nächsten Stunden bin ich wieder online!

Ok, das klang ja erstmal soweit ganz gut, ich wartete also ab…. .

 

Skandal bei Fonic

Der Beweis meiner Anrufe 2 und 3 beim Fonic Kundendienst am 23.9.2016, einmal über 9 Minuten, einmal über 6 Minuten!

Und  wartete und wartete … .

 

24 Stunden später, also am 24.9.2016 wartete ich immer noch ! Also rief ich ein weiteres mal bei Fonic aus dem Ausland an !

Diesmal hatte ich eine andere junge Frau “ am Hörer” . Der Dame erklärte ich meine Situation erneut, sagte ihr, dass ich schon am Tag zuvor mit einer Kollegin telefoniert hatte, ich aber weiterhin keine mobilen Daten nutzen kann!

Die Dame entschuldigte sich vielmals und stellte mich dann in eine Warteschleife um sich den Fall genauer im Computer anzusehen und ggf. mit den Technikern Rücksprache zu halten. Nach einigen Minuten warten ( natürlich aus dem Ausland zu vollen Kosten !!! Da fällt die Fonic Kostenkontrolle nicht so ins Gewicht) war die Dame zurück am Hörer und sagte mir, sie habe jetzt nochmal direkt persönlich mit den Technikern gesprochen. Es tut ihr soooo leid, jetzt wird alles funktionieren!!! Ich solle das Handy gleich nochmal ein und ausschalten, damit es sich neu in das Netz einfunkt und dann ist alles gut.

 

Soooooooollte es dann doch nicht funktionieren, soll ich bitte nochmal anrufen. Dann liegt es aber nicht mehr an der Kostenkontrolle, sondern an den falschen Netz Einstellungen in meinem Handy.

Ok… ich bedankte mich vielmals und legte also auf. Dann schaltete ich das Handy ein und aus, wartete einige Zeit, schaltete nochmal das Handy ein und aus… was nicht kam war der Internet Empfang !

 

Langsam war ich echt gefrustet, also rief ich das 3. mal bei Fonic aus Frankreich an!

 

Diesmal hatte ich einen Mann am Telefon… auch ihm erklärte ich, was bisher alles abgelaufen ist. Das die Kolleginnen sagten, jetzt wird alles gut und das immer noch nichts funktioniert. Ihm erzählte ich dann etwas “ eindringlicher” wie wichtig das Netz für mich ist und das ich eigentlich weder die Kostenkontrolle von Grund auf verstehe noch warum es nicht möglich ist, diese wieder zu entfernen?!

Es ist doch wohl mein Ding wie viel Geld ich im Monat für meine Daten ausgeben möchte, zumal ich dieses Geld ja eh erst auf mein Kundenkonto einzahlen muss!!!!

 

Ach ja Frau Speckmann, sie haben so recht !!! Ich kann gerade auch nicht nachvollziehen wo das Problem liegt und warum meine Kollegen das nicht in den Griff bekommen haben.

 

Dann kam nochmal die Frage nach den Netz Einstellungen… die waren aber natürlich alle richtig !!! Schließlich war ich ja schon die ganze Zeit in Frankreich im Netz, bis eben diese Kostenkontrolle eingesprungen ist !

Wieder wurde ich für Minuten in die Warteschleife gestellt, denn der “ gute Mann” wollte nochmal mit den Fonic Technikern sprechen !

Irgendwann war der Fonic Kundendienst Mitarbeiter wieder in der Leitung und was ich dann zu hören bekam, war schlichtweg unglaublich ! Wenn ich nicht gewusst hätte das es nicht sein kann, ich hätte gedacht ich wäre im Radio in einem dieser Telefonscherze !

 

Jaaaaa Frau Speckmann…. vielen Dank für ihre Geduld! Ich habe soeben mit genau dem Techniker gesprochen, mit dem auch gestern und heute meine Kolleginnen gesprochen haben. Ich traue es mich ja kaum zu sagen und ich weiß auch nicht so richtig was meine Kolleginnen Ihnen erzählt habe, aber der Techniker hat mir gesagt, das er den beiden Kolleginnen schon gesagt hat, das er nicht weiß wie man die Kostenkontrolle entfernt !

Das ist doch ein schlechter Scherz oder ???

 

Da rufe ich das dritte mal bei Fonic auf meine Kosten aus dem Ausland an, weil mir die meiner späteren Einsicht nach, anscheinend unfähigen Damen irgendwelche Märchen erzählen, währenddessen die hauseigenen Techniker nicht wissen wie sie mit dem eigenen Programm zurecht kommen ??? Und währenddessen geht mein Business immer weiter bergab geht !!!

Das ist so mies, das mir fast die Sprache fehlt !

Aber wie sollte es nun weiter gehen ? Der Monat dauerte noch eine Woche an, ich konnte weder Facebook Nachrichten beantworten, noch und das war viel viel schlimmer, ich konnte auch keinerlei E-Mail bearbeiten… weder abrufen noch schreiben.

Wenn man seine Zukunft aber auf ein online Business auslegt, ist die Bearbeitung von E-Mails das absolute A und O !!!

 

Der Mann vom Fonic Kundendienst erklärte mir das weitere Vorgehen und machte mir Hoffnungen, denn… Mein Fall sollte als super dringend an das Schwesterunternehmen ( ich Tippe mal auf O2/ E-Plus, genau wollte man mir es nicht sagen !!!) und deren Techniker weitergegeben werden. Da dies die wirklichen Profis seien und sich der Mitarbeiter des Fonic Kundendienstes direkt nach unserem Telefonat “dahinter hängt”, werde ich mit absoluter Sicherheit am selben Tag “ frei geschaltet”.

 

Ich habe dem Mitarbeiter dann natürlich gesagt, das mein Vertrauen nicht mehr sehr groß sei und das ich die kommenden Stunden abwarten werde. Sollte das dann allerdings wieder nicht klappen, werde ich diesen ganzen Skandal auf meinen Blog bringen!

Frau Speckmann, ich kann sie so gut verstehen, was hier bisher abgelaufen ist, ist auch nicht ok, aber jetzt wird es klappen… Die Techniker unseres Schwesterunternehmens sind richtig gut, die werden Ihnen die Kostenkontrolle entfernen !

 

Gut, vielleicht könnt ihr euch schon denken was geschehen ist, da ich nun ja diesen Artikel schreibe und ihn definitiv in allen bekannten sozialen Medien teilen werde, nämlich

 

Mein Horror- der Kundendienst von Fonic

Und der Beweis meines 4. Anrufs beim Kundendienst von Fonic !

GAR NICHTS !!!!

 

Am Nachmittag des 24.9.2016 rief ich dann nochmal bei Fonic an !

Diesmal erzählte ich die Aktionen der vergangenen Tage sehr eindringlich und endete mit der Frage, wie es denn nun weiter gehen würde???

Diesmal hatte ich wieder eine junge Frau in der Leitung, die mich… wie sollte es anders sein…. erstmal in die Warteschleife setzte. Nach knapp 5 Minuten meldete sich die Dame zurück. 

Tjaaaa, sie hätte das Problem erfasst ( das ist schonmal eine gute Voraussetzung dachte ich mir !), könnte aber leider nichts für mich tun !

Die Techniker des anderen Unternehmens seien informiert, mehr könnte sie auch nicht tun.

Weder meine Frage, welches Unternehmen denn jetzt beauftragt sei noch die Bitte ob sie sich nicht direkt mit den dortigen Technikern auseinandersetzen könne, wurde so richtig beantwortet, bzw… . Den Namen des Unternehmens dürfe sie nicht rausgeben 🙂 ( sorry, aber das ist doch lächerlich, wir sind doch nicht beim  BND!!!) und eine Mail wurde ja schon an die Techniker gesendet… mehr ginge nicht.

Sie könnte meinen Frust aber soooooo gut verstehen und darum wurden mir dann auch insgesamt 2 Euro für alle vergangenen Anrufe aus dem Ausland “ gut geschrieben”!

Sie sei sich aber sehr, sehr sicher, dass spätestens Montag alles wieder ganz normal sei!

 

Nichts wurde besser …

 

Natürlich wurde auch Montags nichts besser und ich hatte tatsächlich bis zum 1.10. keinerlei Möglichkeit ins Internet zu kommen, bzw. Daten abzurufen!

Facebook Wochen Info

Die Facebook Info für die Zeit vom 22.9.-29.9…. wer die Zahlen sieht, erkennt sofort was die Zeit nur allein für meine Facebook Page bedeutet hat! Eine Katastrophe!

Skandal um Fonic !

Dagegen mal eine Info einer ganz normalen Woche ohne besondere Höhen oder Tiefen !

Das diese Zeit ohne Internet für mich einen echten Schaden hervorgerufen hat, sieht man vielleicht als Beispiel an meinen Facebook Werten ganz gut!

Als Inhaberin einer Facebook Blog Page bekommt man automatisch einmal die Woche eine Mail, mit den Entwicklungen der Seite innerhalb der letzten Woche.

 

Wie meine Werte dieser einen Woche ausgesehen haben, zeigt der Handy Screenshot …

Und das waren nur die Werte einer Woche, insgesamt hatte ich aber 10 Tage kein Datennetz! Plus sind dies nur die Werte der Facebook Seite… das selbe galt natürlich auch für Twitter, Instagram und meiner Blog Page.

Zudem sind mir insgesamt 3 große mögliche Aufträge entgangen, da ich mich nicht schnell genug zurück melden konnte.

 

Mittlerweile sind schon einige Tage seit diesem Skandal um Fonic vergangen, aber ich empfinde es weiterhin als eine absolute Frechheit wie Fonic mit seinen Kunden umspringt und wie leichtfertig der Kundendienst mich in meinem Fall angelogen hat.

Ich habe insgesamt vollkommen nutzlose 31 Minuten von Frankreich aus mit dem Kundendienst von Fonic telefoniert! Mir wurden Versprechungen gemacht, Zusicherungen gegeben und es gab feste Absprachen getroffen… mit dem Ergebnis, dass NICHTS aber auch NICHTS funktioniert hat!

Und warum das Ganze… weil Fonic irgendwelche Kostengrenzen setzt, die ein Erwachsener Mensch A nicht braucht und die B nicht eindeutig zu erkennen sind!  Oder was sollen die “ höheren Verbrauchssäulen” in dem Fonic Kostenschutz Diagramm, wenn dieser Mehrverbrauch gar nicht möglich ist ???

 

Fazit….

 

  1. Fonic gibt “ irgendwelche” Kostengrenzen vor, die bei einem Mobilfunk Prepaid System für Erwachsene ,meiner Meinung nach, mal so gar keinen Sinn machen !
  2. Aus den Fonic Angaben ist meiner Meinung nach, nicht zu erkennen, dass Kostenkontrolle gleich zu setzen ist mit, Höchstbetrag und danach geht bis zum Ende des Abrechnungsmonats nichts mehr!
  3. Hat man diese ominöse Kostengrenze erreicht, bekommt man von jetzt auf gleich eine SMS und ist gesperrt… keine Warnung, keine Drosselung… sofortige Sperre!
  4. Wie ich in meinem Fall eindeutig feststellen musste, werden vom Kundendienst Märchen erzählt “ dass sich die Balken biegen”! Ja Frau Speckmann, innerhalb der nächsten Stunde ist alles ok, entschuldigen Sie Frau Speckmann,jetzt ist aber wirklich alles geregelt, wenn es jetzt nicht klappt liegt es an den Netzeinstellungen, die neuen Techniker werden Ihren Fall sofort als absolut dringend bearbeiten, so dass Sie spätestens Montag wieder im Netz surfen können und die absolute ober Frechheit ist die Story mit dem Handy ein und ausschalten… Sich so ein Märchen auszudenken, bei Fonic ‘s Kundendienst sitzen meiner Meinung nach anscheinend eher Philosophen als Kundendienstleister!

Meine Konsequenz aus diesem Skandal wird natürlich sein, dass ich einen anderen Mobilfunk Anbieter wählen werde! Sowohl meiner Familie, meinen Freunden als auch meinen Kunden und Lesern kann ich Fonic als Mobilfunkanbieter nach diesen Erlebnissen, unter keinen Umständen weiterempfehlen. Ganz im Gegenteil…In meinem Fall waren die Probleme mit Fonic nicht nur schlecht für meine Zeit im Ausland, sie waren auch schlichtweg Geschäftsschädigend!

Soviel zu meinen Erfahrungen rund um den Mobilfunkanbieter Fonic, seinen Vorgaben und seinem Kundendienst.

Bleibt gesund, eure

Unterschrift