CMTdigital & CIVD PK – Die Trends des Campingjahres 2021

CMTdigital & CIVD PK – Die Trends des Campingjahres 2021

Dienstag fand sie also statt, die digitale Variante der CMT und damit auch der Versuch der Messe Stuttgart der Tourismus- und Campingbranche in Corona Zeiten eine Plattform zu bieten. 

CMTdigital … eine “Messe” der anderen Art

Auch wenn es in diesen Zeiten aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist eine “echte”  Reise-, Camping und Tourismus Messe zu veranstalten und es wahrscheinlich an sehr vielen Ausstellern fehlen würde, so empfinde ich es mehr als lobenswert, dass sich die Messe Stuttgart die Mühe gemacht hat eine digitale Plattform anzubieten. 

Dass an einem solchen Tag voller Vorträge und Pressekonferenzen kein echtes Messefeeling aufkommen kann, ich denke das ist klar. Ebenso sehe ich es VOLLKOMMEN anders als z.B. einer meiner YouTube Kollegen, der voller Begeisterung in einer solchen digitalen CMT die rosarote Zukunft sieht. ICH denke, gerade im Camping und Caravaning Bereich ist sehen, spüren, fühlen extrem wichtig. Im Leben würde ich keine Reisemobil kaufen, in dem ich vorher nie gestanden habe, aber gut.. meine Meinung. 

Dass es die Messe Stuttgart aber ermöglicht hat „dem Tourismus“ eine Plattform zu bieten, neue Produkte und tolle Reisegebiete vorzustellen oder in Erinnerung zu rufen, dafür HUT AB und VIELEN, VIELEN DANK!!!

Die CMTdigital … so lief der Tag: 

Leider stand schon seit einiger Zeit fest, dass das digitale Angebot von vielen bekannten Herstellern und Ausstellern nicht genutzt werden würde. 

Somit begann die „CMT 2021“ also um 9 Uhr mit der üblichen Eröffnungspressekonferenz und einem Überblick über die Tourismuszahlen des vergangenen Jahres.

Fazit, die Leute haben weiterhin Lust zu reisen, allein es fehlt die Möglichkeit. 

Nach der PK zur Eröffnung hatten wir die Wahl zwischen zwei bzw. drei Streams. Auf einem lief ca. alle 20-30 Minuten eine Info zum Thema Camping/ Caravaning (auf einem extra Stream samt englischer Übersetzung)  und auf dem anderen etwas zum Thema Tourismus. 

Zudem gab es eine Chat Funktion, über welche Fragen zu einem Produkt gestellt werden konnten. Diese Fragen wurden dann entweder direkt live im Stream oder später im Hintergrund, beantwortet. Allerdings, gerade an dieser Chat Funktion sah man, dieses ganze “online Ding” ist für viele Nutzer einfach noch fremd.  Über die Chat Funktion war es u.a. möglich Videoanrufe zu tätigen und ich sage euch… da konnten die Verantwortlich auch zig mal sagen, schreiben und bitten “bitte betätigt NICHT die Funktion zum Videoanruf, tipp die Fragen einfach unten in die Chat Zeile”…. es klingelte den ganzen Tag aufgrund eingehender Videoanrufe.

Ebenso finde ich es ja erstaunlich, wie “selbstsicher” der ein oder andere diese Chat Funktion nutzt, denn jede Mitteilung ist natürlich für alle beteiligten Messe Mitarbeiter, Vortragenden, Journalisten, Blogger, YouTuber usw. sichtbar. Bevor ich da wirklich irgendeine Frage stellen würde,  google ich erstmal nach der Firma/ dem Produkt und schauen, ob ich diese Info irgendwie anders herausfinde und wenn das dann so gar nichts bringt… dann würde ich eventuell Fragen. Allerdings am liebsten nach dem Vortrag über die “Hintergrund Möglichkeit”.

Doch eindeutig… wenn zwischen 120 und 1250 Leute in einem Stream zusammen kommen, begegnen sich eben auch ganz unterschiedliche Menschen. Die einen posten in den Chat eine halbe Lebensgeschichte, um letztendlich zu fragen, auf wieviel Tonnen der 19 Jährige Sohn demnächst unterwegs sein darf.

FÜR MICH und mein “mir ist alles peinlich” Gen ebenfalls mehr als erstaunlich.. wenn  die Chat Funktion zur Eigenwerbung genutzt wird. Klar, man kann sich auch einen auffälligen Nutzernamen geben, als einziger zu JEDEM Vortrag 12-34 Fragen und Meinungen senden, bis irgendwann wahrscheinlich jeder genervt nach dem Namen googelt und auf einer Marketing Seite landet. Ist das jetzt clever und smart oder dreist und unsympathisch???

Fazit…auch wenn wir mittlerweile seit einem Jahr mit Corona, Homeoffice und Videokonferenzen leben müssen, eine digitale Messe ist eben doch noch etwas neues.

 

Challenger COMBO auf der CMTdigital

Der neue Challenger COMBO, halb Reisemobil halb Kastenwagen. Foto by Challenger

 

CMTdigital … Challenger zum Start

Den Anfang im Caravan Stream machte der Hersteller Challenger und ganz ehrlich gesagt, war das auch mein „Highlight des Tages“, zumindest aus Camping & Caravan Sicht. 

Challenger stellte voller Begeisterung den neuen „CHALLENGER COMBO X150“ vor. Ich hab das Fahrzeug durch Zufall schon vor einigen Tagen auf Instagram gesehen und fand ihn auch da schon “optisch echt hübsch”.

Der „COMBO“ ist ein Mix aus Van und Reisemobil… klein, kurz, schnittig!

Dabei hat der Challenger Combo folgende Maße:  210 cm Breite, 275 cm Außenhöhe, 198 cm Innenhöhe und 599 cm Länge. 

Meinem Geschmack nach ist die „Face to Face“ Sitzecke im vorderen Bereich sehr schön gestaltet, das Hubbett muss man mögen und auch die Idee, das Bad über die gesamte Breite ins Heck zu bauen, ist sicherlich ganz interessant. 

Allerdings gab es für mich direkt ein paar Punkte die ich während der Präsentation nicht wirklich nachvollziehen konnte, die ich vielleicht etwas “schwierig” finde oder. die mir zumindest „suspekt“ vor kommen. 

  1. So ein Bad im Heck ist ja nun auch nicht wirklich neu, neuer, suuuuuper neu und bedeutet auch, es gibt keine echte Garage, nur ein relativ schmales, senkrechtes Staufach. Ob es wirklich so ein Vorteil ist, dass man dieses Staufach auch von innen (so wie ich das gesehen habe aus dem Badezimmer heraus) öffnen kann… hmmmm??? Ich könnte mir gut vorstellen, dass durch dieses Staufach jede Menge kalte Luft ins Bad kommt, plus… wenn die Tür offen steht und jemand das Außenstaufach von außen öffnet, hat man freien Blick ins Bad. Aber gut… vielleicht sehe ich das auch zu kritisch. 
  2. Das Waschbecken im Combo wurde (mal wieder) direkt über der Toilette installiert. So ähnlich ist es ja auch in meinem Pepper. Im Pepper muss ich das Waschbecken allerdings zur Seite schieben, im Combo soll es höhenverstellbar sein. Um das Klo nutzen zu können, muss man das Waschbecken also nach oben schieben. Ich finde das schon im Pepper nicht perfekt, denn ob die Schläuche das ständige hin und her auf lange Sicht wirklich „mit machen“… ich bin mir da nicht so sicher. Zumal es im Pepper schon zweimal dazu kam, dass die Schiebefunktion nicht ok war, sie wirklich von einer Werkstatt in Ordnung gebracht werden musste und ich das Klo nicht nutzen konnte. Darum finde ICH sämtliche „Waschbecken Schiebefunktionen“ nicht ganz perfekt. Denn wie gesagt… sobald da irgendetwas „hakt“, ist es unmöglich das Klo zu nutzen. 
  3. Was ich allerdings SO GAR NICHT verstanden habe, war der Enthusiasmus mit dem uns der Herr von Challenger erklärt hat, dass der Combo absolut einmalig auf dem Markt ist. Die Idee, das Beste vom Kastenwagen mit dem besten aus dem Reisemobil zu verbinden, sei aaaaaaaaabsolut neu, eine unglaublich starke Premiere und diese Idee würde eine VOLLKOMMEN NEUE FAHRZEUGKATEGORIE IN DIE CAMPINGBRANCHE BRINGEN… eine REVOLUTION!!!

Ehrlich gesagt, irgendwie ist mir das ziemlich „sauer aufgestoßen“, denn mittlerweile haben doch unzählige Anbieter irgendwelche „Van“ Varianten. Schaut auf Mr. Pepper… auch der Pepper ist ein Mix aus Kastenwagen und Reisemobil und darum „besonders“ schmal. 

Ja, 5,99m ist schön kurz (da mögliche Fahrräder aber nicht in die ((nicht vorhandene)) Garage passen, sondern auf einem Fahrradhalter an der Rückwand hängen müssten, hat sich der „Fähren Vorteil“ unter 6 Meter lang zu sein, auf jeden Fall erledigt)  und wie gesagt, ich finde den Innenraum rein optisch schön (mir gefallen die Challenger Reisemobile aber eigentlich optisch immer gut) nur die Idee ein Hubbett zu nutzen, damit das Reisemobil vergleichsweise kurz ist und einen Mix aus Kastenwagen und Wohnmobil zu bauen… sorry… aber wo da die ganz, ganz große Revolution ist??? Keine Ahnung! 

Vielleicht ist mir aber auch irgendwas entgangen. Wie gesagt, ich finde es immer noch ENORM WICHTIG persönlich in einem Fahrzeug zu stehen, alles live zu sehen, spüren, riechen und zu erleben. Eine reine Videovorstellung reicht MIR eigentlich nicht, um ein Wohnmobil so richtig einschätzen und bewerten zu können. 

Leider ist es für mich aufgrund der Bildrechte kompliziert, an viele verschiedene, passendes Combo Fahrzeugbild zu gelangen. Aber der Combo hat bereits eine eigenen Internetseite, auf der ihr euch das Reisemobil genauer anschauen könnt. 

 

CMTdigital Vorstellung Challenger COMBO

Der COMBO von innen. Foto by Challenger

 

Kurz Zeit nach der Challenger Präsentation fand auch schon der „ CMT Stellplatzgipfel“ statt. 

 

Der Stellplatz Gipfel ist seit einigen Jahren fester Bestandteil der CMT, so eben auch in der digitale CMT Variante. Dabei war es in diesem Jahr so, dass Tom Schröder, der seit vielen, vielen Jahren fester Bestandteil der Camping Szene ist und sich mittlerweile einen Ruf als absoluter Profi im Bereich „Stellplatz Bau & Planung“ erarbeitet hat, als Gastredner/ Interview Partner der CMT vor der Kamera stand.

Bevor ich jetzt zu den Einzelheiten komme, möchte ich noch klar erwähnen, Tom hat mal wieder einen wirklich guten Job gemacht. Von der ganzen Planung neuer Stellplätze, über den Bau, bis zur Renovierung usw. hat er enorme Ahnung und ist ganz, ganz sicher ein SUPER Ansprechpartner. Link zur Stellplatzplanung by Tom

Hmmmm… kommen wir zum ABER … und dieses “ABER”  ist NICHT auf Tom bezogen, sondern auf den Stellplatzgipfel an sich. 

Jedes Jahr auf’s neue steht der Stellplatzgipfel weit oben auf meiner persönlichen CMT „to do Liste“ und wirklich jedes Jahr wieder, habe ich die Hoffnung, dass sich mal etwas verändert in Bezug auf den anhaltenden Campingboom. Wenn ich an diesen Stellplatz Gipfel denke, denke ich eigentlich an regen Austausch… wo liegen die Probleme der aktuellen Stellplatz Betreiber, vor welchen Hürden stehen neue Betreiber, welche Ideen gibt es um neue Stellplätze zu ermöglichen? Ich denke an Diskussionsrunden mit Herstellern, mit Gemeindevertretern, mit Unternehmen die das „Stellplatzinventar“ herstellen, mit Tourismusvereinen usw. usw. 

Wenn ICH an einen Stellplatzgipfel denke, dann denke ich an Diskussionen, an einen „Treffpunkt“ für ALLE  Beteiligten, den man letztendlich mit vielen neuen Gedanken, Intentionen und Möglichkeiten wieder verlässt.  

In der Realität ist es dann aber doch immer wieder eher ein Mix aus Werbung (Irgendein besonders netter Stellplatz wird jedes Jahr vorgestellt) und eine Info Runde für mögliche neue Stellplatz Betreiber. In diesem Bereich geht es allerdings vor allem darum, wo mögliche neue Betreiber die entsprechenden Bau- Infos finden.

Gut, in diesem Jahr stand das Thema „Bauernhofstellplätze“ im Vordergrund und ich finde es wirklich GROSSARTIG, dass es mit Detlefs den ersten großen Hersteller gibt, der nicht nur sagt wir verkaufen Reisemobile wie geschnitten Brot, sondern wir MÜSSEN uns endlich auch bemühen, dass unsere Käufer Stellplätze finden um weiterhin Spaß am Campen zu haben. 

Großartig, ganz toll, Hut ab… volles LOB! 

Dennoch hoffe ICH weiterhin, dass bald mehr Schwung in diesen ganzen Stellplatzgipfel kommt. Denn seien wir doch mal ehrlich, so vielen von uns graut es schon jetzt vor den ersten Wochen, sobald es endlich wieder los gehen kann. Da ist der Stellplatzkampf doch schon vorprogrammiert und leider wird uns das gesamte Thema noch sehr lange begleiten… ganz gleich ob es um die die Auslastung der Stellplätze an sich geht, um das Problem der schlecht informierten Wild Camper oder um Themen wie „Portugal verschärft das Verbot des campens an Küsten, ohne echte Ausweichmöglichkeiten zu bieten“. 

Naja… vielleicht Themen für das nächste Jahr, die Hoffnung stirbt zuletzt! 😉

 

CMTdigital… was gab es noch…

 

Als nächstes habe ich mir  den Vortrag von „Flowcamper“ angesehen. Flowcamper, das ist das Team welches vor allem bunte und trotzdem „ökologische“ Bulliausbauten vornimmt. 

Mit den Flowcamper Vans Frida und Max hatte das Team schon eine ganze Weile 2 Vans in unterschiedlichen längen und Ausbaustufen im Angebot. 

Neu hinzu kam jetzt der Flowcamper Casper.

Entweder als VW T6.1 oder Mercedes Benz Vito ein Fahrzeug welches sowohl für den Alltag, als auch für das Campingwochenende am See bestens geigt ist. 

Dank vielen verschiedenen Modulen kann der Van sowohl im Alltag als Familien oder Transportfahrzeug genutzt werden, welches in mehr oder weniger jede Parklücke passt oder man nutzt den Van samt Klappdach oder gar Dachzelt für den Familien Campingurlaub. 

Auch hier gilt leider… Bilder und Vortrag sind natürlich geschützt, darum findet ihr alles optische vor allem über die Flowcamper Seite. 

 

Ein unvorhergesehenes Highlight… der Vortrag des „Schwarzwald Teams“

 

Nach der Flowcamper Präsentation begann auch schon der Vortrag des Schwarzwald Tourismus Teams im 2. Channel und ich war WIRKLICH begeistert. (Unverhofft kommt oft! 🙂 )

Der Vortrag bzw. das Interview wurde von einem Moderator der Messe Stuttgart und Hansjörg Mair, Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH geführt und es hat mich begeistert, wie deutlich Herr Mair über die aktuelle Corona & Tourismus Lage gesprochen hat. 

Dass das allgemeine Budget des Schwarzwald Tourismus von vornherein viel, viel kleiner ist als das Budget irgendwelcher Tiroler Ski Orte o.ä ist klar.  Ich habe allerdings immer wieder das Gefühl, vielen Leuten ist NICHT klar, dass die gesamte Tourismusbranche durch Corona auf NULL steht… da läuft GAR NICHTS!!! Was eben auch bedeutet, tausenden Beteiligten bricht jede Einname weg und das betrifft nicht nur Hoteliers, sondern auch Skischulen, geleitete Wanderausflüge, es betrifft diesen ganzen Outdoor Aktion Bereich, Baumwipfelpfade usw, natürlich auch die Gastronomie in typischen Tourismusregionen… alle vom Lift Betreiber, über die Angestellten der Touristen Info Points, bis zur typischen Touri-Postkarten-Shop Besitzerin. 

Tja und oben auf gab es jetzt endlich mal wieder einen Winter, wie man ihn sich in Gefilden wie z.b. dem Schwarzwald wünscht und das einzige was einem Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH übrig bleibt ist zu sagen… BITTE LIEBE LEUTE, KOMMT NICHT ZU UNS! 

Jetzt glaubt aber bitte nicht, dass all diese Bereiche die ganz großen finanziellen Unterstützungen erhalten. Allein die November Gelder sind in großen Teilen noch immer nicht ausgezahlt, wir alle sind eben nicht die TUI oder die Lufthansa! Von den übrigen Monaten spreche ich erst gar nicht. 

Darum hat Herr Mair seine „CMT Zeit“ sehr deutlich dazu genutzt über diese Probleme zu sprechen und ich fand es SUPER! Vielen Dank für die klaren Worte! 

Denn wenn ich nur daran denke, wie häufig ich immer noch Nachrichten mit Wünschen oder Beschwerden bekomme, dass es aktuell so wenig neue Reiseberichte auf IsasWomo gibt… dann kann das eigentlich nur bedeuten, dass vielen immer noch nicht klar ist, dass ALLES auf NULL liegt… es geht aktuell GAR NICHTS!!! GAAAAAARRRRRRR NICHTS!!! NIENTE!!! NADA! NIX!

 

Weinsberg Cara Compact Edition Pepper im Dauertest

Ihr könnt es mir glauben, neue Reiseberichte wären mir auch deutlich lieber. Aber 1. sämtliche Infrastruktur ist nunmal geschlossen, 2. kein Tourismusverein lädt aktuell eine Bloggerin ein und 3. bringt es wirklich irgendetwas, wenn ich euch jetzt erzähle wie schön “der Winter in Südfrankreich” ist? Ich glaube nicht…

 

Die weitere CMTdigital

 

Die weitere digitale CMT Variante verlief zumindest für mich ohne ganz große Highlights oder Neuigkeiten. Im weitere Tagesverlauf stand für mich noch der Vortrag über das Holzmobil auf dem Plan, gefolgt von einigen Vorträgen unterschiedlicher Reisemobil & Caravan Verkäufern, Präsentationen über Radwege und Wellness und 1-2 Ausrüstern aus dem Technik Bereich. 

Gerade im Technik Bereich ist das Fazit ganz klar… Camping wird immer „smarter“. Aus der alten Flimmerkiste wird ein „smart TV“ und auch die „schnöde“ Sat-Anlage geht immer mehr in den Bereich Internet TV.  Einziger Haken, es braucht schon das nötige Kleingeld damit man on Tour auch so viel Datenvolumen zu verfügung hat, dass TV schauen übers Netz dauerhaft möglich ist. 

Am späten Nachmittag folgte noch eine Präsentation einer neuen super, duper Camping Internetseite, die ich natürlich gerne sehen wollte. Denn bei gefühlt 100.000 Blogs, YouTube Kanälen, Podcasts, Firmen Plattformen und Portale, war ich  schon gespannt darauf zu sehen, was dieses neue Portal “Reisemobilcouch” denn tolles neues zu bieten hat. 

Ähmmm ja… das Portal wird Anfang Februar gelauncht und soll mit Reiseberichten, die von Journalisten geschrieben werden, überzeugen. Außerdem soll es das ein oder andere Rezept geben, einige Tipps und Reiserouten. Da die Seite noch nicht online ist, kann ich sie euch leider nicht verlinken.

Also… mal gaaaaaanz was neues, etwas spektakulär anderes ;-), aber warum nicht, sicherlich auch gut.

 

CMTdigital für Blogger Arbeit

“Geordnetes Chaos” ;-)… so in der Art sieht es auch bei mir aus, wenn ich gleichzeitig Infos zusammentragen, Vorträgen zuhören und Daten sammeln muss 🙂

 

Die CMTdigital & der CIVD – die neusten Zahlen aus der Reisemobil und Caravan Branche

 

Normalerweise startet die CMT immer an einem Wochenende in Januar und am ersten Montag nach der Eröffnung, findet die CIVD Pressekonferenz statt, auf der dann die neusten Branchen Zahlen bekannt gegeben werden. 

Diese PK fand in diesem besonderen Jahr natürlich auch nur digital statt und zwar heute Morgen. Die folgenden Zahlen sind also „druckfrisch“.

Ich komme sozusagen gerade aus der CIVD PK und soviel kann ich vorweg nehmen… 

Es ist wohl keine große Überraschung wenn ich euch jetzt schreibe, Corona heizt den Campingboom nochmal deutlich an. Es gab NOCH NIE so viele neuangemeldete Freizeitfahrzeuge wie 2020. Mit satten 107.203 neuen Fahrzeugen in 2020 wurde erstmals die magische 100.000 Fahrzeuge Marke geknackt. 

Dabei liegt der Boom deutlich stärker auf der Seite der Reisemobile (78.055 neue Anmeldungen, plus von 44,8%), wobei natürlich beide Kategorien, Reisemobil und Caravans (29.148, Plus von 8,2%) neue Rekorde erzielt haben. Insgesamt ein Plus von 32,6% im Vergleich zu 2019. 

Werfen wir noch einen Blick auf die Umsatzzahlen. 

Trotz Lockdown und Corona hat die „deutsche Freizeitfahrzeug Industrie“ nochmal ein plus von 6,3% 2020 erzielt, bedeutet … der Umsatz liegt bei satten 12,5 Milliarden Euro! 

Dabei teilt sich der Umsatz der deutschen Freizeitfahrzeuge Industrie in:

  • 4,9 Milliarden Euro im Bereich der Gebrauchtwagenfahrzeuge, ein Plus von 18,2%
  • 1,1 Milliarden Euro bei Ausbau und Zubehör, ein Plus von 7,6%
  • 6,5 Millarden Euro im Segment der Neuwagen, das ist allerdings ein MINUS von 1,5%

Was sagen uns all diese Zahlen… der deutschen Campingindustrie geht es sehr, sehr gut und bisher zeigte Corona auf die deutsche Campingindustrie keine negativen Folgen. Ganz im Gegenteil, der Glaube an einen Urlaub nach dem Motto, egal was passiert, wir fahren dahin wo es schön ist, passt natürlich perfekt in diese Zeit. 

Anders sieht es allerdings im Bereich der Produktion und des Exports aus. In diesen Bereichen zeigt Corona durchaus Folgen, mal abgesehen vom Thema Brexit. 

Die Produktion der Freizeitfahrzeuge ging um 6,9% zurück, auf 115.844 produzierte Reisemobile und Caravans. Der Export sank insgesamt sogar um 9,8% auf 46.136 Reisemobile und Caravans.

CMTdigital, CIVD PK digital… Campingmessen in Corona Zeiten

Wie gesagt, ich finde es ja echt toll, dass sich die Messe Stuttgart bemüht hat der Tourismus und Campingbranche eine Plattform zu bieten, auch wenn diese leider nicht von vielen großen Firmen, Herstellern oder „üblichen Ausstellern“ genutzt wurde. 

Aber gut… es ist wie es ist und im besten Fall bedeutet das nur, dass all diese Firmen das selbe denken/ hoffen wie ich… zurück zur „guten alten Messe“! 

Sehen und gesehen werden, reden, sich begegnen und all die neuen Fahrzeuge und Produkte live in Augenschein nehmen, anfassen, fühlen und sich über all diese dinge im direkten Kontakt austauschen. 

Mal ganz davon abgesehen, dass natürlich auch viele andere Branchen an und auf so einer „echten“ Messe arbeiten und diese Arbeitsplätze und Einnahmen dringend benötigen. 

Wir dürfen (und müssen) wohl alle gespannt sein, was die kommenden Wochen und Monate bringen. Früher hieß es … Zurück in die Zukunft, heute nur noch… Zurück in die Normalität!

In diesem Sinne… nochmals danke an die CMT bzw. an die Verantwortlichen der Messe Stuttgart und den Beteiligten der CMT Digital, für ihre Mühen uns neue Produkte und interessante Reiseziele vorzustellen.

Bleibt gesund

Eure

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Road Trip & Camping in Australien – GASTARTIKEL

Road Trip & Camping in Australien – GASTARTIKEL

Road Trip und Camping in Australien… tjaaaaa wie sage ich es am besten 🙂 🙂 🙂 Alsoooo, wenn ich Bilder von solchen Touren sehe, sieht das ganze natürlich auch für mich nach dem ABSOLUTEN Traumurlaub aus.

Wäre da nicht meine “Brummer Panik”.

Ich habe vor eeeewig vielen Jahre die Serie “Goodbye Deutschland” verfolgt und in einer Folge ging es um eine junge Frau die zum “Work and Travel” in Australien war. Sie stand nichts ahnend, samt ihres großen Reise-Rucksacks an einer Bushaltestelle, bis in der nächsten Szene gezeigt wurde, was/ wer sich auf ihrem Rucksack gemütlich gemacht hat. Da saß ein Brecher an Käfer, ich schwöre euch hoch und heilig, der war sicherlich so groß wie meine Handfläche.

HUAAAAA… ÜBERLEGT MAL WAS DER FÜR GERÄUSCHE MACHT!!!! Wenn ich das gewesen wäre, ich hätte WIRKLICH (nicht lustig) einen halben Nervenzusammenbruch samt Heulkrampf bekommen, ich hätte Panik bei jedem Schritt vor die Tür, mein Reisespaß hätte ein sehr schnelles Ende genommen.  

100%ig!!! Schlangen, Ratten, Mäuse, Kängurus und Krokodile… alles halb so wild, gäbe es doch nur keine “Insekten Brummer Hüpfer Flatterer”

Das ganze ist mittlerweile bestimmt 10-15 Jahre her, ich bin mir auch ziemlich sicher, es ist fast das einzige was ich von dieser Serie im Kopf behalten habe, aber seitdem … haben sich meine Australien Reisegelüste absolut verabschiedet. Gut, so ein Zwischenfall könnte mir wahrscheinlich nie passieren, ich raste ja mittlerweile schon panisch aus, wenn ich nur dieses “flatter, brummen, Chitinpanzer” Geräusch unserer deutschen Insektenwelt in der Ferne höre (und ja, es ist WIRKLICH so, ich werde mittlerweile dermaßen panisch, dass ich dieses Geräusch auch wahrnehme, wenn ein Käfer hoch über unseren Köpfen fliegt.) 

Langer Rede, kurzer Sinn. Ich bin mir ziemlich sicher, ich könnte eine solche Reise sogar gewinnen und würde sie nicht antreten. Aber… GOTT SEI DANK sind ja nicht alle Camper so gestört wie ich 🙂 und so hat euch meine liebe Kollegin Phine, viele super Infos und Erlebnisse ihres Road Trips durch Australien als Gastartikel verfasst. Denn Phine war bereits in Australien (und Neuseeland und Asien und, und, und) unterwegs und kann euch sicherlich viel besser informieren, als ich es je könnte.

 

Road Trip und Camping in Australien

 

Australien als Camper Informationen

Australien kann eben echt alles… moderne Großstädte, einsame Küsten, eine unglaubliche Tierwelt, Dschungel, Wüste, Berge… und das alles auf einer “Insel”. P.S. und noch was zum Thema Klugscheisser Wissen… Viele Leute denken Australien sei die Größte Insel der Welt. Das stimmt nicht… das ist nämlich Grönland. Foto Phinetravels

 

Camping in Australien – Was musst du beachten und wo sind die tollsten Spots

 

Eine Reise nach Australien, das war schon immer mein Traum! Ich erinnere mich noch gut, dass ich bereits zu Schulzeiten von diesem Land geschwärmt habe. Dabei kannte ich Australien nur von Bildern und Erzählungen. So festigte sich schnell der Wunsch danach, dieses ferne Land mit eigenen Augen zu sehen. Nach meinem Studium konnte ich mir diesen Traum dann erfüllen! Gemeinsam mit meinem Freund reiste ich fünf Wochen entlang der Ostküste Australiens. Ein kleiner Toyota Hiace, den wir uns gemietet hatten, wurde zu unserem gemütlichen Zuhause. Von dieser Reise möchte ich dir gerne berichten und dir ein paar Tipps auf den Weg geben, wenn du auch vom Camping in Australien träumst.

 

Ein kleiner Überblick über das große Land Australien und unsere Reiseroute 

Zunächst möchte ich dir aber einen kleinen Überblick über das Land geben. Aber wahrscheinlich kennst du diese Fakten schon, wenn du auch so gepackt von dem Traumland Australien bist wie ich! Selbstverständlich möchte ich dir auch nicht unsere Reiseroute vorenthalten.

Australien, der sechstgrößte Staat der Welt, liegt quasi am anderen Ende der Welt. Über 14.000 Kilometer trennen Deutschland und Australien voneinander!

Mehr über Phine:

Mehr über Phine:

https://phinetravels.de

Hallo, mein Name ist Phine, ich bin 22 Jahre alt und blogge seit gut einem Jahr auf meinem Blog Phinetravels. Die Lust auf’s Bloggen hat mich während meiner Reise durch Australien und Neuseeland gepackt! Da ich so viele tolle Orte entdeckt habe, wollte ich diese Erinnerungen irgendwo festhalten! Und was bietet sich da besser an als ein Blog? Auch auf Instagram teile ich gerne Bilder von meinen großen und kleinen Abenteuern. Schau gerne mal vorbei!

Kein Wunder, dass die Anreise ungefähr einen Tag beansprucht. Das mit circa 25 Millionen Menschen dünn besiedelte Land besteht aus sechs Bundesstaaten. Während unserer Reise hielten wir uns nur in den beiden östlichen Bundesstaaten New South Wales und Queensland auf. Jetzt, wo wir die Schönheit des Landes schon entdecken durften, stehen die anderen Bundesländern aber auch auf unserer Bucketlist 🙂

Unsere Reise startete in Sydney. Von dort aus fuhren wir mit kleinen Umwegen bis nach Cairns. Für diesen Weg benötigten wir fünf Wochen, wobei wir uns gerne auch ein paar Tage an den selben Orten aufhielten. Wir wollten die Reise entspannt angehen und nicht von einem Ort zum Nächsten sprinten. Auf direktem Wege hätten wir circa 2.400 Kilometer zurückgelegt. Mit Umwegen und Ausflügen sind wir in den fünf Wochen mehr als 3.300 Kilometer gefahren.

 

Das solltest du auf deiner Australien-Reise beachten – Meine Tipps

Nun möchte ich dir aber endlich ein paar Tipps auf deine Reise mitgeben. Die Tipps beruhen auf meinen Erfahrungen, die ich während meines Aufenthalts in Australien gemacht habe. Es kann also durchaus sein, dass es für dich generell anders ist und du andere Erfahrungen machst 😉

Allgemein habe ich in Australien nur unglaublich nette Menschen kennengelernt. Sie waren alle super freundlich, hilfsbereit und offen. Also wenn du mal nicht weiter weißt, kannst du auf jeden Fall einen Australier um Hilfe bitten!

Als wir das erste Mal mit unserem Camper tanken mussten, waren wir etwas überfordert. Denn es gab auf einmal so viel Auswahl an Benzin, dass wir nicht wussten, was wir überhaupt tanken sollten. Der Tankwart hatte das scheinbar schon mitbekommen und ist zu uns geeilt, um uns zu helfen. Als ob das nicht schon nett genug wäre, hat er uns obendrauf noch einen Kaffee spendiert!

 

Immer genügend Benzin im Tank haben

Passend zu unserer ersten Tankerfahrung habe ich gleich einen Tipp für dich: Lade dir die App „FuelMap“ herunter, wenn du auch mit einem eigenen Fahrzeug reisen möchtest. Damit findest du immer die nächste Tankstelle und die besten Preise. Das ist manchmal sogar essentiell, wenn du etwas abgelegener unterwegs bist. Dann solltest du auch einberechnen, dass du rechtzeitig wieder auftanken kannst.

 

Insider Wissen Australien für Camper

Da sind sie ja!!!! 🙂 Ich weiß, diese ganzen “Animal Parks”, ob Elefantenreiten in Indien, schwimmen mit Delphinen in den USA oder eben auch Kohle streicheln in Australien sind mit Vorsicht zu genießen. Ob ich es dennoch komplett lassen könnte… hmmm ich weiß es nicht. Am besten wäre es natürlich man hat so viel Glück wie Phine und erlebt die Tiere in freier Natur (bis auf die Käfer 🙂 ) Foto Phinetravels

 

Eine spontane Routenplanung

Zu Beginn der Reise wussten wir, dass wir von Sydney nach Cairns reisen möchten und vier Tage in Sydney verbringen würden. Danach haben wir uns spontan für Orte und die Dauer des Aufenthalts entschieden. Diese Art des Reisens kann ich dir auch nur empfehlen. Denn vorher weißt du ja gar nicht, wo es dir am Besten gefällt! Natürlich solltest du immer mal wieder checken, dass es noch realistisch ist am Tag deiner Abreise auch an deinem Abreiseort anzukommen 😀 Wir waren im australischen Winter unterwegs, daher war es uns auch möglich, immer einen Campingplatz an unserem Wunschort zu finden. Wenn du also auch im August/September in Australien bist, kannst du das sicherlich genauso machen. Wie es im Sommer zu Hochzeiten ist, weiß ich leider nicht. Generell gibt es aber an den meisten Orten sowieso mehrere Campingplätze. Wenn du nirgendwo umsonst hinfahren möchtest, könntest du beispielsweise bevor du dich auf den Weg machst, bei dem Campingplatz anrufen. Bei kostenlosen Campingspots ist das natürlich nicht möglich.

 

Keine Angst vor ekeligen Tieren

Ich habe schon oft gehört, dass Australien als Reiseziel nicht in Betracht gezogen wird, wegen der vielen ekelhaften Tiere 😀 Gerade beim Camping könnte man damit ja in näheren Kontakt kommen. Da kann ich dich beruhigen! Zumindest in einem geschlossenen Auto haben wir nicht viel von der australischen Tierwelt mitbekommen. Auch auf Ausflügen haben wir immer Glück gehabt. Zwei Mal haben wir aus der Entfernung eine größere Spinne gesehen. Dann haben wir einfach Abstand gehalten.

Ansonsten ist die Tierwelt ziemlich spannend. Denn es gibt auch viele coole Tiere in Australien. Neben Kängurus konnten wir mit etwas Glück Koalas in freier Wildbahn sehen. Im Meer konnten wir eine Meeresschildkröte, Wale und Rochen entdecken. Die australische Tierwelt kann also auch Spaß machen!

 

Meine Lieblings-Campingspots an der Ostküste

Ich muss sagen, dass es mir an der Ostküste eigentlich überall gut gefallen hat. Wenn ich einen Ort nicht mehr bereisen würde, dann wäre es vielleicht Surfers Paradise. Hier fehlte mir irgendwie eine schöne Innenstadt 😀 Der Strand ist natürlich super, da er so groß ist. Aber ich bin einfach nicht der Typ, der lange am Strand liegt. Von daher würde ich auf der nächsten Reise nicht nochmal dort halten. Welche zwei Campingplätze und Orte ich dir aber nur ans Herzen legen kann, möchte ich dir jetzt verraten!

 

Camping in Australien direkt am Meer

Camping DIREKT am Meer. Der Campingplatz in Mission Beach macht’s möglich. Foto Phinetravels

 

Camping direkt am Strand von Mission Beach

In Mission Beach durften wir den schönsten Sonnenaufgang, den wir je gesehen haben, erleben. Und das nur, weil der Campingplatz so nah am Meer lag. Ansonsten wären wir gar nicht auf die Idee gekommen, so früh an den Strand zu gehen. Der Campingplatz, den wir besucht haben, heißt „Bali Hai Beachfront Cabin Holiday Park”. Er ist wirklich nur zwei Minuten von dem wunderschönen Strand in Mission Beach entfernt. Den kann ich dir nur empfehlen!

Mission Beach liegt in Queensland, nur zwei Auto-Stunden südlich von Cairns. Solltest du also in dieser Gegend unterwegs sein, mache einen Abstecher nach Mission Beach für einen wunderschönen Strand.

 

Camping in Australien mit dem Wohnmobil

Bild von den Blue Mountains, die gar nicht soooo weit von Sidney entfernt sind. Foto Phinetravels

 

Der Campingplatz in den Blue Mountains

Genauso empfehlen kann ich auch den Campingplatz Katoomba Falls Tourist Park in den Blue Mountains. Die Blue Mountains sind ein Nationalpark im Hinterland von Sydney. Bilder aus der Gegend hast du garantiert schon mal gesehen! Das Gebiet ist für seinen blauen „Schimmer“ bekannt. Der kommt von den vielen Eukalyptusbäumen, die ihre ätherischen Stoffe abgeben!

Der Campingplatz ist deshalb so empfehlenswert, da man innerhalb kürzester Zeit an die schönen Aussichtspunkte in den Blue Mountains kommt. Da die Gegend so beliebt ist, kann es auch mal voll werden. Wenn du aber auf diesem Campingplatz

übernachtest, kannst du zu jeder Zeit an die Punkte gelangen. Also am Besten dann, wenn alle Reisebusse entweder schon abgefahren sind oder noch gar nicht angekommen sind.

Beachte, dass der Campingplatz nicht so groß ist. Wenn du zu einer touristischen Hochzeit unterwegs bist, kann es sein, dass du spontan keinen Platz mehr bekommst. Hierfür reservierst du also besser schon mal vor!

 

Kann man auch alleine reisen oder lieber zu zweit?

Wie ich bereits erzählt habe, war ich nicht alleine in Australien unterwegs. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich mich aber jederzeit super sicher und wohl in dem Land gefühlt. Ich kann mir also gut vorstellen, Australien auch alleine zu bereisen. Die Menschen waren alle immer freundlich und haben dennoch unsere Privatsphäre respektiert. Auch an abgelegenen Orten war es niemals gruselig. Wenn du also lieber alleine nach Australien reisen möchtest, wüsste ich nicht, was dagegen spricht. Zu zweit ist vieles vielleicht etwas einfacher und auch günstiger, aber auch alleine macht das Reisen in Australien Spaß. Und falls du doch Gesellschaft brauchst, lernst du schnell Australier oder andere Backpacker kennen.

 

DANKE Phine für deine Infos rund um euer Erlebnis “Camping in Australien.” Foto Phinetravels

 

Road Trip und Camping in Australien

Vielleicht träumt ihr schon lange von einer solchen “Traumtour”, vielleicht ist es aber auch genau DAS, was ihr euch als großes Schmankerl gönnen möchtet, sobald wir alle endlich wieder frei und unbeschwert leben können.

Was ich euch auf jeden Fall sagen kann, wenn ihr nach “Wohnmobil mieten Australien” googelt, werdet ihr jede Menge deutschsprachige Angebote finden. Das reine “Womo mieten” ist also anscheinend gar nicht so kompliziert, wie ihr vielleicht befürchtet. Danach fehlt im Grunde nur noch der Flug, die passenden Visa bzw. Unterlagen, ggf. Impfungen und dann kann es auch schon los gehen. Für die weiteren Infos über Land und Leute habt ihr ja im Flieger Zeit. 

Was will ich damit sagen? So lange das nötige Kleingeld halbwegs mitspielt und ihr nicht so “Brummer panisch” seid wie ich ;-), ist alles andere gar nicht so “ultra Kompliziert” wie man vielleicht denkt. Selbst die “andere Seite der Welt” ist mittlerweile nur noch ein paar Flugstunden entfernt.  

Solltet ihr wirklich irgendwann durch Australien tingeln, würde ich mich über ein entsprechendes Foto sehr freuen oder über einen kleinen Koala (SCHERZ!!!! Lasst die armen Tierchen wo sie hingehören, auch wenn sie sooooooo süß sind) und vor allem… grüßt mir Dr. Bob! 🙂

Liebe Phine, ich DANKE dir sehr für deine Arbeit und solltet ihr noch mehr über Neuseeland erfahren wollen, dann findet ihr auch diese Infos (und viele, viele andere Reisen) auf Phines wunderbaren Reiseblog bzw. Insta Kanal. 

Ich sage wie immer… bleibt gesund!

Eure

IsasWomo, das Reisemagazin für Alleinreisende

 

 

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Mies & außerdem finde ich Isa doof!Steht bemüht & aber Isa finde ich trotzdem doof!Ganz nett & aber wer ist eigentlich Isa?Klasse Artikel, gut gemacht Isa!Super Isa, die nächste Tour kann kommen! (7 votes, average: 4,71 out of 5)
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Solar und Lithium für Wohnmobile – Neue Klecamp Power für Mr. Pepper

Werbung  im Artikel Solar und Lithium für Wohnmobile (und in diesem Fall sogar ganz besonders gerne! Warum? Ihr werdet es in den nächsten Minuten erfahren) 

Darum gehts: 

Nachdem ich vergangenen November die Aufbaubatterie des Pepper „verhunzt“ habe und sie tiefenentladen war, wurde es jetzt dringend Zeit das Mr. Pepper neue Power bekommt. Gestern war es soweit, einmal Solar und Lithium Batterie für Wohnmobile, plus ein ausführlicher Abschnitt eurer Fragen zu diesem Thema, die ich den Profis von Klecamp gestellt habe. 

 


 

Keine Lust zu lesen? Diesen Artikel gibt es auch als IsasWomo Podcast – Camping für die Lauscher!

Podcasts sind euer Ding? Dann könnt ihr den IsasWomo Podcast auch über alle bekannten Portale abonnieren oder ihr klickt euch einfach mal durch die Folgen hier auf dem Blog!

 

 

 


 

Hallo ihr Lieben…

nachdem ich ja leider im vergangenen November die normale Aufbaubatterie des Peppers geschrottet habe (bzw. sie war „einfach“ irgendwann tiefenentladen, weil “aus” eben nicht wirklich “AUUUUUS!!!!” bedeutet), hieß es jetzt…

 

Klecamp Reisemobil Werkstatt in NRW Erfahrungen

Na dann, los geht! Neue Energie für Mr. Pepper

 

NEUE POWER FÜR DEN PEPPER – Solar und Lithium Batterie für Wohnmobile!

 

Aus diesem Grund bin ich gestern zu „meinen“ Wohnmobil Allround Profis von Klecamp nach Kleve gefahren. 

Ich hatte euch ja bereits vor einigen Wochen beschrieben, dass ich dieses ganze Womo Energie/Autarkie Thema gar nicht so einfach finde. 

Nach einigen Überlegungen stand letztendlich für mich fest: 

Da ich ja eh häufig auf Stell- oder Campingplätzen samt Strom stehe, wollte ich vor allem eines: Nach Möglichkeit so viel Autarkie erreichen, um ganz entspannt auch mal 2-3 Tage ohne Landstrom, Sorgen oder dem 327 Blick auf den Laptop Akku, on Tour gehen. 

Denn ich befürchte, allein durch den Campingboom wird der Stellplatz bzw. Campingplatz Krampf in den kommenden Monaten und Jahren immer weiter zunehmen und da finde ich es schon ziemlich entspannend denken zu können „Ok, mir doch egal… dann bleibe ich eben erstmal ohne Stress irgendwo anders 2-3 Tage stehen.“

Naja und man muss eben sagen, mal abgesehen von der Solaranlage ist die Leistungsfähigkeit von Lithium Batterien für Wohnmobile echt gut. Das ist eben aktuell das „Maß der Dinge“, wenn man vom Thema Brennstoffzelle absieht. 

Das dieser Wunsch letztendlich durch das Klecamp Team noch 3 mal übertroffen werden würde, wusste ich zu Beginn ja noch nicht. Ebensowenig, dass ich nach 8 Jahren Camper Dasein in den kommenden Monaten ein ganz neues „Energie Gefühl“ entwickeln kann & muss. Aber dazu später mehr. 

 

Mein Job & Kontostand „Masterplan“ zum Thema Solar und Lithium Batterie für das Wohnmobil sah also wie folgt aus: 

100Ah Lithium Batterie plus 1 x 110 Watt Solarpanel = Freiheit für 2-3 sommerliche Tage. 

 

Seitdem Mr. Pepper zu IsasWomo gehört, habe ich ja das riesen Glück, dass mir Klecamp das Angebot gemacht hat sich um die „allgemeinen Technik & Wartungsdinge“ des Peppers zu kümmern. 

Naja und nachdem dann meine Aufbaubatterie den Geist aufgegeben hat, habe ich mich nach Angeboten umgesehen und das Angebot von Klecamp war einfach super gut. Sowohl ganz praktisch gesehen, als eben auch für den Blog. Dazu kommt noch, dass ich das Klecamp Team schon lange kenne und ich weiß, dass ich mich auf deren Arbeit 100%ig verlassen kann. 

Vielleicht bin ich bei diesem Punkt auch immer wieder so kritisch, weil ich durch die Omi so viele schlechte Erfahrungen gesammelt habe, aber ich finde… eine Werkstatt der man absolut vertrauen kann (genau so wie es auch bei der Alarmanlage in der Pfalz war) ist GOLD WERT!!!

Dazu noch ein ganz kleines Detail aus dem Nähkästchen, denn eines steht auch fest, wir sind alles nur Menschen, JEDEM können Fehler passieren und nicht immer funktioniert alles auf anhieb, aber gerade in solchen Situationen zeigt sich, ob auf die Menschen bzw. eine Werkstatt verlass ist!

Nachdem ich vor einigen Wochen ja bereits einen Termin bei Klecamp hatte um das GPS Gerät einbauen zu lassen, lief auch erst alles wunderbar. Aber als ich dann abends auf dem Stellplatz in Kleve stand und das TV einschalten wollte, funktionierte die Sat-Anlage nicht mehr. Wie konnte das sein? Mit der Sat-Anlage hatte der Einbau des GPS Gerätes doch nun gar nichts zu tun, dennoch lief sie seit diesem Termin nicht mehr. 

Was habe ich also getan… ich habe 5 Minuten vor Feierabend bei Klecamp angerufen, habe ihnen von dem plötzlichen TV Problem erzählt und dass ich nicht sicher sagen kann, ob das eine mit dem anderen zu tun hat. 

Es wäre ein leichtes von Klecamp gewesen zu sagen: „Sorry Isa aber da waren wir gar nicht dran, die Sat-Anlage kann überhaupt nichts mit dem 5 Minuten dauernden GPS Einbau zu tun haben.  Tut uns leid und schönen Abend noch. 

Kommt, egal ob es miteinander zu tun hatte oder nicht, diese Antwort wäre doch bei 99% der Werkstätten normal gewesen, gerade auch noch 5 Minuten vor Feierabend, wenn zudem ein Technik Trottel, wie ich es nunmal bin, am Hörer hängt. 

Aber wie hat Klecamp reagiert? Sie haben sich das Problem angehört, haben gesagt, dass sie nicht glauben, dass das eine etwas mit dem anderen zu tun hat, aber ich solle doch mal:

  • Als erstes dieses versuchen, geholfen? Nein!
  • Als zweites jenes versuchen, geholfen? Nein!
  • Als drittes hier versuchen, geholfen? Nein!
  • Als viertes da versuchen, geholfen? Nein!
  • Als fünftes dieses versuchen, geholfen? Nein!
  • Und als sechstes könnte ich noch Schritt für Schritt an diesem Kabel X, jenes testen und dann zu dem und dem Ergebnis zu kommen, Hat es erstmal geholfen? JA!!! Juhuuu!!! Die Sat-Anlage lief erstmal wieder und alles weitere könnte man dann sehen wenn ich das nächste Mal da bin.      

 

Juhuuu… ich bekam sogar Besuch. So verging die Wartezeit nochmal viel schneller. 🙂

 

Um es vorweg zu nehmen, als ich jetzt zu Klecamp kam hatten sie das ganze Thema sogar noch auf dem Schirm und haben sich die Sache direkt als zusätzlichen Service angesehen. Resultat, irgendwo ist eine Sicherung raus geflogen und aus diesem Grund lief die Sat Anlage nicht so, wie sie normalerweise laufen sollte. 

Ich hoffe dieses ganze Erlebnis beweist euch warum ich die Arbeitsweise von Klecamp (die Werkstatt hat ihren Sitz in der Nähe von Kleve, nördliches NRW, ganz in der Nähe der niederländischen Grenze)  so gut finde und diese Werkstatt, samt Reisemobil Verkauf und Vermietung, mit bestem Gewissen empfehlen kann, auch vollkommen abseits vom Blog oder diesem Job als Bloggerin.   

Lithium Batterie für das Wohnmobil – Start zur Aktion, neue Power für den Pepper!

Freitag Morgen um 8 Uhr ging es also los. 

Pünktlich auf dem Klecamp Hof angekommen ging Mr. Pepper zur „Op“ und für mich begann das große Warten… Knipsen…. Tippen … und social media Geposte. 

Nach 2-3 Stunden dachte ich zum ersten Mal „Naaaaa, langsam müssten sie aber doch fertig sein, oooooder?“  So lange kann so ein Einbau von Solar und Lithium Batterie für Wohnmobile doch nicht dauern. 

Jetzt im Nachhinein, während des Tippens, fällt mir auf… ich hätte meinen eigenen „Zeitplan“ schon wanken sehen sollen, nachdem mich das Klecamp Team gefragt hat, ob ich nicht deren Leihwagen nutzen möchte. 🙂 Das Angebot ist natürlich super, aber ich hatte direkt „leichtfertig“ abgelehnt, weil ich dachte… die Welt ist eh im Lockdown, wo sollte ich also hinfahren???

 

Einbau von Solar und Lithium Batterie für Wohnmobile

Joaaaa… dann warte ich mal! 🙂

 

Tjaaaaa, aber wie gesagt, leider gab es da einen klitze kleinen Denkfehler meinerseits! 🙂

Die eigentlichen Arbeiten waren natürlich innerhalb weniger Stunden erledigt aaaaaaber da gab es ja noch den Kleber, mit dem die Halterungen der Solarpanels auf dem Dach befestigt werden und den hatte ich so gar nicht auf dem Schirm!

Dabei ist es schon so, dass Klecamp extra einen speziellen Kleber nutzt, der innerhalb von wenigen Stunden aushärtet (sogar bei den aktuellen Temperaturen.) Dieser  „2K-Polymer-Super-Kleber“ härtet schneller aus als jeder andere Kleber der bisher im Caravaning Bereich genutzt werden konnte. Nur dadurch ist es mittlerweile überhaupt möglich, das Womo nach ca. 4 Stunden Wartezeit zu bewegen.  Gute 4 Stunden… das ist immerhin ca. 80% schneller als früher.

Ohne diesen Spezialkleber wäre es für mich gar nicht möglich gewesen, noch am selben Tag über die Autobahn zurück nach Dortmund zu fahren. 

So wurde der Tag bei Klecamp also doch eeeeetwas länger als vorab von mir angenommen 🙂 (ich hätte ja auch einfach mal fragen können). 

 

Solaranlage und Lithium Batterie für Wohnmobile

Der neue 1A Spezialkleber!

 

Dafür war die Überraschung hinterher aber um so größer. 🙂 🙂 🙂

 

Nachdem ich morgens früh an der Werkstatt ankam, hatte mir das Team schon verraten, dass sie glauuuuuuben, sie hätten im Lager noch ein zweites Solarpanel für mich „gefunden“ 🙂

Als Mr. Pepper dann aber nach den Arbeits- und Trockenstunden wieder vor mir stand, war die Freude RIEEEEESIG!!!! Denn aus dem einen geplanten Solarpanel wurden letztendlich DREI!!! 🙂 Somit hat Mr. Pepper jetzt also satte 330 Watt Solar auf dem Dach. 

Aber damit nicht genug, denn dank Klecamp hat Mr. Pepper nochmal ordentlich an „Smartheit“ dazu gewonnen.  

 

Solaranlage für Wohnmobile

YES!!! Satte 330 Watt, damit sollte ich zumindest im Sommer sehr, sehr gut auskommen.

 

Power für den Pepper – das ist neu: 

 

  • 3x Qualitativ super duper hochwertige Solarpanels mit „SunPower Zellen“ und jeweils 110 Watt = 330 Watt Solar
  • 1x Solar Computer bzw. genau genommen ist es der „smart MPPT Solarregler mit Bluetooth“ von Victron
  • 1x 100Ah Klecamp Lithium Batterie für das Wohnmobil im DIN-FORMAT
  • 1x den super tollen Batterie Computer „Smartshunt“ von Victron
  • Das ganze mit so wenigen optischen Veränderungen wie nur eben möglich, soll heißen, sämtliche Kabel wurden durch die bestehenden Kabelschächte verlegt, sowie der Solar und Batterie Computer „unsichtbar“ installiert 
  • UND FÜR MICH TECHNIK TROTTELCHEN NOCH EINE ZUSÄTZLICHE ÜBERRASCHUNG… ein „JETZT IST WIRKLICH ALLES AUS“ Schalter 😉

 

DA BLEIBT MIR NUR EINES ÜBRIG…. EIN RIESENGROßES DANKE SCHÖN!!! 🙂

 

Lithium Batterie für Wohnmobile, Einbau, Sinn, Können

Da ist das tolle Teil! Die neue 100 Ampere Lithium Batterie von Klecamp

 

Solar und Lithium für Wohnmobile Q & A … DAS SAGEN DIE PROFIS!

 

Soweit zu alledem was Freitag geschehen ist. Aber natürlich ist mir bewusst, dass Klecamp den Einbau so toll hinbekommen hat ist wunderschön zu lesen, ihr würdet aber gerne weitere Informationen erhalten. 

Darum habe ich euch ja bereits mehrfach aufgefordert mir eure Fragen zu schicken, denn ihr wisst, ich bin alles andere als der große Technik Profi. 

Das Klecamp Team hat sich aber enorm viel Zeit genommen um mir die neue Technik und die vielen Hintergründe genau zu erklären (ich befürchte, teilweise habe ich den lieben Thomas fast zur Verzweiflung gebracht ;-)).  Außerdem konnte ich in dieser Zeit auch eure Fragen los werden und hoffe, euch hiermit die wichtigsten Antworten zum Thema „Solar und Lithium Batterie für Wohnmobile“ liefern zu können. 

 

Starte wir also den Fragen, Antworten und Erklärungen Bereich:  „Isa weiß Technik“ 🙂

 

Einbau von Solar und Lithium für Wohnmobile

Mr. Pepper im “Op Saal” 🙂 Wie heißt es so schön… Op gelungen, Patient… LEBT!!!! 😉

 

1.LiFePo oder „Die Sache mit der falschen Lithium Ionen Batterie“

Vielleicht habt ihr es bereits bemerkt, ich habe in diesem Artikel bisher immer nur bewusst „Lithium Batterie“ geschrieben. Denn zuvor habe ich immer wieder „Lithium Ionen“ Batterie gesagt, getippt, gepostet… DAS IST ABER FALSCH!!!

Ich habe mich schon eine ganze Weile gefragt warum so viele Camper immer von LiFePo Batterien schreiben, habe allerdings angenommen, dass sei irgendeine Eigenmarke und auch das ist FALSCH! 

In Wahrheit ist es so, dass die Lithium Batterien für das Wohnmobil „Lithium Eisen Phosphat“ Batterien sind und die dazu passenden chemischen Elemente sind eben Li für Lithium, Fe für Eisen und Po für Phosphat.. LiFePo Batterien! 🙂

Lithium Ionen Batterien, wie wir sie aus dem Handy oder E-Zigaretten kennen, wären für das Reisemobil viel zu gefährlich, da sie in Verbindung mit Sauerstoff explodieren und brennen wie Zunder.  Es gibt üble Videos im Netz von z.B. brennenden E-Zigaretten, man stelle sich vor das passiert durch z.b. einen Unfall im Reisemobil… nicht schön!!! 

Die modernen Lithium-Eisen-Phosphat Batterien (LiFePo4), die z.B. auch von Klecamp verbaut werden, sind dagegen die sichersten Batterietypen die es aktuell auf dem Markt gibt.

Also … kluges Camper Wissen 3.0… Lithium Eisen Phosphat Batterien = LiFePo!

 

2. Welche Vorteile hat eine Lithium Batterie für Wohnmobile, im Gegensatz zu Blei Säure, AGM oder Gel Batterien? 

 

Allein zu dieser Frage gibt es auf vielen Technik affinen Campingblogs meiner Kollegen laaaaange Artikel. Darum hab ich mich für die kurze Variante entschieden. 

Vorteil Lithium Batterien für Wohnmobile: 

  • Vorteil 1, sie können zu 100% genutzt werden. Andere Batterietypen können im Grunde nur zu 35%, 50%, 80% genutzt werden, je nach Batterietyp, bevor sie langsam in den Bereich der Tiefenentladung kommen und Schaden nehmen. Das bedeutet eben auch,  mit einer 100 Ah LiFePo Batterie im Vergleich zu einer z.B. 100 Ah Blei-Säure Batterie, bekommt ihr sozusagen doppelte Leistungsmenge, bei identischer Amperestunden, weil ihr die LiFePo Batterie zu 100% nutzen könnt. Macht das Sinn?… Na ihr wisst schon was ich meine. 
  • Vorteil 2 (hat mit 1 zu tun), durch die Möglichkeit mehr Leistung zu nutzen, bekommt ihr natürlich auch mehr Leistung auf „kleinem Raum.“ Bei den LiFePo Batterien ist es möglich bis zu 1x 180Ah oder sogar 2x100Ah unter dem typischen Ducato Fahrersitz zu verbauen.  
  • Vorteil 3, die Lithium Batterien sind komplett wartungsfrei.
  • Vorteil 4, die Gefahr der Tiefenentladung ist deutlich geringer.  Wie gesagt, ihr könnt die Batterie voll nutzen und wenn sie irgendwann bei 0% ist, ladet ihr sie eben wieder auf. Das bedeutet trotzdem NICHT, dass ihr die LiFePo Batterien wochen- und monatelang ohne Ladung irgendwo stehen lassen solltet. Auch wenn es auf vielen Blogs heißt, LiFePo Batterien haben keinerlei Selbstentladung, stimmt das laut Klecamp NICHT. Die reine Batterie, ohne entsprechenden Batteriecomputer, kann sich entladen. Klecamp spricht von ca. 3% im Monat.
  • Vorteil 5 sie sind leichter als andere Batterievarianten. Es soll ja Reisemobile geben die ein klitze kleines Problem mit der möglichen Zuladung haben. 😉
  • Vorteil 6, LiFePo Batterien können vieeeeeel mehr Ladezyklen vertragen als andere Batterievarianten. Zumal man erst ab ca. 80% von einem kompletten Ladezyklus spricht. 
  • Vorteil 8, mit 15-20 Jahren versprechen die LiFePo Batterien eine deutlich längere Lebensdauer. 
  • Vorteil 9, die Lithium Batterien laden schneller wieder auf als alle anderen Varianten. Ich habe es selbst noch nicht getestet, aber man munkelt z.B. dass ca. 15 Minuten Motor laufen lassen samt entsprechendem Ladebooster locker für eine warme Nacht ausreichen. Ob es wirklich so ist, kann ich euch HOFFENTLICH in einigen Wochen genauer sagen.
  •  
  • Und Vorteil 10, Klecamp gibt euch 5 Jahre Garantie auf die hauseigenen LiFePo Akkus. 🙂

 

Lithium Batterie für Wohnmobile

Mehr Sicherheit, mehr Leistung, weniger Gewicht… LiFePo Batterien sind noch nicht wirklich günstig, aber schon saucool! 🙂

 

3.  Brauchte Mr. Pepper ein neues „Ladegerät“ für die LiFePo Batterie?

 

Nein! Allerdings ist das alles etwas komplizierter und irgendwann kommen wir in den Bereich der „Glaubensfrage“. 

Also… Mr. Pepper hat mittlerweile sozusagen „drei Ladegeräte“. Eines durch den Ladebooster,  eines durch die Solaranlage und noch eines welches „vom Band“ für die alte Batterie eingebaut wurde. 

Beim Pepper ist es jetzt so, dass zwei dieser drei Ladegräte auf die neue Lithium Batterie ausgelegt sind, nur das „alte“ Ladegerät konnte nicht einfach auf Lithium „umgestellt“ werden. 

Klecamp ist allerdings ganz klar der Meinung, dass in meinem Fall dieses dritte Ladegerät echt nicht nötig ist, bzw. der Vorteil, gegenüber den Kosten für dieses neue dritte Ladegerät, so verschwindend gering ist, dass es sich nicht bezahlt machen würde.  Wenn aber ein Kunde einen anderen Wunsch hat, bzw. ihm/ ihr der Glaube an dieses 3. Lithium fähige Ladegerät wichtig ist, ist der Einbau natürlich möglich.  

In meinem Fall ist es jetzt einfach so, dass dieses dritte Ladegerät komplett außen vor bleibt. Viel wichtiger ist der neue Batterie Computer, der das gesamte Batterie Management übernimmt. 

Anders wäre es damals bei der Omi gewesen. 

Ein altes Solarsystem, kein Ladebooster… da wäre ein neues Ladegerät sicherlich dringend nötig gewesen. Allerdings bin ich mir gar nicht sicher, ob ein einzelnes Ladegerät ausgereicht hätte. Ich glaube viel eher, dass die Omi zumindest auch einen Ladebooster benötigt hätte, um ausreichend Batteriepower erzeugen zu können.

 

4. Was hat es mit diesem neuen Batterie Computer (BMV Batterie Monitoring) auf sich? 

 

Alsooooo…  als erstes muss ich mal festhalten, das ist nicht irgendein Batterie Computer, sondern Klecamp verbaut das Batterie Monitoring von Victron und damit… „ein echt heißes Teil“ 🙂

Doch bevor ich euch jetzt mehr über den BMV schreibe, noch ganz kurz ein anderes Detail, welches ich aber wichtig finde, weil es die Arbeitsweise von Klecamp nochmal so schön beschreibt. 

Dieses kleine blaue Kästchen sollte nach Möglichkeit irgendwo in der Nähe der Batterie installiert werden. Jetzt gibt es anscheinend Werkstätten, die das BMV, dank entsprechender Bohrlöcher im Sitzgestell des Fahrersitzes, einfach direkt mit dem Sitz verbinden.  

Dass das nicht wirklich erlaubt ist, oooookay…wird wahrscheinlich niemals auffallen. Aaaaaber man stelle sich mal vor, es kommt zu einem heftigen Auffahrunfall. Wo bricht der Sitz wohl als erstes aus seinem Gestell? Genau, an der dünnsten Stelle, an den Bohrlöchern des BMV’s! 

Darum arbeitet Klecamp so, dass sie das Zubehör extra auf einer spezielle Holzplatte befestigen und diese Platte dank Ösen und Kabelbinder mit dem Sitzgestell verbinden. Kein Bohren am Sitz, keine mögliche Gefahr… mehr Aufwand aber deutlich sicherer. 

 

Voltronic Batterie Management System Lithium Batterie für Wohnmobile

Hier sieht man es sehr gut. Das extra Brett zum befestigen des Batterie Management Systems von Victron

 

Zurück zum Batterie Computer

Dank der dazugehörigen Victron App arbeitet das Teilchen nicht nur super, es ist auch noch „smart“ zu bedienen. 

Vorrangig ist es so, dass das Batterie Monitoring dafür sorgt, dass es meiner Batterie „gut geht“. 

Wann gelangt wie viel Leistung zur Batterie? Benötigt die Batterie Ladung oder ist sie voll geladen und es wird keine weitere Energie benötigt? Wie hoch ist die Akku Temperatur? Kann die Batterie überhaupt geladen werden? Und wie sieht es eigentlich mit den Verbrauchern aus? Wie hoch ist der Verbrauch überhaupt, wenn abends die Heizung bollert, das TV läuft und die „Ambiente Beleuchtung“ brennt? 

Plus… das tolle ist, der Batteriecomputer zeigt sogar an, wie lange die aktuelle Batteriespannung unter den momentanen Verbrauchern auslangt. Ja und selbst für mich ist es spannend zu sehen, wie groß die Unterschiede sind, wenn man alleine mal auf die unterschiedlichen Beleuchtungsmöglichkeiten achtet. 

Oder… wie stark ziehen irgendwelche „versteckten“ Verbraucher an der Batterie, obwohl ich doch der Meinung bin, ich hätte soeben wirklich ALLES ausgeschaltet? 😉

All das regelt ab sofort mein neuer bester kleiner Campingfreund, der Batteriecomputer mit Messshunt und ich kann dank Handy App, ganz entspannt auf die Ergebnisse zugreifen. 

 

Fachgerechter Einbau von Solaranlage und Lithium Batterie für Wohnmobile

Damit auch optisch alles einwandfrei ist, hat Klecamp nur die bestehenden Kabelkanäle genutzt

 

Wie wichtig ist denn nun das Thema Temperaturen, bzw. sind die Lithium Batterien tatsächlich so empfindlich? Du hast dir die Frage ja selbst schon im letzten Artikel gestellt. 

 

Stimmt, ja auch ich habe immer wieder gehört und gelesen, Lithium Batterien für Wohnmobile seien viel zu temperaturempfindlich. Doch mittlerweile kann ich sagen… das stimmt nur bedingt. 

In den technischen Daten zu meiner LiFePo Batterie steht z.B. folgendes: 

Temperaturbereich während der Entladung:  -20  bis +65 Grad

Temperaturbereich während der Lagerung: -20 bis +65 Grad

Temperaturbereich während der Ladung: 0 bis +50 Grad

Was bedeutet das also? 

Ja, die Temperaturen sind für die Arbeits- bzw. Leistungsfähigkeit der Lithium Batterien wichtig. Laut Klecamp wahrscheinlich sogar DAS Wichtigste, wenn es um den Umgang mit diesem Batterietyp geht.

Aber vorab ist zu sagen, diese Temperaturen müssen natürlich an der Batterie selbst herrschen. Nur weil die Außentemperaturen z.b. -3 Grad anzeigen, bedeutet das ja noch lange nicht, dass es auch im Innenraum des Reisemobils – 3 Grad kalt sind.  

Aus diesem Grund ist z.B. auch Temperaturanzeige über die Victron App so praktisch.

Aber… werfen wir nochmal einen Blick auf die Temperaturbereiche. 

Die ersten beiden Temperaturzonen -20 – +65 Grad, während der Entladung und zur Lagerung der Batterie, ich sag mal so… diese Temperaturgrenzen werden wir unter dem Sitz, im Innenraum des Reisemobils, wahrscheinlich niemals erreichen. 

Bleibt also nur der Temperaturbereich während der Ladung, 0 bis + 50 Grad, deren Grenzen wir VIELLEICHT mal ankratzen könnten. 

Aber selbst wenn die Temperatur im inneren des Womos unter 0 Grad fällt, bedeutet das NICHT, dass die Batterie einen Schaden nimmt. Das bedeutet nur, dass die Batterie bei unter 0 Grad nicht weiter aufgeladen wird. Das BMS der Batterie selbst erkennt „huiiiii heute ist es aber frisch“ und stellt die weitere Aufladung ein. Das ist alles!

Allerdings… echte Camper Realität ist das ja nun nicht wirklich. Denn sobald wir unterwegs sind läuft die Heizung und der Innenraum kühlt nicht auf 0 Grad runter. 

Also geht es maximal um die Zeiten in denen das Womo irgendwo ungenutzt herumsteht und seien wir mal ehrlich, Tage an denen es so Kalt ist, dass die Temperatur im Reisemobil dauerhaft unter 0 Grad liegt, sind in unseren Breiten doch eher selten. 

Ihr seht… ja das Thema LiFePo Batterien und Temperaturen ist ein Thema, allerdings spricht auch nichts gegen die Nutzung von Lithium Batterien in Wohnmobilen. 

Das LiFePo Batterien grundsätzlich ab Temperaturen von unter 5 Grad kaputt gehen (so kann man es immer mal wieder im Netz lesen) ist für die Klecamp LiFePo Batterie schlicht FALSCH!

 

Solaranlage für Wohnmobile 330 Watt

Die neuen super duper Solarpanel für Mr. Pepper vor dem Einbau

 

Kommen wir zu den Solarplatten 🙂

 

Wie viel Solar benötige ich für 3 Tage entspanntes frei stehen mit dem Wohnmobil unter folgenden Bedingungen: Camping im Frühjahr, Sommer, Herbst, halbwegs sonnig, Handy, Laptop usw. laden, abends mal 2-3 Stündchen TV, Licht mit bedacht und wenn es schlecht läuft, auch mal eine Stunde durchheizen?

 

Tja… was wäre es schön, wenn es darauf einfach so eine feste Antwort gäbe… die gibt es aber leider nicht und auch Klecamp konnte diese Frage nicht einfach so beantworten. 

Denn im Campingalltag kommt es auf so viele Details an, auf das eigene Verhalten aber auch auf die äußeren Bedingungen, dass es einfach keine allgemeingültig Antwort gibt. 

Beispiel: 

Wir haben das Freitag selber live getestet. 

Viele neuere Reisemobile haben ja mittlerweile diese hübsche „Ambiente Beleuchtung“, die ich abends im Womo auch wirklich gerne nutze.

Aber allein der Unterschied zwischen Ambiente Beleuchtung und „einfacher Tisch Beleuchtung“ liegt beim Pepper bei fast 30 Watt. (Siehe Bilder)

30 Watt empfinde ich schon als viel, wenn man bedenkt, dass es ja „nur“ um ein paar LED Lampen und Lichtleisten geht. Aber es zeigt ganz schön, dass es eben doch deutliche Unterschiede gibt, je nachdem wie man die „Kleinigkeiten“ regelt. 

Wenn ihr es also wirklich genau wissen möchtet, welche Batterie bzw. Panel Größen ihr benötigt, bleibt euch eigentlich nichts anderes übrig als vorab einen Batteriecomputer zu nutzen und über diesen euer ganz persönliches „Reise-Energie- Verhalten“ zu ermitteln. 

 

 

2. Für welche Solarplatten hast du dich entschieden und warum? 

 

Für mich stand eigentlich von Anfang an fest, ich möchte wieder feste Solarplatten samt Rahmen für das Wohnmobil Dach. 

Ähnliche Platten hatte auch schon die Omi auf dem Dach und damit bin ich all die Jahre relativ „gut gefahren“, auch wenn die Platten auf der Omi aus einer viel, viel schlechteren Qualität waren.

Meine GANZ PERSÖNLICHE Meinung… mobile Solarpanels zum aufstellen sind für meine Bedürfnisse quatsch.

Mr. Pepper steht nunmal (leider noch) am Straßenrand wenn ich zuhause bin und auch on Tour hätte ich kein gutes Gefühl dabe,i die Solarplatten irgendwo aufzubauen, wenn ich nicht selber ständig am Womo bin. Mal ganz abgesehenem nervigen aufstellen, verbinden, einräumen usw. 

Ich wollte gerne ein festes System welches jederzeit „lädt“ sobald es etwas Tageslicht gibt, ohne irgendwelche anderen Maßnahmen. 

Über die vielen neuen „ganz dünnen“ Solarplatte kann ich nicht viel sagen, ich habe nur immer wieder gehört, dass diese bei weitem nicht so stabil seien sollen.  Mal ganz abgesehen davon, dass diese Platten komplett auf dem Dach aufgeklebt werden müssen. 

Ein HOCH auf jeden Bastler mit dem absoluten Wissen über den perfekten Kleber!

Die gerahmten Platten werden im Gegensatz dazu nur auf kleinen Stützen fixiert, die Punktuell auf dem Dach aufgeklebt werden. So ist ein Wechsel, sollte ein Panel wirklich mal beschädigt werden, kein großes Problem. 

Blieb letztendlich noch die Frage nach einem mobilen Panel für die Frontscheibe. 

Ja… da wird es mittlerweile sicherlich Panels geben, die eine brauchbare Leistung bringen. Ich habe mir allerdings irgendwann mal so ein Panel für die Frontscheibe der Omi gekauft, das eigentlich nur die Verluste der Startbatterie ausgleichen sollte und das hat mal GAR NICHTS gebracht.

Ich frage mich allerdings bis heute, ob es überhaupt seien kann, dass die Ladung dieser Solarplatte über den Zigarettenanzünder, in der Startbatterie landet. Woher soll die Batterie „wissen“, dass da gerade Ladung für sie ankommt? 

Ich bin mir nicht sicher, ob das überhaupt klappen kann… geholfen hat es auf jedenfalls GAR NICHTS!

Für mich stand somit von Beginn an fest, ich möchte wieder die „richtigen“ festen, gerahmten Solarplatten für das Pepper Dach und diese wurden dann auch vom Klecamp Team installiert.  

 

Solaranlage für Wohnmobil

Hier sieht man es ganz gut, die festen Solarplatten werden nur an einzelne Punkten auf dem Dach befestigt.

 

3. Isaaaaaa? Bist du wirklich der Meinung, es ist nötig eine Solaranlage von einer Fachwerkstatt einbauen zu lassen? Es gibt doch mittlerweile komplette „Solar Bastlersets“ online zu kaufen, die letztendlich auch viel, viel günstiger sind. 

 

Hmmmm…meiner Meinung nach kommen hier zwei Themen zusammen. 

1.Basteln & schrauben…

Das ICH nicht der super Schrauber bin ist wohl klar aber ich finde es natürlich super, wenn Leute Ahnung haben von dem was sie tun und z.b. selber am Reisemobil herum schrauben können. 

Allerdings bin ich auch immer wieder erstaunt, wer sich so alles zutraut an seinem Fahrzeug herum zu basteln und das sogar ggf. bis zur Gasleitung. 

Ich glaube letztendlich muss man sich fragen, will ich das so und kann ich ggf, gut mit dem Ergebnis leben? MICH stresst und nervt es tierisch, wenn ich mich nicht richtig auf das Fahrzeug mit allem drum herum verlassen kann! 

Keine Frage, bevor mich jetzt 27 böse Kommentare erreichen. Nur weil man solche Arbeiten in einer „Fachwerkstatt“ durchführen lässt, bedeutet das noch lange nicht, dass diese Arbeiten auch wirklich sauber und ordentlich ausgeführt werden. Klar, auch da gibt es Probleme oder gar „schwarze Schafe“.

Aber… ich habe euch zum Beispiel mittlerweile schon drei große Werkstätten hier auf dem Blog genannt, im Norden, im Süden und jetzt eben auch vor allem das Klecamp Team im Westen, auf die ich jeeeeederzeit wieder vertrauen würde/ werde. 

Ich bin fest davon überzeugt, es lohnt sich durchaus mal 2, 3 oder auch 4 Monate länger auf ein besonderes Gadget zu sparen und dieses von wirklich guten Leuten einbauen zu lassen, als dauerhaftes Gebastel, das im schlechtesten Fall mit einem ausgebrannten Reisemobil endet.  

Ich erinnere nur kurz an den Fall des „Bares für Rares Star“, dessen Reisemobil auf der Autobahn abgebrannt ist, nachdem er (laut Zeitungsbericht) selbständig „mehrere Batterien“ erneuert hat. Was auch immer das bedeutet… 

 

Zuverlässige Wohnmobil Werkstatt in NRW

Ähhhmmm nun jaaaa… Mr. Pepper steht halt draußen und das Dach ist so schwer sauber zu halten 😉

 

2. Thema – Die Qualität von Solarpanelen

Wusstet ihr, dass es auch bei den Solarpanelen eine Qualitätseinheit gibt? Ich wusste es bis Freitag nicht! 

Diese Einheit geht von A+ bis G. Dazu muss man aber sagen, A+ bzw. A Platten sind für uns im Grunde nicht erhältlich (und wären auch VOLLKOMMEN überqualifiziert), A+ bzw. A Solarzellen gelangen maximal in die Industrie, wenn sie überhaupt produziert werden. 

Dabei gibt es ganz, ganz viele einzelne Merkmale die in diese Bewertung einfließen, darunter auch optische, die für uns ja nun echt nicht wichtig sind. 

Aber, keine Frage, die letztendliche Qualität einer Solarzelle ist natürlich wichtig! Klecamp hat dem Pepper jetzt 3 großartige A- Solarzellen aufs Dach gesetzt, bei denen man allerdings auch sagen muss, im Grunde sind auch die für ein Wohnmobil Dach noch viel zu gut. Die Leistungsfähigkeit von B-C Platten würde sicherlich ausreichen. 

Bei den typischen günstigen „China E-Bay“ Solarzellen handelt es sich aber fast immer um die Qualitätsstufe G. Nur das steht natürlich nirgendwo öffentlich geschrieben. Versucht mal an diese Informationen zu kommen… viel Spaß! 🙂 

Diese G Zellen werden sozusagen aus dem Abfall der Solarplatten Produktion hergestellt, die Leistungsfähigkeit ist viel geringer, es braucht viel mehr Tageslicht um halbwegs gute Werte zu erzielen, außerdem ist die Produktion meist viel einfacher gehalten. 

Das ist u.a. mit ein Grund für die endlosen Camper Diskussionen, wie viel Watt eine Solarplatte erzielen kann sobald der Himmel bedeckt ist?  Eine G Qualität sicherlich deutlich weniger als eine A Qualität. 

Aber nochmal zurück zur Produktion, denn auch diese ist zum Teil ganz unterschiedlich. 

Auf der Omi hatte ich sehr einfache, günstige Platten… ganz, ganz typisch für die Aktion: „Zum Kauf des Womos gibt es noch eine Solarplatte gratis dazu“

Wenn ihr euch diese Platten mal näher anschaut, dann seht ihr innerhalb des Panels viele, kleine Drähte, die jede einzelne Solarzelle miteinander verbinden. Die sehen so ein bisschen aus, wie die Drähte in der Auto Heckscheibe. 

ALLEIN DIESE DRÄHTE KÖNNEN DAZU FÜHREN, DASS JEDES PANEL BIS ZU 20% MEHR FLÄCHE BENÖTIGT, UM DIE IDENTISCHE LEISTUNG ZU BRINGEN

20% ich finde das ist schon echt viel!!! 

Es ist also kein Wunder, dass so viele Camper sagen, ihr Panel bringt ohne deutliche Sonneneinstrahlung fast keine Leistung und natürlich führen diese offensichtlichen Drähte auf der Oberseite zu einer schlechteren Qualitätsbewertung des Panels. 

 

Solar und Lithium für Wohnmobile

Die neuen Solarzellen auf Mr. Pepper… keine Drähte auf der Oberseite und eine super Qualität. 🙂

 

Wenn ihr euch dazu im Vergleich mal meine neuen Solarpanels genau anschaut, werdet ihr sehen, die Panels haben auf der Oberseite keine Drähte!!! 

Bei meinen Panels befinden sich diese Drähte nämlich auf der Unterseits der Solarplatte, man nennt es auch „back-contact Verfahren“.

Dieses Verfahren ist von der Firma SUNPOWER patentiert und darf nur von dieser Firma verwendet werden. Somit hatte ich also ehrlich gesagt Glück (denn all das wusste ich vorab nicht), dass Klecamp eben diese Firma zum Partner hat und deren Solarplatten verbaut.  

Denn nur so ist es überhaupt möglich, dass diese Solarplatten eine A- Qualitätsbewertung bekommen 

Ganz praktisch bedeutet das für mich, die von Klecamp verbauten Solarpanels haben: 

  1. Mehr Leistung bei geringerer Fläche. 
  2. Durchschnittlich gute Leistung bei Tageslicht. Für mich tatsächlich eine super gute Nachricht, denn meine Panels benötigen eben nicht mehr volle Sonneneinstrahlung um halbwegs brauchbare Werte zu erzielen. Selbst bei den aktuellen Witterungen bekomme ich brauchbare Leistung. (Wieviel genau, werde ich hier in den kommenden Tagen nachtragen, sobald ich mehr Werte gesammelt habe.)
  3. Weniger Empfindlich… durch die fehlenden Drähte auf der Oberseite und einer spezielle, sehr feste aber „glasklare“ Beschichtung, sind die Platten deutlich weniger empfindlich. Selbst Eiskratzen auf den Platten wäre überhaupt kein Problem mehr. Allerdings erzeugen die Platten sogar etwas Wärme, wodurch Eis alsbald schmelzen soll, wenn es sich über Nacht bildet. Denn, die Platten sind qualitativ so gut, dass sie sogar arbeiten wenn sich z.B. morgens früh eine Eisschicht auf ihnen gebildet hat. Bei einer dichten Schneedecke ist das natürlich etwas anderes, da hat keine Solarplatte dieser Welt eine Chance, aber etwas Eis durch Nachtfrost bedeutet kein Problem. 

Fazit… natürlich sind diese sehr günstigen Angebote im Netz verlockend, ob sich diese Einsparungen letztendlich aber wirklich bezahlt machen…. hmmmm, ich bin mir da nicht sicher. 

 

4.Wie erkennst du denn jetzt, wie viel Leistung die Solaranlage liefert? Wurde dazu eine Anzeige eingebaut und wenn ja, wohin? 

 

Damals in der Omi war es so, dass das Kabel zur Anzeige nicht sehr lang war und so wurde das kleine Kästchen fast unten am Boden, seitlich neben / hinter dem Fahrersitz angebracht. Um dort irgendetwas ablesen zu können, musste ich eine olympiareife Kür erturnen. 🙂 

Wie gesagt… ganz typisch:  „ Das super tolle Solaranlagen Angebot vom Verkäufer zum Kauf des Womos.“  🙂

Jetzt beim Pepper ist das alles ganz anders. Denn das kleine blaue Kästchen sitzt versteckt unter der Sitzbank, sämtliche Werte kann ich aber wieder über die Victron App ablesen. 

Ich nutze jetzt also EINE App und kann über diese sowohl auf den Victron „Solarcomputer“ als auch auf den Victron „Batteriecomputer“ zurück greifen und das schöne ist, beide Apps greifen aufeinander zu. 

Easy peasy, ganz entspannt und ohne turnen zu müssen. 🙂

 

Solar und Lithium für Wohnmobile

Im Klecamp Wartebereich kann man sich unterschiedliche Womo Technik näher ansehen.

 

Last but not least… bleibt natürlich noch eine Frage, wie sehen die Preise aus???

 

Keine Frage, die Solaranlage und vor allem die Lithium Batterie für Wohnmobile sind jetzt nicht gerade ultimative Schnäppchen.  Allerdings, und das meine ich wirklich ernst und mit bestem Gewissen, wenn ich mir die Preise für qualitativ hochwertige Produkte dieser Art im Netz anschaue, empfinde ich die Unterschiede zur Fachwerkstatt samt Einbau usw. wie es bei Klecamp der Fall wäre, gar nicht so groß. 

Bei Klecamp kostet das ganze: 

Die 100Ah LiFePO4 Batterie im DIN-FORMAT + der smart Shunt von Victron + Einbau und allem drum und dran kostet  1449 Euro!!!

Das hochwertige Solarpanel + Solar Computer von Victron + Einbau und allem was dazu gehört kostet bei einem 110 Watt Panel  799 Euro!!!

Allerdings darf ich euch noch dazu sagen, wenn ihr euch bei Klecamp meldet und ihr euch als IsasWomo Leser zu erkennen gebt, werdet ihr nochmal einen netten Rabatt bekommen. 🙂 Also… lüftet das Geheimnis und gebt euch zu erkennen!!! 🙂 🙂 🙂

 

Arbeiten als Campingblogger

Von nun an fährt Mr. Pepper Werbung! 🙂 Natürlich wurde dieser Aufkleber nach vorheriger Absprache angebracht und es war sogar MEINE Idee!

 

Fazit … Solaranlage und Lithium Batterie für Wohnmobile – neue Energie für Mr. Pepper!

 

Tja ihr Lieben, nach 8 Jahren „Camperkarriere“ beginnt für mich demnächst eine vollkommen andere Art zu reisen und ehrlich gesagt… ich kann es kaum erwarten!!! 

# Wann endet endlich dieser ganze Corona Mist??????

Denn um mal wieder ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern, der liebe „Klecamp Thomas“ hat mir mal ordentlich ins Gewissen geredet 🙂 😉 

Ich kann mich noch sehr gut an folgende Worte erinnern (ok, ok, kein Zitat, sehr verkürzt wiedergeben) 

 

„Lass doch nun endlich mal die Hände vom ständigen Landstrom!!!“ 🙂

 

JAAAAA!!!! Ich gebe zu, ich bin der typische Camper der irgendwo ankommt, gerne auch schon bei der Runde über den Stellplatz schaut wo der nächste freie Stromanschluss ist, einparken, Kabel raus, Strom sichern… ruhiger werden!!!

Aber… gerade bei der Omi war es nunmal auch immer mal wieder so, dass mir ihr SEHR SYMPATHISCHES EIGENLEBEN (der Womo Gott habe sie selig) Schnippchen geschlagen hat und da war Landstrom nunmal immer die halbe Miete! Mal ganz abgesehen davon, dass mein Laptop nicht mit dem Wandler zurecht kam, von Kaffeemaschine, Ventilator oder kleinem Heizer spreche ich erst gar nicht. 

Bisher war es wirklich immer so… konnte ich den Stromanschluss klar machen, hatte ich das Gefühl, alles ist sicher, alles ist safe, die gute Zeit kann kommen und konnte ich wirklich mal keinen Strom ergattern, hat mich das alles schon wieder tierisch genervt!!!

DAS WILL ICH ÄNDERN!!! (Fester Vorsatz!!!)

Und wenn es anfangs einfach so ist, dass ich den Strom immer mal wieder vorübergehend „ausstöpsel.“ Denn letztendlich macht es natürlich extrem viel Sinn, wenn ich mal irgendwann ein Gefühl dafür bekomme, wie lange ich unter den und den Bedingungen problemlos frei stehen kann. 

Und ich rechne fest damit, irgendwann hat man dieses „Bauchgefühl“. Das ist sicherlich ähnlich wie bei den Gasflaschen. Da kann ich mittlerweile auch ziemlich sicher sagen… okay, die nächste Nacht wird irgendwann blöd, wenn ich die Heizung nicht ab sofort etwas weiter runter drehe. 

Dank des neuen, echt guten Batterie Computers und der passenden Solaranzeige ist es jetzt  für mich ganz einfach zu erkennen, dieses oder jenes verbraucht so und so viel Batterieleistung, bei Wetter X kommt aber diese oder jene Leistung wieder rein bzw. wenn der Motor so und so lange läuft, reicht die gewonnene Energie wieder aus… all das ist ja jetzt auf 0,1 Ampere genau zu ermitteln. 

Einfacher geht es kaum und ich denke es ist ganz klar, wenn man erstmal ein Gefühl für all diese Möglichkeiten hat und ziemlich sicher weiß, man kann jetzt ohne irgendwelche Sorgen zu haben noch locker flockig und mit allem drum und dran 3 Tage irgendwo herum stehen… macht es die gaaaaanze Reise und vor allem den Campingboom Stellplatz Krampf, deutlich entspannter. 

Jetzt heißt es also nur noch… können, dürfen … machen, beobachten und lernen!!!!

Ganz zum Schluss möchte ich mich nochmal HERZLICH bei dem gesamten Klecamp Team bedanken!!! Die Zusammenarbeit mit euch war mal wieder ganz große Klasse!

Die Überraschung, dass aus einem Solarpanel letztendlich drei Panel wurden ist mehr als lieb, mal ganz abgesehen von all den anderen Dingen. 

Ich möchte auch nochmal dieses ganze Blog Ding und meine Vergangenheit beiseite schieben… denn ihr habt MAL WIEDER eine großartige Arbeit abgeliefert. 

Ihr nutzt bewusst spezielle Kleber damit ich noch am selben Tag fahren kann. Ihr arbeitet mit tollen Partnern zusammen, damit die Qualität der einzelnen Produkte auch wirklich herausragend gut ist! Ihr achtet auf so viele Kleinigkeiten, ich denke da gerade an dieses Brett für das BMV und den Regler. Ihr achtet ja sogar darauf die bestehenden Kabelschächte zu nutzten, damit optisch alles tipp top bleibt.

Euer gesamtes Team ist super freundlich und nicht zu vergessen, ich hätte sogar eines euerer Leihfahrzeuge in der Zwischenzeit nutzen können.  

 

Tolle Wohnmobil Werkstatt in NRW

Wer nicht die ganze Zeit bei Klecamp warten möchte, kann mit dem Leihwagen los düsen. Und wie geht es für Mr. Pepper und mich weiter? Nächster wichtiger Schritt… ein ordentlicher Wechselrichter. Aber bis dahin…. braucht es noch ein bisschen Zeit! 🙂

 

Ich meine, noch mehr geht doch nun wirklich nicht und das alles sogar in diesen schwierigen Zeiten. 

 

Ich habe wirklich nichts zu meckern und das liegt ganz sicher nicht nur an diesem Job, die gesamte Arbeit war mal wieder zu 100% empfehlenswert gut. 

Wenn ihr also noch überlegt, ob ihr in eine LiFePo Batterie investieren möchtet, wenn ihr die passende Solaranlage sucht oder auch wegen ganz anderer Dinge auf der Suche nach einer guten Reisemobil Werkstatt in NRW seid, dann kann ich euch das Klecamp Team nur voll und ganz empfehlen. 

… und denkt an euren „IsasWomo Leser Rabatt“ 😉

In diesem Sinne… hiermit endet also das Experiment „Isa weiß Technik“ für’s erste.

Bleibt gesund!

Eure

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