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2 Jahre als Campingbloggerin – Isa erzählt!

2 Jahre als Campingbloggerin – Isa erzählt!

IsasWomo ist vor wenigen Tage 2 Jahre alte geworden, juhuuuu… die magischen 2 Jahre als Campingbloggerin!

Da mir dieses Thema und die vielen Veränderungen in den vergangenen 2 Jahren nicht aus dem Kopf gingen und ich immer wieder gefragt werde, wie läuft das denn mit der Arbeit als Campingbloggerin, ist so ein 2. Geburtstag doch der perfekte Zeitpunkt für ein Fazit und einen Blick hinter die Kulissen. 

Es wird also mal wieder persönlich und privat…

Zwei Jahre IsasWomo, was hat sich in den letzten 2 Jahren für mich verändert? Wo liegen die größten Probleme? Wo sind die tollen Entwicklungen und wie ist es denn nun, das Leben als selbständige Campinbloggerin?

 

Zwei Jahre Campingblog IsasWomo –  ich ziehe mit euch zusammen mein magisches zwei Jahres Fazit

 

2 Jahre IsasWomo, die “magischen 2 Jahren” sind geschafft… jetzt fragt ihr euch sicherlich, warum ich immer von den “magisch” 2 Jahren spreche?

Einer der ersten Artikel die ich damals zur Vorbereitung auf meine erste eigene Seite gelesen habe, war eine große u.s.amerikanische Studie. Diese befasste sich mit dem Thema bloggen und hat unzählige Portale und Anbieter ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass nur ⅓ aller Blogs, die den Weg einmal ins Netz geschafft haben, die ersten 6 Monate überstehen und dass man frühestens nach 2 Jahren die ersten guten, oder  finanziell lohnenden, Kooperationen an Land ziehen kann.

Die Studie besagt also, man muss sich erstmal 2 Jahre echt bemühen, bevor überhaupt mal irgendjemand von einem notitz nimmt. Juhuuuu, das waren ja die aller besten Aussichten. Wobei ich den großen “Vorteil” hatte, meine Rente war mir sicher… für mich war es also ganz gleich wie schnell, oder ob, ich Angebote bekomme.

Die ersten 6 Monate liegen ja nun bereits eine gaaaanze Weile hinter uns, aber die “magische 2 Jahres Grenze” die habe ich jetzt gerade erst erreicht. 2 Jahre als Campinbloggerin, wenn ich an diese Studie denke, muss ich wohl sagen, es sind mal gerade erst 2 Jahre… wenn ich aber bedenke was in diesen 2 Jahren schon alles geschehen ist,  der Wahnsinn.

Glücklicherweise kann ich sagen, dass diese Studie auf mich nicht ganz zutrifft, denn meiner Meinung nach durfte ich auch schon eher einige lohnende Kooperationen eingehen.

Wobei da natürlich immer die Frage im Raum steht… was ist denn eigentlich lohnend???

Ist ein einmaliger, bezahlter Artikel, den ich an eine Agentur überreiche, für den ich ordentlich recherchieren musste, der über 1500 Wörter lang ist, 2-3 Bilder von mir nutzt und für den ich sagen wir mal 500 Euro bekomme, wirklich mehr Wert, als eine fast “kostenlose Kooperation” mit z.B. einer großen Camping Zeitschrift,  in welcher IsasWomo immer wieder erwähnt und verlinkt wird?

Ihr seht, da kommen wir gleich zu einem echt großen Problem und dieses Thema ist eines, mit welchem ich mich mittlerweile tagtäglich beschäftige und zu dem ich noch keine endgültige Lösung gefunden habe. In dem Fall ist es natürlich so, dass es deutlich einfacher ist nur für mich zuständig zu sein und nicht noch für ein ganzes Team hinter dem Blog.  Dadurch ist es mir natürlich möglich viel, viel freier und “härter” auszuwählen, als wenn ich jedes Angebot aufgrund der Kohle annehmen müsste.

Wenn ich mir überlege, dass nur seit Anfang des Jahres 2017 mehr als 500.000 einzelne Leser IsasWomo angeklickt haben, dann ist das für mich kaum zu glauben. Jeder dieser 500.000 einzelnen Leser liest durchschnittlich 2,6 Artikel, was auch bedeutet… seit Beginn des Jahres haben meine kleinen, unscheinbaren Artikel mehr als 1 Million Klicks erreicht… wenn ich darüber nachdenke, dann muss ich immer schmunzeln.

Und das bei mir… dem Rechtschreib-Ungeheuer ! 🙂 UNGLAUBLICH! 

 

Arbeiten als Campingbloggerin , Fazit nach 2 Jahren

Egal ob Nordsee, Südfrankreich oder Dortmund, mal ob Sonne oder Regen… der Laptop ist dabei!

 

Aber fangen wir vorne an…

 

Wie hat sich mein Alltag als Campingbloggerin in den vergangenen 2 Jahren verändert?

 

Ich bin ja bereits einige Jahre vor IsasWomo mit dem Womo los getuckert, die Themen Koma und Krankheit lagen also bereits eine ganze Weile vor dem Start des Blog .

Da ich aber so Schlafprobleme hatte und habe, habe ich mir früher nur selten einen Wecker gestellt. Heute ist es so, ganz gleich ob ich zuhause bin oder on Tour, spätestens um 7:30 Uhr klingelt der Wecker!

Ich stehe auf, koche Kaffee, schnapp mir den Laptop und schaue als erstes nach meinen E-Mails. Kurze Rückfragen beantworte ich sofort, alles andere wird für später markiert.  Sind die Mails gecheckt, geht es bei Kaffee 2-4 weiter durch die sozialen Medien. Facebook, Instagram. Pinterest, Twitter… jeden Morgen die selbe Reihenfolge, und täglich grüßt das Murmeltier! 😉

Was gibt es neues? Gibt es persönliche Fragen an mich? Gibt es neue Artikel die ich im Tagesverlauf unbedingt lesen sollte, was gibt es neues bei früheren Kooperationspartnern und was machen die anderen Blogger?

Bis ich die verschiedenen Portale durch gekämmt habe und all das gelesen, überflogen oder gespeichert habe, was für mich und mein Business wichtig sein könnte, ist es immer 10 Uhr oder sogar später.

10 Uhr zuhause bedeutet auch… langsam wird meine kleine, alte Prinzessin auf Vier Pfoten wach und möchte gassi gehen. On Tour sitze ich auf meinem Womo Treppchen und Milla wuselt bereits vor dem Womo herum… oder hält ein Nickerchen in der Sonne 🙂

Also husch, husch unter die Dusche, Nivea ins Gesicht und rein in die Klamotten.

Sobald ich soweit bin geht die Tür auf und wir drehen unsere Morgenrunde. In dieser Zeit bleibt das Handy auch meist zuhause ligen, hin und wieder knipse ich ein paar Bilder, aber ansonsten sind das die einzigen 20-30 Minuten am Tag, in denen ich nicht sofort erreichbar bin.

Um kurz vor 11 Uhr sind wir spätestens wieder zuhause, die Kaffeemaschine kocht Kaffee Nr. 5, Milla bekommt ihr „Frühstück“, ich esse Müsli und setze mich meist erstmal an den Küchentisch.

Jetzt wird all das erledigt was wichtig ist!

Los geht es mit den vielen E-Mails mit Anfragen möglicher Kooperationspartner. Dabei ist das Feld ganz breit gefächert. Das beginnt bei anderen Bloggern die fragen, ob ich lust hätte einen Gastartikel für deren Seiten zu schreiben, geht über Agenturen aus der ganzen Welt, wovon viele allerdings glauben sie könnten mich über den Tisch ziehen (aber dazu später mehr), bis zu Firmen die tatsächlich intensiv an einer Kooperation interessiert sind und Fragen oder Angebote stellen.

Neben diesen Kooperationsanfragen kommen auch immer wieder Fragen von euch in mein Postfach geflattert, oder es kommen fast täglich neue Einladungen von Campinplätzen oder Tourismusvereinen.

Und immer wieder steht die Frage im Raum, welche Kooperation ist lohnend, welche Anfrage zieht mich über den Tisch oder ist Werbung, welche Anfrage kann ich zeitlich einplanen und welchen Kollegen/ welche Kollegin möchte ich vielleicht einfach nur unterstützen?

Aktuell dauert es jeden Tag ca. 1,5 – 2 Stunden bis ich all diese Mails bearbeitet, beantwortet oder gelöscht habe, dabei gibt es allerdings auch immer wieder Nachrichten bzw. Antworten, die ich auf einen anderen Tag verschieben muss, weil ich an diesem Tag zu wenig Zeit habe.

Da ich diese Zeit 2 Stunden eigentlich immer benötige und die beantwortung von E-Mails zum bloggen dazu gehört wieeeeee… die Poststelle im Amtsgericht, ist es egal ob ich unterwegs bin oder zuhause. Diese 2 Stunden muss ich einfach JEDEN TAG investieren, sonst gerate ich zu schnell unter Druck. On Tour verlege ich diese Zeit manchmal auch weiter in die Mittagsstunden , aber dann müssen die E-Mails auch spätestens beantwortet werden!

Warum das so wichtig ist, auch dazu später mehr!

 

Bevor ich als Campingbloggerin aktiv wurde, habe ich in dieser Zeit nur Dinge getan auf die ich gerade Lust hatte. Schlecht geschlafen in der Nacht? Naja dann gab es auch Tage an denen ich mich eben nochmal auf die Couch gelegt habe! Eines macht sich allerdings ganz deutlich, früher war meine Wohnung deutlich, deutlich aufgeräumter als heute. Heute bleibt die Bügelwäsche auch gerne mal einen Tag länger liegen… oder zwei, oder drei… 😉 

 

Nachdem ich mein E-Mail Postfach durchgearbeitet habe, lege ich meist in der Mittagszeit eine Stunde Laptop Pause ein!

Dabei kommt es natürlich darauf an, ob ich mir diese Zeit erlauben kann. Aber es ist leider so, egal ob es jetzt am Rücken liegt oder an den Medikamenten, nach 2 Stunden konzentrierter arbeit am Stück, bin ich erstmal platt und ich musste zu oft sehr bitter lernen, dass es mir nichts bringt, wenn ich mich übernehme. Auch wenn ich das hasse und ich immer wieder denke, boaaaa das ist so luschig… achte ich nicht sehr genau auf mich, oder übernehme mich, liege ich in den kommenden Tagen komplett flach! Das ist definitiv noch bescheidener!

Entweder ich lege also tatsächlich nochmal eine Stunde die Beine hoch, entspanne meinen Rücken, trinke eine Kanne Tee, gehen mit Milla spazieren, oder ich erledige den Haushalt. 

Aller, aller, aller spätestens um 15 Uhr muss es aber weiter gehen, denn der halbe Tag ist schon um und so viel habe ich noch nicht geschafft.

Erst schaue ich nochmal kurz in die sozialen Medien, dann geht es ans schreiben.

Dabei kommt es immer darauf an, wie viele Kundenprojekte anstehen, muss ich noch eine wichtige Kooperation bearbeiten oder hatte ein Kunde noch einen besonderen Wunsch ?

Klar ist, Kundenprojekte gehen natürlich vor… also schreibe ich mittlerweile erstmal für sämtliche Kunden, bis ich dann vielleicht noch zu IsasWomo komme.

 

Bloggen und arbeiten von zuhause

Jetzt im Herbst Winter wenn es draußen usselig ist, sind dieses Laptop Tage doch am schönsten! 🙂

 

Anfang des Jahres kam ich ehrlich gesagt schwer ins schleudern.

Natürlich habe ich mich gefreut relativ viele Kundenanfragen zu bekommen aber ich erledige das alles ja nunmal alleine! Es gibt auf IsasWomo keine Co-Autoren, es gibt auch kein Team, bei dem sich jede Person um etwas anderes kümmern kann und ich habe auch keinen Partner, der sich mal mit dem Blog beschäftigt.

Ich kümmere mich um alles alleine und habe mich auch bewusst dagegen entschieden Teile von IsasWomo an eine Firma zu verkaufen, aber wie gesagt, Anfang des Jahres kam ich irgendwann schwer ins Schleudern.

Neben dem Blog baue ich mittlerweile auch Kundenseiten auf, oder erstelle komplette online Shops und es fiel mir unglaublich schwer meine Kunden und mich dahingehend zu “erziehen”, dass wir uns alle an feste Absprachen und Termine halten müssen. Es kam zu häufig vor, dass sich Kunden oder Kooperationspartner eben nicht bis z.B. Freitag mit Daten bei mir meldeten, sondern z.B. erst in der nächste Woche am Mittwoch. Dann aber mit der Bitte, dass das Projekt suuuuuper wichtig sei und der z.B. Artikel bis Freitag online sein muss.

Leider habe ich mir diesen Schuh regelmäßig angezogen. Ich kam hinten und vorne nicht mehr zeitlich klar und habe mich selbst unglaublich stark unter Druck gesetzt.

Das hat mich immer wieder vor große Probleme gestellt und nach der 6. Nachtschicht in Folge, musste ich meine eigene Planung komplett überdenken und auch zum Teil sehr ernste Gespräche mit meinen Kunden führen. Ja, leider sind mir dadurch einige Kunden abgesprungen, aber anders ging es nicht. Es kamen einfach zu viele gute Angebote rein und ich konnte auf Dauer nicht grundsätzlich nur noch so springen, wie es meinen Kunden gerade passt.

Ich musste mir also etwas einfallen lassen, habe begonnen mir meine Zeit ganz genau einzuteilen und alle Aufträge und Artikel ziemlich professionell über einen genauen Zeitplan zu bearbeiten. Wenn der Kunde sich immer wieder, bis zu einem vereinbarten Termin nicht meldet und mich nicht mit Daten oder Informationen bezüglich unserer Kooperation versorgt,… dann kann ich das Problem eben auch nicht immer und immer wieder durch eine Nachtschicht retten. 

 

„Professionelles“ arbeiten als Campinbloggerin – Ein super schwieriger Schritt für mich!

 

Aber weiter mit meinem Alltag als Campingbloggerin…

Zwischen 15 und 22 Uhr sitze ich am Laptop. Natürlich immer mal mit Pausen, wie zum Abendbrot oder zum Stullen schmieren, aber im Grunde sind diese Stunden zum schreiben da. Macht mein Rücken nicht mit oder ich benötige eine Pause,  nutze ich auch immer mal wieder die Diktierfunktion vom Handy, Tablet oder Mac Book. Dann laufe ich zum Teil durch meine Wohnung, immer hin und her und her und hin und diktiere eben alles was “geschrieben” werde muss. Diese Programme sind nicht perfekt, aber für eine erste Idee, einen ersten Text,  reichen sie gut es.
Wenn ich es von meiner Konzentration her schaffe, sitze ich bis ca. 22-23 Uhr am Laptop und wechsel dann irgendwann ins Bettchen.

Da mir dann aber meine Schlafstörungen häufig wieder zu schaffen machen, arbeite ich zum Teil auch Nachts noch weiter. Dann schreibe ich sicherlich keine super wichtigen E-Mails, aber ich kann z.B. Dateien oder Postings für die sozialen Medien vorbereiten.

Nach einer halbwegs guten Nacht, klingelt morgens um 7:30 Uhr wieder der Wecker und ein neuer Tag beginnt.

An solchen Tagen die ich zuhause oder im Womo verbringe, komme ich also gut und gerne auf 10 Stunden Arbeit pro Tag um all die Dinge zu bearbeiten, die sich um das Bloggen drehen.  Mein “Rentner Alltag” hat sich also zusammen mit IsasWomo und der Arbeit als Campingblogggerin um 180 Grad gedreht.

Natürlich muss ich sagen, so sehen nicht alle Tage aus!

Durch die verschiedenen Kooperationen kommt es z.B. auch immer wieder dazu, dass ich Kunden besuche oder mich mit irgendwelchen anderen Bloggern/ Journalisten treffe.

Außerdem ist es so, dass ich ganz schlecht schreiben kann, wenn es um mich herum still ist. Wenn ich mich wirklich konzentrieren muss, dann sitze ich in meiner Küche, Wenn es aber darum geht, dass ich erstmal zu einem Thema einen neuen Artikel schreibe, dann kann ich das am allerbesten wenn um mich herum etwas los ist.

Von daher kommt es häufiger mal vor, dass ich mir das Mac Book schnappe und mit Milla in das kleine Cafe hier um die Ecke gehe. Die Texte muss ich danach nochmal überarbeiten, aber ich kann einfach besser schreiben, wenn um mich herum gewusel ist.

 

Bis zu IsasWomo hatte ich ja üüüüüüüberhaupt keine Ahnung wie das so ist, “selbständig” zu sein und ich hatte auch absolut keinen Plan, wie man sich seine Zeit am besten einteilt.

Ehrlich gesagt, genau da liegt auch immer noch eines meiner größten Probleme.

Es fällt mir immer noch schwer meine Zeit perfekt einzuteilen. Einmal bei Facebook drin, schwupps ist schon wieder eine Stunde weg! Oder ich plane für einen Termin einen Vormittag ein, bleibe dann aber doch bis Nachmittags und die nächste Nachtschicht ist schon wieder vorprogrammiert. Dazwischen kommen natürlich auch immer mal wieder Tage, an denen ich einfach nicht über so viele Stunden zum bloggen/ arbeiten komme, weil ich Reha habe, weil ich zum Arzt muss, weil ich zum Amt oder Anwalt muss… oder weil mich vielleicht auch einfach mal meine Familie sehen möchte! 🙂 .

Vor kurzem stand z.B. unser Alleinfahrertreffen  an und mir war klar, an diesen 4 Tagen werde ich kaum dazu kommen irgendetwas zu bearbeiten.

Nachdem ich Montasnachmittsg wieder zuhause war, hatte ich unglaubliche 716 E-mails  in meinem IsasWomo Postfach. Es hat Tage gedauert, bis ich die alle beantwortet, gelöscht oder sortiert hatte…

Das sind eben  “Arbeitsprozesse”, bei denen ich sicherlich noch vieeeeeel dazu lernen kann und ich muss schauen, dass ich mich auf Dauer besser organisiere… oder das ich mich anders organisiere.

Das Thema“ E-Mails und Angebote“ ist eh eines, zu dem ich in den letzten 2 Jahren extrem viel dazu lernen konnte und musste!

 

2 Jahre IsasWomo - Der Campingblog feiert Geburtstag!

Total toll! Ein „Blog-Geburtstagsstrauß“ als Überraschung. DANKE!

 

Ich muss es einfach nochmal sagen…ich hatte ja von all dem ÜBERHAUPT KEINEN PLAN!

Weder vom Umgang mit der Seite, von Begriffen wie SEO oder optimierten Artikeln im allgemeinen, von Google Rankings und Rechnungen schreiben, noch von der richtigen Einschätzung von Angeboten/ Anfragen die bei mir per Mail eingetroffen sind.

Woher soll man denn auch wissen was angemessen Preise sind? Was konnte ich als Campingbloggerin ohne große Erfahrung verlangen? 

Begonnen habe ich tatsächlich mit 50 Euro für einen ausgiebigen Artikel. Da wurde aber selbst mir schnell klar, das passt alles hinten und vorne nicht. Wenn ich überschlagen habe wie viele Stunden ich für einen solchen Artikel benötigt habe, dann lag ich nicht mal bei der Hälfte des deutschen Mindestlohns.

Aber wie gesagt… woher soll man es wissen? Es gibt nur ganz wenige Seiten, die ihre Preise öffentlich ins Netz stellen. Wenn diese dann allerdings von erfahrenen Bloggern mit super Klick- Zahlen stammen, dann hat mich das auch nicht weiter gebracht! Ich sage euch, es hat verdammt lange gedauert, bis ich mal eine feste Preisliste hatte. 🙂

Thema KRITIK!

Gerade zu Beginn meiner “Campinbloggerin Karriere” hab ich mir jede Kritik unglaublich zu herzen genommen… und ja… egal ob es um Kooperationen ging die ich eingegangen bin, oder um meine Art zu schreiben, es hagelte (und hagelt bis heute) so manche Kritik. Bei einigen Mails die mich erreichen, frage ich mich ernsthaft, wie gemein oder von sich überzeugt Leute eigentlich seien können. Ich meine eine Kritik, weil ich irgendetwas offensichtlich falsch erstellt habe ist natürlich ok und hilfreich, oder wenn mir jemand schreibt, dass er meine Seite unmöglich findet, dann kann ich auch damit sehr gut leben. 

Werden diese E-Mails aber sehr persönlich, hat mich das Anfangs schon echt mitgenommen. Oder wenn mir Menschen schreiben und fest von sich glauben, sie könnten eh alles besser, sie sind viel intelligenter und von überragender Cleverness, dann ekelt mich das nur noch an! 

Mittlerweile kann ich sagen, ist mein “Fell” doch deutlich gewachsen!  Ich lese mir jegliche Kritik durch und ziehe mir das raus, wovon ich denke, dass ich mich wirklich verbessern könnte und der Rest… naja der geht halt in den Papierkorb!

 

Als Campinbloggerin arbeiten und Kooperationen richtig einschätzen ?!?

 

Jeden Tag erreichen mich mittlerweile Anfragen bezüglich einer Kooperation (und klar, das freut mich natürlich, schließlich ist das da A und O in meinem “Job”) und es ist echt schwierig die Guten von den Schlechten zu unterscheiden!

Ich weiß noch genau, wie ich schon wenige Wochen nach dem Start von IsasWomo meine erste Anfrage bekommen habe mit der Bitte um eine Zusammenarbeit und ich war STOLZ WIE OSKAR!  Dabei habe ich überhaupt nicht erkannt, wie “scheisse” (sorry) und frech dieses Angebot eigentlich war. Es fehlte mir einfach an Erfahrung!

Da wir schon bei diesem Thema sind, sollten Menschen diesen Artikel lesen die ganz neu in die Bloggerwelt einsteigen, seid nicht so dumm wie ich und geht nicht gleich steil, weil das erste Angebot bei euch einflattert!

Klar ist… gerade zu Beginn kann man nicht erwarten viel Geld für eine Kooperation zu bekommen, so fair muss man auch der Industrie gegenüber sein. Und manchmal ist es auch bis heute bei mir so, dass eine Erwähnung auf einem großen Portal mehr Wert ist, als eine hohe, einmalige Bezahlung …

 

Nur, liebe Neu- Blogger Kollegen… lasst euch nicht so verarschen!

 

Leider ist es immer noch bei vielen Agenturen üblich, ein und die selbe Mail an tausende Blogger zu senden! Vielleicht gibt es noch eine persönliche Anrede, aber ansonsten steht in diesen E-Mails nicht ein persönliches Detail über Dich oder Deinen Blog. Meist nicht mal der Blog Name.

Das bedeutet also, eine Agentur bekommt für einen Auftrag sehr wahrscheinlich guuuutes Geld und sendet dann eine einmal verfasste 08/15 Mail an tausende Blogger heraus. Unter diesen tausend Bloggern gibt es leider immer noch sagen wir mal 100 Blogger, die diese kostenlose Kooperation annehmen, weil sie sich “gebauchpatscht” fühlen, schließlich ist eine Agentur schon auf den Blog aufmerksam geworden.

Nehmt ihr eine solche Kooperation an, bringt euch das sehr wahrscheinlich gar nichts! Die Agenturen haben mit ihrer Masche Erfolg, sacken sich das Budget ein und ihr schreibt trotzdem mit viel Mühe über z.B  ein Produkt,  dass zudem auch noch in den kommenden Wochen auf 99 anderen Seiten erscheint.

Individuell, besonders informativ oder gar “neu” für eure Leser, ist da dann leider nichts!

Und weil ihr dazu auch häufig noch (fast) komplett kostenlos arbeitet,  ist das schlichtweg VERARSCHE!!! 

Eine namenhafte Agentur mit einem großen Kunden HAT IMMER ein Budget… lasst euch also nicht „vernatzen“!

Es gibt leider Agenturen die genau damit eine rieeeesen Kohle scheffeln und sich solange nichts an der Situation ändern wird, solange es immer noch „Neublogger“ gibt, die sich durch so eine erste Anfrage geschmeichelt fühlen. Ich habe diesen Fehler zu Beginn auch gemacht, ist doch auch klar, man fühlt sich auch erstmal geschmeichelt!

Aber im Grunde ist das ein riesen Fehler!

Also, überlegt erstmal ganz genau was ihr da für ein Angebot auf dem Tisch habt, stellt euch die Frage was wäre, wenn ihr dieses Angebot nicht annehmt, wäre das für euch wirklich schlimm? Eine Agentur die echtes Interesse an euch hat, wird euch auch ein vernünftiges Angebot stellen und verkauft euch NIEMALS unter Wert!!!!

 

Jetzt aber zurück zum Thema 2 ,Jahre IsasWomo – 2 Jahre als Campingbloggerin…

 

Es ist für mich ganz schwierig zu beschreiben was sich durch IsasWomo alles verändert hat, denn im Grunde hat sich nochmal ALLES verändert! Das beginnt schon damit, dass ich durch den Blog ganz neu erfahren habe wieviel Spaß mir das Schreiben bereitet. Ich weiß, dass ich schon früher gerne geschrieben habe. Ich habe z.B. schon immer Tagebuch geführt und teilweise seitenlang über das geschrieben, was mir gerade so durch den Kopf ging.

Dann gab es aber viele Jahre, in denen ich jedes geschriebene Wort vermieden habe, Glückwunschkarten schreiben… der Horror! Zum Teil brauchte ich 4-5 Schmierzettel Anläufe, bevor ich mich an die Karte getraut habe… auch weil mir ganz bewusst ist, dass meine Rechtschreibung weiß Gott nicht die Beste ist!

Erst durch den Blog habe ich wieder erfahren, dass sich “schreiben” zu einem richtigen Hobby entwickeln kann.

Zudem habe ich erstaunt festgestellt ,wieeeeeee sehr sich die eigene Schreibweise (und auch die Rechtschreibung) verbessern kann, wenn man nur regelmäßig schreibt.

Wahrscheinlich fällt es euch als Leser gar nicht so auf, mir aber schon. Schaue ich mir Artikel an, die ich in den ersten Wochen hier auf IsasWomo fabriziert habe… huidiiii wuidiiii… !

Dabei will ich aber ÜBERHAUPT NICHT BEHAUPTEN DASS MEINE RECHTSCHREIBUNG JETZT SUPER WÄRE!

Nein,. nein, nein… so naiv bin ich nicht! Mir ist nur aufgefallen wie sehr sich meine Schreibweise verändert hat und dass im Vergleich  zu vor einigen Jahren, auch meine Rechtschreibung besser geworden ist. 

Die letzten 2 Jahre als Campingbloggerin haben mir aber noch etwas ganz, ganz wichtiges bewiesen.

Ich bin in der Lage mein Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen, ich bin sogar wieder so “stark”, dass ich es geschafft habe, mir eine eigene Selbständigkeit aufzubauen … und das ganz alleine, ohne Hilfe, ohne Coaching und ohne finanzielle Rücklagen!

Selbst wenn ich nicht länger als 2 Stunden konzentriert arbeiten kann, ich finde aber Alternativen und erstaunlicherweise sind diese Alternativen gut genug,  so dass ich dem Druck standhalten kann!

 

Immer on Tour!

 

Druck… definitiv auch so ein Thema für sich!

Bevor ich weiter schreibe… ich möchte ganz klar betonen, dass ich mich keinesfalls beschweren möchte!!! Ich freue mich jeden Tag aufs neue wenn ich von euch sehr persönliche E-Mails bekomme, mir Fragen gestellt werden, Anfragen bezüglich Kooperationen in mein Postfach flattern oder ich mal wieder irgendwo zu einem Interview o.ä eingeladen werde.

Wenn ich das alles nicht wollte, würde ich im schlechtesten Fall eben wieder als ganz normale mini Rentnerin meinen Alltag gestalten! Irgendwie gibt es ja auch vorher!

Es soll also wirklich keine Beschwerde sein!!!

Wenn ich aber schon schreibe was sich in den vergangenen zwei Jahren als Campingbloggerin verändert hat, dann möchte ich auf so ehrlich schreiben dürfen um auf die negativen Seiten einzugehen.. und ja, es gibt eben auch die negativen Seiten im (Camping)Blogger Business!!!

So schön das alles auf den Bildern immer aussieht, Reiseblogger sitzen samt Laptop an den schönsten Stränden der Welt, tippen hier ein bisschen und schießen da mal ein Selfie… ehrlich gesagt, so ist es NICHT!!!

 

Als aller erstes, NIEMAND sitze mit seinem Heiligtum, einem sauteuren Laptop, mal eben so am Strand! Das macht man für ein Bild, aber ansonsten ist jedes Sandkorn der Horror für den Laptop.

Das nur mal zur praktischen Seite!

Je erfolgreicher man bloggt, je stärker entwickelt sich auch der Druck!

Und ich möchte das nochmal betonen, dieser Druck ist nicht klein!!! Jeder selbständige, ganz gleich in welchem Bereich, hat es niemals leicht und das gilt für die Blogger Szene mindestens genau so! Hier kommt nur noch hinzu, dass es eine riesige Konkurrenz gibt und eben jeder Mensch bloggen kann.

Gerade wenn man alleine ist, so wie ich in meinem Fall, fängt es schon damit an, dass man sich immer wieder neue Themen überlegen muss.  Denn wer nicht regelmäßig neue Artikel veröffentlicht verliert Leser!

Natürlich gibt es die Seiten, die DURCH ZUUUUFALL immer einige Wochen nach Veröffentlichung eines eignen Artikels über dasselbe Thema  schreiben! Ja, klar gibt es Themen die hat jeder irgendwo auf der Seite… es gibt aber auch Artikel Themen, da weiß ich ganz genau, das Thema oder gar Teile meines Artikels sind “abgeschrieben”.

Dagegen kann ich leider nichts machen, auch wenn es ärgerlich ist!

Ich bin aber zumindest der Meinung, dieses Vorgehen wird sich auf Dauer nicht lohnen! Auch wenn es Seiten gibt die leider ständig so vorgehen und damit zum Teil sogar deutlich mehr Klicks erreichen als ich. Aber wie heißt es so schön, man sieht sich immer zweimal im Leben und irgendwann kommt auch meine Zeit!

Also gut, ich sollte also tunlichst versuchen immer wieder Themen zu finden die euch interessieren und die euch im besten Fall auch weiterhelfen.  Es ist natürlich viel einfacher wenn sich viele Leute um eine Seite kümmer, als wenn die “krative” Seite nur auf den eigenen Schultern liegt. Aber wie gesagt… ich will mich gar nicht beschweren, ganz im Gegenteil… ich habe mich ja bewusst dagegen entschieden teile von IsasWomo zu verkaufen.

Natürlich gibt es auch bei mir Phasen, da bin ich einfach extrem unkreativ, aber diese Zeiten müssen auch vernünftig  “überbrückt” werden. Also sehe ich zu dass ich grundsätzlich Monate im voraus einen genauen Plan erstelle, über welche Themen ich wann bloggen werde. Wenn dazu dann noch aktuelle Artikel kommen… um so besser!

Neben diesem, ich nenne es mal “kreativen Druck”, gibt es noch den zeitlichen… und dieser wächst!

Alles beginnt schon damit, dass ich versuchen sollte z.B. Kommentare auf dem Blog (und ich finde es super, dass hier so viele Kommentiert wird!!!)  möglichst schnell frei zu schalten und zu beantworten.

Ein Kommentar der 3 Tage unbeantwortet bleibt, macht schon direkt einen schlechten Eindruck! Es gibt aber einfach Zeiten, da komme ich nicht dazu zu kommentieren. Wenn ich z.B. den Tag über lange mit Milla und der Omi on Tour war und  Abends noch viel erledigt werden muss, bleiben solche Dinge wie Kommentare einfach mal “übrig”.

Ganz, ganz wichtig sind aber die  E-Mails!

Bis vor kurzem habe ich z.B. immer noch gedacht, naja wenn ich mal eine Mail erst nach 2-3 Tagen beantwortet, dann wäre das absolut ok.

Haaaa! Leider TOTAL falsch gedacht!

Viele Kunden verlangen eine qualifizierte Antwort innerhalb von wenigen Stunden. So war es z.B. so, als ich mich gerade auf dem Weg in Richtung Südfrankreich befunden habe. An dem Tag hat mir ein großer Kunde aus den USA geschrieben. Jetzt kommt in dem Fall auch noch die Zeitverschiebung hinzu.  Ich bin also den ganzen Tag gefahren und hatte abends um 18 Uhr einen ziemlich bösen Anrufer in der Leitung, warum ich mich noch nicht gemeldet habe ?!?!

Bis dato hatte ich die um 7 Uhr morgends eingegangene Mail nichtmal richtig gelesen! 🙁

Wer also nicht ständig online ist, seine Mails und Anfragen möglichst schnell checkt und am besten sofort qualifiziert antwortet, verliert vielleicht die besten Aufträge.

Und wo wir schon bei dem Thema sind… ich finde es wirklich, wirklich, wirklich toll, wie viele E-Mails mich von euch erreichen, ganz gleich worum es sich inhaltlich dreht. Und es tut mir echt leid, wenn ihr mal einige Tage auf eine Antwort warten müsst.

Es ist nur so, dass ich an manchen Tagen schon so viele wichtige oder persönliche Mails beantwortet habe, dass mir die Zeit wegläuft und ich möchte eure Mails auch vernünftig beantworten, euch nicht einfach einen daher getippten Dreizeiler senden. Darum kann es durchaus mal passieren, dass ihr einige Tage auf eine, dann aber vernünftige, Antwort warten müsst.

Das ist also echt kein böser Wille oder Desinteresse!

Dazu kommt noch die Zeit, die ich insgesamt pro Tag am Laptop sitze… dabei ist es auch ganz egal, ob ich gerade an einem regnerischen Tag zuhause sitze und “eh nichts besseres” zu tun habe, oder ob ich vielleicht an den schönsten Ecken Europas sitze.

Der Wecker klingelt um 7:30 Uhr und dann wird eben gearbeitet!

JA, natürlich mag ich meine arbeit und JA, natürlich habe ich Bock auf das Alles… aber es ist nunmal nicht so, wie viele Bilder und Blogger es immer wieder zeigen/ beschreiben, dass man hier und da mal eine Stündchen in der Sonne sitzt, tippt und ein Selfie macht!

Ich habe den großen „Vorteil“ berentet zu sein und dadurch viel Zeit zu haben. Ich glaube auch, das ist mit ein Grund für meinen “Erfolg”.

Professionell zu bloggen bzw. online zu arbeiten neben einem Vollzeitjob, ist echt kaum möglich!

Ich werde schon wieder wütend wenn ich daran denke, dass eine der aller, aller größten deutschsprachigen Travel- Bloggerinnen immer sagt, man muss nur wollen, dann läuft alles von alleine!

NEIN VERDAMMT NOCHMAL… so ist es eben nicht!!!!

Um nur halbwegs erfolgreich zu bloggen, muss man sich enorm den Hintern aufreißen und dazu gehört es eben auch an 365 Tagen im Jahr aktiv online zu sein! Man muss sich eben genauso reinhängen, wie bei dem Aufbau jeder anderen Selbständigkeit und ja… manchmal fällt es auch mir nicht leicht so diszipliniert zu sein und stundenlang zu arbeiten, wenn ich denke ich könnte jetzt auch am Strand liegen.

Von nichts kommt nichts,  die Konkurrenz ist riesig groß ( ja, auch bei uns gibt es nunmal eine gewisse Konkurrenz!) und dieses Image von reisen und ein paar süße Selfies… das stimmt einfach nicht!

Es tut mir ja leid, aber das muss ich doch auch einfach mal so sagen dürfen! Wenn ich mir dadurch wieder Aufträge versaue, weil ich dieses Luftschloss von Sommer, Sonne, reisen, lachen und Selfies machen zerstöre… ja wisst ihr was, dann ist es eben so!Wäre ja nicht das erste Mal 😉 ! So sehr kann ich meinen Mund dann eben doch nicht halten!

So ist es eben, wenn man versucht möglichst professionell und erfolgreich zu bloggen! Jetzt habe ich mich aber genug aufgeregt! 🙂

2 Jahre IsasWomo… 2 Jahre Selbständigkeit… 2 Jahre Campingbloggerin

 

Erfahrungen, arbeiten als Reisebloggerin

Morgens früh in Frankreich… Milla pennt, das Haar sitzt nicht …. das Businessoutfit eines Campingbloggers 🙂

 

Ich habe nie gedacht was aus dieser Seite werden könnte und es ist für mich jeden Tag aufs neue wieder überraschend, was für Angebote ich durch diese Seite bekomme.

Gerade in den letzten 3 Monaten hat sich nochmal so viel neues Ergeben und ich bin so unfassbar glücklich über diese neuen Kooperationen. Mir juckt es in den Fingern euch schon jetzt zu erzählen was sich alles in den letzten Wochen ergeben hat, aber es wäre leider ein Fehler schon jetzt etwas zu veröffentlichen, was noch nicht komplett real “vorhanden” ist.

Was ich aber sagen kann, ganz neu und aktuell ist die Kooperation zwischen dem Portal Kaufberter.io und mir, denn ich bin die neue Expertin im Bereich Camping und Outdoor.

Dabei handelt es sich eben nicht um eines dieser üblichen Verkaufportale, die mit den verschiedenen Anbietern eng zusammen arbeiten und Käufer zu einem bestimmten Produkt beraten. Bei der Seite handelt es sich eher um eine unabhängige Infotmationsquelle. Sagen wir mal ihr möchtet eine Kühlbox kaufen, dann könnt ihr hier erstmal lesen wo rauf es ankommt und wo die wichtigen Unterschiede liegen. Und das Hersteller Unabhängig!

Dazu gibt es dann zu allen Produktgruppen noch bestimmte Experten, die ganz allgemeine Tipps zu den Produkten geben. So bin ich es bei allen Produkten die mit Camping und Outdoor zu tun haben.  Wenn ihr also auf der Suche seit nach Informationen seit, weil ich ein besonderes Produkt kaufen möchtet, oder z.B. zu Weihnachten verschenken möchtet, dann schaut doch mal bei Kaufberater.io rein und vielleicht bin ich dann eure “Produkt Expertin” 🙂 . Hier ein Beispiel:https://www.kaufberater.io/freizeit/campingzubehoer/kuehlbox/  

Im Sommer diesen Jahres durfte ich zudem an verschiedenen TV Formaten als “Camping Expertin” teilnehmen und auch die Dokumentation durch das Filmteam welches mich im Winter fast 3 Monate begleitet hat, feierte letzte Woche große Permiere in Hannover.

Ich bin ja schon echt gespannt wenn die Dokumentation im Kino und TV kommt. WAAAHHHHH! 🙂 

Das hat sich natürlich auch positiv auf IsasWomo ausgewirkt, wobei ich alleine schon die Erfahrung super fand.

 

Tsssss. Campinbloggerin… ich…. das ist alles so unglaublich wenn ich bedenke, was in den letzten Jahren alles geschehen ist.

 

Bevor wir zum Ende kommen möchte ich mich bei euch allen ganz herzlich bedanken.

Egal ob es darum geht, dass ihr regelmäßig bei mir vorbei klickt, meine Artikel in den sozialen Medien teilt, ob ihr mir hier Kommentare hinterlasst, ganz persönliche E-Mails schickt oder mich auf  Fehler hinweist.

 

Das Alles wäre niemals etwas geworden, wenn ihr nicht bei mir vorbei klicken würdet.

Aus diesem Grund von herzen,

 

DANKE!!!

 

Ich gebe mir natürlich größte Mühe euch auch weiterhin mit tollen Themen und hilfreichen Artikeln zu unterstützen.

 

2 Jahre IsasWomo… 2 Jahre Campingblog…. 2 Jahre Selbständigkeit

 

Wahnsinn! 🙂 …  🙂 🙂 😉

 

Bleibt gesund, eure

 

IsasWomo Camping, Wohnmobile für Alleinfahrer und Paare

#DeinWeg2016-ich bin dabei! Meine Reise in ein neues Leben

Tja, da tippe ich sie …. meine “Lebensgeschichte”, die viele von euch durch meine Seite unter dem Link “About” schon kennen, diesmal allerdings aus einem ganz anderen Grund! Die ERGO Versicherung hat eine tolle Aktion unter dem Motto „#MeinWeg2016“ in’s Leben gerufen...

Isa im Video Portrait – Über IsasWomo

In den vergangenen Monaten begleitete mich ja des öfteren das ein oder andere Kamera Team. Unter anderem wurde ich auch von einem Düsseldorfer Film Team begleitet, welches ein Video Portrait / Interview im Zuge der Ergo "Mut mach Aktion"  über mich, Milla, das Womo...

Happy Birthday, IsasWomo wird 1 Jahr !

Wahnsinn... 1 Jahr IsasWomo     Ich kann es kaum glauben, aber es ist wahr... genau heute vor einem Jahr, also am 14.10.2015 um 14: 02 Uhr ist IsasWomo zum ersten mal online gegangen! Tssss, ich weiß noch genau wie Doreen und ich uns im Sommer 2015 zum Frühstücken...
Camping 2017/2018 – Die Probleme mit dem Camping Boom

Camping 2017/2018 – Die Probleme mit dem Camping Boom

 

Camping 2017/2018 – Freiheit pur, oder eher doch nicht?  Seit Wochen geht mir dieses Thema nicht mehr aus dem Kopf. Immer mehr Leute berichten auf Facebook oder Instagram von ihren suuuuper vanlife Momenten. Gerade im Moment ist das Thema überwintern in Portugal z.B. in aller Munde und tausende Neu-Camper kaufen oder mieten ein Wohnmobil/Caravan mit diesem einzigartigen Gedanken an Freiheit und selbstbestimmten reisen.

Aber ist das die Road Trip Realität der Camping Saison 2017/2018?

(mehr …)

OUTCHAIR – Die Rettung für frierende Camper

OUTCHAIR – Die Rettung für frierende Camper

Werbung/ Kooperation*

Habt ihr es auch schon bemerkt? Ganz langsam aber deutlich kommt der Herbst! Der Horror für alle frierenden Camper, selbst wenn wir die Natur im Herbst und Winter eigentlich lieben. 

Warme Camping Nächte vor dem Wohnmobil oder Wohnwagen gehören langsam der Vergangenheit an. Der Winter naht 😉

 

So sehr ich diese kalten Jahreszeiten eigentlich liebe, so sehr ich es mag morgens bei Wind und Wetter aufzuwachen und einen ersten heißen Kaffee am Strand zu trinken und so sehr ich diese gemütlichen Nachmittage und Abende bei letzten herbstlichen Sonnenstrahlen genieße, bleibt doch immer ein Problem…. ICH FRIERE!

 

Eigentlich würde ich gerne noch länger draußen vor dem Womo sitzen, doch selbst mit dicken Socken und Decke schnattere ich wie Espenlaub.

Es gab schon Abende, da habe ich mich mit anderen Campern getroffen und wir saßen eigentlich total gemütlich um ein Lagerfeuer herum. Gesicht und Knie waren muckelig warm, aber trotz Decke im Rücken habe ich von Minute zu Minute mehr gefroren und das Ende vom Lied… irgendwann bin ich, mit den anderen frierenden Mädels ins Womo gegangen, wir haben die Gruppe gesplittet und das alles wieder nur weil wir gefroren haben!

 

Wenn man ständig friert, obwohl man sich schon sehr ordentlich und ausreichend angezogen hat …. dann kann der Blick auf den Sonnenuntergang, das Meer, oder die Küste noch so schön sein, Spaß macht das auf Dauer alles nicht.

 

Und ich weiß, vielen von euch geht es ganz genauso wie mir.

 

DOCH DIE RETTUNG NAHT DANK OUTCHAIR!

Mittlerweile durfte ich ja schon einige Camping Produkte testen und ich habe immer gesagt, wenn ich Produkte, Stell- oder Campingplätze teste, dann mache ich das nur, wenn ich meine Meinung auch ehrlich schreiben und veröffentlichen darf.

 

Doch jetzt habe ich ein Produkt bekommen (und während des Caravan Salon auch schon ausgiebig getestet), welches ich einfach überragend, toll, wunderschön und rundum super finde! Das erste Mal ist es so, dass ich nix zu meckern habe!

 

Dabei handelt es sich um die Produkte von:

 

OUTCHAIR – Beheizbare Campingstühle, Sitze und Matten

 

Ehrlich…. ich liebe meinen OUTCHAIR Sitz und hatte ihn bei den verschiedenen Treffen auf dem Caravan Salon ständig dabei!

 

Warm draußen sitzen, OUTCHAIR

Mein neues liebstes Lieblingscamping Produkt

Aber fangen wir vorne an, was ist OUTCHAIR und worum geht es?

 

OUTCHAIR ist der erste Hersteller von beheizten Campingstühlen, Sitzen und Matten.

Das Tolle ist, in den Produkten sind nicht nur irgendwelche Drähte verarbeitet, wie man es aus den bekannten Heizdecken kennt.

OUTCHAIR arbeitet mit Infrarotwärme.

Ihr kennt doch alle diese “Infrarot” Kabinen oder auch Lampen, vor die man sich setzen soll wenn man z.B. stark erkältet ist, oder “Rücken” hat.

Genau diese Infrarot Quellen nutzt auch OUTCHAIR in den jeweiligen Produkten.

Dabei sind verschiedene Infrarotwärme-Pads in den Sitzen/ Matten vernäht, die sich erwärmen und eine wunderbar, muckelige Hitze abgeben. Durch die Nutzung dieser Infrarot Pads sind die Produkte nicht nur “gesund”, sie sind auch noch extrem sicher. Da es sich genau genommen um eine Art “Licht” handelt, welches in ein “Gel-Pad” eingelassen wurde, können sich die OUTCHAIR Produkte nur schwer entzünden.

Davon abgesehen sind nur wenige, feine Kabelstränge in den Produkten verbaut, denn bei diesen “08/15” Wärmedecken die ich selbst im Winter zuhause nutze :-), kommt es immer wieder zum selben Problem. Einer dieser ganz feinen Kabelstränge reißt und schon ist die gesamte Decke sinnlos! Weniger feine Kabel = wenig Kabelbrüche, logisch oder? 😉

 

Auf dem Caravan Salon 2017 konnte ich mich eine länger Zeit mit dem Hersteller der OUTCHAIR Produkte unterhalten und jetzt ratet mal wie er überhaupt auf die Idee kam beheizte Campingstühle und anderes zu erfinden?

Er war vor einigen Jahren als ganz normaler Besucher auf dem Caravan Salon unterwegs und seine Frau hat ihn darum gebeten, nach einem Produkt Ausschau zu halten, mit dem sie abends vor dem Womo nicht mehr so friert.

Zu diesem Zeitpunkt gab es aber nichts spezielles. Tja und aus diesem Problem heraus entstand OUTCHAIR.

 

Endlich nicht mehr frieren beim Camping im Herbst und Winter

Meinen Sitz kann man auch in jedem „normalen“ Campingstuhl nutzen. Die schwarzen Bänder dienen dann zur Fixierung

 

Wie sehen die OUTCHAIR Produkte in der Praxis aus?

 

Ich habe den “Bottom Heater 2” zur Verfügung gestellt bekommen und wie gesagt, ich habe ihn sowohl Morgens als auch Abends ständig genutzt.

 

Die Produkte besitzen allesamt einen Akku, welchen ihr ganz normal über eine Steckdose und den passenden Adapter aufladen könnt.

Noch ein nettes Detail, nutzt ihr den Akku gerade nicht für euer OUTCHAIR Produkt, könnt ihr ihn auch als PowerBank nutzen, da er einen extra USB Anschluss besitzt.

 

Jetzt aber weiter… ihr könnt den Akku also ganz normal an jeder Steckdose aufladen. Dann legt ihr ihn in die passende kleine Tasche an eurem OUTCHAIR Produkt, schließt ihn an und schon kann es los gehen.

Innerhalb von Sekunden wird der Sitz warm und alles ist schön! 🙂

Jedes OUTCHAIR Produkt hat 3 Einstellungsmöglichkeiten.

Ihr könnt also wählen wie muckelig es euch werden soll. Davon abhängig ist auch wie lange der Akku hält.

Wenn ihr euren Sitz, die Matte oder Unterlage dauerhaft auf der höchsten Stufe 3 belasst, hält der Akku ca. 3 Stunden. Ich habe es getestet, bei meinem “Bottom Heater 2” hielt der Akku auf höchster Stufe sogar 3,5 Stunden.

Die Sitzheizung zum mitnehmen ... OUTCHAIR

Die Sitzheizung zum mitnehmen… 🙂

Bei weniger Leistung, also auf kleinerer Stufe, hält eine Akkuladung sogar bis zu 6 Stunden. Das sollte also locker für einen muckeligen Camping- Abend reichen. 🙂

Dank des Akkus seid ihr komplett ortsunabhängig. Egal ob es tatsächlich um kalte Camping Abende geht, ob Wintertage im Fußballstadion, ob “Angrillen” im Januar oder auch lange (kalte) Tage beim Angeln, Jagen oder wo auch immer ihr an kalten Tagen sitzen müsst. Ihr habt sozusagen immer eure eigene “Sitzheizung” dabei.

Da die OUTCHAIR Produkte, wie gesagt, mit Infrarot arbeiten, haben sie im Innern nur wenige Kabel und können so problemlos zusammengefaltet, oder gerollt werden, um sie auf kleinstem Raum zu verstauen.

 

Welche OUTCHAIR Produkte gibt es denn überhaupt?

 

OUTCHAIR hat mittlerweile verschiedene Produkte im Sortiment.

Fangen wir mal mit meinem “ Bottom Heater 2” Sitz an.

Dabei handelt es sich um einen Sitz, welcher durch 2 Gurte individuell anzupassen ist, plus werden beide Sitzbereiche warm. Ich bekomme also sowohl einen warmen Poppes, als auch einen warmen, unteren Rücken und das ist sooooooo angenehm!

 

Ich kann meinen Sitz auf jede Bank, Treppe oder Bierzeltgarnitur legen, ich kann ihn sogar in den Sand legen (ihr wisst ja, ich liebe es morgens bei Wind und Wetter am Meer zu sitzen) und auf jeder Wiese nutze.

 

Man sitzt ERSTAUNLICH bequem, EHRLICH!

Auf dem Caravan Salon wurde ich mehrfach von euch angesprochen, dass ich ja tatsächlich auf meiner Womo Teppe sitze. Nur um das nochmal klar zu stellen…

JA, ICH SITZE DA WIRKLICH STÄNDIG.

Ich sitze da teilweise lieber, als auf meinen Campingstühlen, ich trinke Kaffee auf meinem “Womo Treppchen” und ich schreibe auf meinem “Womo Treppchen”. Die Fotos sind NICHT gestellt! Und natürlich nutze ich auch da meinen OUTCHAIR Sitz.

 

Das tolle ist aber, ich kann den Sitz auch öffnen und als ganz normale Campingstuhl Unterlage in meinen normalen Campingstuhl legen. Das klappt sowohl bei den “richtigen Campingstühlen”, als auch bei diesen “klapp Sesseln” wie ich sie habe.

 

Da ich den Sitz komplett zusammenklappen kann, er leicht ist und er einen passenden, großen Tragegurt hat, kann ich ihn mühelos mitnehmen. In diesem Zustand sieht er aus wie eine Handtasche und wenn ich möchte, könnte ich ihn auch zusammenrollen, so dass er mühelos in meinen Rucksack passt.

Dieser Sitz ist also universal einsetzbar, leicht zu transportieren und ich habe immer meine eigene Sitzheizung dabei.

Neben dem “Bottem Heater 2” bietet OUTCHAIR noch weitere Produkte an.

Es gibt kleine, dünne Matten die man überall unterlegen kann, wo man gerade sitzen möchte, es gibt spezielle Stuhlauflagen die individuell anzupassen sind und so zu jedem Campingstuhl passen (egal ob besonders breit, besonders hoch oder “ganz normal”) und es gibt sogar spezielle Unterlagen für den Kinderwagen, die man auch als beheizte Wickelunterlage nutzen könnte.

Aber das war noch lange nicht alles. Sogar an unsere Vierbeiner hat OUTCHAIR gedacht und ein beheiztes Hundekissen entworfen.

Natürlich gibt es auch den kompletten beheizten Campingstuhl, schließlich heißt die Marke ja auch OUTCHAIR.

 

Die Produkte unterscheiden sich vor allem an der Anzahl ihrer Infrarot-Pads. Nutzt ihr die kleine Matte, habt ihr einen warmen Poppes, aber der Rücken würde kalt bleiben. Nutzt ihr z.B. die Campingstuhl Auflage, habt ihr sowohl einen warmen Poppes, als eben auch den gesamten Rücken warm, da die Infrarot Pads über die gesamte Auflage verteilt sind.

 

EXTRA TIPP… Wenn ihr mit dem Motorrad unterwegs seid, könnt ihr die kleine OUTCHAIR Matte auch in euren Nierengurt stecken und habt so selbst auf dem Motorrad einen muckelig, warmen Rücken.

 

OUTCHAIR Head Pad

Das Head Pad von OUTCHAIR, die kleinste „Sitzheizung“

 

Zum Thema Rücken muss ich in diesem Fall natürlich noch Etwas schreiben, denn damit kenne ich mich ja nun wirklich bestens aus.

Mir geht es oftmals so, dass ich zwar lange wirklich gut auf meinen Campingstühlen sitzen kann, aber irgendwann kommt regelmäßig der Zeitpunkt… da bekomme ich “Rücken”, ganz gleich auf welchem Stuhl ich sitze. Wenn es dazu auch noch kalt ist und ich nicht direkt reagiere, hab ich die nächsten 3 Tage noch “Spaß”.

Natürlich könnt ihr jetzt sagen, na dann steh halt auf! Klar, wenn ich alleine unterwegs bin handel ich natürlich auch so! Aber es gibt eben auch Situationen, da möchte man nicht aufstehen und gehen, gerade wenn man innerhalb einer Gruppe zusammensitzt.

Für solche Abende sind die OUTCHAIR Produkte natürlich PERFEKT!

 

Und noch ein letztes Thema… wir Mädels haben ja nun mal naturgemäß einmal im Monat eine Phase, da haben viele von uns Bauchschmerzen und häufig zieht und ziep es uns auch im unteren Rückenbereich. Viele von uns hantieren dann automatisch mit Kirschkernkissen oder ähnlichem herum.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen… auch in dieser Zeit tut die Infrarotwärme der OUTCHAIR Produkte einfach gut!

 

Isa checked - OUTCHAIR Produkte

Daumen hoch, ***** von 5 Sternen… einfach, muckelig gut!

 

Mein OUTCHAIR Fazit:

 

Was soll ich sagen… ich war noch von keinem zu testenden Camping Produkt so begeistert wie von meinem OUTCHAIR Sitz.

Neben der reinen Wärme sitzt man auf dem Sitz auch noch wie auf einem Gelkissen. Er ist also nicht nur warm, sondern auch noch bequem.

Wenn ich ihn zusammenklappe und wie eine Tasche über der Schulter trage, ist er gut zu “händeln”, mal ganz abgesehen davon, dass ich ihn zusammenrollen und in den Rucksack stecken kann.

 

Auf Stufe 3 wird der Sitz innerhalb von Sekunden so warm, dass selbst ich freiwillig sage, ich stelle ihn nach einigen Minuten etwas runter. Ich bin mir sicher, viele Sitzheizungen im Auto werden nicht so warm.

Der Sitz wird also nicht nur ein bisschen warm, er wird richtig muckelig!

 

Zum Schluss muss ich unbedingt noch eines loswerden.

Beheizte Hundebetten

Wenn Milla wüsste wie muckelig warm der Sitz wird, hätte ich ihn nie mehr für mich!

Bei meinem OUTCHAIR Modell handelt es sich um den “Bottem Heater 2” Sitz. Dieser ist unter anderem auch dazu gedacht relativ gemütlich z.B auf einer Wiese zu sitzen.

Bevor ich es selber getestet habe, dachte ich… naja… auf einer Bank, Treppe oder eben aufgeklappt in einem Campingstuhl, kann ich mir das alles ja vorstellen, aber samt diesem Sitz auf einer Wiese zu sitzen… hmmmm!

Gemütlich kann das nicht sein und anlehnen kann man sich sicherlich auch nicht richtig, zumindest nicht ohne ständig die Bauchmuskeln anzuspannen.

Aaaaaber… ich war selber erstaunt wie gemütlich man sitzen kann. Die Rückenlehne gibt genug Halt und durch die “Infrarot(Gel) Pads” konnte ich erstaunlich gemütlich sitzen.

 

Ich bin wirklich und von ganzen Herzen von diesem Produkt begeistert.

 

Das einzige was ich sagen muss, ich besitze meinen OUTCHAIR Sitz erst seit einigen Tagen/ Wochen. Ich kann aktuell natürlich noch nicht sagen, wie “dauerhaft haltbar” der Sitz ist. Da mein Sitz aber nach einer guten Qualität und super Verarbeitung aussieht, bin ich aktuell der Meinung, dass er lange halten wird.

 

EEEEndlich warme Camping Abende, endlich morgens muckelig am Strand sitzen und endlich nicht mehr ständig frieren.

Ja, die Produkte sind nicht super günstig, aber sie sind qualitativ gut, gemütlich, durchdacht und sicher. Ich bin auf ganzer Linie begeistert und freue mich schon auf den nächsten langen Lagerfeuer-Abend.

 

Ich kann nur sagen… beide Daumen hoch, * * * * * von 5 Sternen, der “Bottom Heater 2” hat mich komplett überzeugt.

Wenn ihr noch mehr zu den OUTCHAIR Produkten erfahren möchtet, oder eine der persönlichen “Sitzheizungen” kaufen möchtet, dann gelangt ihr hier direkt zum Shop: Homepage und Shop OUTCHAIR

 

Bleibt muckelig gesund,

 

eure

 

IsasWomo, das Reisemagazin für Alleinreisende

 

 

 

 

*Dieser Artikel wurde in Kooperation mit OUTCHAIR erstellt. Um diesen Artikel in dieser Form schreiben zu können, wurde mir ein OUTCHAIR Produkt zur Verfügung gestellt. Ich erhalte keinerlei Vergütung für eure Klicks, oder Käufe auf der OUTCHAIR Website.

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