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Reisen mit einem alten Hund 3 – Wenn sich die Wege trennen müssen

Reisen mit einem alten Hund 3 – Wenn sich die Wege trennen müssen

Mittlerweile ist es doch tatsächlich schon wieder einige Wochen her, dass ich mich mit meiner eigenen kleinen Serie bei euch gemeldet habe. Ach so, ich sollte vielleicht noch sagen, hier schreibt euch eure königliche Hoheit Milla persönlich, ihr könnt mein Antlitz ja gerade gar nicht genießen. 

Ich belle es ja immer wieder, diese silbernen Metalldosen zum tippen sind komisch Dinger. Sie riechen nach nichts (es sei denn Isa hat wieder Zwiebeln geschnitten, pfuuuuiiiiiii), ein Hinterteil das wackelt wenn man sich freut, haben sie auch nicht und  jetzt könnt ihr mich nichtmal sehen. Ist doch alles Schrott!

Ich bin mir sicher, diese Tastendosen zum aufklappen haben keine Zukunft, aber gut… auf mich hört hier ja eh keiner.  

Ich hatte es auch ja bereits im Dezember und Januar versprochen, also muss ich jetzt noch einmal mit meinen gepflegten Pfötchen tapsen, um mich mit dem 3. und letzten Teil meiner kleinen Serie  “ Camping mit einem alten Hund“  bei euch zurück zu melden.  Auch dann, wenn der Artikel heute viel ernster wird, als Teil 1 und Teil 2.

Denn auch wenn es kaum zu glauben ist, aber selbst ich, eure königliche Hoheit UND Prinzessin Milla, lebe nicht ewig!

Naja und weil Isa hier ja fast alles beschreibt, wird es heute ernst. Denn so sehr ich es liebe mit meiner Isa neue Orte zu erkunden, im riesengroßen Sandkasten zu buddeln oder an fremden Orten Kaffee trinken zu gehen (wie ihr ja sicherlich wisst, bin ich unter anderem auch der weltbeste Cafe- und Kneipenhund), so ehrlich haben wir uns auch Gedanken zu dem Thema gemacht, was passiert, wenn sich  unsere Wege auf reisen für immer trennen müssen. 

 

Reisen mit einem alten Hund Teil 3 – Tod & Trauer – Wenn sich on Tour unsere Wege für immer trennen müssen.

 

Ja, selbst mein kleines Hundeköpfchen weiß, ein schwieriges und trauriges Thema, aber Isa und ich sind beide der Meinung, es ist besser man macht sich vorab ein paar Gedanken zu dem Thema und schläft dann wieder gut, als wenn der Fall eintritt und man so gar nicht vorbereitet ist.

Da dieses ganze Thema aber so traurig ist, ich so ungern über meinen eigenen Tod schreibe und ich eh viel zu SÜÜÜÜSS bin für ein solchesd Thema, habe ich gerade mit Isa besprochen, dass ich jetzt lieber noch ein kleines Schläferchen einlege und dieses Tastending zu Isa rüber stupse.

Sie kann euch viel besser erklären, wie sie sich auf den Fall der Fälle vorbereitet hat und ich bin so gnädig, dass ich sie auch an MEINER „reisen mit einem alten Hund“ Mini-Serie tippen lasse.

Also, ich wünsche euch trotz dieses Themas viel Spaß mit der heutigen Gastautorin Isa und ich melde mich zum Schluss noch einmal kurz bei euch zurück.

Gute Nacht und bis später…

 

Eure königliche Hoheit und Prinzessin Milla,

Herrscherin über alles und jeden, Fürstin des Dortmunder Kreuzviertels und

1. Vorstandsvorsitzende des ELV (Europäischer Leckerchen Verband).

 

Danke Milla für Dein Vertrauen und dass ich heute auf meinem eigenen Blog tippen darf! 😉 

 

Hallo ihr Lieben!

 

Ein Road Trip, ein vanlife Auszeit oder eine kurze Reise mit einem alten Hund, kann eine wunderschöne und intensive Zeit bedeutet.  

Bereits im ersten Teil dieser Serie hatte euch Milla unsere Wohnmobil Hunde Omi Ausstattung vorgestellt und in Teil 2 unsere Tipps und Tricks zum Thema „Camping mit einem alten Hund – Medizin und Vorsorge“ verraten. Solltet ihr diese beiden Artikel noch nicht verfolgt haben, findet ihr sie hier:  Teil 1 – Produkte und Hilfsmittel für eine Womo Tour mit einem alten Hund & Teil 2 – Medizin und Vorsorge für die Reise mit einem alten Hund

 

Heute wird es also ernst, denn heute dreht sich alles um ein heikles, trauriges und eigentlich unvorstellbares Thema: 

 

Wie können wir uns halbwegs darauf vorbereiten, sollte der Hund auf reisen sterben?

 

Eines ist klar, natürlich kann wohl kein normaler Hundebesitzer an den Tod seines Lieblings denken, ohne dass sich der Magen zusammenzieht und man plötzlich feuchte Augen bekommt. Und NATÜRLICH haben wir alle die ältesten Hunde der Welt und eigentlich ist es unvorstellbar, dass sich unsere Wege einmal trennen müssen. Aber ob wir wollen oder nicht, irgendwann wird dieser Tag kommen und wer mit einem (alten) Hund reist, muss einfach damit rechnen, dass dies auch on Tour geschehen könnte. 

 

Was tun wenn der Hund auf reisen stirbt? Reisen mit einem alten Hund

Milla, mein Hundemädchen, mein Schatz, mein Psychologe, meine Beifahrerin, mein Bodygard … mein Glück.

 

Wenn ich darüber nachdenke, wie dieser Moment mal werden soll, wenn die Sekunde gekommen ist, in der Milla zum letzten mal über ihre Schnauze leckt, zum letzten mal schnauft und ihre Augen zum letzten mal blinzeln, dann gerate ich direkt in Panik.

Normalerweise schiebe ich diesen Gedanken sofort von mir weg, zwinge mich dazu an etwas anders zu denken, um diesen Gedanken nicht zu zulassen.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie mein Leben ohne Milla sein soll. Ich meine, viele von euch wissen ja bereits, dass einige Jahre nicht die leichtesten waren und es gab mehr als eine Situation in der Vergangenheit, in der ich mit Tod und Trauer in Kontakt kam, aber ehrlich gesagt, es gibt kaum einen Gedanken der mich so ängstigt wie Millas Tod.

Und JA, sollten diese Zeilen von “nicht Hundemenschen” gelesen werden, oder aber von Hundemenschen die einfach ganz anders ticken als ich, dann kann ich mit bestem gewissen sagen… NATÜRLICH weiß ich das Milla ein Hund ist, NATÜRLICH weiß ich, dass von vorneherein feststand, dass ich im Normalfall Milla irgendwann gehen lassen muss und NATÜRLICH weiß ich, dass Milla kein Mensch ist und trotzdem ist es so, dass es kein Wesen gibt, mit dem ich in den letzten Jahren mehr Zeit verbracht habe.

Es ist Milla, die neben mir lag und auf mich aufgepasst hat, als ich verschwitzt, ungeduscht und eklig auf dem Sofa lag, während ich mal wieder einen Morphinentzug gemacht habe.

Es ist Milla, die neben mir stand, als meine Ma starb.

Es ist Milla, die mich immer wieder dazu gebracht hat, aus dem Rolli zu steigen.

Es ist Milla, die jeden Morgen wieder 30 Minuten ohne einen Mucks zu sagen an der Haustür stand, bis ich den Weg, oder genauer genommen die 23 Stufen, runter aus dem 1.OG geschafft habe.

Es ist Milla, die mich auf meiner aller ersten Womo Tour begleitet hat

Es ist Milla, die mich nachts geweckt hast, als jemand dem Womo zu nahe kam.

Es ist Milla, durch die ich meine beste Freundin kennengelernt habe.

Es ist Milla, die mich jaaaahrelang 24 Stunden am Tag durch meinen Alltag begleitet hat.

Und es ist Milla, die regelmäßig die Nächte mit mir durchmacht, wenn ich mal wieder grübel oder Sorgen habe, die am ersten Busch pipi macht, wenn ich krank bin, die sofort merkt, wenn ich nicht mehr krank bin und mich hängen lassen will und die direkt aufspringt und schaut was los ist, wenn ich heule.

Also wie soll mein Leben ohne Milla aussehen? ICH weiß es nicht!

 

Doch so groß meine Angst auch vor dem Moment ist an dem sich unsere Wege für immer trennen müssen, mindestens genau so groß ist die Angst, dass ich diesen Moment zu spät erkenne, weil ich die Realität einfach nicht einsehen möchte.

Eines ist klar, zum Glück ist es so, dass sich unsere Haustiere nicht bis zur letzten Sekunde (vielleicht unter größten Schmerzen) quälen müssen. GOTT SEI DANK dürfen wir dem ganzen ein Ende machen, wenn es nur noch Quälerei wäre und es darf nicht passieren, dass ich Milla quäle und leiden lasse, weil ich kein Ende finde.

Das darf auf keinen Fall passieren!!!

Und genau aus diesem Grund, finde ich es beruhigend, wenn man sich vorab ein paar Gedanken macht, was passieren soll, wenn der Tag der Tage kommt.

Bevor ich euch meinen Plan für dieses Weg vorstelle ist mir eines allerdings sehr WICHTIG!

Ich beschreibe euch hier wie ICH mich auf diesen Fall vorbereitet habe. Dies ist MEIN GANZ PERSÖNLICHER WEG MIT DEM TOD VON MILLA (ON TOUR) UMZUGEHEN. Ich schreibe euch dies, weil ich denke es hilft, wenn man sich dazu vorab einige Gedanken macht und vielleicht ist ein guter Tipp für euch dabei.

Ob MEIN WEG allerdings auch euer Weg sein könnte, das weiß ich nicht und das könnt ihr auch nur für euch alleine entscheiden. Aber ich bitte euch, so wie ich euch die Freiheit gebe zu entscheiden, wie ihr mit dem Tod und dem Leichnam eures Tieres umgehen möchtet, so möchte auch ich die Freiheit haben mit diesem Thema umzugehen, ohne Kritik und ohne Belehrungen!

Natürlich bin ich bereit mir eure Tipps oder Hinweise durchzulesen, zu beantworten, vielleicht anzunehmen und mir Gedanken zu machen, aber gerade bei diesem Thema spielt der Ton die Musik!

 

So jetzt aber zum eigentlichen Thema.

 

Also, vorab sollte ich vielleicht noch sagen, für mich ist ganz klar… ich werde Millas toten Körper NIEMALS einfach beim nächsten Tierarzt lassen. Ich möchte nicht das dieser auf einem Haufen anderer Toten Tiere liegt, ich möchte nicht das ihr Körper an Tierkliniken/ Universitäten weiter gegeben wird, oder, oder, oder. Wie gesagt, wie ihr damit umgeht ist eure Sache, für MICH kommt das nicht in Frage.

Aus diesem Grund ist es  für mich umso wichtiger, dass ich vorbereitet bin, aber fangen wir vorne an!

 

Erstmal ist natürlich die Frage, wie die Stunden vor dem Tod des Tieres ablaufen. Dazu gibt es für mich erstmal drei Möglichkeiten:

 

1) Milla geht es immer schlechter.

 

Wenn es so ist, dass ich merke, dass Milla über Stunden oder gar Tage immer weiter abbaut, ist für mich klar, dass ich versuchen werde so zügig wie möglich nach Hause zu kommen. Ich weiß von anderen Tierbesitzern, dass es bei ihnen ein Prozess von mehreren Stunden bzw. Tagen war. Z.B. in der Form, dass der Hund nur noch liegt, nicht mehr aufstehen will, aber UND DAS IST GANZ WICHTIG, augenscheinlich keine Schmerzen hat. Wenn ich mir unsicher bin ob Milla leidet, dann ist ein Tieraruztbesuch natürlich keine Frage!

Bisher haben mir alle Hundebesitzer gesagt, man merkt wenn der Hund nicht mehr möchte und der Zeitpunkt gekommen ist. Ist es aber so, dass der Hund nicht unter besonderen Schmerzen leidet, muss man (meiner Meinung nach) die Situation nicht panisch unter Druck setzten.

Wäre dies bei uns der Fall, würde ich so schnell wie möglich Heim fahren, von unterwegs mit meinem Tierarzt sprechen und dann zuhause sofort alle weiteren Schritte einleiten. Dazu gleich mehr.

 

2) Milla geht es plötzlich schlecht

 

Ist es dagegen so, dass es Milla plötzlich schlecht geht, ich denke an innere Blutungen, Schlaganfall o.ä. , dann ist natürlich ganz klar, dass wir den DIREKTEN Weg zur nächsten Tierklinik bzw. dem nächsten Tierarzt nehmen.

Dazu hatte ich euch ja bereits in Teil 2 eine App empfohlen, die euch für ganz Europa den nächsten Tierarzt/ bzw. die nächste Tierklinik anzeigt, samt Öffnungszeiten und Notdiensten.

Im Gegensatz zu Beispiel Eins, kommt es in diesem Fall auf Zeit an, hier gilt es also so schnell wie möglich zu handeln.

Je nachdem wie und wo ich stehe und welche Kontakte ich bis dato hatte, würde ich auch nicht davor zurück schrecken meine Campingplatz Nachbarn/ Betreiber zu fragen, ob die mich z.B. mit dem Auto schnell zum Tierarzt fahren würden. Dies würde mir auch die Möglichkeit geben, mich während der Fahrt weiter um Milla kümmern zu können.

 

In beiden Fällen würde ich Milla auf jeden Fall zu allererst mit ihrem üblichen Schmerzmittel versorgen. Ich finde es sehr, sehr wichtig ein Schmerzmittel für Milla, bei uns ist es METACAM, an Board zu haben. Dies übrigens schon immer, auch als Milla noch ein Jungspund war. Fragt dazu einfach euren Tierarzt, der wird euch sicher ein passendes Schmerzmittel für alle möglichen “Haustier-Wehwehchen” empfehlen.

 

3) Milla ist plötzlich verstorben

 

Natürlich wäre dies der Fall, den sich wohl alle Haustierbesitzer wünschen. Man hatte eigentlich einen tollen Tag zusammen mit seinem Hund, dann kehrt Ruhe ein, der Hund hält ein Nickerchen und schläft währenddessen für immer ein.

Leider höre ich von solchen Fällen immer seltener, aber wünschenswert wäre es. Vor allem wenn ich bedenke welche Panik Milla immer beim Tierarzt hat.

Sollte Milla tatsächlich auf dieser Weise gehen, wäre für mich wieder ganz klar, dass ich sofort aufbrechen würde und mich sofort auf den Weg nach hause aufmachen würde.

 

Reisen mit einem alten Hund – Tod & Trauer – Umgang mit dem Leichnam

 

Ich habe ja bereits geschrieben, dass es für mich nicht in Frage kommt, Millas Körper bei einem Tierarzt/ Tierklinik zur Verwertung zu lassen. Wie es bei uns weiter gehen soll, dazu gleich mehr.

Doch ein Problem bleibt natürlich, wohin mit dem toten Hundekörper, wenn der Hund on Tour stirbt.

Ich kann mir nicht vorstellen, den toten Hund einfach ins Wohnmobil zu legen. Dabei muss man auch ganz klar sagen, gerade wenn der Weg zurück nach Hause weiter ist, benötigt man eben auch einige Stunden/ Tage bis man zuhause ist.

Aus diesem Grund habe ich schon seit langem zwei ganz große, feste Mülltüten und eine dieser Ikea “Unterbettkommoden” an Board. Diese Unterbettkommoden von Ikea sind in komplett schwarz erhältlich, also ohne Klarsichtfolie und aus einem relativ festen Gewebe.

Zudem sind sie in verpacktem Zustand kleiner als ein Schuhkarton und ganz flach, so dass sie keinen Platz wegnimmt und durch die großen Müllbeutel ( auch die gibt es in extra groß, fest und schwarz im Baumarkt) kann man den Körper relativ gut verschließen.

Ich denke so ist der Körper gut „verpackt“, man muss nicht mehr mit dem Leichnam in direkten Kontakt kommen und kann auch einige Stunden Fahrt überbrücken.

Ich weiß, das ist kein schönes Thema, aber besser vorbereitet sein, als plötzlich da zu stehen und gar nicht klar zu kommen.

 

Was passiert mit dem toten Hund, sobald wir zuhause sind?

 

Durch den Hundeplatz auf dem Milla und ich lange aktiv waren, habe ich mich bereits vor gut einem Jahr mit Bekannten über das Thema ausgetauscht. Viele von den Leuten haben bereits den 2. oder 3. Hund und konnten so ihre Empfehlungen mit mir teilen.

So kam es also dazu, dass ich bereits vor 1,5 Jahren mit einem Tierbestatter telefoniert habe und mit ihm besprochen habe, wie das denn alles so läuft, wenn Milla stirbt.

 

Also, sollte es so sein, dass Milla bei mir zuhause eingeschläfert wird (auch das habe ich bereits mit meinem Tierarzt geklärt, wenn der Tag der Tage gekommen ist und es sich nicht um einen Notfall handelt, wird Milla hier zuhause eingeschläfert), werde ich vorab den Tierbestatter anrufen und er wird Milla abholen.

 

Das gleiche wird auch genau so geschehen, sollten wir in der Tierarztpraxis sein. Selbst wenn es sich um einen Notfall mitten in der Nacht handeln sollte, ist der Tierbestatter über eine Notfallnummer erreichbar und fährt auch nachts raus um das tote Tier abzuholen.

 

Solle Milla allerdings on Tour versterben, wird es so sein, dass ich von unterwegs den Tierbestatter anrufen werde und je nachdem werde ich Milla bei denen im Bestattungszentrum abliefern, oder der Tierbestatter wird zu uns kommen, sobald wir Dortmund erreicht haben.

 

Reisen mit einem alten Hund, Tod und Trauer - Was tun wenn der Hund auf reisen stirbt?

Zum Glück wird Milla ja der älteste Hund der Welt, so dass wir noch viele gemeinsame Jahre haben!!!

 

Tierbestattung und die Kosten

 

Also ich habe mich dazu entschieden, dass ich Milla auf jeden Fall einäschern lassen möchte. Hier in Dortmund gibt es allerdings auch einen extra Tierfriedhof. Es wäre also auch möglich das Tier beisetzen zu lassen.

Bei der Einäscherung gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen gibt es die Möglichkeit einer Sammeleinäscherung oder und das ist auf jeden Fall mein Wunsch, einer Einzeleinäscherung.

Bei der Sammeleinäscherung ist es so, dass mehrere Tiere zusammen eingeäschert werden. Dadurch ist es natürlich NICHT möglich die Asche des Tieres zu erhalten.

Aus diesem Grund wird hier in Dortmund die Asche auf einer großen Streuwiese verteilt, man erhält zudem ein Kremierungszertifikat.

Die Sammeleinäscherung ist die deutlich günstigere Möglichkeit und man weiß zumindest, was mit dem Tierkörper geschehen ist. Die Kosten für eine Sammeleinäscherung sind abhängig vom Körpergewicht und liegen zwischen 80 und 220 Euro.

Die Kosten für Milla  lägen in dem Fall bei 160 Euro.

 

Wie es der Name schon sagt, wird bei der Einzeleinäscherung das Tier alleine eingeäschert. Dadurch ist es möglich die Asche des Tieres nach der Einäscherung zu erhalten und in einer Urne zu begraben, aufzubewahren oder weiter „verarbeiten“ zu lassen (dazu gleich mehr).

Die Kosten für die Einzeleinäscherung sind wiederum abhängig vom Körpergewicht. Hier in Dortmund liegen die Preise zwischen 105 Euro und 330 Euro. Die Kosten für die Einzeleinäscherung für Milla liegen bei 240 Euro.

Die Kosten für eine Urne kommen noch extra dazu und sind abhängig von der Art. Es gibt Urnen für 30 Euro, es gibt aber auch Urnen für 800 Euro.

 

Wer seinen besten tierischen Freund lieber beisetzen lassen möchte, kann dies in z.B. Dortmund auch tun. Dabei sind die Preise allerdings ganz unterschiedlich. Sie hängen von der Art des Tieres, dem Körpergewicht, der größe der Parzelle und der Dauer der Pacht ab. Für Milla kämen so Kosten von insgesamt 515 Euro zusammen, bei einer Pacht von 5 Jahren.

Es gibt sogar die Möglichkeit von speziellen Tiersärgen.

 

Weitere Möglichkeiten nach der Einäscherung

 

Wer sein Tier innerhalb einer Einzeleinäscherung einäschern lässt, erhält nach dem Vorgang die Asche des Tieres, bzw. die Urne mit der Asche des Tieres.

Es gibt mittlerweile aber auch die Möglichkeit aus dieser Asche “mehr” zu machen und ehrlich gesagt, bin ich mir noch nicht ganz sicher, wo da der Weg für Milla und mich hinführt.

 

Aktuell kann ich mir gut vorstellen einen Erinnerungskristall oder eine Glasperle erstellen zu lassen. Diese Kristalle, eigentlich sind es eher Glasskulpturen, werden in Handarbeit hergestellt und beinhalten ein kleines bisschen Asche des Tieres. Noch habe ich keine Antwort auf meine E-Mail, allerdings glaube ich schon jetzt, das diese Glasskulpturen sehr teuer seien werden. Zumindest finde ich nirgendwo öffentliche Preise. Sobald ich mehr weiß, werde ich es hier her schreiben.

Es gibt aber auch die Möglichkeit spezielle Glasperlen mit einem mini bisschen Asche herstellen zu lassen und diese z.B. an einer Kette als Anhänger zu tragen, auch diese Möglichkeit gefällt mir (je nach Anhänger Art) sehr gut. Diese Glasperlen liegen Preislich zwischen 80 und 220 Euro. 

 

Insgesamt gibt es unzählige Möglichkeiten für ein Erinnerungsstück an seinen besten Vierbeinigen Freund. Kleine Anhänger mit ein paar Haaren im Innern gibt es schon für kleines Geld. Wer sich dies vorstellen kann, sollte nur unbedingt daran denken dem Tier ein paar Haare / Strähnen abzuschneiden. Das kann man natürlich auch bereits am lebendigen Tier machen. Daraus können dann Perlen, Anhänger, ja sogar Armbänder entstehen.  Meine Schwägerin hat ein solchen Armband aus ein paar Haaren der Mähne ihres Pferdes. Ich weiß, vielleicht klingt das alles erstmal ein bisschen “eklig”, aber das Armband sieht wirklich toll aus und wer es nicht weiß, erkennt niemals dass es die Haare des Pferdes sind. So ein Armband ist aus Millas kurzem Fell natürlich nicht möglich, aber auch für kurzes Fell gibt es nette Andenken.

Als Fazit kann man sagen, die Andenken aus den Haaren sind auf jeden Fall DEUTLICH günstiger und nicht minder schön. Kleine Anhänger bekommt man schon ab 25 Euro, etwas schönere und ausgefallenere Dinge liegen so bei 50 Euro – 75 Euro.

 

Aus der Asche des Tieres können verschiedenste Dinge entstehen. Das ganze geht so weit, dass man sogar Edelsteine und echte Diamanten pressen lassen kann. Dieses Verfahren ist sicherlich etwas ganz, ganz besonderes…. allerdings sind hierbei die Kosten auch wirklich erheblich, das werden sich die wenigsten Leute leisten können.

So ein Diamant ist abhängig von der Karatzahl und kostet zwischen, 2000 Euro für ein 1 Karat Steinchen, bis zu 53.000 Euro für einen 12 Karäter. Sollen diese Steine weiter verarbeitet werden, also als Ring oder Anhänger für eine Kette, liegen die Preise zwischen 2600 Euro und 144.000 Euro.

Viele, viele, vieleeeeeele Möglichkeiten findet ihr unter den Begriffen: Tierhaarschmuck und Edelsteine aus Tierasche auf Google.

Einige weiterführende Links  sind zudem am Ende dieses Artikels.

 

Fazit – Reisen mit einem alten Hund – und dann?

 

Das Reisen mit einem alten Hund ermöglicht mir eine ganz besondere Zeit. Wenn ich alleine überlege wie oft ich mittlerweile auf unseren Touren gedacht habe, na… ist es vielleicht unser letzter gemeinsamer Besuch an der Nordsee, dem Atlantik oder dem Mittelmeer.

Dabei ist es aber nicht so, dass ich bei jedem Gedanken sofort tottraurig werde! Viel eher ist es so, dass ich unsere gemeinsame Zeit noch viel, viel bewusster und intensiver genieße als in all den Jahren zuvor.

Davon abgesehen ist es definitiv so, dass eine Reise mit einem alten Hund auch viele “Vorteile” mit sich bringt. Milla ist viel gelassener und wenn man das so sagen kann, “weiser” geworden. Früher standen lange Ausflüge, stundenlanges Ball apportieren und  jede Menge Action im Vordergrund. Außerdem musste natürlich jeder andere Hund im Umkreis von 500m erfahren das Milla da ist und  ganz wichtig, auch verstehen, dass sie der Chef im Ring ist.  

Dauerhaft ruhige Situationen gab es wenige.

Heute ist es aber so, dass ich das Gefühl habe, wir genießen BEIDE den jeweiligen Moment, sind viel enger zusammen gewachsen und erleben die gemeinsame Zeit noch viel intensiver. Wenn wir heute gemeinsam am Strand sitzen, dann buddelt sich Milla vielleicht noch eine Kuhle und legt sich rein, aber das war es dann auch. Früher musste erst der halbe Strand umgegraben werden.

 

So eine Reise mit einem alten Hund hat also nicht nur Nachteile, es ist schlichtweg eine besondere Zeit, auf die man sich besonders freuen kann, die man besonders genießen sollte und die Stellenweise eine besondere Vorbereitung verlangt.

Ich kann allerdings einige meiner Womo Bekannten gut verstehen, die aufgrund des Alters und des Gesundheitstzustand des Hundes, die ihre Reisepläne verändern. Mal ganz abgesehen von meinem alten Womo, ich würde aktuell z.B. auch nicht mehr mit Milla nach Marokko oder gar in die Wüste fahren wollen.

Ich kann schon verstehen, dass so viele Leute sagen, wir reisen zwar mit unserem alten Hund, aber wir bleiben in “sicheren” Gefilden.

 

Ich habe die Befürchtung dass dieser dritte Teil unserer mini Serie „Reisen mit einem alten Hund“ viel “dunkler” klingt, als ich es meine. Es ist gar nicht so, dass ich jeden Tag damit rechne, dass sich unsere Wege trennen müssen. Ganz im Gegenteil, ich habe ja bereits zu Beginn geschrieben, dass ich mich sogar zwinge diesen Gedanken weg zu schieben. Nichts desto trotz kann ich sagen, ich lebe, schlafe und reise deutlich entspannter, seitdem ich einen “Plan” für den Fall der Fälle habe.

Vielleicht möchtet ihr euch ja jetzt auch genauer über das Thema informieren. Mittlerweile gibt es eigentlich überall spezielle Tierbestatter, die viele Informationen bereits auf der Homepage bereit halten, die aber auch alle per Telefon informieren.

Bevor ich Milla das letzte Wort überlasse nur nochmal eines…

Alles was ich euch hier geschrieben habe dreht sich um MEINEN Weg, wie ICH beruhigt mit meinem alten Hundemädchen reise und wie ICH mit Millas Tod umgehe.

Ob dies auch euer Weg sein kann, ob ihr von diesem ganzen “Trara” um den toten Hund nichts haltet oder den Leichnam eures Hundes in den nächsten Wald werft, ist mir ehrlich gesagt… FAST egal. So wie ich einen Weg gefunden habe ruhig zu schlafen, so müsst ihr diesen Weg auch für euch finden.

Ich kann euch nur den Rat geben euch mit dem Thema auseinander zu setzen und nicht komplett zu verdrängen. Denn ich bin der Meinung, wenn man den toten Hund on Tour erstmal vor sich hat, hat man sicherlich alles andere im Kopf, als zu überlegen wie es jetzt weiter gehen kann.

 

So, ich verabschiede mich für heute, danke für euer Interesse und DANKE Milla, dass ich Teil DEINER Artikel Mini-Serie sein darf. 😉

 

 

Haaaach was ein Thema, gut dass ich ein ordentliches Nickerchen in der Zwischenzeit halten konnte.

Ich danke euch, dass ihr all dies verfolgt habt, das zeigt mir, dass ihr meine alten Hundekumpels genau so liebt, wie Isa mich.

Auch wenn ich das Wohnmobil fahren nie lieben werde, liebe ich doch die gemeinsame Zeit auf Reisen. Die Stunden in der heißen Mittagssonne, die vielen fremden Gerüche, den fremden Wind an meinen Ohren und die gemeinsamen Stunden mit meiner Isa an der großen Pfütze. 

Wir weltbesten Vierbeiner lieben unsere Familie mindestens genauso sehr wie sie uns. Auch wenn uns die Knochen weh tun, die Schritte langsamer werden und unsere Nasen grau, möchten wir doch an eurer Seite sein, bis zu der Sekunde, in der sich unsere Wege für ein kleine Weile trennen müssen.

Dann warten wir, zusammen mit all den Leuten die ihr liebt und gehen lassen musstet, an einem andern Ort auf euch und irgendwann wird die Sekunde kommen, da sehen wir uns wieder.

 

Was ist schon der Zeitraum eines Lebens, im Gegensatz zu einer gemeinsamen Ewigkeit.

 

Bleibt gesund… so wie ich 😉

 

Eure

Milla

 

 

Weiterführende Links: 

Ihr möchtet noch mehr zum Thema Reisen mit einem alten Hund lesen? Dann schaut doch mal bei meiner Kollegin Nima von Abenteuer unterwegs vorbei, die hat eine tolle Reihe mit vielen Gastartikeln veröffentlich. Isa und ich sind auch dabei: http://abenteuer-unterwegs.de/mit-altem-hund-auf-reisen-teil-3/

Thema Reisen mit einem alten Hund 3 – Tod und Trauert – Links zu Kosten, Schmuck und Edelsteinen

Hier also noch einige Links zum Thema. Über Google gibt es noch viele, viele weitere… aber diese hat Isa vor allem genutzt:

Kosten: http://www.tierbestatter-dortmund.de/willkommen.html

Erinnerungskristalle und Glasperlen: http://www.tierbestatter-dortmund.de/bestattungsarten/der-erinnerungskristall.html       https://www.humania-tierbestattungen.de/asche-glasschmuck.php

Erinnerungsschmuck mit Tierhaaren:  http://www.ihrtier-ihrjuwel.de/schmuckstücke-aus-tierhaaren/

Edelsteine & Diamanten: https://www.re-tierbestattung.de/urnen-und-ascheschmuck/diamanten/

 

Reisen mit einem alten Hund - Wenn der Hund stirbt - Tot und Trauer

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Wandern und Camping – die perfekte Kombination

Wandern und Camping – die perfekte Kombination

Wandern und Camping, das passt für viele Camper perfekt zusammen. Stehen und leben wo es einem gerade gefällt und zudem die umliegende Natur erkunden, PERFEKT!

Dabei erlebt „das Wandern“ seit einigen Jahren einen regelrechten Boom. Früher wurden die Kinder noch Sonntags zum „Familienwandern“ auf den nächsten Berg oder in den Wald verdonnert, heute gilt das ganze als „Outdoor Spektakel der ruhigen Art“ und kommt bei vielen Familien richtig gut an. Sogar Touren über mehrere Tage, samt Übernachtungen auf den unterschiedlichsten Hütten, werden Mittlerweile für Familien angeboten und siehe da… viele dieser Touren sind gerade in Ferienzeiten restlos ausgebucht.

Aber es muss ja gar nicht immer die Überquerung der Alpen sein! Das Besondere beim Wandern ist ja gerade, dass man es überall machen kann und man bis auf ein paar guter Schuhe, einen Rucksack und eine ordentlichen Jacke, keine besondere Austattung benötigt (zumindest wenn man auf Einsteiger Nivau bleibt).

Wandern für Anfänger - Tipps von Lukas vom Campingplatz Sölden

Selfie mal anders… Lukas vom Campingplatz in Sölden und heute unser Wanderprofi

Ich selber habe früher diese Tage geliebt, an denen ich morgens meinen Rucksack gepackt habe, mir Milla geschnappt habe und dann ging es los. Egal ob ich mir ein Schloss oder eine Burg in der Nähe als Ziel gesucht habe, oder wir einfach entlang der Wanderschilder eschlichen sind, irendwo gab es unterwegs immer ein kleines Cafe zur Einkehr und mehr als einmal wurden wir mit einem wunderschönen Blick belohnt.

 

Da ich selbst allerdings eher zur Gattung der Flachlantiroler gehöre (auch wenn mir die Tagestouren mit Milla früher super viel Spass gemacht haben), wäre es wohl ziemlich lächerlich, wenn ich euch einen Ratgeber zum Wandern schreiben würde. Darum bin ich sehr, sehr froh, dass ich euch heute einen Gastautoren vorstellen darf. Lukas betreibt den Campingplatz in Sölden, ist selber eingefleischter Camper und kennt sich zudem auch in der Bergwelt und beim Wandern gut aus.

Darum überlasse ich Lukas jetzt das Wort und bedanke mich nochmal VIELMALS für seine Arbeit … und wir lesen uns später nochmal wieder.

 

 

Wandern und Camping – 8 Tipps die euch hoffentlich auf den Geschmack bringen:

 

Wohnmobil-Wander-Urlaub

Langsam aber stetig ist wohl DAS Gundrezept beim Wandern (Foto by Lukas, Camping Sölden)

Wandern und Camping – Es gibt viele gute Gründe um Wandern zu gehen. Dabei sieht wohl jeder etwas Anderes vor dem inneren Auge: Schöne Aussichten, das gute Gefühl, wenn du den Gipfel erreichst, interessante Gespräche unterwegs oder aber der belohnende Radler auf der Almhütte.

In der freien Natur lernst du eine komplett andere Welt kennen. Und da man keinen Gipfel erklimmen kann, ohne auch etwas dafür zu tun und sich anzustrengen, gilt eine Bergwanderung als besonders erfüllendes Erlebnis.

Der ein oder andere hat beim Wandern schon wertvolle Lektionen fürs Leben gelernt. Die Natur und die Bergwelt können in dieser Hinsicht großartige Lehrmeister sein.

Hier also die wichtigsten Lehren zum Wandern, die ich aus meinen bisherigen Bergerfahrungen gezogen habe:

  1. Wandern – Gute Planung ist das halbe Leben! 

Ich kenne einige erfahrene Bergsteiger und Alpinisten. Was mich immer wieder erstaunt: Keiner von ihnen würde ohne Vorbereitung eine längere Tour starten.

Bevor es losgeht wird die Ausrüstung akribisch auf Vollständigkeit und Fehlfunktionen überprüft. Die Ration wird kalkuliert und genauestens vorausgeplant. Auch im Hinblick auf die beste Route überlassen Profis nichts dem Zufall.

Nicht fehlen darf außerdem das Überprüfen des Wetterberichts, der Schneelage und der Lawinenwarnstufe.

Viele Probleme in unserem täglichen Leben könnten wir uns ersparen, wenn wir nur hin und wieder ein wenig vorausplanen würden.

2. Immer einen Schritt nach dem Anderen

Beim Wandern ist es lediglich deine Aufgabe einen Schritt vor den Anderen zu setzen – so schaffst du es (im Normalfall) bis ans Ziel. Jeder Schritt, den zu gehst bringt dich näher an den Gipfel.

Oft ist der Weg übersät mit Hindernissen. Dann musst du je nach Hindernis deine Bewegungen anpassen: Über einen kleinen Bach kannst du springen, größere Bäche werden besser Stück für Stück angegangen.

Manchmal musst du schneller gehen und manchmal geht es nur sehr langsam weiter. Im Leben vergessen wir oft, dass uns jeder Schritt – und ist er auch noch so winzig – ein kleines Stück weiterbringt. Am Ende werden wir das Ziel erreichen.

 

Wandern und Camping ein Ratgeber

Das nenne ich mal BERGPANORAMA! (Foto by Lukas, Camping Sölden)

 

3. Teil dir deine Kräfte ein!

Eine sehr wichtige Lektion, auf die ich mich bei jeder Tour immer wieder aufs Neue besinnen muss, ist es anfangs nicht zu überstürzen. Erfahrene Bergführer wissen es besser!

Ihre Aufgabe ist es nicht bloß sich selber auf den Berg zu bringen, sondern auch die ganze Gruppe. Deshalb ist ihr Schritt von Anfang an gemächlich und bedacht.

Der Schlüssel um fünf, sechs Stunden durchgehend wandern zu können, ist es sich gleichmäßig und langsam zu bewegen.

Es nützt nichts schlampig zu werden oder zu hasten – denn…

4. Deine Arroganz holt dich wieder ein

Startest du zu schnell und verausgabst dich bereits am Anfang, wirst du das später bereuen. Vor lauter Anstrengung kannst du die Umgebung nicht mehr so richtig genießen und bist ständig mit anderen Dingen beschäftigt.

Wie zum Beispiel deinem Atem oder deinen müden Knochen. So wird der letzte Teil der Wanderung zur Qual. Um Herausforderungen auf lange Sicht zu meistern, brauchst du einen langen Atem. Deshalb: Beginne langsam und mit Bedacht!

5. Bleib hin und wieder stehen und genieß die Aussicht

Natürlich ist das große Ziel jeder Wanderung am Gipfel anzukommen. Es gibt nichts Besseres! Trotzdem sollten wir lernen, auch den Weg dahin zu schätzen.

Genieß die Aussicht, riech an den Blumen und lerne an den Erfahrungen, die du machst.

Bereits Konfuzius sagte: “Der Weg ist das Ziel!”

Viele Menschen hasten durchs Leben, als hätten sie einen dringenden Termin nach dem anderen. Am Ende sind sie dann am Ziel angekommen und stellen vielleicht fest, dass es gar nicht so besonders ist.

In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn du auf dem Weg dahin so viel Spaß wie möglich hattest und die Aussicht ohne schlechtes Gewissen genossen hast.

6. Du gibst auf halbem Weg nicht auf

Hast du schon jemals jemanden voller Stolz sagen hören: “Ich war fast auf dem Gipfel!”

Wahrscheinlich nicht.

Wenn du schon Bergsteigen gehst, willst du mit großer Wahrscheinlichkeit auch ganz hinauf. Koste es, was es wolle!

Nicht umsonst wollen viele beim Wandern auch ihr Durchhaltevermögen stärken und ihre Willenskraft antreiben. Wandern und Camping, das kann sogar das Selbstbewustsein stärken.

Oft ist der Anfang am Schwierigsten. Denn bist du erst auf deinem Weg, treibt dich etwas von innen (manchmal auch jemand von außen) an. Im Normalfall gehst du nicht nur den halben Weg.

7. Jeder trägt sein eigenes Gepäck

Du selber trägst die Schuld daran, wenn dein Rucksack einfach zu schwer ist. Denn es wird dir niemand (oder zumindest nur in ganz seltenen Fällen) dabei helfen, ihn zu tragen.

Verabschiede dich deshalb am besten von den Dingen, die dich zu sehr belasten. Umso länger du so weiter gehst, desto schwerer wird dir das Gewicht vorkommen.

Wir alle kennen das auch aus unserem Leben. Neben unzähligen (mehr oder weniger nützlichen) Gegenständen sammelt sich nämlich auch allerlei Immaterielles: schlechte Beziehungen, Schuldgefühle usw. bei uns an.

Im Zweifelsfall ist es immer besser mit leichtem Gepäck zu reisen!

8. Lerne bei dir selbst zu sein

Wir alle sind im Alltag sehr beschäftigt und nehmen uns nicht so viel Zeit für uns selber. Dabei wäre es so wichtig immer wieder anzuhalten und zu reflektieren.

Auch wenn du mit einem Partner oder eine ganze Gruppe wanderst, wirst du viel Zeit mit deinen eigenen Gedanken verbringen. Manchmal ist einfach nicht genug Luft übrig um sich zu unterhalten.

Diese einsamen Momente helfen dir, viel über dich selber zu lernen. Sie holen dich aus dem stressigen Alltag und fokussieren dich wieder auf die wichtigen Dinge.

 

Wandern und Camping – Fazit und Tipp

Ich hoffe dieser kleine „Wander und Camping Ratgeber“  konnte eure Lust auf eine tolle Tour durch die Berge oder auch entlang der vielen, vielen Wanderwege, in Deutschland und Europa steigern. Ich selbst habe es wie gesagt früher GELIEBT. Leider habe ich diese Wandertage seitdem Milla nicht mehr gut laufen kann, fast komplett eingestellt… und das finde ich wirklich schade. Aber irgendwie bringe ich es auch nicht übers Herz Milla an schönen Tagen im Womo zu lassen und alleine die Region zu „erwandern“.

Ich muss allerdings zugeben, von der echten „Bergwelt“ habe ich keine Ahnung. Die hohen Berchtesgadener Berge habe ich das letztemal im Bauch meiner Ma erklungen 🙂 , darum bedanke ich mich nochmal bei Lukas für diesen tollen Gastbeitrag.

Wenn ihr noch einen super schönen Campingplatz zum wandern und campen sucht, von dem aus ihr die Bergwelt erobern könnt (ok, ok… ihr dürft auch einfach mal vom Womo aus das Bergpanorama genießen), dann schlage ich euch den Campingplatz Sölden vor, Link zur Homepage Camping Sölden .

Ein Platz der absoluten EXTRA KLASSE mit allem drum und dran… direkt im Öztal gelegen! Ja ich gebe es zu, der Campingplatz Sölden ist nicht gerade der aller günstigste Campingplatz auf Erden, aber er ist eben auch ganz, ganz besonder schön und die Umgebung ist schlichtweg GRANDIOS!

Für einige Tage der extra Klasse, egal ob zum wandern, zum Ski fahren oder auch nur zur Entspannung, dafür liegt der Campinplatz in Sölden perfekt. Vielleicht habt ihr ja Lust bekommen und wir sehen uns vor Ort, denn bei mir steht ein Sölden Besuch fest im (schneefreien) Frühjahrsprogramm 2018 und Lukas… na, den werdet ihr dann ganz sicher auch persönlich kennen lernen. 🙂

Ich wünsche euch eine tolle Zeit beim Wandern, Entspannen und Erleben… lasst es langsam angehen, das Ziel läuft euch ganz sicher nicht davon.

Bleibt gesund… eure

IsasWomo, das Reisemagazin für Alleinreisende

ACSI Campingführer und Rabattsystem – Gewinnspiel & Informationen

ACSI Campingführer und Rabattsystem – Gewinnspiel & Informationen

*Kooperation/ Werbung

ACSI… viele Camper verbinden mit dem Namen ACSI das beliebte Rabattsystem, anderen sind Campingkarten noch total unbekannt, aber was verbirgt sich wirklich hinter dem ACSI Campingplatzführer und Rabattsystem?

Warum gibt es Campingplätze die das aktuelle ACSI Logo zeigen aber die Rabattkarte nicht akzeptieren? Was hat es mit den vielen verschiedenen Campingplatzführern auf sich und welcher ist der richtige?

Ich habe mir das „ACSI Emperium“ mal etwas genauer angesehen und dank der freundlichen Unterstützung durch ACSI, könnt ihr satte 10 Campingplatzführer und Rabattkarten für 2018 gewinnen.  

.

WARUM ACSI?

 

Wie wäre es, wenn ihr euch aus einem umfassenden Europa Campingplatzführer einen Platz in der Nebensaison aussuchen könntet und gleichzeitig 20-50% weniger als normal zahlen müsstet? Klingt gut?
Dann ist die ACSI Card für euch genau richtig. Denn das ist ganz, ganz kurz gesagt, das ACSI Rabatt System.

 

Die besten Campingplätze mit ACSI finden

Die Auswahl an Campingplätzen ist im ACSI Campingplatzführer schlichtweg rieeeesig.

 

Aber was steckt genau hinter ACSI?

 

Mittlerweile ist es 53 Jahre her, das sich ein niederländisches Unternehmen die Möglichkeit Camper mit Informationen zu versorgen, auf die Fahnen schrieb… ACSI wurde geboren.
Zu dieser Zeit gab es noch kein Google, keine FB Gruppen oder Stellplatzführer. Mit etwas Glück hat der Sohn, des Onkels, der Nachbarin bereits in z.B. Italien gecampt und konnte erzählen wie schön das Mittelmeer bei XY ist… viele weitere Informationen gab es 1964 aber noch nicht. Also packte Muddi die 7 Sachen ein (und viel mehr Platz als für 7 Sachen gab es tatsächlich nicht), Stullen wurden geschmiert, 2 Flaschen “Sprudel” dazu und so ging es los… in den Überraschungsurlaub “Camping in Italien”.
Was einen dann genau vor Ort erwartet hat, erfuhr man noch früh genug… nämlich vor Ort! 🙂

Doch 1965 veränderte sich die Camperwelt in den Niederlanden. Der erste ACSI Campingplatzführer über 55 Plätze wurde für einen Gulden verkauft und fand reißenden Absatz. Dieses erste “Heftchen” wurde so gut verkauft, das die kommende Ausgabe schon deutlich umfassender war und bereits bei der 3 Ausgaben wurden 250 Campingplätze in einem gebundenen Exemplar vorgestellt.

In den kommenden Jahren und Jahrzehnten wuchs ACSI aus den Kinderschuhen heraus, ein eigener Verlag wurde gegründet und viele Hundert Mitarbeiter eingestellt.

So wurde aus einem kleinen “Camping Blättchen” einer der größten Campingplatzführer Europas, mit über 10.000 eingetragenen Plätzen und alleine 315 Inspektoren die zwischen Mai und September alle teilnehmenden Plätze persönlich inspizieren.

Doch neben dem reinen ACSI Campingplatzatlas gibt es einen Punkt, den ACSI so besonders macht.

 

Das ACSI Camping Card Rabattsystem

 

Bereits seit Jahren bietet ACSI, passend zum Campingplatzführer, ein eigenes Rabattprogramm an, welches sich auf die Camping Nebensaison bezieht.
Die Grundidee war folgende: Wie kann man außerhalb der Hauptsaison mehr Camper auf die Campingplätze bringen?
Früher war es einfach so… im Sommer waren die Campingplätze restlos ausgebucht, aber in der Nebensaison, gerade in den kühleren Jahreszeiten, waren viele Plätze wie ausgestorben.
Durch die ACSI Camping Rabattkarte wurde eine Win/Win Situation geschaffen. Für viele Camper wurde die Nebensaison durch die Rabatte immer interessanter und die am Rabattprogramm teilnehmenden Campingplätze bekamen deutlich mehr Gäste und konnten trotz der Rabatte und dank der erhöhten Aufmerksamkeit, Gewinne erzielen.

Wichtig dabei ist der kleine Nebensatz… die am Rabattprogramm teilnehmenden Campingplätze. Viele Camper verbinden ACSI Grundsätzlich mit dem Rabattprogramm. Dies ist allerdings nicht ganz richtig.
Grundsätzlich ist ACSI erstmal ein Campingplatzführer. Zudem können sich Campingplätze dann für das ACSI Rabattprogramm anmelden.
Aktuell ist es also so, das der große ACSI Europa Campingplatzführer über 10.000 eingetragene Campingplätze umfasst.
Am Rabattprogramm nehmen ca. 3300 Campingplätze teil. Dies sind immerhin weit mehr, als bei allen anderen Rabattkarten Anbietern.
So kann es also sein, dass ein Campingplatz zwar das ACSI Zeichen an der Rezeption ausgezeichnet hat, die ACSI Rabattkarte akzeptieren sie allerdings nicht.
In dem großen Europa Campingplatzführer erkennt ihr die Campingplätze die an dem Rabattsystem teilnehmen durch ein extra Zeichen.

 

Doch wie läuft das mit dem ACSI Camping Rabattprogramm genau ab?

 

Durch den Kauf (oder Gewinn 🙂 ) eines aktuellen ACSI Campingplatzführers (ganz gleich welchen) erhaltet ihr auch die passende Rabattkarte. Diese ist irgendwo im Buch eingestanzt.
Wenn ihr euch also nun IN DER NEBENSAISON auf einem Campingplatz befindet der an dem Rabattsystem teilnimmt, legt ihr einfach bei der Anmeldung die Rabattkarte vor. Dadurch bezahlt ihr für 2 Personen, plus Parzelle und Hund einen Preis zwischen 11 und 19 Euro pro Übernachtung.

Wie hoch der Preis genau ist, hängt von folgendem ab:

Alle teilnehmenden Campingplätze reichen ihre Preislisten für das kommende Jahr bei ACSI ein (und diese Preise und Plätze werden natürlich im Nachgang von den Inspektoren kontrolliert) und danach entscheidet ACSI, wie hoch der Rabatt in der Nebensaison genau ist. Dabei liegt der Preisnachlass immer zwischen 20 und 50% der normalen Campingplatzkosten zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Wenn also z.B. der Aufenthalt auf einem Campingplatz für die Parzelle, 2 Personen und Hund im Oktober normalerweise 23 Euro pro Nacht kosten würde, kostet die Nacht dank ACSI vielleicht noch 13 Euro, kostet die Nacht auf einem Campingplatz im Oktober z.B. 38 Euro, kostet sie durch das Rabattprogramm noch 19 Euro.

 

Welcher Campingplatzführer ist der richtige?

 

ACSI bietet verschiedene Campingplatzführer an.
Als erstes wäre da der große ACSI Campingplatzführer Europa mit allen 10.000 Campingplätzen, sozusagen das Flaggschiff unter den ACSI Campingplatzführern.

Wenn es euch allerdings nicht unbedingt auf einen umfassenden Campingplatzführer ankommt, sondern Ihr vor allem Infos über die rabatt Campingplätze haben möchtet, dann könnt ihr euch auch für den ACSI CC Führer entscheiden. Hier sind allerdings nur die 3300 Campingplätze aufgeführt, die am ACSI Card Rabattprogramm teilnehmen.

Also nochmal… ACSI Europa Campingführer – Zwei große Bücher mit ALLEN 10.000 eingetragenen Campingplätzen.
ACSI CC Führer – Zwei kleinere Bücher die nur die 3.300 Campingplätze zeigen, die am ACSI Rabattprogramm teilnehmen.

Neben diesen beiden ACSI Führern gibt es noch weitere für bestimmte Teilregionen, z.B. ACSI Campingplatzführer Deutschland.

Egal für welchen Führer ihr euch entscheidet, die Rabattkarte ist in allen enthalten.

 

Schöne und günstige Campingplätze dank ACSI

Günstig campen an den schönsten Orten Europas

 

ACSI mobil

 

Natürlich gibt es ACSI mittlerweile auch online und als App. Wenn ihr euch einen Aktuellen ACSI Campingführer kauft, erhaltet ihr zudem auch gratis Zugang zur App. So müsst ihr nicht immer die schweren ACSI Bücher mit euch herum schleppen und habt alle Infos mobil auf dem Handy / Tablett.

 

FAZIT ACSI

 

Ich hoffe mit dieser kleinen Geschichte durch die ACSI Welt, konnte ich euch ein bisschen weiterhelfen und einige Fragen zum Thema ACSI beantworten. Ich selber nutze die ACSI Card schon seit einigen Jahren und habe die Kosten für den Camping Atlas bzw. die Rabattkarte eigentlich immer nach der 2. oder spätestens der 3. Nacht auf einem Campingplatz wieder raus.
Ich bin so manches mal erstaunt, dass es mittlerweile gar nicht selten vorkommt , dass die Kosten für einen Stellplatz höher sind, als die Kosten für einen Campingplatz samt ACSI Rabatt.
Erst im vergangenen Oktober habe ich satte14 Tage auf einem Campingplatz in Südfrankreich verbracht und natürlich meine ACSI Card genutzt. Direkt vor dem Campingplatz befindet sich auch ein Stellplatz, ohne Strom oder, oder, oder und dennoch kostet der Stellplatz 13 Euro. Auf dem Campingplatz in SÜDFRANKREICH habe ich mit allem drum und dran 17 Euro bezahlt, hatte dafür aber sämtlichen Service, sogar mit Pool.
Mit der aktuellen ACSI Karte und einem passenden Campingplatz kann man also echte Schnäppchen machen. Wenn Ihr noch mehr zu Campingkarten erfahren möchtet und verschiedene Karten vergleichen wollt, dann habe ich hier den passenden Artikel für euch: Campingkarten 2018 – Welche passt am besten zu Dir?

Wenn ihr also in der Nebensaison campen geht und auch den ein oder anderen Campingplätze nutzt, lohnt sich der kauf der ACSI Card eigentlich immer. Ihr könnt die Campingführer über die ACSI Homepeage, Amazon und viele weitere online Shops bestellen oder direkt in eurer Buchhandlung oder dem nächsten Campingfachmarkt kaufen.

Aaaaaber… noch besser wäre es natürlich einen ACSI Campingplatzführer 2018 samt Rabattkarte zu gewinnen, ooooooder ? 🙂

 

BITTE NICHT MEHR ANMELDEN, DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET & DIE GEWINNER STEHEN FEST!!! WER GEWONNEN HAT, STEHT AM ENDE DIESES ARTIKELS!!!

 

Darum darf ich euch heute, dank der freundlichen Unterstützung von ACSI, 10 mal einen ACSI CC Campingplatzführer, samt App und der passende Rabattkarte verlosen.

GUUUUUT… oder guuuuuut?!

Was ihr dafür tun müsst?

Diesmal müsst ihr mir eine Frage beantworten!

 

 

IN WELCHER REGION WAR ICH ZULETZT UNTERWEGS, ALS ICH EUCH BEGEISTERT VON DER NUTZUNG MEINER ACSI CARD BERICHTET HABE?

 

(Kleiner Tipp, die Antwort steht auch in diesem Artikel)

Sparen dank ACSI Card im Herbst in ???

Wo waren Milla und ich noch im Herbst unterwegs und haben die ACSI Card genutzt?

 

 

Wenn ihr wisst in welcher Region ich das letzt Mal auf einem Campingplatz gestanden habe und begeistert über die Nutzung meiner ACSI Card berichtet habe, dann tragt diese Antwort, eure E-Mail Adresse und euren Namen in die passenden Felder ein.

 

Zur Anmeldung zum Gewinnspiel gelangt ihr hier: 

 

Sobald ihr auf diesen Link klickt, gelangt ihr automatisch zur Anmeldung.

 

WICHTIG! Damit eure Daten sicher sind, läuft das Gewinnspiel über ein sogenanntes double opt in Verfahren ab. Dies bedeutet, nachdem ihr euch hier mit eurem Namen, der Antwort auf meine Frage und der E-Mail Adresse angemeldet habt, bekommt ihr von mir automatisch eine Mail in euer angegebenes E-Mail Postfach, diese müsst ihr UNBEDINGT bestätigen. Erst dann gelangt ihr in den Lostopf und habt die Chance auf einen von zehn Gewinnen.

Das Gewinnspiel endet am 01.02.2018 um 12 Uhr !

Sorry für die Umstände, aber ihr möchtet das eure Daten sicher sind, ich möchte das eure Daten sicher sind und das die Verlosung nicht von irgendwelchen SPAM Robotern überflutet wird.

 

Die Gewinner werden hier noch am selben Tag, also am 01.02. 2018, bekannt gegeben und ich sende euch danach die ACSI Campinführer  per Post zu. Bitte achtet darauf, dass ihr eine E-Mail Adresse angebt unter der ich euch auch erreichen kann, solltet ihr zu den 10 Gewinnern gehören.  

 

Zum Schluss noch eines… Probleme mit oder durch ACSI?

Ganz zum Schluss möchte ich noch eines kurz erwähnen. Ich befinde mich ja aktuell noch auf der CMT und habe hier ein langes Gespräch mit den ACSI Verantwortlichen geführt. Dabei habe ich sie unter anderem darauf angesprochen, dass mir mittlerweile zwei Leserinnen geschrieben haben, dass das ACSI System an sich toll funktioniert, sie aber das Gefühl haben, dass man von Campingplätzen dann in die hinterletzte Ecke verfrachtet wird, wenn man die ACSI Card vorzeigt.

Ich selbst hatte bisher nie dieses Problem, dennoch hatten meine Gesprächspartner zu dem Thema sehr, sehr offene Ohren.

Das „Problem“ ist, dass die Campingplätze eben „nur“ einmal im Jahr von den ACSI Inspektoren gecheckt werden. Wenn danach einiges schlecht läuft, erfahren es die ACSI Leute erstmal nicht.

Natürlich ist es nicht Sinn und Zweck der Karte, dass Nutzer schlechtere Parzellen bekommen. Allerdings sind in der ACSI Card eben auch „nur“ die ganz normalen Parzellen inbegriffen, sollte es auf dem Campingplatz also sogenannte „EXKLUSIV Parzellen“ geben, sind diese nicht über die ACSI Card zu nutzen.

Was aber nicht heißt, dass man durch ACSI keine frei Wahl hätte, oder einem von vornherein nur die schlechteren Parzellen angeboten werden dürfen.

 

Sollte euch dies also mal passieren, würden sich die ACSI Leute sehr freuen, wenn ihr ihnen eine Mail samt Datum und Namen des Campingplatzes sendet. Sollte dies nämlich bewusst vom Campingplatz so gesteuert sein und es würde mehr als eine Beschwerde auftauchen, würde ACSI da sofort genauer nachhaken.

Das können sie aber natürlich nur dann, wenn Sie auch von solchen Vorfällen erfahren.

Den direkten Link zum ACSI Kontakt findet ihr hier: ACSI Kontakt

 

So, das soll es jetzt aber wirklich gewesen sein. Für noch mehr Informationen rund um ACSI gelangt ihr hier auf die ACSI Homepage:ACSI Homepage

 

Ich drücke euch ganz fest die Daumen, danke an ACSI für die gestellten Bücher und TOI, TOI, TOI!

 

Wir lesen uns wieder zur Verlosung, bleibt gesund

 

Eure

 

IsasWomo, das Reisemagazin für Alleinreisende

UPDATE: Die Gewinner stehen fest! And the Winner is…

 

 

WOOOOW, ICH DANKE EUCH FÜR DIE TEILNAHME, DER „ANSTURM“ AUF DIE 10 ACSI FÜHRER WAR RIESIG!

Es haben sich mehr als 1400 (!!!) Leute angemeldet und von all den Teilnehmern haben 98% richtig geantwortet. Die richtige Antwort auf meine Frage: In welcher Region war ich zuletzt unterwegs, als ich euch begeistert von der Nutzung meiner ACSI Karte berichtet habe, lautet:

SÜDFRANKREICH

Besonders bedanken möchte ich mich bei den Teilnehmern die zudem eine sehr kreative Antwort hatten. Ich habe mich zum Teil bestens amüsiert. Ihr habt super gereimt und ich fühle mich geeehrt 🙂 … auch wenn es die Chancen zu gewinnen nicht erhöht hat.

Danke, danke, danke für euer Vertrauen und dass ihr so bereitwillig eure Daten mit mir geteilt habt, das ist ja leider immer wieder ein Thema bei solchen Gewinnspielen.  Ich werde eure Daten dann demnächst an irgendeine SPAM Agentur teuer verkaufen 🙂 🙂 🙂

SCHEEERZ!

Nachdem ich die 10 Gewinner erreicht habe, werden eure Daten natürlich gelöscht, also keine Panik! 

So, jetzt aber weiter im Text, die 10 Gewinner stehen fest und wurden soeben ordnungsemäß von mir ausgelost.

Bitte tut mir einen Gefallen, wenn ihr euren Namen hier unter den Gewinnern lest, freut euch noch nicht zu sehr. Es kann immer mal sein, dass es Teilnehmer mit dem gleichen Namen gibt.  Alle Gewinner erhalten von mir im laufe des Tages eine Gewinner E-Mail, nur wer diese E-Mail bekommt, gehört auch sicher und fest zu den Gewinnern!

GANZ WICHTIG!!! Wenn ihr denkt, dass ihr gewonnen habt bzw. euer Name unter den Gewinnern steht, achtet unbedingt auf euer E-Mail Postfach! Damit ich euch die ACSI Campingführer zuschicken kann, benötige ich natürlich noch eure Adresse! Dies klären wir aber außerhalb der Öffentlichkeit per E-Mail ab!

Darum… achtet bitte auf euer Postfach, oder vielleicht auch euer SPAM Postfach, damit ich euch erreichen kann. 

Alle weiteren Informationen und wie ihr an euren Gewinn kommt (die 10 Bücher warten hier schon auf ihre neuen Besitzer),

erfahrt ihr über die Gewinner E-Mail.

 

So jetzt wirds es aber spannend… 

und

gewonnen haben

 

 

diese 10 Personen: 

 

 

Heike Sindermann

Wilfried Feist

 

 

 

Oli Usar

Bea Joachim

Oliver Lang

 

 

Roger Bindels

Birgitt Menzel

Marion Bobka

 

 

Hermann Köhler

uuuuund …….

Thomas Schnehagen

 

🍀🍀🍀 HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 🍀🍀🍀

 

Ich hoffe ich kann den 10 Gewinnern durch die Unterstützung von ACSI eine Freude machen und bei allen anderen Teilnehmern bedanke ich mich für die Anmeldung. Diesmal hat es vielleicht nicht geklappt, aber die nächste Verlosung kommt bestimmt und dann gehört ihr vielleicht schon zu den Gewinnern. 😉

 

Ich bedanke mich nochmals bei ACSI für die tolle Zusammenarbeit und fange jetzt mal an die 10 Gewinner E-Mails zu tippen.

Also, bleibt gesund!

IsasWomo, das Reisemagazin für Alleinreisende

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