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Bist Du neu auf IsasWomo?!

Suchst Du einen etwas anderen „Camping Blog“?

Dann erfährst Du hier alles

über die „IsasWomo Web Journal Welt“!

Herzlich Willkommen!

 

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Thema Camping Informativ, transparent & persönlich

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Themen für Alleinfahrer und Paare

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Themen rund um das Alleinfahren

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Themen "Hund on Tour"

Das „Team“ von IsasWomo

Wind und Wetter an der NordseeIch bin Isa und die Bloggerin, Digitale Nomadin, Alleinfahrerin und Autorin von IsasWomo.

Nach einer ganz besonders harten Zeit, erfüllte ich mir den Traum, mit dem Wohnmobil durch Europa zu touren.

Doch es fehlte mir eine Informationsquelle über das Thema Camping & Alleinreisen.  Dabei suchte ich nicht irgendeinen großartigen und modernen Hersteller Bericht aus Journalisten- Hand, bei dem ich mir aber nie sich sein konnte, ob der Reporter je selbst campen war, sonder ich wollte reale Artikel, von echten Campern allein on Tour!

Solche Artikel oder Seiten gab es aber in dieser Form nicht, da konnte ich noch so suchen! Also begann ich selber zu bloggen. Erst ganz klein und privat, auf einem kostenlosen Portal, bis ich dann mehr oder weniger durch Zufall, zum Thema eigene Homepage kam und alles auf eine Karte gesetzt habe!

Das war der Startschuss für IsasWomo!

Mehr zu mir, meinem langen Weg und meinen Reisen, findest Du auch in meiner Vorstellung hinter diesem Link!

Milla, meine Beifahrerin, mein personal Coach, meine Security und mein größter Schatz!

Milla ist eine kleine Dackel- Schäferhund Hündin aus Ungarn, die vor vielen Jahren bei mir einzog. Zu einer Zeit, in der ich noch im Rolli saß und es mir extrem mies ging. Doch seitdem dieses kleine „Wesen“ bei mir lebt, hat sich mein Leben um 180 Grad gewendet und „so doof es klingen mag“, aber was ich diesem Hundemädchen zu verdanken habe, ist nicht zu beschreiben!

Milla begleitet mich im Alltag und auf jeder Tour, so dass wir (solange es Sinn macht) 24 Stunden am Tag zusammen sind. Doch langsam wird aus meinem Hundemädchen  eine Hundeomi und darum gibt es Situationen, in denen ich den Tour Alltag  auf sie anpassen muss. Camping mit Hund ist einfach grandios schön, aber es gibt auch ein paar Dinge zu beachten oder besondere Ziele zu wählen. Mehr dazu auf IsasWomo 🙂

Aber… wenn so ein Schatz von einem Hund immer nur gefallen will, ihren Kopf in meinen Schoss drückt wenn ich traurig bin, die erste Wiese nutzt, wenn ich krank bin, stundenlang Fähre fährt, weil ich Schweden sehen möchte oder mich nachts wach stupst und knurrt, weil jemand dem Wohnmobil zu nahe kommt, dann hat diese kleine „Wurst auf vier Beinen“  nichts anderes verdient als absolute Rücksicht und 100%iges Mitdenken, wenn die alten Hundeomi Knochen nicht mehr so können, wie der Sturkopf möchte!

Unser rollendes Zuhause für viele, viele Wochen im Jahr ist ein kleines, altes Dethleffs Globetrotter Wohnmobil mit Alkoven. Die Omi ist mittlerweile 18 Jahre alt, hat so ihre Macken, aber sie rollt und zuverlässig durch Europa!

Durch einige Umbauten bzw. zusätzliche Ausstattung (Rückfahrkamere, Solar, neue Heizungsanlage, neue Duschwanne und auch von Innen habe ich sie ein bisschen renoviert) ist die Omi mittlerweile ein wunderschönes zuhause in dem ich mich sehr wohl fühle. Dank der Omi konnte ich in den vergangenen Jahren 4,5 Monate durch Schweden, 3 Monate durch Frankreich und Nord Spanien, nochmal 2 Monate durch Frankreich und viele, viele Tage und Wochen durch Deutschland, den Niederlanden und Belgien reisen. Von diesen Touren und den besuchten Stell und Campingplätzen erfahrt ihr im Tourbuch und der Stell und Campingplatz Bewertung hier auf IsasWomo.

IsasWomo in Prozent!

Aufteilung aller veröffentlichten Artikel in Kategorien und Prozent:

  • Artikel Kategorie: Tipps für Alleinfahrer 16%
  • Artikel Kategorie: Tipps Womo/Wowa 6%
  • Artikel Kategorie: Schöne Orte, tolle Touren 14%
  • Artikel Kategorie: Camping mit Hund 5%
  • Artikel Kategorie: „Camping total“ 18%
  • Artikel Kategorie: Stell-&Campingplätze im Test 9%
  • Artikel Kategorie: Tourbuch Deutschland & Europa 16%
  • Menü Kategorie, Gastartikel & Kooperationen 13%
Camping Blog ? IsasWomo das etwas andere Camping Web - Journal

IsasWomo in Zahlen & Fakten!

Fakten

IsasWomo wurde im Oktober 2015 gelauncht und es werden 1-2 Artikel pro Woche veröffentlicht.

IsasWomo in Zahlen

IsasWomo hat momentan zwischen 7.000 und 15.000 einmalige Leser monatlich, dabei hat die Seite insgesamt bis zu 52.000 Klicks im Monat. Das Verhältnis zwischen neuen und wiederkehrenden Lesern liegt bei 60/40.

Seit dem Start von IsasWomo wurden 172 Artikel veröffentlicht (stand 03/17), es gab 42 Kooperationen mit Bloggern, Magazinen und Herstellern, einen Doku und Video Dreh und der 2. Platz der Ergo „Mein Weg 2016“ Aktion.

Für wen ist IsasWomo

Typisch IsasWomo

IsasWomo ist definitiv das „etwas andere“ Camping Web-Journal!

Ich schreibe extra Camping „Web- Journal“ weil IsasWomo in den vergangenen Jahren „gewachsen“ ist und mehr umfasst als ein normaler Camping Blog bzw. ein normales Tour Tagebuch.

Wisst ihr, in den vergangenen Monaten haben mich ganz, ganz viele tolle Kommentare, Nachrichten und E-Mails erreicht, aber natürlich auch einige negative, vor allem mit dem Hinweis, dass IsasWomo sprachlich für einen „Camping Blog“ nicht genug angepasst sei. Ein Hersteller, für den ich mal einen großen Artikel veröffentlicht habe, hat mir mal schmunzelnd gesagt, Mensch Frau Speckmann, der Artikel gefällt mir extrem gut! Sie schreiben aber auch, wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist!

Dieser Spruch, das war das beste Lob, welches ich je für IsasWomo bekommen habe! Mir ist durchaus bewusst, dass sich IsasWomo deutlich von den meisten Reise- und Camping Blog ’s oder Camping Magazinen unterscheidet und das ist auch gut so! 

Ich möchte ganz bewusst „anders sein“ und euch auch durch realitätsnahe Artikel davon überzeugen, dass es sich lohnt diese Seite weiter zu verfolgen. Aus diesem Grund schreibe ich z.B. auch immer wieder von meinen Einblicken und meine Empfindungen. Einen „sterilen“, informativen Artikel, könnt ihr auch in jedem X- beliebigen Camping Blog / Magazin verfolgen. Hier geht es aber um echte Erlebnisse, um wahre Eindrücke, um Empfindungen. IsasWomo zeigt und beschreibt tolle Orte, aber auch schäbige Städte, hier geht es um Road Trips durch wunderschöne Länder und genau so schreibe ich euch über nicht so tolle Erfahrungen oder Orte die ich kein 2. mal besuchen muss. Es geht um die echte Camper Welt, mit allen Höhen UND Tiefen!

 

Für wen ist IsasWomo?
  • Wenn Du nach echten, realistischen und gut recherchierten Camping News suchst-
  • Wenn Du von einem Wohnmobil Trip durch Europa träumst und Informationen für Neu- Camper suchst
  • Wenn Du allein „on the Road“ unterwegs bist und transparente, witzige und informative Artikel zum Thema suchst.
  • Wenn Du gerne allein on Tour wärst, Dir aber nicht sicher bist, ob Du mit „allem drum und dran“ klar kommst.
  • Wenn Du „bock auf Camping“ hast und über die Camperwelt informiert bleiben möchtest
  • Und wenn Du eine „klare Meinung“ lesen möchtest, kein „wischi-waschi“ wir schreiben das was alle lesen möchten Quatsch, gepaart mit ein bisschen „Ruhrpott- Schnauze“

DANN BIST DU HIER GENAU RICHTIG!

Wie sieht der typische IsasWomo Leser momentan aus?
Der typische IsasWomo Leser kommt aus Deutschland, ist zwischen 40-60 Jahren, liebt das Campen und ist allein on Tour.

Aktuell verfolgen 62% weibliche Leser IsasWomo und alleine durch die vielen Kommentare und E-Mails merke ich ganz deutlich, es gibt immer mehr Mädels und Jungs allein on Tour. Das diese Riege immer größer wird, freut mich natürlich sehr.

Warum der Name "IsasWomo" ?
Natürlich liegt der Verdacht nahe, das IsasWomo, IsasWomo heißt, weil es die Verbindung aus meinem Namen und dem „Camping Blog“ Thema ist. Sicherlich ist das auch ein Grund, allerdings war die Namensfindung doch etwas komplizierter, als es hier den Anschein macht.

Über Wochen habe ich überlegt, welchen Namen diese Seite bekommt. Ich wollte unbedingt etwas persönliches und einen Namen, den man zuordnen kann, ohne immer zu überlegen, wie war das denn noch, wo gehört das Web-Journal denn jetzt hin? Außerdem wollte ich auch einen Bezug zum Thema allein on Tour, ohne single, solo oder allein Begriff im Namen.

Also habe ich überlegt und überlegt und mein erster Gedanke war „isicamping“. Wenn man isicamping allerdings nur hört und nicht geschrieben sieht, denkt man wohl an easy Camping (zu deutsch, leichtes Camping). Dieses kleine Detail fand ich erst super, aber würden neue Leute diesen Unterschied zwischen „isi“, also wie mein Spitzname aus Kindertagen und easy verstehen? Wahrscheinlich nicht und wer mich dann unter easy Camping im Netz suchen würde, würde mich nicht finden.

So musste ich weiter überlegen und irgendwann kam ich dann zu “ IsasWomo“.

Ein kurzer Name, mit Verbindung zu mir und der Wohnmobil/ Camping Thematik. Zudem kam dann auch noch weibliche Logik ins Spiel :-)! Ich finde auch bis heute noch, das es eine Verbindung zum Thema Alleinfahren gibt. IsasWomo, nicht unser Womo, nicht wir im Womo sondern allein IsasWomo… nicht mehr und nicht weniger 🙂

 

 

IsasWomo ist sprachlich nicht perfekt, hier schreibt auch keine Journalistin, sondern eine begeisterte Camperin. Ich arbeite zwar auch mit dieser Seite, binde aber trotzdem ganz viel meiner Persönlichkeit mit ein. Ich möchte euch über alle Bereiche und Formen des Campings, samt Wohnmobil, Van, Bulli und Bus informieren, über die langen Road Trips und kurzen Wochenende Stellplatz Ausflüge berichten und egal ob ihr gerade 20 seit und das Abi gepackt habt, oder kurz vor der Rente steht und endlich durchstarten möchtet. Camping ist keine Frage des Alters und IsasWomo ist es auch nicht! Und wenn ich dazu eben „frei nach Schnauze“ schreibe, dann ist mir das durchaus bewusst. 🙂

Noch einen letzten Satz über IsasWomo, der mir allerdings sehr am herzen liegt. Ihr werdet es hier NIEMALS erleben, dass ich einen Artikel veröffentlichen werde, der von einer anderen Seite abgekupfert wurde! Klar, das Rad kann nicht neu erfunden werden und es gibt immer wieder Themen in der Wohnmobil und Camping Blog Branche, welche auf unterschiedlichen Seiten erscheinen und trotzdem immer anders sind. Es gibt aber auch immer wieder Autoren verschiedener Camping Blog ’s und Magazine (auch großer Seiten), die auf wundersamer Weise, thematisch gleiche oder sehr ähnliche Artikel 2-3 Wochen nach einer Veröffentlichung anderer, selber auf die Seite bringen! Soweit, so normal… doof wird es nur dann, wenn dieses Thema auf sehr, sehr großen Seiten läuft, die automatisch schon viel mehr Klicks haben und dadurch Artikel anderer von Google „tiefer“ eingestuft werden. Ich weiß, einem normalen Leser kann dieses „Problem“ kaum auffallen, für jemanden der sich aber jeden Tag darüber Gedanken macht, was und in welcher Form er neue Themen veröffentlicht, ist es schon ärgerlich.

Das wird es auf IsasWomo nicht geben!!! Dann schreib ich lieber nichts, als mich auf so eine mieses Nivau einzulassen! 

Die 20 beliebtesten Artikel auf IsasWomo

Die beliebtesten Artikel auf IsasWomo:

Frei stehen an der französischen Atlantikküste, Tipps für tolle Plätze mit „frei steh“ Gefühl: https://isaswomo.de/frei-stehen-in-frankreich/

Mit dem Wohnmobil zum Schwimmbad, Tipps für besondere Thermen samt Stellplatz: https://isaswomo.de/stellplatz-und-thermen/

Vorsicht Flöhe und Parasiten, unsere Probleme mit Advantex: https://isaswomo.de/vorsicht-unsere-probleme-mit-advantix/

Endlich sichere Fenster im Wohnmobil: https://isaswomo.de/endlich-sichere-womo-wowa-fenster/

7 Tage Mosel Tour, ein Tour Vorschlag: https://isaswomo.de/7-tage-wohnmobil-mosel-tour/

Campingurlaub mit Hund und Liste zum abharken: https://isaswomo.de/campingurlaub-mit-hund/

Mit dem Wohnmobil durchs Ruhrgebiet, Tour Vorschlag: https://isaswomo.de/ziele-einer-wohnmobil-ruhrgebiet-tour/

10 praktische Helferlein im Wohnmobil, https://isaswomo.de/hilfe-im-womo/

Tour Vorschlag für eine Ostdeutschland Tour: https://isaswomo.de/tourplan-womo-ostdeutschland-tour/

Frei stehen und wild Campen in Europa, wo ist es erlaubt, wo verboten? https://isaswomo.de/frei-stehen-und-wild-campen/

Camping Rabatt Karten, welche ist die beste? https://isaswomo.de/campingkarten/

Camping Reiseapotheke, für einen gelungenen Urlaub extrem wichtig!Die Reiseapotheke, dies solltet ihr an Bord haben: https://isaswomo.de/reiseapotheke-10-tipps-fuer-einen-gesunden-urlaub/

Stellplatz Tipps für Alleinfahrer in Deutschland, https://isaswomo.de/alleinfahrer-stellplatz-tipp-deutschland/

50 x Horrocamping :-), Fehler die es zu vermeiden gilt, https://isaswomo.de/50-fehler-beim-camping/

12 Tage Nordsee Tour Plan, https://isaswomo.de/12-tage-nordsee-wohnmobil-tour-fuer-euch/

Campingplatz Südhörn auf Sylt, https://isaswomo.de/campingplatz-suedhoern-auf-sylt/

Roadtrip aber günstig, Tipps und Vorbereitungen für lange Touren! https://isaswomo.de/roadtrip-aber-guenstig/

Wie kann man Stellplätze finden? https://isaswomo.de/wie-finde-ich-stellplaetze/

Das Wohnmobil aufhübschen, renovieren im Womo und Wowa:  https://isaswomo.de/im-wohnmobil-wohnwagen-renovieren/

Das Womo wird günstig winterfest- do it yourself! https://isaswomo.de/diy-tipps-zum-wintercamping/

 

Bleib dabei!

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Soooo ihr Lieben, das war’s hier erstmal. Ich hoffe ich konnte euch IsasWomo ein bisschen näher bringen.

Jetzt habt viel Spaß und schaut euch um! Hier geht es zurück zur Startseite:

Bleibt gesund eure

 

#DeinWeg2016-ich bin dabei! Meine Reise in ein neues Leben

#DeinWeg2016-ich bin dabei! Meine Reise in ein neues Leben

Tja, da tippe ich sie …. meine “Lebensgeschichte”, die viele von euch durch meine Seite unter dem Link “About” schon kennen, diesmal allerdings aus einem ganz anderen Grund! Die ERGO Versicherung hat eine tolle Aktion unter dem Motto „#MeinWeg2016“ in’s Leben gerufen in dem Sie außergewöhnliche Lebensgeschichten veröffentlichen.Link zum ERGO Blog Artikel

Mein Lebensweg ist sicherlich ungewöhnlich und etwas anspruchsvoll, von daher hoffe ich, dass mein Weg beweist, dass es sich lohnt zu kämpfen.

(mehr …)

Hundemädchen Milla

Hundemädchen Milla

Hallo,

hier geht es einzig und allein um meine kleine Begleiterin, denn ganz alleine fahre ich ja doch irgendwie nie, denn ich habe meinen persönlichen Psychologen, meinen personal Trainer, meine große Liebe, meine engste Freundin, meine schlimmste Nervensäge, meine kleine Schnarchnase und mein absolutes Goldstück immer mit an Bord… MILLA !

Milla(chen)

Milla(chen)

Milla ist mittlerweile ca. 9-10  Jahre alt und ein reinrassiger, ungarischer Strassenmix…. wobei, offiziell soll sie ein Dackel/ Schäferhund Mix sein ( wenn es so sein sollte, hoffe ich sehr das die Mama der Schäferhund war  ;-() ! ) … was alles genau “ in ihr steck“, ich weiß es nicht, aber es ist mir auch ganz gleich!

Milla habe ich vor gut 8 Jahren zu mir geholt. Zu der Zeit ging es mir psychisch noch sehr schlecht, ich war total überfordert, saß noch resteweise im Rolli und hab mich bis auf die Reha komplett zurückgezogen, Stunden auf der Couch verbracht und so vor mich hin “ geatmet“. Dann hatte ein Arzt die beste Therapie Idee die es für mich je gab, er fragte ob ich mir vorstellen könnte einen Hund bei mir aufzunehmen, es wurde geplant, es gab absprachen mit der Familie für den Fall das ich mal nicht kann, wir sind von Tierheim zu Tierheim gefahren und irgendwann stand Milla vor mir ( damals noch als Tilda), gerade frisch den ersten Tag aus der Karantäne und es war so wie bei allen Hundebesitzern… Liebe auf den ersten Blick ! Entweder Tilda oder keinen…. !

Sofort gab es wichtige Gespräche mit dem Tierheim, denn Milla war total verängstigt, eigentlich sollte sie nur in erfahrene Hände abgegeben werden, denn sie hatte bis dahin schon unglaubliches erlebt. Als kleiner Welpe saß Milla schon in einer Tötungsstation in Ungarn, und dort werden die ganz kleinen Welpen mit voller wucht vor die Wand geschmissen, um sie zu töten. Dieses Trauma hat Milla allerdings überlebt, weil sie wohl nicht mit dem Kopf als erstes auf der Wand ankam, sondern mit einem ihrer Beinchen. Dieses war dann mehrfach gebrochen und in den Wochen danach falsch zusammen gewachsen. Wie sie die Tage und Wochen nach “ der Wand“ überlebt hat weiß niemand so genau, auf jedenfall ist sie den Rettern des Tierheims Witten ( die fahren immer mal wieder nach Ungarn wenn sie selber viel Platz im Tierheim haben, und retten dort unten Hunde, die sie hier vermitteln) direkt vor die Beine gestoßen… Das war ihre Rettung!

Auf jedenfall war Milla zu diesem Zeitpunkt noch total verängstigt… keiner wusste was würde geschehen wenn dieser Hund in eine kleine Stadtwohnung ziehen soll,denn bis dato durfte sie eigentlich keiner anfassen, Halsband oder Geschirr umlegen war nicht möglich und an Autofahren oder solche Dinge war gar nicht zu denken…. Also waren meine aussichten auf diesen Hund mehr als schlecht, denn ich saß teilweise noch im Rolli, hatte absolut keine Hunde erfahrung und hatte auch selber schiss, das ich dem ganzen nicht gerecht werde, aber entweder Milla oder keinen…. das war mir sofort klar!

Milla... da soll nochmal jemand sagen Hunde können nicht lachen... Tsss

Milla… da soll nochmal jemand sagen Hunde können nicht lachen… Tsss

Also sind wir , gemeinsam mit der Tierheimleitung , zurück zum Zwinger gegangen und wollten mal schauen wie Milla auf mich reagiert, vielleicht geschah ja ein Wunder…………….. und dieses Wunder geschah!

Die Tür ging auf, ich setzte mich auf den Boden und dieser kleine, verängstigte, ganz ruhige Hund kam aus der Ecke nach vorne gelaufen, schleckte mir meine Hände ab, ließ sich von mir streicheln und füttern und ging nicht mehr von meiner Seite. Hinterher stand das halbe Tierheim um uns herum und wir alle konnten es nicht fassen. Ich durfte der Kleinen das Halsband umlegen, sie ist mit mir an der Leine gegangen und hat mich direkt mit ins Auto begeleitet…. Es war unglaublich !!!!

Und so kam es, das ich Milla jeden Tag besucht habe, und nur wenige Tage später das OK der Wohnungsbaugenossenschaft hatte, das Tierheim sein OK gab und ich Milla abholen durfte.

Puhhhhh, was ging mir der Popo auf Grundeis auf dieser Fahrt, was mache ich nur wenn Milla in meine Wohnung kommt und komplett durch dreht …. alles kaputt macht…. oder vor Angst gar nicht mit in die Wohnung kommen will…. Ich hatte echt schiss!

So kamen wir in Dortmund an, und Milla machte alles ganz toll mit… Man merkte zwar sie hatte angst, ihr Schwanz war komplett unter ihrem Körper “ vergraben“ und sie kroch mehr als das sie ging, aber sie kam mit mir mit, sie schenkte mir vertrauen!

Ganz langsam und Stufe für Stufe wurde das Haus abgeschnuppert, und die kleine Maus kam auch mit in die Wohnung. Es brach kurz Panik aus als wir hinter ihr die Wohnungstür schlossen, denn so war ihr “ Fluchtweg“ versperrt, und Milla verkroch sich in einer Ecke hinter der Gardrobe. Aber ich hatte die letzten Tage damit verbracht mir ganz viel zum Thema“ ängstliche Hunde“ anzulesen, und so hab ich mich zu ihr, in die nähe der Gardrobe gesetzt, meine Eltern ins Wohnzimmer geschickt und so kam die kleine Milla ganz von sich allein zu mir hervor gekrochen. Vergrub sich “ in meinen Schoß“ , und alles verlief gut….

 

Von da an kamen Wochen in denen wir beiden gaaaaaaanz viel lernen mussten…. Jeden Tag gab es neues, ich konnte und wollte mich nicht mehr in meiner Wohnung vergraben, sondern mit Milla zusammen die Welt entdecken, und Milla…. Die vertraute mir von Stunde zu Stunde mehr, aber man merkte dennoch tag täglich, dass sie ein verängstigter Hund war, ein Beispiel:
Ich bemerkte ganz bald das Sie panische Angst vor allem was Neongelb ist hat, ich denke mal das liegt daran, dass die “ Wärter“ in Ungarn in der Tötungsstation, neongelbe “ Blaumänner“ an haben. So kam es zu Situationen wenn z.B die Müllabfuhr kam, das Milla sich plötzlich mitten auf dem Gehweg ganz platt hingelegt hat, unter sich gemacht hat und wir erstmal 20-30 Minuten an der Stelle stehen bleiben mussten, weil Milla sich nicht mehr gerührt hat.

Aber es wurde von Tag zu Tag besser… Erstaunlich war das Milla eigentlich direkt stubenrein war, und sie bis auf 2-3 ausnahmen nie in die Wohnung gepinkelt hat. Auch die Sache mit dem allein bleiben ging erstaunlich schnell, Milla blieb ganz ruhig und das auch ,wenn nötig, mal hier ein Stündchen und mal da ein Stündchen, allein.
Wir besuchten regelmäßig die Hundeschule und wuchsen als „Dream Team“ zusammen… Und Milla entwickelte sich vorbildlich… Die ganzen “ Dinge “ in der Hundeschule waren schnell kein Problem mehr, so das wir gemeinsam auch die Begleithunde Prüfung absolvierten.

Milla wird nie ein Hund werden der extrem sicher und mit einer gehörigen “ ist mir egal “ Einstellung durchs leben geht.So ist sie nicht, dafür hat sie zu viel erlebt, und so wird sie auch nie werden… Aber Milla ist ein Hund der extreeeeeeeeeem sensibel ist, ich bin ihr “ ein und alles“ und sie will mir gefallen… dafür tut sie alles. Solange wir zusammen sind, ist für sie die Welt in Ordnung, was allerdings auch bedeutet das Milla mich extrem verteidigt. Das ist in vielen Situationen toll, denn zum Beispiel wenn ich mit Ihr und dem Womo on Tour bin, weiß ich genau sie passt Nachts auf das KEINER dem Womo zu nahe kommt! Oder wenn wir spazieren gehen, wird es so schnell nicht passieren, das mich jemand “ anspricht“ ohne das sie ihn vorher “ begutachtet “ hat.

Aber so eine “ Wesensart“ hat auch seine Nachteile… sie kommt zwar mit vielen anderen Hunden gut klar, möchte aber am liebsten das alle nach ihrer Pfeiffe tanzen… Einfach mal so aus dem Rudel einem Hasen nach rennen, das gibt es nicht… nicht für sie und nicht für alle anderen Hunde!  Dadurch hatte Milla natürlich schnell Ihren “ Ruf weg“,  und mittlerweile heißt sie nicht mehr nur Milla, sondern sie ist : Haupt- Ober- Spezial- GSG9- Chief Master- Kommisarin Milla, auch genannt…. Ahaaa, da kommt die Milla Polizei!

Ein dream Team ?!

Ein dream Team ?!

Langsam wird mein kleines Millachen aber alt und deutlich ruhiger… sie schläft viel, sie bekommt regelmäßig ein Schmerzmittel für ihr “ Knickebein“ aber ich bete das ich noch ganz viele Stunden mit meinem Goldstück haben darf…  Ich darf gar nicht darüber nachdenken wie „das Ende“ unserer Beziehung mal aussehen kann…. Denn wenn das irgendwann passiert, werd ich eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben verlieren… aber ich hoffe einfach, das es noch laaaaaaaaange nicht so weit ist!

 

Hallo Welt…. das ist Milla!

Das bin ich – Isa Speckmann & IsasWomo

Das bin ich – Isa Speckmann & IsasWomo

Heute Wellen Rauschen,

morgen Sightseeing,

übermorgen ein Spaziergang durch Lavendelfelder

und am Wochenende das Konzert Highlight in der Hauptstadt genießen!

So ist Camping heute!

Ergo Interview und meine Antwort auf die Frage, warum gerade Camping?

Autorin von IsasWomo

Isa, Camperin, Autorin, Hunde Mami, Rentnerin, Digitakle Nomadin und AlleinreisendeHey und Hallo, Du möchtest bald auf Deinen ersten Roadtrip gehen?

Du lebst momentan allein, willst aber trotzdem reisen, Europa erleben, währen da nur nicht Deine Bedenken oder gar Ängste?

Du träumst davon allein, mit Deinem Partner und/oder Hund frei zu reisen und in Deinem Urlaub nur das zu erleben worauf DU/ IHR lust habt?

Oder bist Du schon lange als Camper unterwegs, interessierst Dich aber immer für aktuelle News, Tour Vorschläge, gute Stellplätze und die besten Plätze zum frei stehen in Europa ?

 

Dann bist Du hier auf IsasWomo genau richtig!

 

Denn IsasWomo ist das momentan einzige deutschsprachige Camper Web-Journal, welches sich thematisch vor allem an Alleinreisende, Paare und Camper mit Hund wendet und immer wieder einen Blick auf genau diese Camper Riege wirft.

„Bei weitem nicht perfekt, aber eine optimistische Realistin! Das bin ich!“

 

Ich bin Isa und die Autorin von IsasWomo!

Meine Heimat ist das Ruhrgebiet und ich bin ein absolutes Stadtkind. Ich liebe „mein Dortmund“, bin in „einem anderen Leben“ mal Physiotherapeutin gewesen (aber dazu später mehr), mein größter Schatz ist meine kleine Hundedame Milla und nach einem ganz, ganz steinigen Weg habe ich mein Leben komplett „umgekrempelt“, und begann als Camper durchzustarten.

Denn so lange ich denken kann, liebe ich den Gedanken zu reisen. Dabei habe ich immer dieses eine Bild vor Augen:

Ich sitze warm angezogen, mit einer großen Tasse Kaffee im Sand eines wunderschönen, einsamen Strand Abschnitt, die Sonne scheint aber der deutlich zu spürende Wind zerzaust meine Haare. Im Hintergrund steht mein kleines Wohnmobil und ansonsten ist nichts zu hören als tosendes Meer und schreiende Möwen.

Ich kann euch nicht sagen, warum dieses Bild schon IMMER meine Traumvorstellung war, zumal ich bis vor einigen Jahren noch nie Campen war, meine Eltern reisten zwar viel mit uns Kindern, aber wir waren immer als Pauschalurlauber unterwegs und trotzdem war es schon immer das, was ich leben wollte!

So kam es dazu, dass ich mir vor einigen  Jahren diesen Traum erfüllen wollte und mich bzw. meinen Wunsch einfach durchgezogen habe. Nach Jahren in denen sich mein Leben nur um Krankheit, Op’s, Ärzten, Koma, Rolli und Trauer gedreht hat, musste sich DRINGENDST etwas ändern!

Poppes hoch, Informationen sammeln, Entscheidungen treffen, viel Kritik einstecken und dann begann er… mein erster Roadtrip in einem kleinen alten Wohnmobil und immer an meiner Seite, mein Hundemädchen!

ISA PRIVAT - MEIN STEINIGER WEG! AUSFÜHRLICH, PERSÖNLICH, ANDERS!

Ihr wollt es also wirklich wissen, ihr möchtet mich kennen lernen und mehr von meinem „Werdegang“ erfahren. Ok!

Hier wird es privat!

Eigentlich verlief mein Leben bis zu meinem 17 Lebensjahr wirklich gut, total „Regel konform“. Mit viel Liebe, aber auch einer gewissen Strenge und einer guten Portion Disziplin, wurde ich von meinen Eltern und meinem großen Bruder erzogen.

Ich war Leistungssportlerin, hatte bis zu sieben mal die Woche Leichtathletik Training und da mir die Schule glücklicherweise sehr leicht viel, lief auch da alles glatt. Einer sicheren Zukunft lag eigentlich nichts im Wege, schließlich tat ich doch alles, was für eine positive physische und psychische Entwicklung von Vorteil sein soll und auch bei direkt messbare Leistungen, gehörte ich immer zum obersten Drittel. Was könnte mir also mein Leben versauen, was sollte auf meinem Weg liegen, was mir auch nur irgendeinen „Weg“ versperren sollte? Da konnte NICHTS dramatisches kommen! Dachte ich bis zu dem Tag, als mein ach so schön und naiv „geplanter Weg durch die Zukunft“ steil Berg ab ging!

Mitten im Trainigslager in Spanien „harkte“ es plötzlich in meinem Rücken, allerdings so stark, das ich von jetzt auf gleich nicht mehr wusste, wie ich den nächsten Atemzug holen sollte.

Zurück in Deutschland stellten die Doc’s einen ordentlichen Bandscheibenvorfall fest… da war ich gerade 16 Jahre. Von diesem Tag an begann eine laaaaaanger Prozess, mit insgesamt 18 Bandscheibenvorfällen, ( wer jetzt anatomisch denkt das geht doch gar nicht, doch es geht dann, wenn ein Vorfall operiert wurde und an selber Stelle ein 2. Vorfall entsteht) 22 Wirbelsäulen Op’s, 16 Wirbel wurden versteift, es folgte ein Leberversagen und zig Brüche und Bänderrisse.

Woher diese massiven Schäden immer wieder kamen und kommen, kann bis heute niemand sagen.

Leider war das aber noch nicht alles, denn nach meinem Abi, dem Studium und kurz vor dem Ende meiner Probephase, wurde ich erneut krank. Was sich in den ersten Tagen noch anfühlte wie ein normaler grippaler Infekt, entwickelte sich “ am Tag der Tage“ innerhalb von 12 Stunden zu einer mittelschweren Katastrophe. Morgens noch zuhause aufgewacht und irgendwie zur arbeit gequält, lag ich 12 Stunden später schwer krank auf der intensiv Station und musste in ein so genanntes “ künstliches Koma“ gelegt werden.

Tja und dann war ich erstmal 13 Wochen weg! Ich erkrankte damals an einem so genannten Guillian Barree Syndrom, gaaaaaanz grob gesagt, eine Entzündung des Rückenmarks die jeden treffen kann… Wer erkrankt hat einfach Pech gehabt. Durch das GBS bekam ich eine aufsteigende Lähmung, die auch noch nach dem künstlichen Koma da war. So dauerte es nochmal 2 gute Jahre, die ich im Rolli verbrachte, bis ich wieder einigermaßen laufen konnte. Doch in dieser Zeit, die ich fast ausschließlich in verschiedenen Reha Kliniken verbrachte, wurde schnell klar, dass ich in meinem alten Beruf nicht mehr arbeiten werden kann. Leider waren 4 verschiedenen Gutachter der Meinung dass ich gar nicht mehr arbeiten kann, und so wurde ich mit 24 Jahren voll berentet.

Da stand ich dann also… mit meinem super Abi und den tollen Zukunftsplänen. 24 Jahre, nie wieder arbeiten, voll berentet, was im selben Moment auch bedeutet hat…. ich werde von nun an am Existenzminimum leben! Denn ich habe meine Pflichtzeiten für eine mögliche Rente nicht erfüllt oder erfüllen können, die extreeeeem teure Berufsunfähigkeitsversicherung sprang nicht ein, schließlich wurde ich durch die Berentung ja Erwerbsunfähig und so soll ich jetzt bis zu meinem Lebensende von einem ähnlichen Satz wie Harz Vier leben.  Zwar ohne die üblichen Pflichten wie bei Harz Vier, aber es ist fast der selbe Satz… als Rente!

Was auf den ersten Blick ja vielleicht noch “ ganz nett“ klingt, nie wieder arbeiten müssen, ist auf Dauer gesehen echt nicht schön! Es ist einfach kein gutes Gefühl, jeden morgen aufzustehen und zu überlegen, wie man den Tag rum bekommt und so richtig viel kosten darf der Tag am besten auch nicht, denn die Rente ist ja winzig.

Seitdem verläuft mein Gesundheitszustand in höhen und tiefen und mein “ Freundeskreis“ hat sich in den Zeiten in denen es mir ganz schlecht ging, absolut drastisch reduziert! Ich musste schnell und knallhart lernen, wer ein wirklicher Freund ist und wer nur ein “ schön Wetter Bekannter“ bleibt.

Meine langjährige Beziehung hat viele dieser harten Tage überstanden, aber irgendwann kam der Moment, an dem auch die größte Liebe die ständigen Zickereien, depri Phasen und heul Attacken nicht mehr wett machen konnte und die Versuchung nach etwas anderem anscheinend zu groß wurde.

Nun war ich auch in der Hinsicht allein, aber zum Glück hatte ich ja noch meine Familie, mein Hunde Mädchen und eine große starke Verwandschaft. Gerade meine Ma hatte in dieser Zeit wohl unendlich viele schlaflose Nächte und sicherlich war ich auch oft nicht “ leicht zu nehmen“, aber immer wenn es wichtig war, da konnte passieren was wolle, meine Eltern waren da und meine Verwandtschaft stand haltend hinter uns.

Doch das alles reichte meinem „Schicksal“ noch nicht, das schlimmste sollte noch kommen!.

Als  gerade der schlimmste Schock vor rüber war, mein Gesundheitszustand einigermaßen stabil war, sich mein Herzchen ganz langsam auch wieder nach einem neuen Partner umsah und endlich mal ein bisschen Ruhe einkehren konnte, kam der nächste Schlag.

Die ganze Weihnachtszeit war für mich schon immer die schönste Zeit des ganzen Jahres. Meine Familie feierte wie jedes Jahr gemeinsam mit der gesamten großen Verwandschaft eine schöne, besinnliche heilige Nacht.

In diesem Jahr schneite es auch noch in MASSEN und das ganze Land lag unter einer weichen Schneedecke. Da meine Ma ein bisschen Angst hatte bei dem vielen Schnee mit dem Auto zu fahren und sie eh unter keinen Umständen wollte, dass ich so ganz allein am ersten Weihnachtstag bei mir in der Wohnung „rum hing“ (solche Tage sind schließlich dafür geschaffen um im Selbstmitleid zu versinken), sind wir gemeinsam von der Weihnachtsfeier meiner Verwandten  mit dem Auto heim gefahren.

Ich als Fahrer und meine Ma neben mir….

Von einem auf den nächsten Augenblick war dann nichts mehr wie es war! Meine Ma sagte noch ihr wird plötzlich schlecht, dann brach sie neben mir zusammen und starb! Einfach so… von einer auf die nächste Sekunde!

Das durfte nicht sein….!!!

Von da an kamen Tage, Wochen und Monate die schwieriger waren als je zuvor!!! Bis zu diesem Zeitpunkt, nach dem Koma, dem Rolli und der Berentung dachte ich noch, schlimmer kann es nicht werden! Aber nach dem Tod meiner Ma musste ich knallhart lernen…. es kann immer noch eine Stufe weiter abwärts gehen!

Ich meine jetzt mal ehrlich, dass nach diesen ganzen Erlebnissen jetzt auch noch die wichtigste Person in meinem Leben stirbt, ist schon schlimm. Aber dann auch noch Heiligabend, neben mir im Auto und all die erste Hilfe, drücken, beatmen, Notarzt rufen , warten, schreien, verzweifeln, weiter pumpen…… bringt nichts…. und meine Ma stirbt mir allein, in der Heiligen Nacht unter den Händen weg, weil ihre Aorta ganz plötzlich reist?!

Ehrlich…in jedem Hollywood Kino Film würde man heulend sagen, naja ein bisschen übertrieben ist es schon!

Meine Ma war IMMER für mich da! Egal ob es kleine Problemchen waren, ob ich einen Rat brauchte oder 13 Wochen im Koma lag, meine Ma war einfach IMMER da! Sie nahm sogar Sonderurlaub in den ersten Wochen meines Komas und lebte in einem Angehörigen Zimmer auf dem Klinik Gelände um in meiner Nähe zu sein…

Ich habe zwar noch meinen Pa, meinen Bruder samte seiner Familie und ich bin unglaublich froh die Beiden an meiner Seite zu haben, aber ….. eine Ma gibt es eben nur einmal !!!

 

 

Im selben Jahr reiste ich wegen meines Rückens noch zu verschiedenen Ärzten in Deutschland, da die hiesigen Doc’s mit ihrem Latein am Ende waren. Die ganzen „Rückenpäpste“ wissen zwar auch nicht wirklich weiter, aber die Prognosen sind  so, dass ich früher oder später wieder im Rolli sitzen werde. Ich gehe natürlich von späääääääter aus!!!

 

All das zusammen genommen hat mir gesagt, wenn ich mir Träume erfüllen möchte, dann sollte ich nicht mehr ewig auf „andere Zeiten“ warten, sonder jetzt etwas verändern und jetzt mein Leben auskosten. Denn was in 20 oder 30 Jahren ist… wer weiß das schon?!

Glücklicherweise konnt mein Pa und mein Bruder diesen Wunsch verstehen und die beiden standen schnell hinter mir, nachdem für mich fest stand… ich will reisen. Egal wie, aber ich will raus aus meinen Vier-Wänden und mir meinen Traum vom Roadtrip erfüllen. So kam es, dass ich nach langer Suche und vieeeeeeeelen Informationen, im Februar 2013 das erste Mal, hinter einem Steuer eines Wohnmobils sitzen konnte!

Diese erste Tour war der Startschuss für ein anderes Leben… so „dramatisch“ das hier auch klingen mag, aber genau so war es! Ich kann reisen und selbst an Tagen an denen es mir nicht so gut geht, komme ich klar.

Zudem habe ich etwas ganz, ganz wichtiges durch meine Touren gelernt! Ja, ich bin vielleicht nicht immer so fit wie andere in meinem Alter und nicht jeder Tag ist gleich gut, aber ich weiß, ich bin noch in der Lage etwas zu leisten, ich bin immer noch stark genug mir Wünsche zu erfüllen und ein Leben zu leben… das mir gefällt!

Warum IsasWomo ?!

Eigentlich ganz einfach… um DIR ZU HELFEN!

Frei stehen und Wild campen in ...?Ich selber war ja nun mal absolut unerfahren, bei allem, was mit dem Thema Camping zu tun hat! Als ich begonnen habe mit dem Wohnmobil zu Touren, hätte ich mir eine solche Seite gewünscht, es gab sie aber einfach nicht!

Natürlich gibt es (mittlerweile) auch wirklich gute Reise und Camping Blogs mit tollen Informationen, oder aber Internetseiten großer Camping Magazine und dem direkten draht zu Herstellern, aber selbst heute fehlt mir auf dieses Seiten häufig etwas, dass auf IsasWomo anders läuft!

Ich möchte EHRLICHE Informationen lesen, ich möchte Reiseberichte verfolgen von Leuten die genau so reisen wie ich, ich möchte Tipps von Menschen bekommen, die selber das Leben, was ich erleben möchte, ich möchte mich von Artikeln begeistern lassen und keine schönwetter Geschichten lesen nur weil ein Kunde gut bezahlt, aber am aller wichtigsten ist mir, ich möchte dauerhaft eine Seite verfolgen die mir weiterhilft und bei der ich merke, da hat sich jemand Mühe gegeben und mir gute Informationen mit Leidenschaft und Persönlichkeit geliefert.

Nicht irgendeine wischi- waschi Info bei der sich die eigenen Meinung dreht, wie ein Fähnchen im Wind!

 

  • Ein gelernter Journalist schreibt sicherlich tolle, beeindruckende Artikel, aber wenn er noch nie campen war, weiß er wirklich wie ein “ Roadtrip“ ist?
  • Wenn ein Backpacker 6 Monate allein durch Asien reist, weiß er wie es ist, allein mit dem Womo zu reisen?
  • Wenn ein Camping Blogger selber mit dem Wohnwagen reist, kann er mir dann ernsthaft erklären wie ich mein Wohnmobil winterfest mache?
  • Oder kann mir jemand, der immer mit Partnerin oder Familie reist, gute Alleinfahrer Tipps zum Frei stehen im Ausland geben?

 

Genau vor diesen und vielen anderen Problemen stand ich aber zu beginn meiner Camping Touren und stehe ich heute noch. Und finde einfach keine Seite die mir komplett zusagt und thematisch zu mir passt. Also wollte ich etwas verändern und begann mich in die ganze “ Materie“ eigene Internetseite einzuarbeiten.

Mit Beginn meiner Womo Zeit begann ich erstmal ganz klein und für einen privaten Kreis zu bloggen. Dann kam allerdings eines zum anderen, das alte Blog Portal stellte seinen Dienst ein, ich bekam immer mehr Leser und nach einem gemeinsamen Frühstück mit einer guten Freundin stand fest… IsasWomo entsteht!

 

Alleinfahrendes Mädel trifft Camping Business, trifft Roadtrip Glamping, trifft Lagerfeuer Träume!

 

IsasWomo ist:

  • Weiß Gott nicht perfekt- aber IMMER ehrlich und 100 % transparent!
  • Sprachlich eines Journalisten nicht würdig- dafür aber mit viel Herz, Mühe, Persönlichkeit und ein wenig Ruhrpott Schnauze!
  • Thematisch nicht für alle Camping Varianten zu gebrauchen – stimmt, denn ich schreibe nur über die Dinge, die ich auch wirklich kenne!
  • Und sowieso, was will mir eine Ex- Physiotherapeutin schon sagen- Richtig, ich habe kein abgeschlossenes Journalistik Studium, aber ich habe mehr erlebt als als andere Menschen und ich brenne für Freiheit, Ungezwungenheit und dem Gedanken tun und alles zu können was ich möchte!

IsasWomo ein Webjournal von Campern für Camper! 

 

Ahaaaa, ein Web Journal…. ganz schön “ hoch gegriffen“ ?! 

Nein, denn der Begriff Blog, also Tagebuch, passt auch nicht! Denn IsasWomo ist mittlerweile deutlich mehr als ein Tagebuch oder ein reines Tourbuch, also musste ein anderer Begriff her. Der Duden beschreibt den Begriff Journal wie folgt: bebilderte Zeitschrift unterhaltenden oder informierenden Inhalts.

Meiner Meinung nach also genau das was IsasWomo im Web darstellt!

 

Meine Reisen und der Alltag on Tour:

 

Ich reise zu 99 Prozent unvorbereitet, also zumindest was das genau Ziel angeht. Meist schaue ich erst wenn der Motor schon läuft, nach einem genauen Ziel, einem Stellplatz oder dem Ort, den ich mir ansehen möchte.

Ein Traum, Rotheneuf

Aber genau diese Freiheit ist auch etwas, was ich an Wohnmobil Touren so liebe. Denn in meiner Welt kann es schon geschehen, dass ich Abends noch Lust auf einen Städtetrip habe, aber am nächsten Morgen scheint die Sonne und ich möchte nichts lieber als Strand und Meer.

Davon mal ganz abgesehen, ich liebe es neue Ecken, Orte, Gegenden , Strände und Buchten zu entdecken. Ehrlich, was gibt es schöneres als eine Nacht an einer kleinen Bucht zu verbringen, die nicht mehr Leute kennen als die Einheimischen des nächstes Dorfes?

Um solche Flecken zu entdecken, muss ich aber „unvorbereitet“ Reisen und Zeit haben!

Das ist z.B auch ein Punkt, den ich immer wieder auf IsasWomo empfehle. Nehmt euch keine riesen Touren in kurzer Zeit vor, plant nicht jeden Stopp bis ins kleinste und vor allem… es müssen NICHT immer die großen Auslandstouren sein!

Reist entspannt, lasst euch trieben, schaut nach links und rechts und erkundet Ecken die abseits der Touri Hot Spots liegen.

Abgesehen von immer und immer wiederkehrende Touren innerhalb von Deutschland, die auch nur mal 7 Tage, aber auch schon 3 Monate lang seien können, war ich in den vergangenen Jahren aber auch schon in vielen Ländern Europas unterwegs.

Dazu gehörte z.B. auch eine 3 Monatige Tour durch Frankreich und Nord-Spanien, 4,5 Monate Schweden, nochmal 2 Monate Frankreich und viele Wochen Niederlande, Belgien und Luxemburg.

Bis auf grobe „Anhaltspunkte“ und Sehenswürdigkeiten die ich in den verschiedenen Ländern unbedingt sehen wollte, habe ich mich auf all diesen Touren frei von Etappe zu Etappe bewegt und einfach das getan, wonach mir der Sinn steht.

Viel wichtiger für eine entspannte Reise sind meiner Meinung nach einige Vorbereitungen zum eigenen „Schutz“ und der absoluten Zuverlässigkeit des Wohnmobils.

Was ich dafür getan habe um entspannt zu reisen und welche Vorbereitungen ich getroffen habe, damit ich auf solchen Touren auch wirklich da halten und stehen kann, wo ich möchte, könnt ihr zum Beispiel hier verfolgen:

Roadtrip aber günstig, richtig vorbereitet reisen!

Das gehört in Deine Reiseapotheke

Sicherheitsgadgets für das Wohnmobil

So finde ich die richtigen Stellplätze

 

Roadtrip und Arbeit!

 

MimizanMittlerweile ist es so, dass ich auch immer mehr als “ Digitale Nomadin“ unterwegs sein kann. Bedeutet einfach, durch IsasWomo kontaktieren mich andere Camping Firmen und Magazine, aber auch Unternehmen, Shops und Praxen aus ganz anderen Bereichen fragen bei mir an, ob ich ihre Seite betreue oder für sie schreiben würde.

So arbeite ich mittlerweile auch ganz offiziell aus dem Wohnmobil heraus und kann 2 Dinge die mir wichtig sind verbinden. Ich kann reisen und die Seele baumeln lassen, gleichzeitig habe ich aber auch endlich wieder das Gefühl gebraucht zu werden und komme vielleicht in Zukunft auch komplett von meiner kleinen Rente weg.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Blick in meine Welt geben, euch zeigen warum es IsasWomo gibt und mich so bei euch vorstellen, dass ihr erkennen könnt, dass die Artikel für IsasWomo mit Herz, Persönlichkeit und ganz viel „bock auf Camping“ entstehen.

Natürlich findet ihr IsasWomo auch auf den unterschiedlichsten sozialen Medien, auf denen ihr mir sehr gerne folgen könnt.

 

Ihr könnt euch auch jederzeit bei mir über die Kommentar Funktion oder per Mail melden.

Seht euch um, holt euch eure Informationen und dann nichts wie on the Road!

Bleibt gesund, eure

Unterschrift IsasWomo