Nachdem ich euch Freitag ja schon den ersten Teil zum Thema “ arbeiten, bloggen, surfen on Tour” online gestellt habe, kommt heute wie versprochen Teil 2!

Im 1. Teil wurden schon Themen wie mobile Router vs. Internet Stick, Wechselrichter, Apps zum Bilder bearbeiten und weitere Dienstprogramme besprochen. Solltet ihr den ersten Teil noch nicht gelesen habe, hier gehts zu Teil 1! 

Im heutigen, 2. Teil,  geht es weiter mit den Themen “Verträge”, Stromquellen, Clouds und Produkte, die bei mir selbst noch auf der “ könnte man kaufen“ Liste stehen.

Also, viel Spaß und los geht es mit dem 2. Teil von „arbeiten, bloggen und surfen on Tour“!

 

Surfen und bloggen on Tour, das brauchst Du!

 

 


 

“Verträge und Abonnements“

Alles was man “kaufen und/ oder abschließen” muss, um möglichst gut on Tour arbeiten zu können!

-SIM Karten! Wie  ich ja nun selber “zu spüren” bekam, ist die Lage im Bereich der SIM Karten oder Mobilfunkanbieter nicht leicht zu durchschauen!

Aber, fangen wir vorne an! Bei wem es nicht auf die Kosten ankommt, dem kann ich am ehesten einen “ dicken, fetten” Telekom Vertrag empfehlen. Zum einen beinhaltet dieser ein großes Datenangebot, man kann zudem abschließen, dass in großen teilen Europas die Roaming Gebühren entfallen und die Netzabdeckung ist auch noch sehr gut. Schließt ihr einen wirklich großen Vertrag ab, mit ausreichend viel Datenvolumen, ist dies natürlich auch super in Bezug auf das Thema- persönlicher Hotspot”! Habt ihr genügend Datenvolumen, könnt ihr euch das Thema Router/ Internetstick sparen. Dann “öffnet” ihr über euer Handy einfach den persönlichen Hotspot, logt euch mit dem Laptop ein und kommt so ganz leicht ins Netz. Bedenkt nur, beim “ surfen” und arbeiten im Netz, fallen schnell viele Daten an! Ihr benötigt also ein wirklich hohes Datenvolumen um „frei und entspannt im Netz zu surfen“. Um rein privat, hin und wieder mal on Tour ein bisschen zu surfen, reichen 2-3 GB. Wenn ihr aber wirklich täglich ins Netz müsst, als Blogger und „Digitaler Nomade“ arbeitet und mit dem Datenvolumen auf der sicheren Seite sein wollt, wären 10 GB oder mehr ratsam ( Vorsicht wenn ihr häufig YouTube nutzt, oder wenn ihr sehr viele Videos hochladen wollt, dann können selbst 10 GB im Monat schnell verbraucht sein!)

Einziger Haken…. so ein Vertrag kostet im Monat…. viel,…. sogar sehr viel Kohle! 

Wer nun aber nicht das nötige Geld hat um so einen Vertrag abzuschließen, oder sonstige Probleme mit festen Mobilfunk Verträgen hat, sollte auf prepaid Karten zurückgreifen. Das Angebot an prepaid Anbietern ist groß und ihr solltet euch vielleicht einfach umschauen welches Angebot das für euch Beste ist. Wichtig wäre zudem noch, wie oder wo kann man das prepaid Konto auffüllen?! Es ist toll, wenn ihr das günstigste und beste Angebot habt, wenn ich allerdings das Konto nur an ganz bestimmten, selten vorkommenden Punkten auffüllen könnt, bringt es euch „on Tour“ nichts!

Es gibt noch einen weiteren ganz wichtigen Punkt zu bedenken, wenn es nochmal darum geht, eure SIM Karten für den in Teil1 genannten Router oder Internetstick zu nutzen.

Wie schon in Teil 1 gesagt, muss eine SIM Karte in den Router bzw. Stick eingelegt werden, um dann ins Netz zu kommen. Habt ihr jetzt “nur” eine SIM Karte z.B erhalten über den dem Telekom Vertrag, müsstet ihr diese SIM Karte immer aus eurem Handy nehmen und in den Router einlegen. Dazu kommt noch, in den Stick oder Router muss vielleicht eine SIM Karte mit “normaler” Größe, in den meisten modernen Handys sind aber Micro oder Nano SIM Karten!  Bedeutet also, entweder ihr müsst super “fuckeln” um die kleine SIM Karte richtig in den Router einzulegen, oder zu 99 % funktioniert es so gar nicht. Es gibt mittlerweile so “Adapter” zu kaufen, um die Größen der Sim Karten zu ändern, mit denen klappt es ganz gut, allerdings benötigt ihr zum wechseln ein bisschen Zeit und “Muße”.Link zum Sim Karten Adapter 

Die beste Lösung wäre, eine 2. SIM Karte zum selben Vertrag.

Wenn das nicht klappt, dann sieht mein Tipp so aus: Ich nutze NUR für den Router bzw. Stick eine zusätzliche „extra“ Prepaid Karte. Sollte euch das Datenvolumen dieser Prepaid Karte nicht ausreichen, gibt es auch die Möglichkeit eine 2. Prepaid Karte zu kaufen. Diese Prepaid Karten kosten nicht mehr viel, für das Geld lohnt es sich nicht, mit dem Datenvolumen Probleme zu bekommen. Wenn ihr zudem Prepaid SIM Karten von verschiedenen Netzanbietern kauft, habt ihr auch eine möglichst hohe Netzabdeckung… dies nur als kleiner Hinweis.

Sobald ihr vor habt ins Ausland zu reisen, solltet ihr euch über Prepaid Anbieter des jeweiligen Landes informieren. Dann entfallen die hohen Roaming- Gebühren und so eine SIM Karte für 10-15 Euro, hat man schnell wieder raus. Einziger Harken… durch die terror Anschläge ist es in manchen Ländern (wie z.B. Frankreich) seit kurzem nötig, einen festen Wohnsitz anzugeben um prepaid SIM Karten für das Internet frei zu schalten. Informiert euch am besten vor der Reise, wie die Regelungen in den jeweiligen Ländern gehandhabt werden und vielleicht auch, welcher Anbieter der für euch beste ist. Im Land selber sind diese Informationen häufig nur in Landessprache erhältlich, wenn man die Sprache allerdings nicht wirklich gut versteht, steht man schnell ganz schön “auf dem Schlauch”!

-Blog, Homepage, Hoster?! Wahrscheinlich eine der wichtigsten, schwierigsten und am schwersten zu beantworteten Fragen! Wenn ihr wirklich versuchen möchtet, möglichst “professionell” über das Internet zu arbeiten ( erstmal ganz gleich in welchem Bereich) braucht ihr meiner Meinung nach eine eigene Homepage. On Tour arbeiten, ist ohne eigene Seite kaum möglich! Geht es euch allerdings weniger darum unterwegs zu arbeiten, als vielmehr darum einen kleinen, feinen Blog zu schreiben, geht dies auch problemlos bei einem der vielen “kostenlosen Blog Anbieter”. Schreibt ihr schon ein privates Tourbuch? Dann wäre es doch vielleicht eine schöne Idee dies von nun an online zu stellen ( man kann Blogs auch auf „privat“ stellen, so dass man die Seite nur mit einem Passwort sehen kann.) So könnten Familienmitglieder und Freunde immer direkt verfolgen wo ihr gerade seid (genau so habe ich nämlich mal angefangen). Den wohl größten  Anbieter für kostenlose Internetseiten findet ihr unter wordpress.com. Dort könnt ihr sehr einfach und schnell, schöne, kostenlose Seiten erstellen.

Es gibt allerdings auch einige Nachteile an diesen kostenlosen Seiten, die es meiner Meinung nach fast unmöglich machen, ein echtes Gewerbe auf so eine Seite aufzubauen. Zum einen ( und das ist wohl der negativste Punkt) ist man immer an die Vorgaben des Anbieters gebunden, man kann eine solche Seite also nie komplett nach eigenen Wünschen aufbauen, programmieren und gestalten. Zudem steht in der kostenlosen Grundform dieser Anbieter, immer der Name des Anbieters in der Adresszeile.Solche Seiten haben also immer den Namen des Blogs und dann ein z.B.wordpress.com dahinter. Der 2. Punkt, der wohl deutlich gegen eine solche Seite spricht wenn ihr wirklich on Tour arbeiten möchtet, ist aber noch ein anderer… Es macht sicherlich keinen guten Eindruck, wenn ihr z.B. Auftragsschreiben annehmen möchtet oder die Bearbeitung von Internetseiten, habt aber dabei selber keine eigene Seite zu bieten, diese Kombination passt nicht wirklich gut.

Heißt also, für eine private Seite sind die kostenlosen Anbieter eine super gute Lösung, um aber über die Seite zu arbeiten, benötigt ihr eine eigene „Domain“.

Um allerdings eine eigene Seite aufzubauen, benötigt ihr die eben angesprochene „Domain”, die Adresse der Seite. Des Weiteren benötigt ihr einen Anbieter der diese Domain “reserviert” und euch überhaupt den Weg ins Netz gewährt, einen Hostinganbieter.

Na und jetzt wird es richtig schwierig, denn die Meinungen zu diesen Hosting Anbietern gehen extreeeeeeeeeeeeeeem auseinander. Jeder hält seinen Anbieter für „am besten“ und am günstigsten bzw. andere Anbieter für schlecht, langsam oder unzuverlässig.

Ich habe meine eigenen Seiten über Strato “angemeldet” und ich bin mit Strato sehr zufrieden. Strato kostet im Jahr etwas mehr als viele andere Anbieter (vor allem ausländische Anbieter).Ich habe mich damals aber extra für Strato entschieden, weil es ein deutscher Anbieter ist, der ein deutsches Hilfsprogramm bietet und wenn gar nichts mehr gehen sollte, auch einen Telefon Support auf deutsch! Außerdem bietet Strato noch viele, viele zusätzliche “ Hilfen” und Angebote, wie z.B ein automatisches Backup usw. usw.

Ich habe mittlerweile bei meiner Arbeit für andere Webseiten, schon einige andere Hostinganbieter kennengelernt. Wenn man einmal weiß, wie man eine Seite aufbaut, ist es ok… Ich persönlich wäre allerdings ganz zu Beginn, ohne die Strato Hilfe, ganz schön aufgeschmissen gewesen. Hat man im Hintergrund eine Agentur, einen Informatiker oder ähnliches, macht dies die Arbeit an einer eigenen Seite natürlich einfacher, ist man aber allein und muss sich selber um alles kümmern, sind zusätzliche Hilfen ( gerade zu Beginn) immer gut zu gebrauchen!

Nichts desto trotz kann und will ich hiermit Strato nicht explizite empfehlen, denn ich kenne noch zu wenig verschiedene Anbieter um sagen zu können, jaaaa Strato ist wirklich außergewöhnlich gut! Ich kann bisher nur sagen, dass ich mit Strato zufrieden bin und mir der deutschsprachige Service, gerade zu beginn meiner eigenen Seite, sehr weitergeholfen hat.

-Online Speicher/ Cloud! Wer wie ich  on Tour arbeiten möchte, oder aber auch nur seine Daten an einem sicheren Ort speichern will und zudem von den unterschiedlichsten Geräten zugreifen möchte, braucht einen online Speicherplatz… eine Cloud! Zum arbeiten ist so eine Cloud praktisch um 1. natürlich die erarbeiteten Dinge sicher zu speichern, und 2. können Kunden ( je nach Auftrag) auch jederzeit direkt auf die Daten zugreifen. Wie ich im ersten Teil schon berichtet habe, arbeite ich mittlerweile mit verschiedenen “Clouds”.

Alle Speicher (Clouds) haben allerdings ein „Problem“, wer viele Daten speichern möchte, braucht irgendwann die kostenpflichtigen Premium Versionen.

Tipp- Da es zuzüglich zu einigen Telekom Verträgen ein einjähriges Evernote Premium Konto kostenlos gibt, sollte man dies auch nutzen. Ich brauche vor allem für meine Kundenaufträge die Evernote Cloud. Das Programm ist relativ weit verbreitet, auch wenn es meiner Meinung nach, nicht so ganz leicht zu “durchschauen” ist.

Welche Cloud für euch am besten ist, kann ich nicht sagen… aber ein Vergleich der Programme lohnt sich.

-Werbung kaufen oder nicht ? Wenn man möglichst erfolgreich im Netz arbeiten möchte, ist das A und O, dass man von Leuten gesehen wird. Somit kommt man irgendwann ganz schnell zu der Frage, schalte ich eine Werbeanzeige oder nicht?

Richtig werben ist allerdings gar nicht so leicht! Man darf es auf keinen Fall übertreiben, aber macht man zu wenig, kann man sich die Arbeit auch gleich sparen.Dabei gibt es natürlich verschiedenste Formen zu werben… die wohl einfachste und kostenlose Form seine eigenen Artikel vielen Leuten zu zeigen, sind Postings auf sozialen Medien bzw. in den passenden Gruppen.

Dabei bin ich allerdings sehr vorsichtig JEDEN Artikel einfach, regelmäßig in die verschiedensten FB Gruppen zu stellen. Meine Artikel erscheinen zwar alle auf meiner FB Seite, aber bei weitem poste ich nicht alles einfach so in den verschiedenen Gruppen.

Nur wenn es Artikel sind die wirklich passende Informationen zum Gruppenthema erhalten, poste ich meinen Artikel einmalig in den Gruppen. Ich weiß, die Meinung zu dem Thema gehen weit auseinander, aber ich halte mich dabei an meine eigenen Empfindungen. Sehe ich einen Artikel der entweder ständig neu in die Gruppen gestellt wird, oder sind es tattäglich sehr ähnliche, private Reiseberichte, intresiert mich ein solcher Artikek nicht!  Sind es aber Artikel die einen echten Mehrwert haben und die gute Informationen bieten, klicke ich gern auf die Artikel und lese mich auch immer wieder auf dem Blog fest. Diese “ Mehrwert Artikel“ bekommen in den Gruppen deutlich mehr Aufmerksamkeit und auch die Gruppen Admins fühlen sich durch solche Artikel nur in den aller seltesten Fällen genervt (Grundsätzlich gilt natürlich das Blog Artikel in den Gruppen erlaubt sein müssen, oder man sich das OK des Admins geholt hat!!!)

Wenn man zudem “echte” kostenpflichtige Werbeanzeigen schalten möchte, gibt es auch dort immense Unterschiede. Ich hatte zu Beginn, durch einen Gutschein, die Möglichkeit für 75 Euro Werbung bei Google zu schalten und ich kann nur sagen… Werbung bei Google ist kompliziert und schweineeeeee teuer. Wer seine Werbeanzeige auf der ersten Google Ergebnis Seite sehen möchte und dies auch noch unter einem häufig genutzten Suchbegriff, muss richtig Geld in die Hand nehmen, da sind mehrere hundert Euro “nichts”.

Wer erstmal kleiner Anfangen möchte, sollte sich überlegen, Werbung in den sozialen Medien zu schalten. Gerade Werbeanzeigen auf Facebook oder Twitter sind relativ leicht zu erstellen und können schon einige neue Leser auf die Seite bringen.

Die allerbeste Werbung für eine Seite ist und bleibt aber auf Dauer gute Themen zu erarbeiten und nette Artikel zu schreiben. Wer regelmäßig gute Texte schreibt, NEUE Themen in Angriff nimmt ( sorry Leute, aber dieses ständige abschreiben bringt auf Dauer GAR NIX), auch mal etwas persönliches von sich öffentlich macht und mit anderen Kollegen freundschaftlich zusammen arbeitet, hat ganz automatisch die beste Werbung für seinen Blog!

 

Strom, Batterie und Solaranlage!

 

Oder, wie bekommen meine Batterien genügend Power?

Wer von euch dauerhaft am Strom steht, also eigentlich nur Camping und gut ausgebaute Stellplätze nutzt, sollte beim Thema “ Strom im Womo” eigentlich keine Probleme habe. Wer aber häufig frei steht, oder die kleinen, kostengünstigen Stellplätze nutzt, muss sich unbedingt mit diesem Thema befassen, denn ohne genügend “Batterieleistung” ist ein zuverlässiges arbeiten eigentlich nicht möglich.

Jetzt gibt es aber sooooo viele verschiedene Möglichkeiten einer leeren Womo Batterie ( und damit auch irgendwann leeren Akkus) zu entgehen (und wie ihr ja wisst, habe ich nur wenig Plan von diesen ganzen Technik Dingen), dass ich hier nur einige Möglichkeiten ansprechen werde, bzw. vor allem die Dinge beschreibe, welche ich auch selber nutze.

Alles beginnt natürlich damit, dass ihr eine (oder noch besser zwei, je nach “ Stärke” der Batterie) gute Wohnraumbatterie benötigt, und solltet ihr irgendwann bemerken, dass die Leistung dieser Batterie(en) nachlässt, solltet ihr die Batterie auch zeitnah wechseln. Zudem kann ich euch nur dringendst empfehlen eine Solaranlage einbauen zu lassen. Wenn ich bedenke, wieviel Geld ich schon auf meinen langen Touren gespart habe, weil ich auch durch die Solaranlage auf dem Dach viel frei stehen konnte, dann habe ich die Kosten für eine Solaranlage schon x mal raus. Beim Kauf einer Solaranlage müsst ihr nur unbedingt beachten, das die Leistung der Solarplatte auch zur Leistung der Batterie passt.

Mittlerweile gibt es auch viele “mobile Solar Varianten” wie z.B. große Matten die man vor das Womo stellen kann und so die Batterie aufladen kann. Vorteil dieser Matten, man kann sie immer genau so hinlegen, dass sie in der maximalen Sonne liegen. Nachteil “automatisch” geht da nix… man muss die Matten immer erst “ anstöpseln” und ich hätte große bedenken sie “ einfach so” am Womo stehen zu lassen, wenn ich nicht in der unmittelbaren Nähe bin. Aber, durch die mobile Variante erspart man sich natürlich eine “ richtige” Installation der Solarplatte und auch für alle Leute die keinen Platz auf ihrem Womo Dach haben bzw. für Kastenwagen Fahrer, ist die mobile Variante eine gute Sache.

Einziger Haken an ALLEN Solar Varianten… wenn über Tage die Sonne nicht scheint, kann es auch mit der tollsten Solaranlage eng werden.

Für solche Zeiten wäre sicherlich eine Generator eine tolle Sache! Ich  besitze allerdings keinen, so dass ich euch zu dem Thema auch besser nichts weiter schreibe. Wer abgesehen von einem Stromgenerator so richtig “ durchstarten” möchte und zudem viel Geld übrig hat, kann sich natürlich auch mit dem Thema Brennstoffzelle vertraut machen. Link zur Efoy Brennstoffzelle … der absolute Wahnsinn !

Ich für meinen Teil kam bisher immer ohne Probleme mit der Batterie und Solaranlagen Taktik aus. Zudem habe ich noch eine vernünftige Powerbank Powerbank stark um das Handy und das Tablet aufzuladen und für meinen früheren Laptop habe ich sogar extra einen 2. Akku gekauft.

Da die Powerbanks mittlerweile für wenige Euro zu bekommen sind, habe ich neben einer großen und starken Powerbank, sogar noch 2 kleine „Pb“ ( ausreichend für ca 3 Handy Ladungen), die ich immer im Rucksack bzw. der Handtasche dabei habe. Link zu meiner kleinen Powerbank die ich allerdings im Action Markt für 7 Euro gekauft habe.

 

Weitere Produkte die nützlich sein können…

 

Natürlich gibt es noch viele, viele weitere nützliche Produkte, die man besitzen könnte…

 Einige der Produkte die jetzt kommen, besitze ich selber (noch) nicht, aber es sind sicherlich Dinge die ich noch gebrauchen kann/ könnte.

-Tablet… Ok, vielleicht ist es auch mein ganz persönlicher Hype, weil ich mein Tablet erst seit ein paar Tagen besitze, aber ich finde es uuuuultra praktisch! Geraaaaade für alle die viel unterwegs sind! Egal ob es darum geht, im Café zu sitzen und ein paar Mails zu bearbeiten, um sich neue “Lernvideos” anzuschauen oder auch Kunden von den eigenen Projekten zu überzeugen, ich arbeite seit Tagen nur noch auf dem Tablet! Gerade das IPad Pro ist so groß, dass man super schreiben kann, es ist aber noch deutlich leichter zu transportieren als der Laptop. Ich bin absolut begeistert von dem Teil!

-Kamera… jaaaa und da sind wir bei einem heißen Thema! Ich persönlich besitze (noch) keine richtig gute, teure Kameraausrüstung und bin auch eigentlich der Meinung, dass man diese nicht unbedingt braucht, wenn man ein GUTES Handy hat. Ja, ja ich weiß… bööööööses Faul und alle Fotoblogger werden mich jetzt lynchen wollen! Dabei meine ich das gar nicht so “böse”! NATÜRLICH ist es so, dass man wahrscheinlich richtig, richtig gute Bilder nur mit einer richtig guten Ausrüstung schießen kann! Allerdings muss man sich dazu auch mit der ganzen “Materie” gut, bestens oder noch besser auskennen. Ich bin fest davon überzeugt, hat man (so wie ich) keinen Plan von Belichtungszeiten, Objektiven und den ganzen weiteren Einstellungen, macht es keinen großen Unterschied, ob man das Handy nutzt oder die super Kamera. Wenn man wirklich gutes Fotos schießen will oder gar viel als “ Fotoblogger” arbeiten möchte, muss man sich mit dem Thema richtig auseinander setzen. Super tolle Kameraausrüstung, aber dann null Plan… meiner Meinung nach bringt das mal gar nix!

Ob man allerdings immer Lust hat die große Kamera, plus vielleicht noch weitere Ausrüstung, mit zu schleppen, steht noch auf einem anderen Blatt…. sag ich mal ganz “vorsichtig”… ganz, ganz vorsichtig 😉

-WLAN Antenne… eine WLAN Antenne ist wirklich eine praktische Sache. Sie wird auf das Dach des Womos gestellt und man kann z.B das frei zugängliche WLAN Netz des 2 km entfernten Mc Donalds , oder das freie Internet am entfernten Info Punkt des Campingplatzes, empfangen. So eine Antenne ist definitiv eines der Teile, die ich mir noch irrrrrrgendwann zulegen werde. Einziges Problem, die Antennen die wirklich gut sind und eine große Reichweite haben, kosten momentan noch einige hundert Euro. Wenn man allerdings viel unterwegs ist, vielleicht auch in Gegenden wo das mobile Netz nicht so gut ist und häufig auf ein kostenloses Wifi Netz angewiesen ist, lohnt sich die Investition..  Wlan Antenne ( Der Link führt zu einem Beispiel, diese Antenne ist für eine Entfernung von bis zu 2,7km, aber wahrscheinlich nur wenn auf der gesamten Strecke kein Haus oder Baum steht. Größere Reichweite ist meist noch wesentlich teurer)

 

 

Jaaaa, das war mein Zweiteiler zum Thema arbeiten, surfen und Kontakte pflegen on Tour!

Ich hoffe sehr, dass euch die Artikel gefallen haben und sie für euch hilfreich sind, ganz gleich ob ihr von unterwegs arbeiten möchtet oder ob ihr unterwegs nur privat im Netz surft und vor allem Kontakt halten möchtet.

Vielleicht wirkt meine Liste an manchen Stellen nicht so professionell, wie so mancher Artikel den ihr unter dem Thema „arbeiten von unterwegs“ finden könnt. Aber ich kann euch mit reinem Gewissen schreiben, dass diese Liste ohne irgendein gesponsertes Produkt oder Programm entstanden ist. Genau so arbeite ich und eines kann ich dazu vielleicht noch sagen, es gab bisher noch nicht einen Auftrag, den ich nicht fristgerecht, oder nur ungenau bearbeitet, eingereicht habe.

Eines ist aber noch viel, viel wichtiger als jeder Job, der Netz Empfang oder der Kontakt zu Freunden und Familie.. bleibt gesund!

Eure

Unterschrift

 

 

 

 

 

 

Bei den hier angegebenen Links zu Amazon handelt es sich um Affiliate Links. Bedeutet, geht ihr über einen dieser Links zu Amazon und kauft ein Produkt, werde ich mit einigen Prozenten beteiligt! Für euch ändert sich gar nichts, ihr müsst nicht einen Cent mehr bezahlen und ich sehe später auch nicht welche Person hinter welchem Kauf steht! Euch tut es also nicht weh, es ändert sich für euch wirklich gar nicht, nur das ich automatisch von Amazon ein paar Euro bekomme, weil ihr durch mich auf die Amazon Seite gegangen seit.