Darum gehts: Meine Erfahrungen nach einem Jahr mit dem Weinsberg Pepper, ein Rückblick auf tolle Details, super Einbauten und die ein oder andere Schwachstelle.
Mittlerweile sind genau 12 Monate vergangen, seitdem der Weinsberg Cara Compact Edition Pepper aka Mister Pepper zur IsasWomo Familie gehört. Ein Jahr mit „Besonderheiten“, mit vielen Höhen und kleinen Tiefen, mit tollen Neuerungen und der ein oder anderen Erfahrung zum Kopfschütteln.
Ganz schön scharf! 1 Jahr Erfahrungen mit dem Weinsberg Pepper …

Ein Jahr oder 365 Tage und so viele neue Erfahrungen. Die vielen guten Tage und kleinen Schwächen des Mr. Pepper
Der Weinsberg Cara Compact Edition Pepper und seine Fan Gemeinde
Wer in den vergangen 3,4,5 Jahren ein neues Reisemobil oder Caravan gekauft hat, benötigte teilweise sehr gute Nerven. Huiiiiii, juiiiii, juiiiiiii was ich rund um die neuen Fahrzeuge und Anhänger in so manchen Gruppen lese, kann man nur schwer als „zufälliges Montagsauto“ betiteln.
Aufbautüren die regelmäßig während der Fahrt aufspringen, Außenwände die nur so vor Dellen strotzen sobald die Sonne scheint und Mängellisten die an die 300 Punkte lang sind.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Und das nachdem man ggf. länger als 1,5 Jahre auf sein neues, geliebtes Freizeitfahrzeug gewartet hat… der Boom machts möglich.
Doch GOTT SEI DANK…. ALL DIESE PROBLEME GAB ES BEI MR. PEPPER BISHER NICHT!!!
Es gibt sie also doch noch, die unproblematischen Fällen, auch wenn nicht aaaaaalles 1000% ig problemlos war.
Allerdings, bevor ich auf unser letztes Jahr eingehe, möchte ich zu diesem ganzen Thema „Neufahrzeuge“ noch etwas sagen. Sorry, aber was der ein oder andere Campingfreund in den sozialen Medien lautstark bemängelt… puhhhhhhh, da fehlt es mir manchmal an Verständnis. Dabei spreche ich jetzt mal gezielt von den Pepper Gruppen. Der Weinsberg Pepper ist seit Jaaaahren eines der beliebtesten Reisemobile seiner Klasse, dementsprechend groß ist auch die Pepper Fan Gemeinde.
KEINE FRAGE… wenn ich sehe/ lese welche massiven Mängel es teilweise gibt, dann denke ich auch, neeeee, das darf nicht sein!
Aber wenn sich lautstark „motzend“ darüber beschwert wird, dass z.B. hinten, unten im Schrank die kleinen Aufkleber im Holzdekor, welche normalerweise über den Schraubköpfen kleben, fehlen oder sich nach dem Putzen lösen… puhhhhhh, dann ist das meiner Meinung nach schon sehr kleinlich.
Wenn dann noch dazu kommt, dass ich lese, dass sich irgendein Campingfreund aufgrund dieser kleinen Aufkleber wütend an seinen Händler wendet, oder noch schlimmer, am besten direkt an die Knaus Tabbert Gruppe und sich dann aufregt, dass ihr/ihm der Händler nach über 3 Jahren keine neuen Aufkleber schenk und aus diesem Grund würde man nieeeeee wieder einen Weinsberg kaufen.
DOPPELT PUHHHHH! Sorry Leute, aber die Probleme würde ich gerne haben.
Ehrlich gesagt, ich käme nicht im Traum darauf, nach 3 Jahren meinem Händler eine böse Mail zu schicken, weil sich nach dem putzen (am besten noch mit ordentlich Wasser) die kleinen Aufkleber lösen. IM TRAUM NICHT!
Mindestens genau so „schwierig“ empfinde ich dieses ganze Hersteller Qualitätsbashing.
Wenn sich z.B. massiv darüber aufgeregt wird, dass es Weinsberg seinen Kunden gegenüber wohl nicht wehrt ist, vernünftige Rahmenfenster zu verbauen, dann ist das schlicht nicht fair! Irgendwie müssen wir die Kirche ja nunmal im Dorf belassen!
JEDER der sich auch nur einmal über den Hersteller seines Peppers schlau macht, wird erfahren… JA, Weinsberg gehört zur Knaus Tabbert Gruppe, spricht innerhalb der Gruppe aber ganz deutlich den eher „günstigeren Fahrzeugmarkt“ an.
Ich kann letztendlich doch von einem Reisemobil das (kein Ahnung, ich weiß es aktuell wirklich nicht genau) ca. 58.000 Euro kostet, die identische Ausstattung und selbe Qualität erwarten, wie von einem Reisemobil das vielleicht 72.000 Euro kostet.
Nochmal, dass es zum Teil erhebliche Mängel gibt ist kein Geheimnis und was da in manchen Fällen abgeht, ist auch wirklich nicht ok!
Wer aber mit der allgemeinen Weinsberg Qualität und Ausstattung nicht zufrieden ist… ja sorry, dann muss man eben deutlich mehr Geld in die Hand nehmen und ein Fahrzeug eines anderen Herstellers kaufen, dann sind ggf. auch solche Dinge wie Rahmenfenster inbegriffen.
Und nein… meiner Meinung nach hat das auch nichts damit zu tun, dass ich die „rosarote Knaus Tabbert Weinsberg Brille“ auf habe, da kann ich euch nochmal beruhigen, ich bin weder K.T Markenbotschafter noch stehe ich ständig mit der Firma in Kontakt.
Das ist keine rosarote Brille, das ist Realität und wer ein vergleichsweise günstiges Reisemobil kauft, kann einfach nicht davon ausgehen, dass in diesem Fahrzeug die identischen Teile verbaut sind, wie in einem höherpreisigen Reisemobil. Irgendwoher müssen die Preisunterschiede ja nunmal kommen.
Sorry… das wird hier schon wieder eine halber Roman, aber dieses stäääändige allgemeine „Hersteller Bashing“… geht mir schon seit langem auf den Senkel.
Ein Jahr Mr. Pepper… was lief richtig gut?
Wie gesagt, wenn ich das gesamte Jahr im Auge behalte, dann gibt es relativ wenig zu meckern.
Ich freue mich tatsächlich jedes mal wieder, wenn der Kleine auch nach einigen Wochen Standzeit problemlos anspringt. Das war bei der Omi ja doch iiiiiiiiimmer etwas anders 🙂
Richtig gut lief der Einbau der neuen Alarmanlage vergangenen Herbst. Was die Caratec Jungs da innerhalb von wenigen Stunden alles verbaut haben war große klasse und vor allem, das ganze System funktioniert einfach verlässlich gut. Ein Knopfdruck und die Alarmanlage ist rundum aktiv. Egal ob Motorsperre, Fahrerhaustüren, Aufbautüren, Bewegungsmelder, Fenster oder die Garagentüren, die Alarmanlage macht genau das was sie soll.
Kurze Zeit später ging es auch schon weiter… Sicherheitsgadget Nr. zwei, der Velocate GPS Sender. Da muss ich allerdings leider sagen, das ganze „Ding“ rund um den Sender lief nicht ganz so gut.
Normalerweise kann der Sender ja selbständig eingebaut werden, nur ich Techniktrottel kann sowas nicht. Darum bin ich irgendwann zu meinen „Klecamp Werkstatt Jung“ gefahren, für die Jungs ist der Einbau ein Klacks. Doch iiiiiirgendwas läuft da nicht rund.
Während ich an der Werkstatt stand, lief der Sender BESTENS!!! Alles super.
Danach bin ich von der Werkstatt aus zum Stellplatz gefahren und kurz danach gingen die Probleme auch schon los. Ich kann euch bis heute nicht genau sagen woran das Problem genau liegt, aber irgendeine Verkabelung oder der Sender selbst (wobei das eher unwahrscheinlich ist) läuft da nicht richtig.
Am selben Abend war es so, dass nach dem Einbau die Sat- Anlage nicht mehr lief. Wie das ganze zusammen hänge kann, wie gesagt… keine Ahnung!
Letztendlich habe ich mit der Werkstatt gesprochen, einzige erste Maßnahme… ich sollte irgendein Kabel zur Sat Anlage durchknipsen und siehe an… danach war erst alles gut.
Kurz danach ging es aber schon damit weiter, dass der Sender nicht mehr lief, beim nächsten Werkstattbesuch sollte es an irgendeiner defekten Sicherung liegen, wieder die ähnliche Geschichte… erst alles gut, bis zum nächsten Tag, wieder hatte der Sender keine Energie und so geht es bis heute weiter. Entweder der GPS Sender spinnt oder mir (eher Mr. Pepper) fliegen die Sicherungen raus. Irgendwas liegt da also im argen. Der nächste Werkstattbesuch löst das Rätsel vielleicht.
Anfang des Jahres ging es dann weiter mit den guten Nachrichten. Mr. Pepper war mal wieder bei den Klecamp Jungs und hat eine fette 330 Watt Solaranlage mit LifePo Batterie bekommen. Seitdem hat sich die ständige Suche nach Landstrom erledigt.

Insgesamt hätte es uns DEUTLICH schlechter treffen können. Mr. Pepper ist klasse, auch wenn es 2-3 Reparaturen gab.
1 Jahr Weinsberg Pepper… die kleineren und größeren „Fails“
Natürlich gab es im vergangen Jahr auch ein Paar Probleme und Fehler, an denen wir mal mehr, mal weniger Schuld haben/ hatten.
Ganz klar meine Schuld, die tiefentladenen Aufbaubatterie im vergangenen Winter. Dass man den Hauptschalter erst viele Sekunden lang gedrückt halten muss, damit auch wirklich ALLES, ALLES ausgeschaltet ist, habe ich nicht gewusst. Zum Glück war es zumindest noch die einfache Batterie „vom Band“, aber ganz klar, diese Batterie ging auf meine Kappe.
Bei vielen ein Thema – Knackpunkt Waschbecken!
Ich glaube das typische Pepper Waschbecken ist bereits seit Jaaaaahren einer DER Knackpunkte dieses Fahrzeugs.
Es ist so, dass das gesamte Bad im Pepper relativ klein ist. Darum haben sich die Fahrzeugingeneure überlegt, ein zu schiebendes Waschbecken einzubauen. Bedeutet, in der „neutralen“ Position hängt das Waschbecken direkt über der Toilette, damit ist die Dusche aber frei und man kann das Waschbecken mitten im Bad nutzen.
Möchte man allerdings die Toilette nutzen, muss man das Waschbecken zur Seite, also sozusagen in die Dusche, schieben.
Rein vom Platzbedarf sicherlich gut gedacht. Das allerdings diese ganze Schiebefunktion nicht ganz optimal für die Wasserleitungen/ Abwasserleitungen und entsprechende Verbindungen ist, habe iiiiiiiiich mir schon von Anfang an gedacht. (Klugscheisser Modus aus!) Denn mit jeder Nutzung, zieht und schiebt man natürlich auch an den Leitungen und Verbindungen. Dazu das übliche „Rütteln“ während der Fahrt. Dass das auf Dauer nicht gut sein kann, ist abzusehen und wahrscheinlich DER Mangel überhaupt an diesem Fahrzeugmodell.
In meinem Fall war es zumindest bisher „nur“ so, dass die Schiebefunktion irgendwann nicht mehr wollte. Irgendwas hat sich so verkantet, dass von jetzt auf gleich gar nichts mehr ging. Ich hatte aber zumindest noch keine Probleme mit den Wasserleitungen. Ich befürchte allerdings, das ist nur eine Frage der Zeit. Irgendwann bekommen gefühlt alle Pepper Fahrer mit diesem Badezimmer Modell mal Probleme mit undichten Wasserleitungen/ Abwasserleitungen.
Trotzdem war das damals ziemlich doof, auch wenn es „nur“ am Schiebemechanismus lag, denn natürlich stand das Waschbecken zu diesem Zeitpunkt direkt über der Toilette, die damit nicht mehr zu nutzen war (und das, wie sollte es auch anders sein, auf einem Stellplatz ohne öffentliche Toiletten) Mittlerweile ist alles wieder ready und mein Tipp, solltet ihr ebenfallös einen solchen Pepper fahren, lasst das Waschbecken am besten dauerhaft in Richtung Dusche geschoben und eingeriegelt. Sollte der Mechanismus mal „klemmen“, kann man besser einige Zeit auf die Dusche verzichten, als auf die gesamte Toilette.
Schwachpunkt Tür zur Toiletten Kassette.
Jetzt muss ich ein bisschen aufpassen wie ich das hier am besten beschreibe, denn das ist wirklich ein Punkt, der mich ärgert, weil er meinem Gefühl nach bewusst falsch, aber damit möglichst günstig, „gebaut“ wurde.
Die Tür, außen am Reisemobil, zur Toilettenkassette des Mr. Peppers ist leider rund um ka… MIST!
Ich verlange kein „wahnsinns Türchen“ um an die Kassette zu kommen, ich verlange aber eine Tür die funktioniert und so wie sie bewusst verbaut wurde, kann das ganze nicht funktionieren!!! Zumal das ein Punkt ist, der mich ggf. zum stehen bleiben zwingt, denn mit offener Tür… keine Fahrt!
Wie kann man denn in eine solche Tür, einzig und alleine, kleine „Schlossbolzen“ aus PLASTIK einbauen??? Es geht also vor allem um diese kleinen „Dinger“, die sich automatisch zur Seite schieben wenn man das Schloss verschließt, dann in die entsprechende Gegenseite des Schloss/ der Türzarge packen und damit die gesamte Tür sicher verschließen. EIGENTLICH….
Diese kleinen „Bolzen“, welche sich in Richtung Türzage/ Schloss verschieben, wenn man die Tür von außen verschließt, sind einfach zu klein, sie reichen nur ganz knapp in die Türzarge ein, so dass sie mal geraaaaade so die Tür verschließen und vor allem, sie sind wie gesagt komplett aus Plastik!
Von außen sieht die gesamte Tür und das große Schloss sogar relativ massiv aus. Die Tür aber richtig fest zu verschließen (und das muss man unterwegs ja ständig machen, denn die Toiletten Kassette muss ja nunmal regelmäßig geleert werden) wird immer wieder zum Akt! Ich weiß nicht wie oft ich schon an der Entsorgung stand und minutenlang versucht habe diese Tür wieder richtig zu schließen, meist geht es tatsächlich nur, wenn ich mich fest mit dem Knie gegen das Türchen stemme und dann versuche das Schloss zu schließen. Dann habe ich ggf. die Chance, dass die kurzen Bolzen sicher schließen.
Leider befürchte ich auch, das wird alles eher von mal zu mal schlechter. Denn diese Plastik „Bolzen“ werden ja nicht besser, ganz im Gegenteil, sie „schubbern“ sich mit jeder Nutzung etwas mehr ab.
Ganz oben auf kommt auch noch, dass die gesamten Türscharniere sehr klein und fein ausgefallen sind. Also dieses ganze Türchen ist rundum eine wackelige Angelegenheit. Ich habe keine Ahnung, ob es überhaupt möglich ist, die Tür an sich zu behalten und andere Scharniere bzw. vor allem ein anderes Schloss einzubauen. Ein Thema das ich ebenfalls mal mit den Kleecamp Jungs besprechen muss, denn wie gesagt, wenn die Tür irgendwann hin ist und sich gar nicht mehr sicher schließen lässt, habe ich ein Problem.
Sorry liebe Weinsberg Leute, aber da habt ihr echt „ins Klo gegriffen“ und an einem Detail gespart, welches in der Praxis ganz schnell zu erheblichen Problemen führen kann.
Was ich allerdings nicht sicher weiß ist, ob sich an diesem Mechanismus bereits etwas verändert hat. Das werde ich mir auf der Messe, beim Pepper 2022, nochmal ganz genau anschauen.
Aktuelles Problem… Klimaanalage!
Aktuell ist es so, dass die Klimaanlage im Fahrerhaus (also die Klima die man während der Fahrt nutzen kann) ziemlich zickt. Das Problem ist, dass sie meist eine Temperatur von MINUS 20, 25 oder auch 39 Grad anzeigt, auch jetzt im Sommer. 🙂 Naja und klar, wenn die Klimaanlage „denkt“, sie müsse mit einer Temperatur von z.B. minus 25 Grad „arbeiten“, kühlt die Klimaautomatik natürlich nicht runter.
Das Problem liegt also eindeutig an dem Temperaturfühler. Es gibt allerdings auch vereinzelt Momente, da arbeitet die Klima richtig und zeigt auch eine entsprechende Temperatur an. Es muss sich also um eine Art „Wackelkontakt“ handeln.
Ich weiß inzwischen auch, dass der Temperaturfühler im Außenspiegel der Fahrerseite sitzt. Ob es sich nun um einen „Fehler“ Seitens Peugeot handelt, oder schlicht und ergreifend daran liegt, dass ich die Außenspiegel gerne einklappe, sobald das Fahrzeug irgendwo an einer Strasse steht und ich das ganze somit „kaputt“ gemacht habe. KEINE AHNUNG!!! Letztendlich auch egal… es ist eine Sache um die sich gekümmert werden muss.

So eine Sommer Tour ist mit funktionstüchtiger Klimaanlage doch deutlich „cooler“
1 Jahr Weinsberg Pepper… Fakten!
- Aktueller Kilometerstand: ca. 30.000 km
- Verbrauch auf 100 Km: Durch den starken Motor EXTREEEEEM Fahrt abhängig 🙂 Zwischen 8,9 Litern und 14,2 Litern war schon alles dabei. 🙂
- AD-Blue Verbrauch: Kann ich euch leider nicht sagen, habe ich mir nie notiert. Ich kippe nach, wenn die Kontrolllampe bimmelt 🙂
- Echt defekt: Temperatursensor der Klimaanlage (Peugeot Thema), Schiebefunktion des Waschbecken (Weinsberg Thema), Aufbaubatterie (ganz klar mein Fehler).
- Könnte man besser machen: Tür zur Toiletten Kassette, zumindest eine Steckdose im Bad (meinetwegen auch wassergeschützt im Spiegelschrank) & mehr Einteilungen in den großen Staufächern (das kann man aber natürlich auch leicht selber machen), Installation des Navi Bildschirms, man sieht wirklich GAR NICHTS sobald die Sonne scheint.
- Echt gut: Selbst ich mit 1,82 m Größe habe auf der Fahrer und Beifahrerseite (während der Fahrt) enorm viel Beinfreiheit. Das erstaunt mich tatsächlich immer wieder. Ausdrehbare 2. Tischplatte, ermöglicht am Tisch sitzend einen richtig großen Tisch, der aber nicht ständig im Weg ist. Doppeltes Licht über dem Kochfeld/ Spüle… da hat jemand mitgedacht, zum schnippeln ist es schon klasse, wenn man nochmal ein extra Licht einschalten kann. Last but not least, mittlerweile empfinde ich auch die vielen (zum Teil offenen) Ablagen über dem Bett als richtig gut. Mit den entsprechenden Boxen ermöglichen diese Flächen nochmal erstaunlich viel Stauraum.

HAPPY!!!! Alleine schon das Gefühl zu haben, das Womo fährt sicher und wir können problemlos starten, ist einfach klasse!
1 Jahr Mister Pepper – Erfahrungen zu Schwachpunkten:
Außentür zur Toilettenkassette, habe ich ja bereits oben beschrieben.
Der Verschluss des Frischwassertanks
Deckel und Wassertank Gewinde bestehen beide aus Plastik und durch das wiederkehrende Auf- und Abschrauben um den Wassertank zu füllen, ist der Abrieb so groß, dass das Gewinde ganz schnell hin ist!
Aber es gibt bereits eine Lösung! Da das Problem bereits von cleveren Leuten erkannt wurde, gibt es mittlerweile Wassertankdeckel zu kaufen, die aufgeschraubt bleiben können und ein Ventil besitzen, auf welches man den Wasserschlauch steckt. Hier die ganz klare KAUFEMPFEHLUNG und das im besten Fall sofort, denn nach wenigen malen Auf- und Abschrauben, nimmt das Gewinde bereits schaden. Einziger Haken, mit ca. 30 Euro ist so ein Deckel meiner Meinung nach ganz schön teuer. Aber gut, es ist eben ein echter Problemlöser.
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Sitze im Fahrerhaus …
KEIN echter Schwachpunkt, nur ein deutlicher Hinweis. Die Sitze im Fahrerhaus sind üblicherweise großflächig hellbeige bezogen und mit braunen Akzenten abgesetzt. Meinem Geschmack nach sehen die Polster hübsch/ modern aus, nur der helle Stoff ist natürlich empfindlich. Ich habe ganz bewusst kleine Decken auf die Sitze liegen. Sieht natürlich optisch nicht toll aus, aber wer mit schwitzigen Beinen oder einer z.B. dunkel abfärbenden Jeans auf diesen Sitzen sitzt, hat 100%ig ganz schnell unschöne Verfärbungen auf den Sitzen.
Letztes Thema in diesem Absatz, die Wasserfilter!
Dass die Wasserfilter vom Band aus verbaut sind und nunmal alle 6 Monate gewechselt werden sollten… oooooooook! Alles fein. Das man diese Filter aber nur über den Weinsberg Händler zu seehehr hohen Preisen kaufen kann und wenn man nicht aufpasst, bekommt man auch gleich den Austausch durch den Händler/ die Werkstatt des Händlers mit aufgebrummt, empfinde ich als nicht ok. Ich habe beide Wasserfilter mittlerweile ausgebaut und setzte lieber auf mobile Filter. Die ganze Aktion könnt ihr hier nochmal nachlesen.

Ein zweites Fenster im Bereich des Bettes auf der Fahrerseite wäre auf jeden Fall hübsch.
Was würde ich an Mr. Pepper ändern, wenn ich einfach mal so könnte?
Wenn ich mal eben so könnte, würde ich hinten im Bereich des Bettes ein zweites Fenster einbauen lassen. So dass auf beiden Bettseiten ein Fenster vorhanden ist.
Zudem empfände ich auch ein noch größeres Dachfenster über dem Bett hübsch. Vorhanden ist ein übliches Dachheki, aber ein weiteres „Panoramafenster“ wie im vorderen Bereich wäre sicherlich auch hübsch.
Klein aber fein… Die großen Fächer unter der Spüle sind klasse, allerdings auch echt tief. Wenn da irgendwelche Vorräte ganz nach hinten rutschen (und sie rutschen durch die Fahrt IMMER ganz nach hinten) muss man wirklich erst auf allen Knien in das halbe Fach krabbeln, um dahinten ran zu kommen. Mittlerweile habe ich mir durch unterschiedliche Boxen bereits geholfen. Auf Dauer werde ich aber mal schauen, ob ich da nicht 2,3,4 diese Ikea (ö.ä.) Gitter einbaue, welche man dann ähnlich wie einen Apothekerschrank nach vorne ziehen kann.
Ganz aktuell und als nächstes steht aber erstmal der Einbau eines ordentlichen Wechselrichters an. Dass ist die Aktion, die wir als nächstes, wahrscheinlich noch vor der Messe, planen und die nach dem Einbau der super Solaranlage und neuen Batterie fehlt und sicherlich Sinn macht.

Das hinter einer Klappe das gesamte „Servicefach“ sitzt ist großartig finde ich, nur die Tür dahinter zur Kassette ist leider echt mies verbaut.
Und was ist sonst noch im letzten Jahr geschehen?
Mein Verbrauch an AA bzw. AAA Batterien ist drastisch in die Höhe geschnellt. Egal ob Lichterketten, kleinen Spots oder auch die Kleiderschrank Beleuchtung… man kann nieeeeee zu viele Batterien an Bord haben 🙂
Das gleiche gilt für „Gummi-Nupsi-Klebepunkte“. Egal ob es darum geht, dass irgendetwas während der Fahrt klappert oder schlicht und ergreifend nicht verrutschen soll, ich habe im vergangenen Jahr sicherlich 5-6 Lagen dieser Klebepunkte im Pepper verklebt.
Kisten, Boxen, Utensilos… für mich eindeutig eine riesen Hilfe im „vanlife“ Alltag.
Egal ob Sockenbox, kleine Kiste für Gewürze, großer Würfel für Vorräte oder noch größeren Boxen für die Garage… die ganzen Utensilos machen meiner Meinung nach echt Sinn. So kommt mir nicht mehr ständig irgendetwas entgegen, wenn ich die Schranktüren öffne, es verrutscht nicht mehr alles und die jeweiligen Fächer sind deutlich ordentlicher eingeteilt.

Auf zu neuen Touren! Was wir wohl in den nächsten 365 Tagen erleben?
1 Jahr Mister Pepper – 365 Tage Weinsberg Cara Compact Edition Pepper
GAAAAAAAAANZ KLAR, auch nach einem Jahr freue ich mich JEDESMAL wieder, wenn ich an Mister Peppers Steuer sitzen kann. „Der Kleine“ lässt sich einfach sau gut fahren und auch das Camperleben vor Ort in und um Mr. Pepper macht mir großen Spaß. Bei allen Kleinigkeiten überwiegt DEFINITIV die Zufriedenheit und auch das Vertrauen in das Reisemobil, dass alles so funktioniert wie es sollte. Ich bin also auch nach einem Jahr vom Pepper angetan und kann dieses Reisemobil Modell absolut empfehlen. Ich denke es ist auch ganz normal, dass man nach längerer Nutzung den ein oder anderen Punkt entdeckt den man besser machen könnte und das auch mal irgendetwas kaputt geht, ist ebenfalls normal, so lange sich das ganze in Grenzen hält.
Ein Jahr Mister Pepper, ein Jahr Pandemie, ein Jahr in dem mal wieder so vieles nicht soooo möglich war, wie gewünscht, gehofft, gewollt und dennoch war es rund um den Pepper ein gutes Jahr!
Ich bin gespannt was ich euch im nächsten Jahr berichten kann…. 😉
Bleibt gesund…
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MEHR VON ISASWOMO – SCHAU DICH UM:
Hallo Isa,
gut gemachter Bericht 🙂
Bei den Temperaturfùhler für die Klimaanlage könnte es ein Kabelbruch im Spiegel sein. Vorausgesetzt der Temperaturfùhler sitzt wirklich im Aussenspiegel.
Liiiieeebe Grüße
Heinz
Achsoooo…
Probier doch mal bei eingeschalteter Klimaanlage den Aussenspiegel zu bewegen, und beobachte die Anzeige für die Klimaanlage. Sollte sich die Anzeige verändern weißt du woran es liegt.
Alles schon versucht… keine Veränderung. Also es gibt keine Veränderung wenn ich den Spiegel bewege, es gibt nur eine Veränderung im Sinne von… zu 90% funktioniert die Klima nicht richtig und hin und wieder, ist die Temperaturanzeige und Klima dann doch normal… aber selten 🙁 😉
Hallo Heinz,
ja ich könnte mir auch vorstellen, dass es irgendwie sowas ist. Komisch ist nur, dass es ja hin und wieder richtig funktioniert… also komplett hin kann das Kabel nicht sein. Naja… muss eine Werkstatt nach schauen.
Liiiieeeeeebe Grüße und ein sonniges Wochenende 🙂
Diese Mode mit den Waschbecken über der Toilette übernehmen leider immer mehr Hersteller. Für mich leider ein Ausschlussgrung, auch aus hygienischen Gründen. Oder wischst Du den Waschbeckenrand jedes Mal nach Benutzung ab. Wenn man nicht allein reist oder schon mal Besuch vom Campingplatz rein lässt, ist es nicht so prickelnd, wenn einer mit den Klohänden ans waschbecken packt und ich muss es dann notgedrungen auch in die Hand nehmen.
Hi 🙂
ähhhhm nee anders, ich verschiebe das Waschbecken erst gar nicht ständig. Im Grunde ist es mittlerweile so, dass ich es „grundsätzlich“ in Richtung Dusche verschoben lasse und nur wenn ich die Dusche wirklich benötige, schiebe ich es über das Klo und nach dem Duschen wieder zurück.
Aber ja, insgesamt finde ich diesen ganzen Mechanismus auch eher semi gut, weil er auf Dauer anfällig ist. Allerdings sehe ich das bei diesen ganzen anderen Lösungen, also z.B. wenn die gesamte Wand verschoben wird, genau so. Auch da denke ich, ist die gesamte „Technik“ auf Dauer anfällig.
Ganz liebe Grüße
Isa
Toller Kommentar über den Pepper.
Schraubenabdecker gehen auch in teueren Mobilen ab.
Da muss man dann richtige Kaliber ala Morelo, Concorde oder Phönix nehmen, um diese nicht zu haben.
Allzeit gute Fahrt. ♂️
Vielen Dank Stefan,
ja ich glaube ja auch… es ist reeeelativ normal, dass sich diese kleinen Aufkleberchen irgendwann lösen. Die Klebefläche ist nunmal nicht sehr groß, die Temperaturunterschiede immens und wenn dann noch putzen/ Wasser dazu kommt… ja, dann ist das eben so bzw. kann eben sehr leicht geschehen.
Und jaaaaa… auch in meinem Pepper haben sich schon einige dieser Aufkleberchen gelöst. So ist es eben 😉
Ganz liebe Grüße und ein schönes, sonniges Wochenende
Isa
Selbst wenn ich zu Hause in der Wohnung einen Schrank zusammen baue, klebe ich diese kleinen Abdeckungen gar nicht mehr drauf. Die Dinger fallen sowieso ab und die Schraubenköpfe sind meist in versteckten Ecken also kaum zu sehen.
Das ist Jammern auf ganz hohem Niveau.
Hey Uwe…
und bitte entschuldige die späte Antwort, die Caravan Salon Tage waren VOOOOOOOLL und LANG!
Jaaaaa, da geht es dir ähnlich wie mir… wenn ich mal irgendwas zusammen baue, zuletzt einen Schuhschrank :-), vermeide ich die Kleberchen auch. Bis die alle wirklich punktgenau sitzen, da habe ich schon 3 ungeduldige Nervenzusammenbrüche hinter mir. 🙂 🙂 🙂
Ganz liebe Grüße
Isa 😉
Herrlich geschrieben- kann ich so unterschreiben! Vielen Dank
Hey Christoph…
vielen, vielen Dank 🙂
Hallo Isa, danke für Deinen Erfahrungsbericht. Ja leider ist nichts vollkommen. Ich habe einen Duc/Elnagh BJ 07. Bin mit ihm sehr zufrieden bis auf die kleinen Kleinigkeiten, die einem den Urlaubsalltag vermiesen können. Ich habe den Camper 2014 gebraucht beim Händler gekauft. Als erstes ging die Motorbatterie und das AGR Ventil defekt. Alles wurde auf Kulanz gewechselt seitdem ist Ruhe. Aber oft wird ja an den Kleinigkeiten gespart. Bei mir sind es die Scharniere und Beschläge der Türen und Klappen die anfällig sind. Spätestens nach einer Woche Fahrt knarren und quietschen sie. Ganz schlimm ist es am Meer mit dem Sand. Ich habe immer eine Dose Sprühöl dabei um die Sachen geschmeidig zu halten. Das Schloss des Aufbaus musste ich auch erneuert. Natürlich hat das was mit dem Preis zu tun aber was täglich benutzt wird sollte auch stärker ausgelegt sein. Sonst bin ich mit dem Fahrzeug zufrieden – sonst hätte ich ihn ja nicht mehr. Einige Sachen habe ich nachgerüstet (LifePo4 Akku – Kühlschrankventilator – Reifenkontrollgerät) damit das Camperleben angenehmer ist.
Wir bleiben dieses Jahr im Land und werden im Herbst nochmal eine Rundreise machen.
Hey Peter,
ja das kenne ich auch, also vor allem von der Omi. Da war ich auch regelmäßig dran und musste die „Scharniere“ fetten/ölen wie auch immer. Auch gerne solche Sachen wie die „Feststeller“ der Markisenbeine. Wenn ich irgendwo am Meer stand, ggf mit Sand, da konnte ich dran bleiben.
Aber letztendlich GLAUBE ich auch, solche Dinge sind irgendwann vollkommen normal. Bei der Omi damals war ja direkt zu beginn die gesamte Heizung defekt… das war natürlich ein riesen Mist und darf eigentlich nicht sein… aber ein gewisser Verschleiß ist irgendwann auch ganz normal und irgendwann kommt es dann eben auch auf die Pflege an (bei der ich ganz sicher auch alles andere als perfekt bin)
Ich hoffe auf jeden Fall, dass du noch gaaaaaaaanz lange gaaaaaaanz viel Spaß an deinem Womo hast. 🙂
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Isa
Hallo Isa, (meine Tochter heisst auch Isabella, Isa nenne wir sie immer)
Weinsberg ist nicht berühmt fur solide Wohnmobile, aber nach dein Test scheint doch besser als Ihr Ruf.
Bei unser Pössl Vario sind die Schraubenabdecker nicht geklebt sondern rasten in die schlitzen rein und halten ewig. Alles in allem gefällt mir den Pepper richtig gut, macken haben sowieso alle mobile, auch die upperclass ist nicht von defekte verschont. Einige sachen kann man jetzt auf wünsch bestellen, vielleicht wird ein Pepper doch unser nächste mobil.
Ciao
Giorgio
Hi Giorgio,
ach weist, ich habe ja mittlerweile das Gefühl, es kommt nur drauf an, wo man gerade schaut, in welchen Gruppen man unterwegs ist oder, oder.
Ich sage jetzt einfach mal, holt man sich irgendwelche Infos aus einer Facebook Weinsberg Gruppe, werden 90% sagen… unser Pepper ist suuuuuper.
Schaut man in einer Hymer Gruppe, ist Hymer super und Knaus Tabbert grundsätzlich Mist.
Schaut man in einer Kastenwagen Gruppe, sind alle Kawas toll und alle Wohnmobile furchtbar hässliche Joghurtbecher usw. usw. usw. 🙂
Ich persönlich denke… durch den Boom wird aktuell so schnell gebaut das es immer mal wieder zu Fehlern kommt… bei ALLEN Herstellern.
Und keine Frage… Weinsberg ist die „junge Marke“ der Knaus Tabbert AG. Was einerseits bedeutet das Design ist meist etwas „moderner“, aber es wäre auch nicht fair ein 60.000 Euro Womo mit einem 120.000 Euro Womo 1:1 zu vergleichen.
Natürlich muss das was geboten wird funktionieren und ganz sein, das ist klar… aber man würde auch keinen Polo mit einer Mercedes E Klasse vergleichen.
Von daher… irgendwo MUSS es abstriche geben. Da fällt mir z.B. als erstes ein, dass der Pepper vom Band mit einer sehr kleinen, einfachen Aufbau Batterie geliefert wird. Aber solche Sachen lassen sich ja verändern.
Ich kann nur sagen, ich bin bis heute mit Mr. Pepper ABSOLUT zufrieden. Ich habe keine „schlimmen“ Probleme oder, oder… also bisher kann ich wirklich gar nichts negatives sagen und jedem nur sagen, meiner Meinung nach ist der Pepper ein tolles Wohnmobil und nicht ohne Grund seit vielen Jahren das meistverkaufte Reisemobil seiner Klasse. 🙂
Ganz liebe Grüße (auch an deine Tochter 🙂 )
Isa
Hallo Isa,
zum Thema Waschbecken…hast Du mal versucht die Schiene mit WD40 einzusprühen?
so ala McGiver 🙂
Noch habe ich kein Womo 🙁
aber evtl. demnächst
Lieben Gruß aus Dortmund
Thorsten
PS: Ich habe mal grad 100 Meter entfernt von Dir gewohnt 😉
Hi Thorsten…
jaaaa das Waschbecken, never ending Story. Wobei NEIN, in meinem Fall ist ALLES bestens.
Ich war damals nochmal in Jandelsbrunn und die Handwerker im Werk haben das Waschbecken wieder beweglich gemacht. Letztendlich war die Antwort… ja das hat fest gesessen. Naja, das wusste ich auch vorher! 🙂 Also woran es genau lag, kann ich gar nicht sagen. Aber ja, ich hatte es damals auch mit Kriechöl/ WD40 versucht… tatsächlich sich nix! Allerdings ist das Waschbecken im Pepper auch sowas wie DER Schwachpunkt des Fahrzeugs.
Ich hatte seitdem ZUM GLÜCK nie wieder Probleme, aber bei fast allen Schubert sich irgendwann der Abfluss Schlauch durch. Anscheinend ist es so, dass dieser Schlauch, warum auch immer, im Werk „nicht so ganz sinnvoll“ verlegt wird/ eingebaut wird. Und wenn man dann das Waschbecken immer hin und her schiebt, Schubert der irgendwann kaputt. Dann muss das Waschbecken in der Werkstatt abgenommen werden, ein anderer Schlauch wird anders verlegt und man hat „sein leben lang Ruhe“. Wenn man mal im Netz schaut, anscheinend geht das fast jedem Pepper Besitzer irgendwann so.
Ich mache es jetzt allerdings schon seit der ganzen Zeit so, dass ich das Waschbecken in die Dusche geschoben „stehen lasse“ und wirklich nur zurück schiebe, wenn ich mal Duschen gehe. So bewege ich das Waschbecken relativ selten und ich hatte bisher auch keinerlei Probleme mehr.
TOI TOI TOI 🙂
Ach dann waren wir ja fast mal Nachbarn anscheinend…
Ganz liebe Grüße aus dem Kreuzviertel
Isa 🙂