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Kaum zu glauben aber wahr… da hab ich mal in die Tasten gehauen.

Darum gehts: Wie erreiche ich mit Mr. Pepper eine größtmögliche Womo Autarkie, die zudem für mich auch noch bezahlbar ist?

Mr. Pepper, mein Leben und ich… oder die schwierige Wahl der richtigen Energielösung für ein überfordertes Techniktrottelchen. 🙂 Denn irgendwann wäre es natürlich schön, wenn das Womo autark wäre. Das ist allerdings deutlich komplizierter, als eine energielose Isa dachte. 🙂 Solar und eine “fette” Batterie? Brennstoffzelle und eine “einfache Batterie” oder alles easy peasy und ggf. einen Generator dazu kaufen? Fragen über Fragen.

 


 

So, da hamm wa also das Problem!

Meine aller, aller liebste Jahreszeit für eine ausgedehnte Womo Tour ist da und Mr. Pepper steht! Dank dieses vermaledeiten Virus ist an ausgedehnte Weihnachtsmarkt Touren nicht zu denken. So weit, so blöd… allerdings kommt in meinem Fall noch hinzu, dass ich einfach keine vernünftige Möglichkeit finde, Mr. Pepper unterzustellen.

Bedeutet also, mein süßer, schnuckeliger Traum von Freiheit steht ohne Landstrom Möglichkeit an der Strasse.

(Darum auch hier nochmal der dicke fette Aufruf… solltet ihr eine Unterstellmöglichkeit, am lieeeebsten natürlich überdacht und mit Strom,  im Großraum Dortmund haben/kennen, dann meldet euch bitte bei mir info@isaswomo.de. Aber bevor ich jetzt ganz viele Mails bekomme noch ein Hinweis: Diese ganzen bekannten Unterstellmöglichkeiten wie S&E bzw. Die ersten drei Seiten der Google Ergebnisse habe ich bereits durch. Ich suche ja schon seit August und das auch intensiv. Es geht also vor allem um… ich habe da selber noch eine Scheune in der ein Womo stehen könnte, oder ich kenne den Bauern XY gut, der hat auf seinem Hof noch Platz. Also die bekannten „Vitamin B Glücksgriffe“ )

Dazu kommt noch, dass mein Sparschweinchen seit dem Kauf des Womos im August/ September relativ wenig zu futtern bekommen hat, weshalb Mr. Pepper bisher auch noch keine Solaranlage hat und auch die Aufbaubatterie ist noch die alte, kleine Batterie „vom Band“.

All in all bedeutet das also… ich kann aktuell nicht touren, ich habe keine Möglichkeit Mr. Pepper an den Strom zu hängen und eine Solarplatte gibt es auch noch nicht, um der Entladung der Batterie zumindest etwas vorzubeugen.

 

Wöchentlich grüßt das Pepper Tier – die fehlende Womo Autarkie

 

Aus diesem Grund bin ich bisher alle 5-7 Tage zum Womo marschiert und habe ein Ründchen gedreht (bin also mindestens 30 Minuten gefahren) um die Aufbaubatterie zu laden. Denn einen Vorteil habe ich zumindest… Mr. Pepper hat ja bereits im Frühjahr einen Ladebooster eingebaut bekommen, der sich auch wirklich auszahlt. Denn ohne Ladebooster müsste ich wahrscheinlich 2 Stunden fahren, bevor die Aufbaubatterie etwas Energie abbekommt (wenn überhaupt).

Bis vor wenigen Tagen hatte ich gehofft, so noch einige Wochen klar zu kommen, bis ich andere Möglichkeiten finde um die Womo Batterie zu laden. Klar, natürlich habe ich immer alles mögliche deaktiviert, sobald ich das Womo für einige Tage verlassen habe, allerdings habe ich da leider etwas übersehen! ;-(

 

Solar Wohnmobil Batterie

Ohne Solar, ohne Landstrom, mit kleiner Batterie und noch Verbrauchern… ist leider schnell ein “Energie Ende” erreicht. Wenn es Solarplatten werden, dann aber auf jeden Fall feste Panels mit Rahmen, so wie hier auf dem Bild.

 

Aus ist nicht gleich aus – die Sache mit dem Hauptschalter!

 

Bei dem Pepper ist es so, dass über der Aufbautür das große Panel zum ablesen der Füllstände sitzt. In der Mitte dieses Panels ist ein Drehschalter, der aber auch gleichzeitig der Hauptschalter für allerlei Elektrik ist. Sobald ich also den Hauptschalter angetippt habe, funktionierte kein Licht mehr, die Wasserpumpe war komplett ausgestellt usw. usw.

Darum dachte ich, dieser große Knopf sei sowas wie der Hauptschalter, in Anführungszeichen die „Hauptsicherung“ und wenn ich diesen Schalter betätige, ist auch wirklich alles aus… bzw. eingeschaltet.

Darum war die Verwunderung in der vergangenen Woche groß, als ich mal wieder zum „Ründchen drehen“ zu Mr. Pepper kam und direkt auf den ersten Blick das rot blinkende Panel sah. Ich musste auch gar nicht weiter ins Handbuch schauen, das Panel zeigte eindeutig an, dass die Batterie mittlerweile einen so niedrigen Stand erreicht hatte, dass die komplette Entladung drohte.

Wie das seien konnte, obwohl ich doch den Hauptschalter angetippt und damit ausgeschaltet habe… anfangs hatte ich keine Ahnung! War mir im ersten Moment aber auch egal, erstmal galt es die Batterie zu retten, also nichts wie los!

Ich bin dann satte 3,5 Stunden quer durch NRW gedüst, mit der Starter Batterie hatte das ganze ja nichts zu tun, Mr. Pepper sprang also problemlos an, aber die schlechte Nachricht war… es tat sich GAR NICHTS mehr!  Das Panel blinkte weiterhin rot und auch nach den 3,5 Stunden Fahrt, stand die Batterieanzeige im tief roten Bereich!

 

Womo Autarkie Pepper Batterie

So siehts das aus, wenn der “Batterie Alarm” am Panel blinkt. 

 

TIEFENENTLADEN! Damit ist die Batterie also schrottreif!

 

Tja und wie konnte das sein? Wo ich doch immer den Hauptschalter ausgeschaltet habe und einmal die Woche gefahren bin?

Nachdem ich die gesamte Aktion den Tag über immer wieder auf FB gepostet habe, kam die Erklärung.

Durch das ausknipsen des Hauptschalters waren zwar alle offensichtlichen Stromquellen getrennt, was ich aber nicht wusste, die ganzen kleinen technischen Dinge, die unter der Sitzbank stecken, die laufen teilweise weiter oder sind vergleichbar wie im  „Stand by“ bei einem TV Gerät.

Um wirklich alles, alles, alles komplett zu trennen, muss man beim Pepper den Hauptschalter gut 15 Sekunden gedrückt halten. Erst dann ist wirklich ALLES getrennt!

 

Tja… durch und durch MEIN Fehler! So wird das nix mit der Womo Autarkie

 

Aber soll ich euch was sagen, da es zum Glück noch die kleine, alte Batterie betrifft, die ich ja eh demnächst wechseln wollte und ich diesmal sagen kann, es ist einzig und allein MEIN Fehler, da hatte niemand anderes seine Finger im Spiel… ist das zusammen gefasst zwar echt idiotisch ärgerlich, aber  ich bin wirklich ein bisschen froh, dass es niemanden gibt, über den ich mich aufregen muss.

Absolut und zu 100% mein Trottelchen Gen!

Die einzige Sache die mir noch ein bisschen im Hinterkopf herum spukt, ist ein ganz anderes Thema. Es gibt bereits seit einigen Wochen/ Monaten immer mal wieder den Verdacht, dass irgendetwas mit einem Kabel nicht stimmt. Soweit ich weiß, geht es um die D+ Leitung, mit der vorab schonmal was hätte seien können und die mir in den letzten Monaten schon dreimal “unter kam”. Hoffen wir mal, dass es daran auch WIRKLICH nicht liegt!

 

Damit beginnt jetzt allerdings das echte Problem! Wie gehts weiter?

 

Also, klar ist… ich benötige eine neue Aufbaubatterie. Da Mr. Pepper aber grundsätzlich auch noch Solar bekommen soll, wäre es insgesamt wahrscheinlich cleverer Batterie und Solar zusammen zu kaufen, damit die ganze Technik (also Leistung des Solarpanels und Kapazität der Batterie) auch schön zusammen passt.

 

Camping Batterien Wohnmobil Autarkie

Bei all dem technischen “Gedöns” ist es nicht so einfach eine komplette Autarkie für mindestens ca. 7 Tage im Sommer wie Winter hin zu bekommen.

 

Womo Autarkie??? Für mich kein easy peasy Thema

 

Auf der Omi hatte ich zwei hundert Watt Solarpanels und dazu eine 08/15 Batterie. Im Grunde muss ich sagen, kam ich damit ganz gut zurecht. Allerdings hatte die Omi ja immer wieder ein paar Technik Schwachstellen, weshalb ich fast immer auf Stellplätzen samt Strom stand. Mal abgesehen von den 5 Monaten in Schweden… irgendwie war ich da noch mutiger (unwissender) und habe der Omi Technik mehr vertraut.

Bei so einem relativ neuen Womo wie Mr. Pepper, hätte ich aber auf Dauer gerne deutlich mehr Womo Autarkie. Ich habe die Hoffnung, wenn das Womo insgesamt problemlos einige Tage mit allem drum und dran autark ist, habe ich auch weniger Stress zum Thema Stellplatz Kampf.

Darum habe ich versucht mich in den vergangenen Tagen über das Batterie Thema schlau zu machen.

Die beste Alternative die es aktuell zum Thema Batterien auf dem Markt gibt, ist Lithium Ionen. Die hat auf jeden Fall auch den Vorteil, dass ich sie „voll“ nutzen könnte.

Wenn ich vorher in der Omi eine 100 Ampere (sind es wirklich Ampere? Ich kann es mir einfach nicht merken!) Blei Säure bzw. im Verlauf Gel Batterie hatte, dann konnte ich davon ja eigentlich nur 50% nutzen, denn alles andere könnte schon wieder zur Tiefenentladung führen.

Eine Lithium Ionen Batterie dagegen ist zum einen deutlich leichter, hat also ein geringeres Gewicht und außerdem kann ich die vollen 100 Ampere nutzen.

Wenn ich das also richtig verstehe, hätte ich im Gegensatz zur Omi Blei/ Säure und Gel Batterie, doppelt so viel Batterie Leistung zu verfügung, obwohl es sich um die identische Ampere Zahl handelt.

 

Definitiv ein großer Pluspunkt… wäre da nicht der deutlich höhere Preis!

 

Eine 08/15 Batterie würde ich wahrscheinlich für ca. 150 Euro bekommen… eine Gel Batterie für 180-300 Euro. Die Lithium Ionen Batterie kostet aber (je nach Anbieter!!!) irgendwas zwischen 800 und 2000 Euro, nach oben geht natürlich immer mehr.

Hmmmpf… ich finde, das ist schon echt viel Geld.

Aber dazu kommt noch ein ganz anderer Punkt, seitdem das Thema bekannt ist, bekomme ich immer wieder den Hinweis, dass die Lithium Batterie mit Kälte nicht so richtig gut klar kommen!!! Wo wir wieder bei dem Unterstell Thema wären… Ob das mit der Kälte heutzutage wirklich noch so wichtig ist kann ich euch noch nicht sagen, bei 327 Artikeln gibt es 523 verschiedenen Aussagen. Denke ich allerdings an mein Handy, ist es schon so, dass dem Handy Akku die Kälte nicht wirklich gut tut… und jetzt???

 

Kommt das zweite Thema… die Solarplatte!

 

Wie gesagt, auf der Omi hatte ich letztendlich 2 hunderter Solarplatten und kam damit auch ganz gut zurecht, ABER… da die Omi ja immer ihre technischen Macken hatte, stand ich eben auch ganz viel am Strom.

 

Wie machen es andere Camper mit der Womo Autarkie?

 

Weil ich einfach mal wissen wollte, wieviel Solar anderer Camper auf ihren Womos so verbaut haben, habe ich die letzten Tagen in meiner Facebook Gruppe gefragt und ehrlich gesagt, die Ergebnisse waren ganz schön ernüchternd.

Einerseits gibt es natürlich viele, die so wie ich bisher, 100-200 Watt (?) nutzen, gleichzeitig aber auch vermehrt auf Stell- und Campingplätzen stehen.

Dann gibt es die Frei-Steher die ebenfalls 100-200 Watt nutzen, die aber nur im Sommer unterwegs sind und wenige Verbraucher nutzen (sprich kein TV usw).  Das klappt dann im Sommer auch noch ganz gut.

Und dann gibt es noch die, ich sag jetzt mal etwas übertrieben, „echten wild Camper“, die das ganze Jahr unterwegs sind, die z.B. den Winter auch gerne in Spanien und Portugal verbringen, da zu 99,9% frei stehen und die ihr Womos ziemlich autark gestaltet haben.

So aber jetzt kommt es… die haben zum Teil 400, 500, 700 Watt Solar auf dem Dach, plus die dazu passenden Batterien UND KOMMEN IM HERBST/ WINTER DENNOCH NICHT UNBEDINGT KOMPLETT STROMLOS ZURECHT.  Selbst wenn die Sonne in Portugal scheint, steht sie teilweise so tief, dass die Platten kaum Leistung bringen, von den typischen deutschen Wintern mal ganz abgesehen.

 

PUHHHHHH…. ist doch alles doof, doooof, oooooberdoooooooof!

 

Also doch kein Solar? Dafür eine billige Batterie und mein Geld lieber in eine Brennstoffzelle oder einen modernen Generator investieren?

Wahrscheinlich auch nicht der beste Plan… denn egal wie toll der neuste Generator auch seien mag, irgendwann springen meine Nachbarn im Dreieck! Außerdem ist ein Generator auf einem z.B. öffentlichen Parkplatz beim wild campen sicherlich auch kein „unauffälliger Knaller!

Bleibt die Brennstoffzelle… aber auch da gibt es mindestens drei Probleme…

Das EFOY Team ist iiiiiiirgerndwie eigen, die wollen mir verdammt nochmal keine Brennstoffzelle schenken! 🙂 🙂 🙂 😉

Also müsste ich eine kaufen… und die 3000-5000 Euro (damit das ganze Teil auch eine halbwegs vernünftige Größe hat) will mein Sparschwein einfach nicht ausspucken! Ich hab schon mit Engelszungen auf das kleine rosa Tierchen eingesprochen, ich habe ihm wie wild auf dem Bauch herum gedrückt und ein sehr, sehr ernstes Wörtchen mit ihm gesprochen… aber NIX! Also jetzt mal ehrlich, unter einem guten Freund und Mitbewohner verstehe ich etwas anderes!!!!! 🙂

Und zu guter letzt, kenne ich mich selbst mittlerweile ein klitze kleines bisschen und ich könnte wetten, spätestens nach den ersten 6 „spannenden Monaten“ geht mir dieses Ethanol Zeug aus, welches die Brennstoffzelle benötig und ich sitze wieder im dunkeln! Naja… aber im Sommer wäre es dann ja zumindest lange hell und warm 🙂

 

MAAAAAANNNNN, WANN KOMMT ENDLICH DER WLAN STROM???

 

Womo Autarkie Wohnmobil Winter Camping

Kannste machen nix! Die Sonne ist und bleibt das Problem bei allen Solar Geschichten… ohne ordentlich Sonne, keine Energie!

 

Fazit, Isa energielos oder wie wird das Womo autark?!

 

Natürlich habe ich mich mittlerweile auch mit einigen Herstellern und dem Klecamp Team ausgetauscht, die ja liebenswerter Weise die „Home-Betreuung“ des Peppers übernehmen.

Fest steht… ich brauche eine neue Batterie und das auch zügig bevor wir wieder reisen dürfen. Natürlich haben alle Befragten gesagt, wenn schon eine neue Batterie, dann sieh zu, dass du auch gleich das Solarpanel kaufst! Und wie sollte es anders sein, sind natürlich alle der Meinung, wenn schon denn schon… mach es einmal vernünftig und investiere in Lithium Ionen.

Damit steht der Weg also schonmal fest, Mr. Pepper bekommt eine Lithium Ionen Batterie und ein entsprechendes Solar Panel.

Allerdings wird es wohl darauf hinauslaufen, dass ich klein anfangen muss. Ein ganzes Dach voller Panels samt einer grooooßen Lithium Batterie geht einfach nicht “mal eben so”, selbst wenn ich sehr gute Preise bekomme.

Damit bleibt aktuell aber noch eine nicht ganz unwichtige Frage offen. Gibt es überhaupt die Möglichkeit, die Solaranlage auf Dauer Stück für Stück zu erweitern?

Das ist ein Thema, über das ich mit Klecamp nochmal sprechen muss. Allerdings habe ich mich während unseres letztens Gespräches nicht auch noch getraut zu fragen, ich hatte eh schon so viele „Technik-Trottelchen-Fragen“ und als das meiste dann geklärt war, habe ich mich nicht mehr getraut. 🙂

Ich befürchte allerdings, dass das mit dem Erweitern nicht so einfach möglich ist, zumindest nicht in Zusammenhang mit einer “kleinen” 100 Ampere Batterie. Also grundsätzlich ist es wahrscheinlich schon möglich immer mal ein Solarpanel mehr zu installieren, aber ich befürchte… das geht nur, wenn  auch die Batterie eine deutlich höhere Kapazität hat.

Wenn ich jetzt also eine 500 Ampere Batterie kaufen würde… dann wäre es wahrscheinlich auch möglich nach und nach die entsprechenden Panels zu installieren, bei einer 100 Ampere Batterie sind die Grenzen schnell erreicht.

DAS IST ABER NUR DAS WAS ICH MIR VORSTELLEN KÖNNTE… SICHER SAGEN KANN ICH ES EUCH ERST, WENN ICH MAL WIEDER MIT KLECAMP GESPROCHEN HABE.

Wir haben jetzt für Anfang Januar einen Werkstatt Termin vereinbart, dann liegt zumindest Weihnachten hinter uns und bis dahin, wird sich an den geschlossenen Stell- und Campingplätzen eh nichts ändern, so dass es dann HOOOOOFFENTLICH ab 10.Januar wieder los gehen kann!

Sobald ich also in Kleve war, werde ich euch genau berichten, wie die „never ending Energie Story“ weiter ging, was jetzt verbaut wurde und welche Infos ich bekommen habe.

Bis dahin kann ich nur sagen:

Achtet schön auf eure Batterien, achtet auf böse, kleine, versteckte Verbraucher, denkt an die kalten Temperaturen und vielleicht lohnt sich auch nochmal der ein oder andere Blick ins Womo Handbuch 😉

Ganz zum Schluss noch einmal die Bitte… solltet ihr eine „VITAMIN B“ Unterstellmöglichkeit im Großraum Dortmund kennen, gerne her mit euren Tipps! info@isaswomo.de

UPDATE!!!

Und passend zu diesem ganzen Thema war ich mittlerweile bei Klecamp! Alles zum Thema “Neue Power für den Pepper” plus einem umfangreichen Fragen & Antworten Bereich zum Thema Lithium Batterien und Solaranlage  findet ihr in dem neuen Artikel. 

DANKE und bleibt gesund

Eure

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