Road Trip und Camping in Schweden verspricht einen wahren Traumurlaub. Ich selbst war vor einigen Jahren 5 Monate mit dem Wohnmobil in Schweden und ich sage bis heute, das war für mich der “Sommer meines Lebens”. Viel mehr Camping, Freiheit und Abenteuer innerhalb eines modernen Landes, ist meiner Meinung nach kaum möglich, zumal ich auch noch einen Jahrhundersommer erwischt habe.

Noch nie hatte ich so lange, eine so wunderschöne, unbeschwerte und rundum gute Zeit!

Allerdings muss ich auch ganz klar sagen, wie mir leider immer wieder bestätigt wird, hat der Campingboom auch in Schweden seine Spuren hinterlassen und so schön, einfach und flexible die Schweden und ihr Land ticken, gibt es doch ein paar Pünktchen, die ihr vor  und während einer Schwedenreise berücksichtigen solltet/ könntet

Genau um diese Pünktchen soll sich diesmal alles drehen… also packen wir es an:

 

Road Trip und Camping in Schweden!

 

Vorbereitungen – Vor dem Road Trip bzw. Camping in Schweden

 

Die große Frage für jeden Schweden Camper ist wahrscheinlich Fähre oder Brücke?

Beide Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile, darum hier nur einige Stichpunkte die ihr  zu beiden Anfahrtsmöglichkeiten bedenken solltet:

“Landweg über DK”:

 

  • Flensburg –  Malmö sind ca. 350 Kilometer
  • Kosten für das Kombi Ticket Storebealt Brücke & Öresundbrücke für Wohnmobil bis 10 Meter, bzw. Auto & Wowa ca. 150 Euro  pro Fahrt
  • Online Tickets sind etwas günstiger als wenn ihr direkt vorort bezahlt, es kann aber mit Euro bezahlt werden, Rückgeld gibt es dann allerdings in Kronen
  • Wenn ihr die Strecke über die Brücken innerhalb eines Jahres mehr als zweimal fahren werdet, solltet ihr euch über das BroPas Abo informieren, damit wird es deutlich günstiger. Viele Infos zum BroPas findet ihr hier: http://www.schweden-urlauber.info/brobizz-und-bropas-bestellen/

 

  • VORSICHT, besser nicht an den Raststätten der Hauptroute übernachten, Diebstähle häufen sich, auch auf den einfachen  Stellplätzen z.B. direkt in der Nähe der Brücken.

 

 

Fähre:

 

  • Die Preise für eine Überfahrt sind EXTREM unterschiedlich, da es stark auf die Personenzahl, Fahrzeuglänge, Tageszeit und wann gebucht wird, ankommt. Darum kann ich euch hier keine genaueren Angaben machen. Die Kosten für die Fähre oder die Fahrt durch Dänemark samt Brücken, Sprit und Übernachtung sind im Normalfall aber ähnlich hoch, “das tut sich alles nix”!
  • Fahrzeit, je nach Strömung 6-7 Stunden
  • Vorteil ist auf jeden Fall, man kommt eben direkt in Schweden an. Gerade wenn man wenige Urlaubstage hat, oder so wie ich dazu neigt, mal hier und mal da stehen zu bleiben, ist die Fähre eine gute Alternative um Schweden auch wirklich zu erreichen!

 

  • Vorsicht, lasst das Womo/ den Wowa im Bereich des Hafens nicht unbeaufsichtigt. Abstellen und den Tag z.B. in der City verbringen ist keine so gute Idee, da gerade in Rostock in die vollbeladenen Camper gerne eingebrochen wird.

 

  • Extra Tipp… Eine Packung Reisekaugummies gegen Übelkeit kann seeeeeehr hilfreich sein!!! 😉

Noch ein EXTRA TIPP zum Thema Fähre:

Solltet ihr ausreichend Zeit haben und es nicht so sehr darauf ankommen, wann genau ihr wieder mit der Fähre zurück nach Deutschland kommt, dann kann es sich finanziell sehr lohnen, wenn ihr erst vorort die Tickets kauft.

Ich habe auf dem Rückweg die Strecke Malmö – Travemünde mit Finnline (oder so ähnlich, irgendwas mit Finnland) genutzt, bin in Malmö einfach zum Fähranleger gefahren und habe gesagt, es kommt mir nicht unbedingt auf den Tag an, ich möchte in den nächsten Tagen so günstig wie möglich samt Hund und Womo reisen. Daraufhin hat die Dame die Restplätze auf den Fähren durchsucht und ich bin für INSGESAMT 79 Euro (also wirklich insgesamt, mit Milla, Womo und Kabine) mit der Fähre gefahren. Wegen Milla brauchte ich ja wieder eine Kabine und hab zudem auch noch eine Art Suite bekommen. Einziger Nachtteil, die Fähre ist 2 Tage später Nachts um 2 Uhr los gefahren, aber das war mir im Grunde auch egal. Bei dem Preis und der Kabine… war mir alles egal! Das hat sich also mal so richtig gelohnt!

 

Weitere Vorbereitungen

  • In Schweden kann und wird tatsächlich ALLES mit Karte bezahlt, es kann allerdings vorkommen, dass unsere normale EC Karte nicht anerkannt wird. Gerade für Schweden ist es SEHR von Vorteil, wenn ihr eine Kreditkarte besitzt.

 

  • Geld wechseln… Schweden hat keinen Euro, hier wird immer noch mit Kronen gezahlt. Um mal eben schnell umzurechnen und die Preise ÜBER DEN DAUMEN GEPEILT zu erfahren, könnt ihr die schwedischen Preise durch 10 teilen. 100 Kronen sind also ca. 10 Euro. Der genaue Umrechnungswert liegt heute bei 10,39 Kronen für 1 Euro. 

 

  • Da die Schweden alles per Karte bezahlen, ist es nicht dringend notwendig vorab eine größere Summe Euro in Kronen zu wechseln. Es kann aber sicherlich nicht schaden, zumindest ein paar Kronen (50-100 Euro) in Deutschland zu wechseln. Verlasst euch nicht darauf auf der Fähre wechseln zu können, bei mir war die Wechselstube z.B. dauerhaft geschlossen.

 

  • Aber… macht nicht den Fehler vorsichtshalber einen größeren Betrag an Euro mitzunehmen. Ich hatte immer wieder Probleme Euros überhaupt wechseln zu können. Nochmal… die Schweden zahlen alles per Karte, selbst das eine Brötchern beim Bäcker! Bargeld ist  selten geworden. So kam es bei mir z.B. vor, dass ich VORSICHTSHALBER einige Hundert Euro im Womo an unterschiedlichen Stellen versteckt habe (es kann ja immer mal etwas passieren und dann braucht man Geld!) es war aber echt schwierig dieses Geld in Dänemark und Schweden überhaupt nutzen zu können! Euro wurden nicht angenommen und die vielen Bankfilialen haben nur noch Automaten und kein Bargeld mehr. Darum… nehmt nicht so viele Euros mit!!! Wenn ihr zur Vorsicht Bargeld im Fahrzeug haben möchtet, geht lieber direkt in Schweden zur Bank und holt direkt Kronen aus dem Automaten.

 

So schön können Abende in Schweden sein, Ruhe, Erholung und eine tolle Natur! Camping in Schweden Tipps

Camping in Schweden… mit ein bisschen Glück und Vorbereitung kann Camping in Schweden zum Traumurlaub werden

 

Der Alltag – Camping in Schweden

 

  • Egal wie und wo ich war, ich hatte immer so das Gefühl es gilt der goldene Leitsatz: “Solange Du nichts kaputt machst und die Orte wieder vernünftig verlässt, hast Du in Schweden alle Freiheiten.” Darum habe ich auch 99% der 5 Monate wild gecampt. (Dies hat sich in den letzten Jahren leider eeeeetwas verändert, aber dazu unter “Extra Tipps” mehr)

 

  • Ich habe die Schweden insgesamt als ein sehr nettes, aber auch sehr zurückhaltendes Volk kennengelernt. Das ein Schwede von sich aus auf mich zukam, kam hööööööchst selten vor. Hat man aber eine Frage, oder benötigt Hilfe und geht selbst auf die Schweden zu, haben sie sich “fast um die Biegung gebracht” um behilflich zu sein. Hier ist Eigeninitatiive gefragt!

 

Thema Preise & Einkaufen

  • Die allgemeinen Preise in Schweden sind ähnlich wie in Deutschland, mit einem kleinen Plus in manchen Bereichen. Es gibt aber auch z.B. Lebensmittelgruppen und Kleidung die deutlich günstiger sind. So gibt es z.B. alles was mit Milch und Milchprodukten zu tun hat, in schier unfassbaren Ausmaßen und meist etwas günstiger als in Deutschland. Alleine Milch gibt es in größeren Supermärkten in 5 oder 6 verschiedenen Fett-Stufen und dann geht es noch weiter mit Dickmilch, Buttermilch, Sahne usw. usw.  Nehmt euch für eure ersten Einkäufe Zeit, es lohnt sich! 

 

  • Aber aufgepasst, was mir bis dato z.B. auch komplett neu war und immer wieder zu Verwirrung geführt hat, weil ich es gerne mal vergessen habe… die Schweden ziehen gerne Nummern! Egal ob Bäcker, Wursttheke oder Fleischer… in vielen Geschäften müsst ihr erst eine Nummer ziehen und danach wird dann bedient, das reine “in der Reihe stehen” hat also nicht unbedingt damit zu tun, wann ihr “dran kommt”.

 

  • Da komme ich auch nochmal auf das Thema “Kartenzahlung” zurück. Wie gesagt, die Schweden bezahlen alles elektronisch, egal ob Brötchen, Mittagssandwich, Parkuhr oder selbst das City Klo, alles wird elektronisch bezahlt und vieles funktioniert auch nur noch elektronisch (wie z.B. verschiedene Parkuhren oder eben das City Klo.) Allerdings nutzen viele Schweden dazu auch bestimmte Apps, so dass sie nur noch ihr Handy entgegen strecken und am Monatsende wird abgebucht. Diese rein schwedischen Apps funktionieren für deutsche Konten aber noch nicht.
  • Warum sage ich das, weil dadurch der Bezahlvorgang oftmals extrem schnell geht und obwohl meine lange Schwedentour mittlerweile schon wieder einige Jahre zurück liegt, so weiß ich doch noch sehr genau, dass langes “nach Kleingeld kramen” selten gut ankam. Mittlerweile gibt es sogar einige Shops in Schweden, die ÜBERHAUPT KEIN Bargeld mehr annehmen. Denkt also unbedingt an die Kredtitkarte und wenn ihr Lust habt, setzt euch mal mit z.B. Apple Pay ausseinander, das kann sicherlich nützlich sein !!!!

 

 

Camping in Schweden - Tipps die du kennen solltest

Fahren auf schwedischen Landstrassen Foto by hey-schweden

 

Camping in Schweden – Fahren, Parken, Strassen

  • Was die Schweden super raus haben, ist das Thema “Parkplatz Situation”! Mal abgesehen von Stockholm, bin ich überall mit dem Womo in die Städte gefahren und hatte nie größere Probleme einen passenden Parkplatz zu finden. Es gibt einfach Massen an Parkplätzen und im Vergleich dazu, reeeelativ wenig Autofahrer.

 

  • Es lohnt sich allerdings vor der Grenze nochmal voll zu tanken, nach heutigem Stand, 5.2.2019, sind  Diesel und Benzin in Dänemark und Schweden deutlich teurer (Deutschland 1.37 Euro Benzin, 1.24 Euro Diesel –  Dänemark: 1.57 Euro Benzin, 1.46 Euro Diesel) .

 

  • Insgesamt ist das Auto fahren in Schweden extrem entspannt. Drängeln, hupen oder gar Lichtzeichen habe ich nie erlebt, was zuletzt aber auch an den durchaus ERHEBLICHEN Strafen liegen kann. Rasen in Schweden… keine gute Idee!!! Allerdings gibt es gerade in ländlichen Gebieten viele Schotterstrassen, da fahrt ihr ganz automatisch langsam. 🙂
  • Dabei gelten folgende Geschwindigkeiten: Innerorts 50 km/h, Landstrasse 70 km/h und Autobahn 110 k/mh (ganz selten auch 120 km/h, dann wird es aber besonders deutlich ausgezeichnet)

 

  • Zwei Besonderheiten sind zum Thema “fahren in Schweden” vielleicht noch wichtig. Zum einen gilt Tagfahrlicht, ihr müsst also IMMER mit Licht fahren und zum anderen, auf ganz vielen schwedischen Landstrassen gibt es einen relativ breiten, rechten Fahrbahnrand. Dies ist keine extra Fahrspur, ihr dürft diese aber befahren, um den hinter euch fahrenden Autos das Überholen zu erleichtern. Wenn ihr also vor euch einen LKW seht, der immer halb auf dem rechten Fahrbahnrand fährt, dann ist der nicht besoffen, sondern signalisiert euch, ihr könnt überholen.  Sobald er sieht, dass von vorne ein Fahrzeug kommt, wird er wieder in die Mitte der Fahrbahn fahren.
  • Ein super System, was ich mir auf deutschen Landstrassen auch wünschen würde. Solltet ihr also auf einer Landstrasse vorweg fahren und sehen, hinter euch sammeln sich die Autos, fahrt ein Stückchen rechts rüber und signalisiert den anderen Fahrern, sie können euch überholen. Sobald jemand von vorne kommt, (ihr habt die deutlich bessere Sicht), zieht ihr wieder in die Mitte. Klar sollte natürlich sein… ihr seid für euch selbst verantwortlich und müsst schon selber schauen, ob auch wirklich niemand von vorne kommt, wenn ihr einen LKW überholen möchtet. 

 

Alkohol & Kippen

  • Der Alkohol in Schweden ist zum einen SEHR teuer und ihr bekommt ihn auch nur in speziellen Läden, es sei denn, es handelt sich um Getränke mit einem minimalen Alkoholgehalt wie z.B. Cider. Wenn ihr aber gerne Abends euer Bierchen oder Weinchen trinkt, dann solltet ihr diese Dinge am besten von zuhause mitnehmen.
  • Allerdings gelten Höchstmengen von: 
  • Spirituosen über 22%: bis zu 10 Liter
  • Starkwein/Desertwein zwischen 15% und 22%: bis zu 20 Liter
  • Wein zwischen 3,5% und 15%: bis zu 90 Liter
  • Bier bis max. 3,5%: 110 Liter

 

  • Dies sind aber nur RICHTWERTE!!! Solltet ihr in eine Zollkontrolle kommen, ist es wichtig, dass der Beamte den Eindruck bekommt, die Menegen sind selbstgekauft und zum Eigenverzehr für euch persönlich oder eure nähsten Familienangehörigen. Alkohol für z.B. Freunde, zählt da nicht zu und letztendlich darf jeder Zollbeamte selbst entscheiden, ob es Eigenverzehr ist oder nicht! Also, solltet ihr in eine Kontrolle kommen und reichlich Alkohol an Bord haben, stellt euch mit dem Beamten gut.

 

  • Im Strassenverkehr gilt maximal 0,2 Promille!!! Das ist echt wenig und alles was darüber liegt, sorgt für SAFTIGE Strafen!!! Ab 0,3 Promille wird der Führerschein direkt eingezogen. Je nachdem wie der Abend so verlief, solltet ihr auch beim Thema Restalkohol an die 0,2 Promille Grenze denken!

 

  • Und wenn wir schon dabei sind, Thema Zigaretten & Tabak: 
  • Das Rauchen ist in Schweden fast überall verboten, teilweise sogar auf z.B. öffentlichen Plätzen. Zigaretten sind in Schweden auch deutlich teurer als bei uns.
  • Erlaubt ist die Einfuhr von bis zu:
  • 800 Zigaretten
  • 400 Zigarillos
  • 100 Zigarren Hülsen und 1 Kg Tabak

 

Turi Informationen, Sprache & Gas

  • Ein Punkt der mich immer wieder verwundert hat, aber in Schweden findet ihr unmengen an Turi Infos. Egal ob große Stadt, Sehenswürdigkeit, Rastplatz oder ein kleines Dorf… es gibt üüüüüüberall Informationen für Touristen. Es lohnt sich sehr, diese Infopunkte zu nutzen!!!! Hier bekommt ihr nicht nur Informationen zur Region, sondern auch immer mal wieder z.B. Stellplatz oder Campingplatz Tipps. Die verschiedenen Karten, Fleyer und Magazine sind immer auf englisch erhältlich, meist aber auch auf deutsch.

 

  • Die Schweden die ich getroffen habe, haben alle erstaunlich gut englisch oder sogar deutsch gesprochen. Nichts desto Trotz, hier einige wichtige Vokablen und Nummern:
  • Wohnmobil: Husbil
  • Wohnwagen: Husvagn
  • Arzt: Läkare
  • Zahnarzt: Tendläkare
  • Krankenhaus: Sjukhus
  • Diebstahl: Stöld
  • Tankstelle: Bensinstation

Wie in ganz Europa gilt auch in Schweden: Polizei 110, Feuerwehr/ Krankenwagen 112 und die Notfallnummer der deutschen Botschaft in Stockholm ist die  +46-70-8529420

 

  • Immer wieder ein Punkt der zu Fragen sorgt. Wenn ihr eine längere Zeitt in Schweden campen möchtet, benötigt ihr auch Gas. Wobei ich auch betonen muss, die Sommer in Schweden sind häufig wärmer als die Sommer in Deutschland. Trotzdem ist das Thema Gas in Schweden nicht so ganz einfach. Ihr solltet auf jeden Fall ein EU Gas Adapter Set mit an Board haben. AUFGEPASST HIER GIBT ES IMMER WIEDER VERSTÄNDNIS FEHLER!!! Es gibt einmal ein Set, welches ihr benötigt im eure deutschen Flaschen wieder auffüllen zu lassen, allerdings gibt es nur relativ wenige Stationen die Flaschen wieder auffüllen. Dazu gibt es aber auch Adapter Sets, damit ihr eine ausländische Flasche an die deuttschen Anschlüsse anschließen könnt.
  • Es gibt also nicht DAS EINE ADAPTER SET, SONDERN ES SIND ZWEI VERSCHIEDENE SETS, die aber jeder Camper an Bord haben sollte, das kann nie schaden!!!
  • Eine riesen Hilfe, wo ihr Flaschen auffüllen könnt, tauschen könnt bzw. zur Not eine schwedische Flasche bekommt, ist diese Seite, UNBEDINGGT SPEICHERN! Gas Füllstationen Schweden

 

Wenn ihr die Adapter Sets benötigt, findet ihr passende Links zu Amazon direkt hier (Affiliate Links*): 

 

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Wenn der Hund im Urlaub weggelaufen ist

Camping in Schweden mit Hund…

 

 

Road Trip & Camping in Schweden mit Hund

 

Mittlerweile ist ein Road Trip bzw. Camping in Schweden mit Hund extrem einfach geworden. Die aktuellen Zollbestimmungen sehen wie folgt aus:

  • D-Kennzeichnung mit Mikrochip (eine deutlich erkennbare Tätowierung reicht nur bei Tieren, deren Tätowierung vor dem 3. Juli 2011 vorgenommen wurde).
  • Impfung gegen Tollwut für Hunde, Katzen und Frettchen ab 3 Monaten
  • Dokumentation in Form eines Haustierpasses
  • Das Tier muss beim Zoll angemeldet werden

 

  • Wichtig und vielen unbekannt ist sicherlich der letzte Punkt. Wenn ihr es genau nehmt und richtig machen wollt, müsst ihr nach bzw. bei der Ankunft in Schweden auf direktem Weg zum Zoll und euren Hund anmelden.

 

  • Da dies ein etwas nerviger Schrittt ist und man teilweise länger warten muss, kann man die Hunde Zollanmeldung mittlerweile auch online erledigen! Das kann ich euch nur wärmstens empfehlen!!! Den passenden Link findet ihr hier: Hund online beim Zoll anmelden, oben rechts auch auf deutsch und alle weiteren Infos gibt es dann Schritt für Schrittt.

 

  • Ansonsten gilt für Schweden, Hunde haben (eigentlich) fast immer Leinenpflicht (es gibt einige ausgewählte Wälder in denen Hunde extra frei laufen dürfen) und in den aller meisten Restaurants und Cafes sind Hunde nicht erlaubt. Das war für mich als Alleinreisende teilweise echt ein Problemchen, weil ich zwar mit Milla draußen sitzen konnte, aber das Bestellen usw. lief halt innen. Viele Cafes haben keine Bedienung, es wird wie z.B. bei Starbucks immer am Tresen bestellt (Nummer ziehen nicht vergessen!). Milla musste dann eben während dieser Zeit draußen warten. Was ich nie machen würde, mich ins Cafe setzten und Milla draußen lassen! So kam es eben auch mal vor, dass ich den Kaffee im ströhmenden Regen unter dem Sonnenschirm getrunken habe. Ging auch 🙂

 

  • Wie ernst ihr die Leinenpflich irgendwo einsam und verlassen am ADW am See nehmt… überlasse ich euch! 😉 Ich gebe zu… ich habe Milla in solchen Siuationen nie angeleint! Aber, das waren dann auch wirklich Orte, an denen wir weit und breit nieeeemanden gesehen haben, als 234 Bäume links und 3762 Bäume rechts. Sollte euer Hund allerdings jagen gehen, solltet ihr echt vorsichtig sein! Denn ich denke es ist klar… in solchen Gefilden gibt es nunmal ALLE Tierchen, die euer jagender Hund lieben wird und das in Massen!
  • Davon abgesehen, vor allem je weiter ihr in den Norden kommt, so selbstverständlicher gehört das Jagen zum Alltag der Schweden dazu. Ich denke niemand möchte erleben, wie sein Hund ausversehen erschossen wird! Darum solltet ihr euren Hund niemals außer Sichtweite umher stromern lassen.

 

Noch ein paar Sätze zum Fähre fahren mit Hund.

  • Je nachdem welchen Fährdienst ihr nutzt, MÜSST ihr eine sogenannte Heimtierkabine mit buchen. Ich kann euch allerdings nur sagen, ich war soooooo froh diese Kabine zu haben und würde es niemals anders machen wollen. 
  • Gut, jetzt kam bei mir sicherlich auch dazu… mir wurde schon schlecht, als wir noch im Hafen standen, ich bin so gar nicht seefest! Dazu hatte Milla aber auch furchtbare Panik! So eine Fähre ist laut, die Motoren dröhnen teilweise heftig. Dazu kamen noch die vielen, vielen extrem Steilen Treppen, hohe Absätze und offenen Stufen. Wir hatten gerade das Wohnmobil verlassen und gingen Richtung Rezeption um den Kabinenschlüssel zu holen, da wurde Milla schon extrem panisch und zog wie wild und sich auf dem Boden fest klammernd, zum Womo zurück. Dort durften wir aber nicht bleiben! Dazu hunderte Menschen um uns herum, alle suchten hektisch einen Platz bzw. ihre Kabinen, 50 Kinder, 20 Hunde und mir wurde schlechter und schlechter!

 

  • Ich war SOOOOOOOO froh, als wir irgendwie an der Kabine ankamen. Dabei muss man ganz klar sagen, das sind keine schönen Kabinen, sondern eher… kleine, dunkle, innenliegende “Löcher” mit Bett und Badezimmer. Alles egal… hier hatten wir Ruhe und Milla hattte einen sicheren Rückzugsort! Ganz eherlich… ich hätte nicht gewusste, wie ich die kommenden Stunden ohne Kabine überstanden hätte. 
  • Mal abgesehen von meiner Übelkeit (die durch die Reisekaugummies aber bald besser wurde), Hunde dürfen auf den Fähren nicht mit ins Restaurant, da sind aber nunmal die allermeisten Sitzplätze. Es gibt zwar noch einige Sitze hier und da… aber dann gilt natürlich auch, weg gegangen, Platz vergangen. Ich weiß echt nicht, wie ich es ohne Kabine und mitsamt der panischen Milla gemacht hättte, wenn ich z.b. mal aufs Klo gemusst hätte.
  • Darum… so eine Kabine ist GOLD WERT, egal wie klein sie auch sein mag!!!!

 

Noch ein letztes Wort zum “gassi gehen an Bord”.

  • Das Gassi gehen an Bord ist echt nicht so ganz einfach! Ihr solltet mit eurem Hund also auf jeeeeeden Fall vorher eine ganz, ganz ausgibige Runde drehen, selbst wenn ihr mittten in der Nacht die Fähre nutzt.

 

  • Wenn ihr einen Rüden habt, der so tickt, dass eh immer und überall pinkelt, habt ihr es insgesamt etwas leichter. Auf den Fähren gibt es irgendwo in der hintersten Ecke einen Außenbereich, da steht ein Hundeklo. Man konnte aber deutlich sehen, dass sämtliche Ecken an diesem Deck gerne von Rüden genutzt wurden. Darum stehen auch einige Wassereimer bereit, um den Urin zu verdünnen/ die Ecken zu säubern.
  • Ich habe Milla aber jahrelang bei gebracht, sämtliche Geschäfte werden nur auf Wiese o.ä. erledigt, damit sie hier in der Innenstadt nicht überall auf den Aspalt macht. Sie würde sich IM LEBEN NICHT irgendwo da auf das Deck hocken und los pinkeln. So blieb uns also nur das Hundeklo, denn die Panik schlug Milla irgendwann auf die Blase. Also raus aus der “sicheren Kabine” und Milla davon überzeugen, wir MÜSSEN jetzt irgendwie bis zu diesem Deck kommen. Unter einem Hundeklo hatte ich mir allerdings auch etwas anderes vorgestellt, ich dachte z.B. an einen größeren Bereich auf Sand o.ä.

 

  • Das Hundeklo war dann in Realität eine alte Kinder- Sandmuschel. So ein klitze kleiner Kinder Sandkasten und ich glaube… Milla und ich schauten uns beide “erstaunt” an. Ich dachte sofort… na super, das klappt doch niemals! Milla springt doch niemals in diese mit Sand gefüllte Muschel, in die ja auch schon andere Hunde gepinkelt haben und macht da ihr Geschaft. Aber da sollte ich mich täuschen! Wir hattten zumindest das Glück in dem Moment dahinten alleine zu sein, es waren gerade keine anderen Hunde da, die für Ablenkung sorgten. Milla schaute mich zwar skeptisch an, aber es war wirklich so, ich habe ihr dann gut zugeredet und gesagt, schau mal Millachen, da kannst du Pipi machen, das ist ok, hier darfst Du wirklich! Und schwupps… Milla stzte zum Sprung an, hockte sich hin und das Thema war erledigt!

 

  • Warum schreibe ich das alles so genau? Damit ihr seht… es ist wirklich wichtig, dass ihr euren Hund vorher nochmal komplettt entleert, die 6-7 Stunden können lang werden. Wenn euer Hund dann aber doch muss, ist das da alles andere als schön, aber in einem ruhigen Moment funktioniert es doch irgendwie.

 

  • Wenn ihr den Landweg über Dänemark nutzt und euch gedanken macht zum Thema ” Hunde Albtraum Dänemark”, dann solltet ihr unbedingt diesen Artikel von meiner Dänemark Tour lesen: Mit Hund in Dänemark

 

 

Camping in Schweden - Das solltest Du wissen! Frei campen in Dänemark

Aufgepasst, frei stehen in Schweden ist mitttlerweile häufig untersagt. Gerade im Süden Schwedens findet ihr solche Schilder sehr, sehr häufig.

 

 

Noch einige “EXTRA TIPPS” zum Thema Road Trip und Camping in Schweden

 

  • Thema Jedermanns-Recht – Immer wieder wird das Jedermanns-Recht in Schweden missverstanden. Grundsätzlich besagt dieses alte Recht, dass jede Person auf öffentlichem Grund, außerhalb von Städten und Gemeinden, übernachten darf. DAS GILT ABER NICHT FÜR CAMPER IN WOHNMOBIL ODER WOHNWAGEN!!! Das Jedermanns-Recht gilt nur für z.B. Wanderer samt Zelt.

 

  • Übernachtungsplätze finden! Leider muss ich euch diesbezüglich ganz klar sagen, auch Schweden hat sich in den letzten Jahren verändert!!! Vor einigen Jahren war es noch so, dass ich eigentlich immer und überall einen super schönen Platz zum Übernachten gefunden habe. Als Tipp… besorgt euch eine Übersichtskarte der Region in der Turi Info, oder nutzt bei ausreichend Datenvolumen Google Maps und sucht einfach nach den kleinen Stichstraßen die zum Meer, zur Küste, einem Fluss oder See führen. Fast immer befindet sich am Ende dieser Strässchen ein kleiner Parkplatz. So habe ich wie gesagt IMMER gute Übernachtungsplätze zum wild campen gefunden.
  • ABER… mitttlerweile haben mich einige E-Mails erreicht, von total enttäuschten Schweden Campern. Das große Problem ist, dass der Campingboom auch in Schweden eingetroffen ist und sich anscheinend einige Camper auch immer noch nicht ordentlich verhalten können! Das führt leider dazu, dass zum einen tausende Camper in Schweden unterwegs sind, die Städte gerne auf die Campingplätze und Stellplätze verweisen und ganz, ganz viele ehemalig nette See-, Meer-, Küsten-Parkplätze für Camper gesperrt wurden. 

 

Gerade in Südschweden, wo nunmal der aller größte Teil der Camper bleibt, habt ihr mittlerweile leider schnell ein Problem, wenn ihr dauerhaft Wildcampen möchtet! Der Traum vom eigenen See im niergendwo, wird  für Touristen die sich in der Region nicht gut auskennen, gerade in Südschweden nur sehr schwer zu realisieren sein! 

 

  • Darum solltet ihr euch wirklich gut überlegen, ob ihr nicht 1-2 Tage investtieren möchtet, um weiter in den Norden zu düsen. Ab Mitttelschweden, bzw. Nordschweden natürlich sowieso, habt ihr deutlich mehr Freiheiten!!!

 

  • Noch ein letzter Tipp zu diesem Thema – wenn ihr ausreichend Zeit habt, überlegt euch doch mal, ob eine Tour entlang des Göta Kanals nicht etwas für euch wäre. Zum einen habt ihr hier eine vielfältige und teilweise einsame Natur, aber auch viele große und kleine Schleusen, an denen es häufig auch Stellplätze mit Strom, Cafes und Restaurant gibt.  Einmal quer durch Schweden mit dem Ziel Stockholm… das ist schon eine sehr coole Tour!

 

  • Und weil ich es immer wieder gefragt werde, wie sieht es aus wenn ihr mit dem Wohnwagen Stellplätze nutzen möchtet bzw. frei campen wollt? 
  • Im Grunde würde ich sagen, auch mit einem Wowa ist das Wildcampen möglich und ihr solltet auch den ein oder anderen Stellplatz nutzen können. Allerdings… kommt es dabei sicherlich auch sehr auf die Jahreszeit an. Wenn es eh schon überall rappel voll ist, wird ein Wowa z.B. auf einem Stellplatz eher nicht erlaubt.
  • Gerade wenn ihr mit einem Wowa wild campen möchtet, kann ich euch nur raten, den vollen Süden zu verlassen!
  • Ich kannn es nur nochmal sagen… für das echte “Camping in Schweden Freiheits Abenteuer“… fahrt weiter in Richtung Noden!!!!

 

Verhalten in Schweden…

  • Wirklich klasse ist, dass es in Schweden ganz viele Picknick Bereiche an Seen oder Flüssen gibt. Meist ist es sogar so, dass dazu ein Lagerfeuerplatz vorhanden ist und ein kleines “Häuschen” in dem geschlagenes Holz zur freien Verfügung bereit liegt.

 

  • Allerdings, gerade das letzte Jahr hat es gezeigt… ihr müsst einfach daran denken, dass ihr euch häufig in riesiegen “natürlichen Bereichen” voller Wälder, Gräser und Felder befindet. Das heißt, BITTE geht besonders vorsichtig mit dem Thema Feuer um!!! Wenn es sehr warm ist, dann verzichtet bitte unbedingt auf das Lagerfeuer und selbst der Grill muss dann nicht unbedingt brennen. Da solltet ihr einfach vernünftig sein! Kein gegrilltes Fleisch der Welt ist einen Waldbrand wert!!!

 

Camping in Schweden

  • Um einen Campingplatz in Schweden nutzen zu können, benötigt ihr (fast) überall den Camping Key Europe, eine Campingkarte mit der ihr eure Identität bestätigt. Die Karte bekommt ihr auch noch vor Ort, wenn ihr sie allerdings vorab online bestellt, ist sie meist deutlich günstiger. Weitere Informationen zur CKE Karte bekommt ihr hier: Camping Karten 2019 – eine Übersicht

 

  • Auch wenn ich die App “Park4Night” in einigen Punkten etwas kritisch sehe, für eine Schweden Tour kann sie sicherlich hilfreich sein, gerade dann, wenn ihr Plätze zum wild campen sucht. Park4night

 

  • Ein letzter Tipp – Camping in Schweden, Stockholm! Ihr könnt es euch sparen im Stadtgebiet von Stockholm einen möglichst günstigen Platz zum wild campen zu finden. Die Behörden haben das sehr clever gemacht, sämtliche Parkplätze in Stockholm kosten pro Nacht z.B. 25 Euro. Der offizielle Stellplatz kostet aber auch 25 Euro und ihr steht super City nah. Es ist allerdings von Vorteil den Stellplatz zu reservieren, je früher, je besser… wenn es aber nicht anders geht, hilft es auf jeden Fall auch z.B. erst 24 Stunden eher anzurufen.
  • Wenn ihr euch vorgenommen habt, viel in Stockholm zu besuchen, also sagen wir mal… eine Stadtrundfahrt, eine Boots Tour in die Schären, das Wasa Museeum und das Abba Museum, dann kann es sich sehr lohnnen die Stockholm Card zu nutzen. Mal abgesehen von den Eintrittspreisen, ein riesen Vorteil ist, dass ihr nicht anstehen müsst. Die Schlangen zum Eintritt ins z.B. Vasa Museeum können im Sommer eeeeeeewig lang sein. Außerdem dürft ihr mit der Karte auch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Weitere Tipps zum campen in Stockholm findet ihr im entsprechenden Artikel.

 

Polarlichter in Schweden.

Das erste und einzige mal, dass ich Polarlichter sehen konnte, Nordschweden im Herbst

 

Road Trip und Camping in Schweden

Camping in Schweden - 30 Tipps für deinen ersten Schweden Urlaub

Road Trip und Camping in Schweden – Dein Pin zum Artikel

So ein Road Trip durch Schweden kann tatsächlich ein echter Traumurlaub werden! Ich kenne kaum ein anderes Land, dass sooooo viele wunderschöne Orte zu bieten hat. Was mich an Schweden besonders fasziniert hat ist, dass man über die holperigste Landstrasse tuckert, um die Ecke biegt und plöttlich steht man direkt vor einem See, hat einen wunderschönen Blick auf die Küste oder es gibt sonst irgendeine Besonderheit.  Schweden ist ein von Grund auf schönes und ordentliches Land!

Leider ist es anscheinend mittlerweile wirklich so, dass der Süden Schwedens viel von einem “Abenteuer” verlohren hat. Wenn ihr eh vor allem auf einem Stell- oder Campingplatz an der Küste stehen möchtet, ist das alles kein großes Problem. Träumt ihr aber vom “eignen See”, Womo oder Wowa Tür auf, Kinder  und/ oder springen raus und weit und breit ist nichts anderes, als dieser riesige, glasklare See… dann solltet ihr weiter in den Norden fahren.

Soooo und wenn ihr jetzt noch ein paar Tipps zum Thema Wild campen in Schweden sucht, dann findet ihr 13 besonders nettte Orte hier:    Meine schönsten Plätze zum wild campen zwischen Trelleborg und Stockholm.

Ich hoffe ich konnte euch noch einige hilfreiche “Camping in Schweden” Tipps mit auf den Weg geben und wünsche euch eine TRAUMHAFT SCHÖNE ZEIT BEIM CAMPING IN SCHWEDEN!!! Wenn ihr noch weitere Infos benötigt, findet ihr diese auch auf der offiziellen “Visit Schweden” Seite.

Das wichtigste ist aber eh… BLEIBT GESUND!

Eure

IsasWomo, das Reisemagazin für Alleinreisende

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Wohnmobil Packliste - Hilfe für Neu-Camper und Anfänger

Wohnmobil Packliste – Produkte die jeder Camper an Board haben sollte

Meine Wohnmobil Packliste, hier findest Du alles was jeder Camper im Wohnmobil oder Wohnwagen haben sollte. Zudem verrate ich Dir meine ganz persönlichen Lieblinggsprodukte die bei mir auf keiner Tour fehlen dürfen. Plus PDF Einkaufsliste zum abharken. So kann die Tour beginnen.

Die Hunde freundliche Alternative zum Chiemsee, Seecamping Taching am See im CHECK

Campingplatz “Seecamping” Taching am See

Hier möchte ich Dir mal wieder einen Campingplatz empfehlen. Du suchst nach einem schönen Campingplatz nicht weit vom Chiemsee entfernt? Dann schau Dir doch mal den kleinen, urigen Campingplatz “Seecamping” in Tachin am See an. Milla und ich haben unsere Zeit hier sehr genossen!

Wohnwagen und Wohnmobil Lifehacks

20 Wohnwagen und Wohnmobil Lifehacks

20 Wohnwagen und Wohnmobil Lifehacks… hier findest Du 20 Tipps und Handgriffe für die alltäglichen Problemchen on Tour. Egal ob es um verschlissene Vorzelt Reißverschlüsse, Eis aus dem ZIP-Lock Beutel oder Hundewasser ohne Wasserpott geht… ich habe die besten 20 Lifehacks aus dem Netz gesucht und getestet.