Juhu, der Sommer im Wohnmobil kann weiter laufen, ich bin wieder unterwegs…
Nachdem ich Ende Mai einige Tage im Krankenhaus lag und mich für immer von meiner steinigen Galle verabschieden musste, ging es also wieder los.
Diesmal sollten es Wochen zwischen Terminen und Freizeit werden. Was einerseits natürlich super klasse ist, denn letztendlich ist es für mich ja gut, wenn ich Termine mit freier Zeit kombinieren kann. Andererseits sind dann eben auch die Reiseziele zumindest grob vorgegeben, denn es lohnt sich ja nicht mal eben für drei Tage naaaaach Portugal zu düsen, wenn ich danach in Österreich sein „muss“.
Nachdem ich also irgendwann der Meinung war, dass nun wirklich genügend Klamotten und Schuhe in Mr. Pepper lagern, konnte es also los gehen.
Packen, packen, schleppen, tragen… 🙂
Dabei muss ich einfach nochmal betonen, boaaa dieses gefühlt endlose schleppen und packen nervt mich echt. Und ja, ja ja ich weiß, wahrscheinlich sagen jetzt viele von euch direkt, naja aber so viel braucht man doch zum campen nun wirklich nicht.
JA… da bin ich privat ja auch voll und ganz eurer Meinung. Aber wenn Job und Camping zusammen fallen, dann muss eben doch mal der ein oder andere Blazer, Hosenanzug usw. usw. mit ins Womo. Dazu benötige ich die passenden Oberteile und Schuhe, Föhn, Schminke, Glätteisen usw. usw. dürfen auch nicht fehlen und dann wäre es natürlich noch nett, wenn der ganze Kram auch halbwegs knitterfrei im Womo herum liegt. Braucht es all diese Dinge wirklich? Ich weiß es doch auch nicht… vielleicht reicht die schnoddelige Yoga Hose auch komplett aus. Andererseits glaube ich an den Spruch: „Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen“ und FÜR MICH sind Jobs, Pressekonferenzen, Vorträge nunmal auch Kleidungstechnisch etwas anderes, als privat im Campingstuhl zu liegen.
Naja iiiirgendwann war alles gepackt und mein erster Weg führte mich mal wieder nach Bremen.
Den Stellplatz „Am Kuhhirten“ mag ich sehr, da bin ich einfach immer wieder gerne und Bremen an sich ist eh sehenswert. Diesmal kam noch hinzu, dass ich drei Tage später in Loxstedt sein musste und da lag Bremen extrem praktisch.
Der Stellplatz „Am Kuhhirten“ ist so ein typischer „rundum Service“ Platz mit Duschen, Toiletten usw., man ist mit dem Rad innerhalb von 10 Minuten mitten in der Innenstadt und direkt hinter dem Stellplatz liegt die Weser samt Strand, Biergarten und einer kleinen Personen/ Radfahrer Fähre.
Natürlich war ich auch diesmal wieder in der Innenstadt (Bremen ist übrigens zur Weihnachtsmarkzeit grandios), aaaaaber… ich bin dieses Mal zudem einfach mal mit der kleinen Fähre auf die andere Weser Seite gefahren und bin durch das hinter dem Anleger liegende Wohnviertel gelaufen.
GANZ, GANZ KLARER TIPP!!!
Und nein, ich meine NICHT das bekannte Schlachteviertel (nett, aber klein und voller Touristen) ich meine wirklich das Viertel hinter dem Anleger.
Da gibt es an der Hauptstrasse entlang ganz viele nette Cafés und Restaurants, das gesamte Viertel kam mir zumindest super „alternativ“ vor, Man, Frau und alles was dazwischen so los ist, sitzt bunt in den vielen süßen Strassencafes … schaut euch das mal an.
Das Viertel an sich ist jetzt nicht wunderschön… aber die Shops und Menschen machen es zu einem echt besondren Ort.
PLUS… ich hatte so das Gefühl, da sind noch relativ viele Bremer unter sich, das ist jetzt nicht das klassische Viertel samt 27 Touri Führungen pro Stunde. 🙂

Dieses angesprochenen Viertel mit seinen vielen Cafés und Restaurants macht Spaß und der Italiener Il Blue war durch Zufall grooooße klasse!
Sommer im Wohnmobil – noch ein Wort zum Stellplatz „Am Kuhhirten“
Der Stellplatz ist sehr bekannt, sehr beliebt, aber auch ziemlich groß.
Teilweise kann man anscheinend vorab reservieren, zum Abend hin wurde es regelmäßig voll.

Stellplatz Bremen, ich stehe am liebsten in den langen Reihen und nicht so wie im Hintergrund, in den „Boxen“
Ich stand, so wie eigentlich immer, relativ weit hinten auf dem Platz. Ich mag diese langen Reihen lieber als die „Stellplatz Boxen“, allerdings hatte ich wohl schlicht Pech. Ich stand anscheinend direkt unter einer Weißkopf-Seeadler- Flugdinosaurer- Großfamilie samt Plattenbau Nestbau.
Ich habe mich in der ersten Nacht noch gewundert, was da stäääääändig auf das Womo Dach „platscht“. Nachdem ich am nächsten Morgen die Jalousien der Dachfenster geöffnet habe, wusste ich was Sache ist.
Alter Falter… NOCH NIE… wirklich NOCH NIE habe ich ein Womo Dach gesehen, das sooooo der maßen von Vögeln zugeschissen wurde.
So konnte ich auf gar keinen Fall weiter fahren.
Und ehrlich… wenn ich on Tour anfange das Womo zu putzen, dass will schon was heißen. 🙂
Dank eines Aufrufes auf Instagram, habe ich einen Tipp für eine Waschbox samt „Tribüne/ Steg“ in Bremen erhalten ( Neuenlander Strasse, da ist eine Waschbox mit Steg, so dass man ans Dach gelangt) und musste erstmal putzen fahren.
Nachdem Mr. Peppers Dach und die Solaranlage wieder halbwegs ansehnlich waren, bin ich weiter nach Loxstedt gefahren.

Working at the Car-Wash! Gut dass ich eine Wäsche samt Steg gefunden habe, so hat es mit dem Dach putzen ganz gut funktioniert
Sommer im Wohnmobil…auf nach Loxstedt!
Der kleine Ort Loxstedt liegt sozusagen genau zwischen Bremen und Bremerhaven und dort befindet sich das Autohaus Klinke.
Dort fand der erste Fernweh Entdecker Tag statt und darum hatte man mich gefragt, ob ich den Besuchern nicht ein bisschen was über und aus der Campingwelt erzählen möchte.
Gesagt, getan und da Vorträge halten ja gut fürs Herz ist, zumindest in meinem Fall, war das ja sozusagen Sport. 🙂 (Verbrennt der Körper eigentlich total viele Kalorien wenn man einen hohen Puls hat, auch wenn man sich dabei fast gar nicht bewegt? BESTIMMT!!!)
Auf dem Weg nach Loxstedt klingelte plötzlich mein Handy und ich hatte das Autohaus am Hörer mit der Frage, ob ich heute (also einen Tag vor dem Aktionstag) schon anreise und wann ich da sein könnte?
Wenn ich es schaffe bis zum späten Mittag da zu sein, könnte sie noch schnell die Fender an Mr. Pepper befestigen? 🙂 🙂 🙂
Die Fender…
Vielleicht habt ihr es in den vergangenen Wochen schon mitbekommen.
Fast alle Knaus/ Weinsberg Kunden der letzten 10 Jahre haben Post vom Kraftfahrt Bundesamt bekommen.
In den vergangenen Monaten sind auffällig viele Fender einfach abgefallen. Gemeint sind die großen Seitenteile, die außen direkt zwischen Fahrerhaus und Wohnkabine sitzen. Die sozusagen die „Schweißnaht“ zwischen Fahrerhaus und Aufbau verdecken und den Übergang etwas windschnittiger gestalten.
Naja und ihr könnt euch sicherlich vorstellen, diese Teile sind geschätzt 120 cm/ 150 cm lang… wenn die und so ist es in vielen Fällen geschehen, durch den Fahrtwind auf der Autobahn abfallen, dann ist es schon fast ein kleines Wunder, dass es bisher zu keinen schweren Unfällen kam. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn so ein Teil einem Motorradfahrer hinter mir entgegen geflogen kommt.
Naja und da sich die Fälle der „lockeren Fender“ häufen, ist mittlerweile das KBA eingeschritten und hat aus Sicherheitsgründen einen umfangreichen Rückruf gestartet.
Dieser Punkt, dass es sich um einen Aspekt handelt, der die Sicherheit betrifft, ist in diesem Fall ganz wichtig. Denn allgemeine Rückrufe gibt es viele. Schaut euch gerne mal die Listen auf der Seite des KBA an, da gibt es bei ziiiiiiig Herstellern irgendwelche Rückrufe von denen wahrscheinlich kaum jemand weiß.
Wenn es sich allerdings um einen Rückruf handelt der die Sicherheit betrifft, dann reagiert das KBA relativ schnell, relativ umentspannt. So wurden z.B. auch alle Käufer vom KBA mit einem dieser „bösen gelben Briefe“ persönlich benachrichtigt. (Ich sage euch, wenn der Postbote klingelt und plötzlich mit einem gelben Brief in der Hand die Treppe hoch kommt, da fällt einem aber mal kurz das Herzchen in Höschen)
So und jetzt kommen wir zum Problem an der ganzen Aktion…
Also man munkelt wohl von über 28.000 betroffenen Campern.
Aktuell ist aber jede Knaus/ Weinsberg Fachwerkstatt bzw. jeder Händler mit entsprechender Werkstatt (andere dürfen das Fender Problem nicht lösen) eh schon komplett ausgebucht. Termine für irgendwelche Reparaturen gibt es meist in Wochen oder Mooooonaten.
Und auf diese angespannte Lage, kommen jetzt mal flux 28.000 Camper, deren Fender befestigt werden müssen. PLUS… eigentlich, eigentlich, eigentlich… also wenn man es genau nimmt, darf niemand mehr mit dem Womo los tuckern, der die Info vom KBA erhalten hat und deren Fender noch nicht befestigt wurden.
Wenn so ein Fender nach der Benachrichtigung durch das KBA fliegen geht und etwas passiert… da wird sich die Versicherung aber ganz schnell raushalten und iiiiiiiiirgendwann kann das KBA die Fahrzeuge Stillegen, wenn sich die Camper so gar nicht um das Thema kümmern.
Ihr seht… die Stimmung ist etwas aufgeheizt.
Um so glücklicher war ich natürlich, dass mir Klinke angeboten hat, die Fender mal zackig zu befestigen, wenn ich frühzeitig anreise.
Aber ich war ja schon auf dem Weg, ich habe noch ein bisschen aufs Gas gedrückt und so war ich pünktlich zur Mittagszeit am Autohaus.
Die gesamte Fender Aktion dauert dann auch nicht lang. Ich tippe mal, bei jedem normalen Kunden sind die Fender nach 30-45 Minuten auf beiden Seiten befestigt. Da ich noch Fotos geknipst und Fragen gestellt habe, hat es im Falle von Mr. Pepper gute 60 Min. gedauert.
Nachdem wir noch kurz über den kommenden Tag gesprochen haben, habe ich mich verabschiedet und bin zu einem total netten Stellplatz in der Nähe des Autohauses gefahren.
Der Stellplatz in Loxstedt liegt nur knapp 5 Minuten vom Autohaus entfernt, ganz in der Nähe eines Sees und direkt neben an gibt es ein kleines Hotel, mit einem öffentlichen Restaurant und einer super schönen Terrasse.
Also wenn ihr mal eine ruhige Übernachtung zwischen Bremen und Bremerhaven einlegen möchtet, dieser kleine, einfache, kostenlose Stellplatz in Loxstedt ist klasse.
Am nächsten Tage fand dann der Fernweh Entdecker Tag statt, eine rundum gelungene Veranstaltung samt einer guten Nachricht, solltet ihr irgendwo da oben im Norden wohnen.
Denn in Zukunft wird aus dem Autohaus Klinke, CARAVANING KLINKE!
Nach über 70 Jahren wird aus dem Autohaus samt Wohnmobil und Wohnwagen Bereich ein komplettes „Caravaning Haus“ mit der Besonderheit, dass Klinke auch weiterhin einen sogenannten weißen und schwarzen Werkstattbereich hat.
Bedeutet für euch, wenn ihr da oben wohnt, habt ihr eine Werkstatt vor der Tür die sich
- um alles kümmert was den Aufbau betrifft (weißer Bereich)
- um alles kümmert was mit dem Motor usw. Zu tun hat (schwarzer Bereich)
- und durch den Ausbau, hat Klinke auch noch Termine frei.
Vielleicht ist das ja durchaus eine Infos, die für den ein oder anderen sehr interessant sein kann.
Nach einem langen, warmen Tag bin ich nur noch zu dem kleinen Stellplatz zurück gekehrt und habe dort sogar noch zwei ruhige Tage und Nächte verbracht.
Am Sonntag kamen Sabine und Marco von „Womomarco“ vorbei, die beiden kamen gerade aus Schweden zurück und wollten noch einige Tage an die Nordseeküste, darum haben auch sie noch einen Stopp in Loxstedt eingelegt.
Nach dem super heißen, spannenden und echt schönen Wochenende, hatte ich noch 5 Tage Zeit, bevor der nächste Termin in NRW auf mich wartete.
Darum hatte ich mir eigentlich überlegt, ich fahre von Bremen aus noch ein paar Tage in Richtung Eindhoven Niederlande. Da war ich noch nie (glaube ich zumindest) und da ich dann eh weiter an den Niederrhein musste, hätte das alles eigentlich gut gepasst.
Doch es sollte anders kommen…. und so viel nehme ich vorweg, ich hatte echt einen ordentlichen Hals.
Ich habe mich natürlich vorab nach passenden Stellplätzen in Eindhoven umgesehen und bin so auf zwei Plätze gestoßen, wie es sie in den Niederlanden soooooo häufig gibt.
Plätze die an/ in / rund um irgendwelche Bauernhöfe liegen, die von den dort lebenden Leute geführt werden, aber die in den ganz normalen Stellplatz Apps stehen. Man benötigt also keine besonderen Apps, Portale oder Programme.
Auf jeden Fall hatte ich mir zwei dieser Plätze ausgesucht, bin erst relativ spät los gefahren, kam also erst so gegen 16:30 Uhr/ 17 Uhr an den Plätzen an, bin letztendlich auch beide Plätze angefahren und habe auf BEIDEN Stellplätzen die selbe Situation erlebt.
Ich stehe an einem MONTAG, am späten Nachmittag, auf beiden Höfen (einmal 8 Plätze, einmal 6 Stellplätze) auf KOMPLETT leeren Stellplätzen. Da stand also in beiden Fällen NIEMAND, alle Plätze waren komplett leer… ich musste aber wieder fahren, weil beide Plätze komplett reserviert waren.
Sorry… wenn ich drüber nachdenke bekomme ich heute noch einen Hals, weil das für mich schlicht KOMPLETT am Sinn eines Stellplatzes vorbei geht.
Leere Stellplätze komplett reservieren und echte Gäste wegschicken… geht für mich am Sinn vorbei!
Ja, ja, ja… ich kann total nachvollziehen, dass es für berufstätige Camper schwer ist Freitags Abends noch einen schönen Platz an echten Camping Hot Spots zu ergattern und JA, ich kann verstehen, dass Camper in solchen Fällen Stellplätze reservieren möchten.
Aber erstens war die Situation hier anders, zweitens finde ich es total am Thema vorbei, wenn 100% reserviert wird und drittens wenn Reservieren, dann aber doch bitte samt ordentlicher Vorkasse.
Denn ganz ehrlich… es war MONTAGS… 16:30 Uhr bzw. bis ich am zweiten Platz war, war es sogar deutlich nach 17 Uhr und ich stehe auf komplett leeren Plätzen und das alles auch noch VOR Ferienbeginn.
Ich würde wetten, keiner der beiden Plätze war in dieser Nacht komplett voll, im Leben nicht, nicht an einem Montag nach 17 Uhr. Aber wenn man so schön kostenlos reservieren kann, dann kann man ja mal flott hier ein Plätzchen sichern und dort ein Plätzchen sichern… das ist, gerade in den aktuellen Boom Zeiten, ein riesen Kack!
Dann eben kein Zeit in den Niederlanden…
Nachdem ich also auf dem zweiten leeren Platz stand und wieder fahren musste, hatte ich keine Lust ,mehr auf die Niederlande. Zum Glück war es bis zur Grenze nicht weit, weshalb ich mich also ins Womo gesetzt habe, wieder zurück in Richtung Deutschland gefahren bin und direkt am ersten Ort hinter der Grenze raus… ab nach Bad Bentheim.
In Bad Bentheim fiel vor vielen Jahren der Groschen 🙂
In Bad Bentheim stand ich schonmal vor vielen, vielen Jahren. Ich glaube sogar, Bad Bentheim muss innerhalb des ersten Jahres gewesen sein, denn ich kann mich noch total gut daran erinnern, dass es in Bad Bentheim Klick gemacht hat.
Kein Witz… natürlich war mir klar, dass man mit einem Womo z.B. an die Nordseeküste fährt, an den Bodensee, nach Hamburg oder quer durchs Ausland. Was ich aber EHRLICH so gar nicht auf dem Zettel hatte… dass es tatsächlich auch Stellplätze in irgendwelchen kleinen, mir vollkommen unbekannten, Orten gibt. 🙂 🙂 🙂
Also das die Leute einen relativ großen Stellplatz in BAD BENTHEIM gebaut haben… die Idee war mir damals echt neu! 🙂 🙂 🙂
Naja, so bin ich eben nach Jahren wieder am Fuße der Burg gelandet und soviel sage ich euch schon jetzt, 1. es war echt schön und 2. ich hatte ein Technik Erfolgserlebnis! 🙂 🙂 🙂
Was da genau geschehen ist… das erzähle ich euch im 2. Teil meiner Sommer Tour 2023.
Bis dahin… genießt das extra heiße Wochenende und bleibt gesund.
Eure
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Hallo Isa, ich habe gerade deinen Artikel gelesen ich muss sagen, wir kennen uns ja schon lange,
es ist immer wieder schön dich zu lesen und hab ich einmal angefangen kann ich nicht mehr aufhören so spannend ist es das ich alles um mich herum vergesse.
Ich bin schon jetzt gespannt wenn von dir was neues kommt….
Hallo Isa.
Schön zu hören dass du wieder „on Tour“ bist nach deinem Krankenhausaufenthalt und es dir offensichtlich gut geht.
lg aus dem Neanderland
uwe
Hi Uwe,
vielen, vielen Dank… 🙂
LG Isa
Cooles Wohnmobil und eine tolle Tour. Danke für deinen Content zu Caravaning! Eine gute Wohnwagenvermietung ist natürlich top!