So schnell kann das gehen, Sonntag hatten wir noch ein großes Familienfest zur Taufe meiner Nicht und Patenkind und am Montag bin ich dann kurzentschlossen mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich getuckert.

Taufe- mein Patenkind

Erst Taufe und dann los in den Süden

Dieses ungezwungene, los fahren wann und wohin auch immer ich möchte (natürlich nur wenn zuhause alles ok ist), das ist an einem Wohnmobil echt etwas ganz besonderes. Immer wieder wenn ich so kurzfristig los fahre und hinterm Steuer sitze denke ich, haaaaach wie schön! 🙂 

Naja und wenn ich mal wieder mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich fahre, dann sollt ihr natürlich auch etwas davon haben und damit ihr euch überhaupt noch zurecht findet, teile ich meine Reise und die passenden Artikel in insgesamt 3 Teile auf. 

Meine eigenen Erlebnisse (und es ist schon wieder so einiges passiert, von gebrochener Tür, Marktbesuchen, ewigem Stau bis zum Stress mit Campingplatz Nachbarn) schreibe ich euch in 2 Teilen ( den ersten Teil gibt es heute und der 2. Teil folgt Übermorgen) und meine reinen Südfrankreich Stellplatz Tipps mit Karte und allen Adressen, findet ihr in einem separaten, bereits veröffentlichten Artikel, hier: Stellplatz Tipps, Isa in Südfrankreich, samt aller Adressen , Daten und Karte

Da ich an dem besagten Montag so kurzentschlossen los gefahren bin und vorher noch unbedingt versuchen wollte eine ACSI Card zu kaufen, war ich erst gegen halb drei Nachmittags auf der Autobahn.


Bevor es so richtig los geht, noch einen Hinweis zur ACSI Card. Ich kann euch nur WÄRMSTENS empfehlen euch diese Card zu besorgen. Ich fand das Angebot schon immer gut, aber irgendwie hab ich es dieses Jahr verpasst mir zu beginn der Saison eine Karte zu kaufen. Doch selbst jetzt, wo die Saison schon fast vorbei ist, hatte ich die Kosten nach der 3 Nacht auf dem Campingplatz wieder raus.

Ihr müsst nur unbedingt darauf achten, wenn ihr so eine Karte in einem der Campingfachmärkte, oder auch in den großen Buchhandlungen kauft (also nicht übers Internet), dass die eigentliche Karte noch im Buch eingestanzt ist.

Ich habe bei mir durch Glück die letzte Karte ergattert, Campingführer lagen noch einige aus, allerdings wurden überall die Karten raus geklaut. Die Angebote auf den Campingplätzen durch ACSI sind aber so gut, dass sich die Nutzung der Karte echt lohnt, achtet also darauf, dass ihr auch noch die Karte im Buch habt, der reine Stell/ Campingplatzführer hilft euch nicht weiter.


 

Mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich:

Die „Deutschland Route“

 

Südfrankreich mit dem Wohnmobil

Los gehts… auf dem Weg in den Süden

Montag Nachmittag ging es also los und da es schon ziemlich spät war, bin ich natürlich nicht so wirklich weit gekommen. Da meine Freundin Doreen und ihr Freund gerade einige Tage zuvor einen Reifenplatzer auf den schlechten belgischen Autobahnen erleben mussten und ich eh mal die andere Strecke testen wollte, bin ich diesesmal bewusst nicht über Belgien in Richtung Südfrankreich gefahren, sondern quer durch Deutschland und dann entlang der Schweizer Grenze (aber auf französischer Seite) in Richtung Süden.

Auf dem Weg habe ich einen kleinen aber guten Stellplatz in Lorsch, genau zwischen Darmstadt und Mannheim gelegen, gefunden.

Der Platz eignet sich bestens für eine Nacht auf der Durchfahrt, denn er liegt ruhig, bietet Strom, Ver- und Entsorgung, Müll und ist vor allem nur 4 km von der Autobahn entfernt.

Ich kann euch nicht sagen, wie hübsch das Städtchen ist, dort war ich nicht, denn ich bin direkt am nächsten Morgen weiter gefahren, aber ich weiß, es gibt zumindest ein fußläufig erreichbares Städtchen.

Für eine Nacht ist der Platz an sich wirklich TOP!

 

Stellplatz zur Durchreise in den Süden - mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich

Der Stellplatz in Lorsch ist super für die Durchreise geeignet

 

ABER..der Stellplatz kostet normalerweise 10 Euro! Man kann die Gebühr sowohl mit Münzen, als auch per Karte bezahlen. Ich hatte allerdings Glück, bei mir war gerade die Parkuhr defekt!  Da der Platz an sich allerdings gepflegt ist und auch von einem Platzwart jeden Morgen besucht wird, gehe ich mal nicht davon aus, dass die defekte Parkuhr ein Dauerzustand ist.

 

Mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich:

Süddeutschland wir kommen!

 

Von Lorsch aus ging es für Milla und mich am nächsten Morgen immer weiter in den Süden, bzw. auf die Route in Richtung Südfrankreich.

Zu Beginn dieser Etappe war ich von der Route noch absolut begeistert, denn ich ersparte mir die riesigen Schlagkrater auf den belgischen Autobahnen und dazu auch noch jede Menge Maut Kosten. Dann kam allerdings das Autobahnkreuz bei Karlsruhe und mein schöner Plan, ganz gelassen Nachmittags auf dem Stellplatz an der Vita Classica Therme in Bad Krozingen zu landen, war dahin! Wenn ihr in den kommenden Monaten diese Strecke fahrt, seht auf jeden Fall zu dass ihr NICHT zu den Stoßzeiten dieses Autobahnkreuz (A5/A8) passiert.

An dieser Stelle ist eh schon immer einiges los, dazu kommt aber noch eine riesen Baustelle.

Insgesamt stand ich 3,5 Stunden an dieser Stelle, DREI EINHALB STUNDEN!!!

 

Wohnmobil und Lkw

Jaaaaa sicher, LKW’s von Links und Rechts… wie ich diese Kacke liebe! 🙁

 

Campingbloggerin allein on Tour

Kaputt und glücklich auf dem Stellplatz in Bad Krozingen

Echt, dass macht keinen Spaß… wenn es wenigstens eine schöne Vollsperung gewesen wäre bei der ich es mir im Womo gemütlich machen könnte. Aber in der Sonne alle 5 Minuten 2 Meter weiter fahren und dann kommen noch die suuuuper schlauen LKW Fahrer mit ihren riesen Pötten ganz links am Stauende vorbei gedonnert, damit sie sich dann 200 Meter weiter, quer über alle Bahnen von links nach rechts, noch kurz vor der Baustelle rein drängeln können. Da es aber eh nicht weiter ging und kein Platz da war, konnten sich auch die LKWs nicht quer über alle Spuren rein quetschen, und dann kamen ja noch drei Bahnen Autos von Links die auf die A5 auffahren wollten… ehrlich, das war ein rieeeeesen Chaos !

So kam es also dazu, dass ich auf dem Weg mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich, erst gegen halb sieben am Stellplatz in Bad Krozingen kurz vor der französischen Grenze ankam.

Milla war total bedient, die hatte so gar keine Lust mehr auf Womo fahren und ich hatte Rüüüücken!

Nichts desto trotz ist aber der Stellplatz in Bad Krozingen sehr, sehr hübsch! Das ist so ein Stellplatz mit ALLEM DRUM UND DRAN! Eigentlich viel zu schade, um nur eine Nacht vor Ort zu bleiben.

Wenn ihr auf dem Weg in den Süden seit, kann ich euch einen Halt empfehlen. Allerdings am besten dann, wenn ihr auch die passende Therme nutzt. Denn der Stellplatz kostet 14 Euro, bietet bei dem Preis aber ordentliche Rabatte auf einen Thermenbesuch.

Ich weiß gar nicht warum ich das mit der Therme nicht gemacht habe, gerade weil ich ja eh so Rücken hatte und ein Sauna/ Thermen euch sicherlich gut gepasst hätte. Irgendwie hab ich da mal wieder nicht mitgedacht und hatte nur im Kopf, ach komm du willst ja nach Südfrankreich, also fahr!

Eigentlich idiotisch! Denn sowohl der Stellplatz, der Ort, als auch die Therme machten einen sehr schönen Eindruck!

Der einzige negative Punkt, es wird zwar ein Wlan Netz angeboten, dieses ist aber sooo extrem lahm, wer also arbeiten muss, oder dachte er könnte gleichzeitig das Angebot des W-lans nutzen, das kann man vergessen.

 

Stellplätze auf dem Weg nach Südfrankreich

Der Stellplatz an der Vita Classics Therme, kurz vor der Grenze

 

Von Bad Krozingen aus ist es auch gar nicht mehr weit bis zum Grenzübergang.

 

Mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich:

Nach der Grenze kam stundenlanges Womo fahren der schönsten Art

 

Leere Autobahnen in Frankreich

Ab der französischen Grenze ging es auf leeren Autobahnen mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich

 

Mein nächstes Etappenziel lag kurz unter Lyon bei Saint Etienne. Also Motor an, Milla noch einmal davon überzeugen, dass Womo fahren das wunder, wunder schönste ist und los ging es.

So nervig der Stau am Vortag war, so grandios schön war dieser Abschnitt mit dem Wohnmobil zu fahren.

Ehrlich, das ist nochmal ein ganz klarer Pluspunkt für diese Route. Wir konnte an Wiesen und Wäldern entlang, bei schönstem Sonnenschein, auf gut ausgebauten, leeren Autobahnen so vor uns hin tuckern.

Das war stundenlanges, entspanntes Womo fahren in seiner schönsten Form und obwohl wir ewig auf Mautstrecken unterwegs waren, hat mich dieser ganze Abschnitt 37 Euro gekostet (mit ausgeklapptem Fahrradträger UND DIESMAL SOGAR MIT RAD 😉 )

 

Wenn ihr also sagt, es kommt uns nicht auf ein paar Kilometer mehr an, dafür können wir ganz entspannt auf leeren und sehr guten Strecken vor uns hin fahren, dann kann ich euch die Route über Süddeutschland und vor allem entlang der französisch /schweizer Grenze nur wärmstens empfehlen. Wenn ihr das Navi einstellt müsst ihr nur darauf achten, dass ihr auf der französischen Seite bleibt und euch das Navi nicht durch die Schweiz schicken möchte.

Auf dem Weg mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich waren wir gegen Mittag bei Lyon und kurz danach bei St. Etienne angekommen und natürlich wurden da die Straßen wieder voller. Ich benötigte nochmal eine ganze Weile, bis ich auf dem Stellplatz bei St. Etienne ankam

Da dieser Stellplatz bei St. Etienne allerdings eine ABSOLUTE PERLE ist, waren die vollen Strassen augenblicklich vergessen.

 

Stellplatz Tipps Frankreich

Blick vom Stellplatz bei St. Etienne

 

Ich kannte diesen Stellplatz bei St. Etienne vorher nicht, muss aber sagen, es war mal wieder ein richtiger Glücksgriff.

kostenloser Stellplatz auf dem Weg nach Südfrankreich

Typische Parzelle auf dem Stellplatz bei St.Etienne, vor den Wohnmobilen ist aber eine große Wiese zum sitzen

Oberhalb eines wunderschönen Sees, bzw ich glaube es ist ein Ableger der Loire (die Franzosen sagen Lac Grangent, also müsste es ja ein See sein), umringt von Bergen (keine Angst, die Zufahrt zum Stellplatz ist gut zu fahren, auch mit größeren Wohnmobilen) ist dann dieser kleine, aber soooo feine kostenlose Stellplatz.

Direkt vor dem Stellplatz befindet sich eine Wiese (samt Spielplatz für die Kids) und ein kleiner Sandstrand zum Baden. Überall auf dieser großen Wiese stehen Bänke und Picknick Tische, neben dem See liegt noch ein Restaurant und auch für die Hunde ist dieser Stellplatz bzw, seine Umgebung ein Paradies.

EINZIGER KNACKPUNKT!!! Wie gesagt, ich kannte diesen Stellplatz zuvor nicht, ich denke aber, dass dieser Badesee im Sommer ein super beliebtes Ausflugsziel für die Lyoner/ St. Etienner Bevölkerung darstellt. Es ist eben ein richtiger, wunderschöner “Berg-Badesee” mit Sandstrand und ich könnte mir gut vorstellen, dass es an warmen Tagen brechend voll sein wird.

Jetzt in der Nebensaison ist dieser Stellplatz aber wie gesagt ein echter TOP TIPP!

 

Mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich:

Noch 5 Stunden bis zum Mittelmeer

 

Obwohl mir dieser Stellplatz so unglaublich gut gefallen hat und Milla und ich geschlafen haben wie ein Stein, sind wir Tags darauf weiter gefahren. Denn am Abend zuvor meldete sich meine Freundin Doreen von She is on the Road again bei mir, und sagte, dass sie am nächsten Tag das Mittelmeer erreichen und wir uns doch in Saint Maries de la Mer treffen könnten.

 

Camping in Südfrankreich mit Hund

Bisschen skeptisch schaut sie ja schon drein…

 

Gesagt getan…. darum musste ich Milla noch ein letztes mal einladen und ich sage euch, das fand die kleine Dame so gar nicht witzig, Das Haserl hatte die Schnauze voll vom ständigen fahren (und dann auch noch sooooo lange, dabei waren wir da doch im Hundeparadies) und anstelle ins Womo zu hüpfen, flüchtete sie unters Womo und natürlich genau so mittig, dass ich nicht mehr an sie ran kam! Sie war zwar angeleint, aber wenn Madame liegt und sich nicht rührt, dann kann ich noch so an der Leine zerren… sie kommt nicht!

Mittlerweile kenne ich das Spielchen und kenne Milla gut genug, so dass ich weiß, ihre Neugierde ist größer als alles andere. Also stelle ich mich irgendwo seitlich vom Womo ein Stück Weg, schnappe mir IHR SCHÄFCHEN und fange an mit dem Schäfchen zu reden.

Es ist natürlich schon eine Frechheit, dass ich mir ihr Schäfchen schnappe und wenn ich dann noch etwas damit „mache“ was Madame nicht sieht, oder eben nur hört, damit bekomme ich sie immer! 😉 Ich frag mich nur manchmal was z.B. meine Womo Nachbarn denken, wenn ich mich hinstelle und beginne mit dem „Schmuddel- Schaf“ zu sprechen 🙂

Wie schon gedacht, dauerte es nicht lang und die Prinzessin kam aufgeregt angewackelt, jetzt aber nichts wie rein ins Womo und los! Es half ja alles nichts, das Meer, Doreen und ihr Freund Carsten, plus Millas Hundeopi Kumpel Stuart riefen und wir machten uns auf die letzte Etappe gen Süden.

Dabei hatte ich doch etwas unterschätzt, wie weite die Küste noch entfernt lag, denn mit der Womo Omi lagen nochmal gute 5 Stunden Fahrt vor uns.

Nachdem wir erstmal aus dem trubelige St. Etienne bzw. aus Lyon raus waren, ging es auch wieder auf wunderbar leeren Autobahnen immer weiter in den Süden.

Knapp eine Stunde vor Saint Maries de la Mer fährt man automatisch am Pont du Gard vorbei. Wenn ihr also Zeit habt, dann lohnt sich ein Abstecher. Schon Kilometer zuvor wird dieser Touri Magnet ausgeschildert und ihr könnt ganz einfach der Beschilderung folgen.

Der Pont du Gard ist ein hohes und sehr gut erhaltenes Aquädukt aus der Römerzeit. Abends wird der gesamte Bau wunderschön angestrahlt, unten drunter fließt der Gardon und es gibt auch einen Campingplatz direkt um die Ecke. Wenn ihr mehr Infos zum Pont du Gar haben möchtet, könnt ihr auch mal bei Doreen Seite vorbei schauen, die hat zu dem Thema einen extra Artikel geschrieben, diesen findet ihr hier:  She is on the Road again – Artikel zum Pont du Gard

 

Campingplatz am Pont du Gard

Pont du Gard, Foto von Doreen Kalkofen

 

Mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich:

Fast da, wenn die Polizei so will

 

Für Milla und mich ging es allerdings weiter und langsam bogen wir auf die Zielgerade ein. Noch eine letzte Mautstation, noch ein letztesmal nach der Karte suchen und hoffen dass alles klappt, Schranke auf ….

BONJOUUUUUR!

Die französische Polizei… und schon wieder wurde ich rausgezogen.

Zuerst wurde ich umringt von Beamten auf den seitlich der Mautstation gelegenen Parkplatz geleitet, Motor aus und los ging die Befragung.

Dabei muss ich allerdings sagen, die Beamten waren wiedermal  sehr freundlich. Sie wollten meinen Papiere sehen, wissen wo ich herkomme, wo ich hinfahre, ob ich mich mit anderen Leuten treffe, was ich beruflich mache, wem das Womo gehört und wie lange ich bleiben werde. Dabei viel der Blick ständig in den Beifahrer Fußraum… nein… da hab ich niemanden versteckt. 😉

Dann haben sie noch gefragt ob sie einen Blick ins Womo werfen dürften, was ich ihnen natürlich strikt verneint habe, fremde Männer dürfen nicht einsteigen hat mein Vati gesagt 😉 und mit einem “schönen Urlaub” wurde ich dann winkend verabschiedet.

Tja, große weiße Autos sind gerade in Südfrankreich nicht gern gesehen…. 🙂

BÖÖÖSER SPASS!!!

Nach all dem was in Frankreich passiert ist, finde ich diese Kontrollen angemessen und ok. Ich bin ja froh, wenn ich einen entspannten Urlaub erleben kann. Von daher kann ich gut verstehe, dass sie aufpassen. Zumal die Beamten und Beamtinnen wie gesagt sehr nett und freundlich waren.

Jetzt waren es aber wirklich nur noch 30 Minuten Fahrt und wir sind endlich in Saint Maries de la Mer gelandet.

Doreen und Carsten waren bereits vor Ort und so wurde ich winkend empfangen.

Wie es dann weiter ging mit uns dreien, warum wir Stress mit unseren Campingplatz Nachbarn bekamen, poser Hunde kennen lernten und warum ich jetzt immer durch den Fahrerraum ins Wohnmobil steigen muss… das und gaaaanz viel mehr erfahrt ihr im 2. Teil, sonst wird dieser Artikel einfach viel zu lang.

Also wir lesen uns spätestens übermorgen wieder und wie gesagt, meine Südfrankreich Stellplatz Tipps mit allen Adressen, Karte und Stellplatz Beschreibungen, die findet ihr in einem extra Artikel hier: Stellplatz Tipps, samt Karte, Adressen und vielen extra Hinweisen für Südfrankreich

 

Reisebloggerin allein on Tour

Uhhhhh, heute mal nix geschmiert und schon lockt die Locke 🙂

 

Ich sage bonjour, Baguette und au revoir, bleibt gesund eure

 

IsasWomo, das Reisemagazin für Alleinreisende

 

Südfrankreich Tour Teil 2 – Unser erstes, echtes Campingplatz Leben

Saint Maries de la Mer ist anscheinend sowas wie das Camping Mekka der Camargue, denn der gesamte Ort ist EXTREM Wohnmobil freundlich.
Ich war zum erstmal im Herbst in Südfrankreich on Tour und bin begeistert von einer Reise zu dieser Jahreszeit.
Warum mit die Provence, ihre Märkte, Orte und Campingplätze im Herbst so gut gefallen haben, erfahrt ihr im 2. Teil meiner Südfrankreich Tour.

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Mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich – Teil 1 von 2

So schnell kann das gehen, Sonntag hatten wir noch ein großes Familienfest zur Taufe meiner Nicht und Patenkind und am Montag bin ich dann kurzentschlossen mit dem Wohnmobil nach Südfrankreich getuckert. Was ich alles erlebt habe, warum die Polizei mich rausgezogen hat, weshalb ich eine neue Route testen wollte und und und, das erfahrt ihr hier:

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Mit dem Wohnmobil durch Dänemark, mein Fazit nach 6 Wochen

In den vergangenen 6 Wochen bin ich mit dem Wohnmobil durch Dänemark gereist.

Ich habe über 2800 Kilometer auf dänischen (Land)Straßen verbracht , habe Dänemark von Nord nach Ost, von Ost nach West, von West nach Nord und von Nord nach Süd bereist, habe die dänische Hauptstadt Kopenhagen erlebt, habe …

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Camping in Dänemark- Tourbuch Teil 5

Dänemark 5. und letzter Teil
Nachdem wir einen spannenden Grenzübertritt erlebten, durchs platte Land Dänemarks in Richtung Kopenhagen fuhren, auf dem Weg zurück durch Zufall den schönsten Stellplatz Dänemarks am ADW ansteuerten und die teure Mautbrücke über den “Großen Belt” dank Abnahme des Fahrradträgers etwas günstiger hinter uns ließen,  drehte sich im  4. Teil alles um das Thema Camping in Dänemark entlang der dänischen Ostseeküste, auf nach Skagen und den hohen Norden Dänemarks.

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Dänemark Tour Teil 4 – Entlang der dänischen Ostseeküste

Dänemark Teil 4
Entlang der dänischen Ostseeküste, vorbei an Arhus und Ebeltoft, immer weiter auf dem Weg zur nördlichsten Spitze Dänemarks. Der 3. Teil meines Dänemark Roadtrip Tourbuchs endete mit dem traumhaft schönen “Bauernhof Stellplatz” mitten im dänischen nirgendwo.

Doch nach 3 wunderbar erholsamen und ruhigen Nächten, hatte ich genug von der Stille (nicht unbedingt von dem wunderbaren W-lan 😉 ) und wollte weiter.

Auf durch das letzte Stückchen des Rückwegs durch “mittel Dänemark” und dann ab in Richtung Norden.

Das nächste große Ziel sollte der bekannte Leuchtturm,  ganz oben an der nördlichsten Spitze Dänemarks sein und natürlich wollte ich die Stelle sehen, an der Nord- und Ostsee aufeinander treffen.

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Entlang der Nordseeküste- Mein Womo Nordsee Road Trip 2017

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Frei stehen in Frankreich ~ Die Atlantikküste wild und kostenlos

Fast zu schön um wahr zu sein, aber die Franzosen bieten uns Wohnmobilisten viele ganz, ganz tolle Orte an denen wir offiziell stehen und übernachten dürfen, man muss nur wissen wo?! Darum zeige ich euch heute 11 meiner absoluten Lieblingsplätze samt „frei steh Feeling“ an der franz. Atlantikküste.

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Ein Tag in Mimizan – 2 Bloggerinnen, ein Tag !

Mittlerweile ist es knapp 4 Jahre her, dass mich eine persönliche Nachricht auf einer Wohnmobil Seite erreichte und ich so den ersten Kontakt zu Doreen bekam. Schnell wurde klar wir wollten uns unbedingt mal auf einen Kaffee treffen und aus diesem Treffen wurden mittlerweile 4 Jahre in denen wir immer weiter Kontakt hielten.

Vor gut einem Jahr meinte Doreen dann, ach komm lass es uns doch versuchen, wir bauen eigene Internetseiten auf. Jeder eine eigene, aber dennoch mit gemeinsamer Unterstützung. Tjaaa, und eigentlich habt ihr es Doreen zu verdanken das es IsasWomo überhaupt gibt!
Wir haben uns in Südfrankreich getroffen, 2 Bloggerinnen, ein Tag und zwei vollkommen verschiedene Stories!

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